DEP0018855DA - Chromatische Mundharmonika - Google Patents
Chromatische MundharmonikaInfo
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Description
PM. 74441·^''"
Farnrufi 66400
Fins* Mat ta, loaaor Akt.-&eaT ,τ-τη^η^η .
CaromeUache Muadharaoalka.
Me ürfindung betrifft ein« ©aromatische Mundaermoaiice mit Toaweeaeel duron einen oder mehrere Saaleeert die durch
else dee StlrBead* dee ttundharmonikekfirpers ebeohll es sende, ester Federwlrkuag stehende, echweakbere Seppe gesteuert
werden.
Bei einer bekanaten Ausführung der enrometieohen Mundharmoalke dieeer Art 1st die Kappe ao ausgebildet t dees ihre
Stlraeeite etwa parallel stir Stiraeelte dee Sendheraonikekörpere verlauft and an den Stirnpletten9 diene umgreife» d,
eng anliegt, wobei diese Pletten der Kappe ele FOnrang dienen. Bern Betätigen der Kappe entstehen bei dieeer Auaführung zwischen Kappe u. stlmplatte Belbungen4 die mitunter störende Oerf1IteeIie zur Folge beben« äuesardem sind d,e
Kappen sieht der Fingerkrfimmttng angepasst. Üemäss der Erfindung werden diese bei den bekennten Mundharmoniken bestellenden Klsstande vor allem dadurch besei*
tlgt9 daea die Kappe in über die Stlrnaeiten des Harmoalkakörpers vorstehende Stlrnenden der Stimmpletten mit Abetand
ihrer SeitenrSader ▼oa den otlrnpletten vorzugsweise zwischen dieaen gelagert Ietf wobei zweckmßssig die Auebuchtung der
Kappe der Krümmung des ele betätigenden Fingers angepasst 1st·
Ferner wird erfladuagegemfies auf dem entladenden TeiX der Ktppe eine HlffeXuag oder dergl. aagebreoht, um dee Ab·
gXeitea de* die Kappe bet&tigeadea Fiageri zu ▼ermeidea. Zar Sleheruag dee Abetaade· der !Cappe voa dea Stimmplettea
»lad erfXaduagegemäee zwieohen der Kappe uad dea Stimm» plettea Dleteazeoheibea vorzugewele« aue elaem aicht metal«
Xleohea stoff auf dem stift, am dea die Kappe eohweakber let, angeordaet, Daduroh werden Reibung uad öer&uache ?er*
Btledea und die Kappe w±rd et «es eehm&ler. Der Mundharmoaikekörper, der gewöhaliea aus HoXs oder einem Kunstetoff
besteht, wird bei dieser au«führung nur eo Xaag9 deee er aloht la dea Beweguageber®leh der Kappe reient·
Die βohweakberβ Legeruag der Kapp« auf einem la dea Sadea de*.-Stlmmplattea angeordnet «a stift» 1st el oh er er unJ
eueh Xeleater her zu at ollen ele die bekennte Lageruagt bei der aXa Sohvealcaohee für die Kappe zwei vom hlaterea Read
der Stlvaplettea aeoh blatea etehende Zapfea dienen, die Xoee durch die Löcher der Kappeavaad hindurchgehen, weXohe
ihrerseite Xoee la Auefr&euagen am hlaterea Hand der sti κ-platten liegt,
a uro» wie he die a la SohweaIcaehee dienenden Zapfoa derselben geblXdet «lad* Auf die«· Weis« kena auch
eiae η fräsung la dee HoXa des Herinon IkelcGrpere wegfallen, die bei der bekannten Anordnung erforderXioh ist.
