DEP0018521DA - - Google Patents
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Description
J3ipl.-Ing. Richai/cL Scheid
-In^. .'/alter A'ezel
-In^. .'/alter A'ezel
(l'4a) Maul or onn/.fürt t. Eaulbronn, den Ib. 12.194 y
Patent - An ° r "*" " " h
Gelenkige irlächenschleifsctteibe vornelimlich zum
Steinschie if en.
Zum Schleifen beispielsweise von Steinplatten werden rotierende Topf scheiben verwende;, welcte entwrder von einer stationären
faschine oder durch biegsame Welle angetrieben werden. Um ein sauberes Arbeitsergebnis zu erzielen, ist es wichtig, dass diese
i'opfscheibe stets plan auf der zu schleifenden fläche aufliegt,
ua es sich nicht vermeiden lässt, dass sich die Toptscheibe
im betrieb etwas ungleichmäscig abnützt, mass zwischen Antrieb
und Scheibe ein bewegliches element eingebaut werden.
Hierfür hat n:an bisher Kugelgelenke und ähnliches vorgesehen.
Die Praxis hat aber ergeben, dass diese Gelenke nicht einwandfrei
eine Satte Auflage des dchleifriuges auf die zu schleifende
Fläche gewährleisten und dass es notwendig iit ein j&lement zu
verwenden aas jeder .inkel-Jiinstellung unmittelbar folgt.
Hierfür wird erfinaungsgemäss vorgeschlagen ein Stück biegsame
felle Destehend aus Hunddraht oder ülachdraht oder aus beide$i/^M^#
zusarucien mit einem Hohlraum iia Innern, sodass es möglich ist,
das Wasser zum Schleifen zentral zuzuführen.
Damit nun der Ausschlag der Scheibe im freien Lauf nicht zu gross
werden kann, ist erfindungsgemäss noch ein Anschlagrohr vorgesehen
welches den Ausschlagwinkel der i'opfscheibe auf die notwendige äusserste Endstellung Degrenzt, jjie Grosse des Ausschlags
kann reguliert werden durch Längsversohiebung des Hohrs.
Einzelheiten gibt die beiliegende axwmrjf wieder, welche die
i'opfscheibe A im Schnitt zeigt, weiterhin die zu bearbeitende ifläche B. Die l'opfscheibe A ist in bekannter /eise gehalten durch
einen Einsatz G, der eine ivulie D trägt, in welcher die biegsame
E einerseits eingelötet, eingepresst oder sonstwie oeieist.
Die biegsame ffelle E Kann aus Hunddxant, M
oder aus beiden Drahtsorten bestehen. Zur Durchführung des Wassers
4ή -mm-
hat die biegsame ?/elle E "Hohlraum F. Das andere Ende der biegsamen
e ist eingesetzt in die spindel ü des Schneckengetriebes H,
welches beispielsweise aurcn die biegsame t?elle J sng^rieoen wiri.
jjainit nun die ιό pt scheibe »Α beim freien Lauf und beim Aursetzen
auf die zu oearoeitende Jf'lache nicht allzu weit ausscnwingen kann,
ist ein Anschlagronr K. vorgesehen, welches einerseits mit der Spindel
G- test verbunden ist und andererseits an die iaiffe D anschlagen
kann. Erfindungsgemass soll das Anschlagronr κ langsverstelloar sein,
wodurch ein grösserer oder kleinerer Anschlag oezw, eine entsprechen
de Nachgiebigkeit erreicht wird. In bekannter Weise geht durch die
Arbeitsspindel des Schneckengetriebes H die '/asserzufuhr L, welche
wie oereitE erwähnt die Flüssigkeit durcn die biegsame ,"eile E hindurch
dem Zentrum der lopfscheibe zuführt..
Schatz-Ansprüche
Claims (1)
- Anspruch IjAnspruch 2)Plächenscnleiimaschine mit öiegsamem awiscnenglied zwischen der SchleifscneiDe, insbesondereeiner χα pischeibe und ihrem Antrieo dadurch gekennzeichnet, das;- das biegsame U-lied aus einer biegsamen i)rahtwelle besteht, welche aus Sunddraht und/oder Flachdraht zusammengesetzt ist.Biegsames Zwischenglied nach Ansprach. 1 gekennzeichnet durch ein Anschlagrohr über der iJrahtwelle welches den AusschlagwinKel der Schleifscheibe begrenzt.Anspruch 3)Biegsames Zwischenglied nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, d^ss das Anschlagrour axial verstellbar ist.Dipl.-Ing.Hichard SchmidDipl.-Ing. Walter IVezel.
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