Die erfladungagemaeee Bauart der Mundharmonika geetattet ee ana auch, zur Rückführung der Kappe und dee mit ihr
gekuppelten Tonschiebere Qeob dem EinAriiQkoa der Kappef
gemäae weiterer Ausgeetaltuag der Erfindung, eine Blattfeder asu benutzen, die em unteren Teil der Stirnseite dee
Mundharraonlkakörpera befestigt ist und die nach ihrem freien Snde hin Zweokma·eig konisch reri&uft. i&ne aolehe Mer
i€t leioiiter bereuet eilen und in der Mundbermonika am be festigen und feaert gut» M kenn aber eueh eine Drebtfeder
benutzt werden« Ifare windungen iitsen dann auf eine» in den StiiOBplatten gelagerten stift, Ziweokm&eeig wird der eine
Sebenkel der Brebtfeder in einer Kute der atirneeite de· Iguttdbari&onlkekSrpere geführt,
Sowobl bei Verwendung einer Blattfeder eie auch bei Verwendung einer 0-förmigen Prebtfeder wird die Anordnung ao
getroffen» daae den freie ISnde der Feder dureh einen Soblits der Keppe und durob einen Soblltz dee Tonweebeeleoblebere
bindurabgreift, Hlerdurob werden die Kappe und der Tonweohaeiaobleber gekuppelt« Zweokmäeaig ^ird ferner da β freie ünde
der Feder mit einem geräueobdömpfenden stoff umkleidet«
WISbrend bei der bekannten Ausführung die indan der Deeken und der Kappe von einem umlaufenden metalllsoben Band um*
sehloeaen eine, dee auf einem Absatz der Deeken aitst, let gemäaa der Erfindung die Anordnung ao getroffen« deas die
Kappe durob einen Durebbruob einer Haube hindurehregt, die aueeen mit den Deeken einen bündigen Uebergeng bilde». Innen
kann die Haube auf Absätzen der Deoken aufeitzen« Die Kappe ist in dem Durobbruob der Saube nicht unmittelbar
geführt, sondern kann eich frei darin bewegen, ao dase
— 4 **
keine Helbung und keine Geräusche entstehen. Andererseits sind die Abmessungen so getroffen, dass durch den Durohbruoh
keine Verunreinigungen in die Mundharmonika eintreten können. Der bündige Uebergang von der Haube su den Decken
1st für den Spieler sehr angenehm, weil keine Verletzungen des Mtndes auftreten können. Die Mundharmonika liegt durch
diese Ausbildung auch besser in der Hand, da die Deoken eine glätte Fortsetzung in der Haube finden.
Wenn die Mundharmonika nur mit einem Sonschleber ausgeführt ist, wird an dem der Steuerseite entgegengesetzten
iuade au« Syletriegründen eine unbewegliche Kappe angeordnet, die mit der dort ebenfalls aussen bündig mit den Decken verlaufenden
Haube aus einem Stück besteht. Im übrigen 1st auf dieser Seite die Ausbildung der Mundhermonika äusserlieh
dieselbe, vor allem ist auch dort ein glatter üebergang von" den Decken zur Haube vorgesehen.
Sind jedoch bei der Mundharmonika zwei gegenläufig· 3ohieber vorgesehen, die zur Sin* und Ausschaltung verschiedener Tonarten
oder irgend welcher gewünschter Spieleffekte dienen sollen, dann kann die Anordnung so getroffen werden, dass
Jeder der beiden Schieber durch eine Kappe gesteuert wird und daes an jeder Stirnseite der Mundharmonika eine unter
Federwirkung stehende schwenkbare Kappe vorgesehen ist.
Die an ihren ^nden von Hauben abgeschlossenen Decken sind zweckmässig so ausgebildet, dass sie vom Mundstück aus naoh
hinten auseinander gehen, nach der Mitte der hinteren ^aden
hin etwoe/gewölbt BlM und dase die hinteren xinden mich einer
kleinen auseohReifung neoh au=βen »leder naoh innen eingezogen
sind« Doduroh kenn die Mundharmonika besser zwieohen dem Doumen und den übrigen Fingern gehalten «erden·
2weekffitl.selg let der MundhermonikekOrper hinten üuroh einen Torzugeweise eue Met all beetehenden Deoketralfea abgedeckt, dessen inden von den Htuben uiafeeet werden« Oeduroh
1st denn der ganze KBrper der Mundhermonika von Metallteilen Uneohloesent wodurch die Oberfl&oheabehendlung dee KSrpere
erepert wird,
Auf der beigefügten Zeichnung ist der Oegenetand der ISrflndung beisplelaweiee dergeetellt, Se zeigen:
Fig· 1 die Ansicht der Mundharmonika, wobei Jedoch die su der beweglichen Keppe gehörige Haube abgenommen let.
Fls· 2 eine Teiianeicht der Mundharmonika von vorn, wo» bei dia Heube und die Kappe abgenommen eind»
Fig· 3 eine Seitenansicht,
Fig, 4 eine Seitenensichtl wobei die Kappe und daube abgenommen sind,
Flg· 5 eine Aneicht der unter der Kappe angeordneten Teile, wobei die dem Beeohauar zugewendete Deoke und
die darunter befindliche Sti mplatte abgebrochen und der Jiundheroionikakörper in der Mitte geschnitten let.
Die ohrometlaohe Mundharmonika gemäee der JSrfindung beet cht eue dem Mundharmonlkakdrper a, auf dem zu beiden Seiten die
stlmmplatten b eltzen. Auf den stißanplatten b elnd die Deckel ο befeetlgt. Auseerdem ist auf dem MundharmonlkakCrper a obe^i
tee Kuuaettek a befestigt un4 derart e«egebil«!etf im® ein
güter Oabergaite EWisehoii a em Kuiiaetttok ä unä den Deoken c fernen«" en Ist*
ZwiieteeiI 3βη-. Mundstück ä und im Hsrmoni kekörp er I slnä die obere Sehieberdeoke e und die untere ^chiaberdecke f
angeordnet, «eisehen denen Ser fona oh leber g hin» und herbeweglich lfiuft. In en sieh feekaaattr ieiee let eine
eehwenkbere Knppe Ii mit üm oncohiobar gekuppelt« Sie inn st mi art uns en öen Silrnenäen der 3tIsmpXettea b geledert
let* Auf das ausladenden Teil der Xeppe ist eine äiffeluag o.diil. engebraeht* Jia Kappe b ist um einen in den -neon der
^tiBWplQtten b gelagertem Stift k soheenkher und mit ihren Handern h'iaaerhelb α er änöea β er st Isaple ttem b angeordnet«
Sie hpt jedoch ton den äUmmplettea b beidereeite einen ge* ringen Asatemev tier S»durch gesichert ietv ä&ea swieehen 5er
Keppe h und den stiu.mpXetteö b ßistsiMsecbeibea 1 eue einem nleht IBetellisehen Stoff auf de» 3t Ift k angeordnet ein$#
t>er Munänermoalkekörper β let nur co Iene · Aese er nicht in den Seweguagsbereieb a er Kepne b reicht«
Bei <ier Aueftihmagef oria gemüse Flgf 4 eteht die Kappe h
anter der #lrtateg einer a» unteren fell der stiraeeite öee Mundh ermanlkekörp ere β befeatigten Blett feder mt ale ns oh
ihrem freien Me hin konisch verläuft«
Bei der ÄUeftSaruageforss gem&ea Fig. $ eteht die Κβμρβ h unter
der Wirkung einer etwe ü*fSraigen Drahtfeder n, äeren «in* düngen euf einem in der* ^tiiampXetten b gelagertem ^tlft ο
sitzen, üe* eine schenkel 6 er ^rshtfeder η ei tat la einer
<■* rJ *
Hüte ρ aer Stirnseite dee Harmonikfikßrpere β. Bei beiden Federsasfiihrungen greift dee freie SQde der Feder
m
bzw· a auroh einen Sehlltz α der Keppe h und durch einen Schlitz dee Tonweohselschiebere g hindurch. Dae freie Sn de
der Feder m bzw. η 1st mit eine» gtjräusohdtapfendea stoff r umkleidet« Die Keppe a geht durch einen Ourchbrueh einer
Haube i hindurch, die beim gezeichneten Beispiel auf Absätzen O1 der Decken ο derart aufsitzt, dass Haube s und Decken ο
bündig ineinender üb ergeh en.
jta dem der Steuereeite eatgegengeeetztea üade der Mundher«*
yihtt*
saoaik« ist aus sySetriegrtinden eine unbewegliche ICappe hw an·
geordnet, die mit der ebenfelle auf Absätzen der Deokea ο eitzendea Heube ·· eue einem Sttiek beeteht» Werden jedoch,
«rle ee euch möglich Iet9 zwei gegenläufige Schieber g vor· geeehea, denn wird jeder durch elae ^chwenkbere Kappe h la
der Weiee gesteuert, dass an jeder Stlrneelt· der Muadhar· moaika eine unter Federwirkuag stehende ICeppe h angeordnet
wird.
Pie Deokeac gehen
vom
Mundettlok d eue auseinander, sie sind
nach der Mitte der hinteren Baden hin etwes hoch gewölbt, eo deea etwa bei cM eich die hGchete stelle befindet, und
die hinteren iindea elnd nech einer kleinen ^uaa oh weif uag om nach eueaea wieder atsch Innen gezogen* Cer Mundharmonika·
körper a let hinten durch einen worzugeweise aus Metall be· stehenden Deckstreifen t abgedeckt, üeesen Kaden von den
Hauben a und St umfaßet werden.
Wird die ohrometisohe Muadharmoaike mit zwei gegenläufigen Toaeohieeern Versenent denn ist eie eyffletrieeh euegebildet.
In der Zeichnung let denn der linke Teil der Fig, 1 duroh ein symmetrieches Abbild des rechtes Teile« der Fig, 1 bzw.
der Fig. 5 ersetzt asu denken. Aueeerdem gelten denn aueh die Fig· 2, 5 und 4 entsprechend für die linke Seite der
Flg, 1,
Claims (1)
- PAl74441P. a te η t anepruche.I,} Chrometisohe Mundherwoaike ait ToaweoheeX durch einen oder siehrere Schieber, die durch eine des änäe dee Mundher« rconikakörpers abschliessende, unter Federwirkuoe etehenda, schwenkbare Kajppe gesteuert werden, öeduroh gekennzeichnet, de se die Keppe (h) In über St»x&OTx^VfCT? Vrktga: xfotk xx die Stirneeiten dee Harßcnllcekörpere vorstehenden ctirnenden der stimmplatten nit Abetend ihrer öeitenränder von den StiiBpIetten vorzugsweise «wischen öieeen gelagert ist, wobei zweckmässig die Ausbuchtung der Kappe der Krümmung dee sie betätigenden Fingere angepeset ist«2») Mundharmonika nc eh Anspuch 1, dadurch gekennzeichnet, des« auf dem aueiadenden tSeil der Keppe (h) eine Riffelung (X) o.dgl, angebracht iet, um dee Abgleiten dee die Kappe betätigenden Fingere zu vermeiden.5·} Mundharmonika neon AnsprtioIftI und 2, d&duroh gekenn* zeichnet, dass zwlaohen der Kappe (h) und den Stimmplattea (b) Dietenzaohelben )1) eue einem nicht metallieohen Stoff auf dem die Kappe tragenden stift (k) angeordnet sind*4») Mundharmonika nach Aneprüchen 1 b1a 5t dadurch gekennzeichnet, deaa die Kappe fh) und der Schieber (g) unter der Wirkung einer am unteren Teil der Stirnseite dee Mundharmo· nikekUrpera (e) befeetlgten Blettfeder im) eteht.5«) Munäibarrcoaika neoh Ansprüchen 1 hie 4, dadur ch gekenn* zeichnet, dass die Blettfeder (m) neoh ihrem freien Ende hin konieoh verlauft»6. ) Mundharmonika neoh Ansprüchen 1 hie 3» dadurch gekenn» seichnet» dese die Kappe (h) und der Schieber {g) unter der Wirkung einer etwa U-förmigen Drahtfeder (n) steht, deren Windungen auf einem in den atiomplatten (b) gelagerten stift (ο) sitzen.7. ) Mundhamonika neoh Anepruch 6, dadurch gekernt* zeichnet, deee der eine Schenkel der Drahtfeder (n) in einer Ifute (p) der Stirnseite dee HermonikakOrpere (a) sitzt.8t) Mundharmdaika neoh Aneprtlohen 1 öle 7, dadurch gekenn« zeichnet, does des freie ^nde der Feder (a b2«· n) dureh el« nen Schlitz (ej der Kappe (h) und durah einen Schlitz (e/i dea Tonveeheeleehleber· hindurohgrelft.9·) Mundharmonika nach Ansprüchen 1 b1« S9 dadurch gekenn* zeichnet« dass das freie Knde der Feder (m bzw« η) mit eise» geräuschdämpfenden Stoff (r) umkleidet ist.Io·) Mundharmonika nach Ansprüchen 1 bis ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (h) durch den Durchbrueh einer Haube (a) hiaäurehregt, die aussen bündig in die Decken (a) tibergeht«11,) Mundharmonika neoh Ansprüchen 1 b1 β Iot dadurch ge* kennzeichnet, dass en dem der Stouerseite entgegengesetzte»* Ii »JSnde der Hundbermonika aus Symetrlaertnden eine unbeweg-Xiohe Kappe (h ) engeordnet ist, die mit der Haune («·} aus einem Stück beeteht,12») Mundharmonika naeh Ansprüchen 1 nie 11, dadurch gekenn* seiehnet, des· die Decken (e) vom Mundetunk aue naoh hinten sue einend e*geh a», n? oh der Mitte der hinteren Snden hin etwas hoch gewölbt sind, und dasa die hinteren Enden n*eh einer kleinen Ausschweifung {c") n?ch en te en «leder neeh innen eingezogen sind,15.) Mundharmonike naoh Ansprüchen 1 bis 12, deduroh gekentszeichnet, das« der MundharmonikokSrper (a) hinten durch einen Leeketreifen {t) abgedeckt 1st, deaeen indan von den Hauben (e und β') uatfesat werden»14«) Mundharmonika na eh Anapruohen 1 bie 1>, dadurch geketm* zeichnet, dese der Deekatralfen aus Metell beet ent·15«) Mundharmonika neeh Anaprüohen 1 ble Io und 12 bie 14, dadurch gekenncelehnet, daa· swel gegenläufig· Schiebe* (g) vorgesehen Sindy von denen jeder dureh eine je an der Stlrneeit· der Mundhnrmonika angeordnetβ, unter Federwlrkung stehende aohwenkbere Kappe (h)^eeteuert wird»
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