DE198702C - - Google Patents

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DE198702C
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knurled wheel
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D93/00Edge-indenting machines

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schnittpoliereisen mit Rändelrädchen, welch letzteres für Sohlen verschiedener Dicke einstellbar angeordnet und derart gelagert ist, daß es in zwei senkrecht oder nahezu senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen verschiebbar, ist, von denen die eine in der Achse des Rädchens und die andere senkrecht zu derselben liegt. Dieses Werkzeug
ίο kann z. B. derart ausgeführt werden, daß das Rändelrädchen in einem im Schnittpoliereisen angebrachten Gleitstück verschiebbar gelagert ist, welches in einer zur Achse des Rädchens senkrechten oder nahezu senkrechten Richtung verschiebbar ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht,
Fig. 2 ein Längsschnitt und
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Schnittpoliereisen mit dem Rändelrädchen.
Das Schnittpoliereisen I ist von üblicher Bauart und am vorderen Ende mit einer profilierten Arbeitsfläche 2 versehen. Am hinteren Ende des Eisens ist ein kurzer Stiel 3 in Form einer Hülse vorgesehen, mittels welcher das Eisen in gewöhnlicher Weise an der oszillierenden Welle einer Maschine, in welcher Werkzeuge der fraglichen Gattung verwendet werden, befestigt wird.
In dem Teil 1 ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich, eine Nut ο. dgl. 4 vorgesehen, die schräg nach hinten zur Bodenfläche S des Eisens geneigt ist. In dieser Nut ist ein Gleitstück 6 angebracht, welches das Rändelrädchen 7 trägt. Dieses Rädchen besitzt eine Bohrung 8, die sich jedoch nicht bis zur Vorderfläche des Rädchens erstreckt, und in welche ein drehbarer Zapfen 9 eingesetzt ist, der in einer in entsprechender Bohrung II im Gleitstück 6 angebrachten Hülse IO gelagert ist. Das Rändelrädchen 7 ist in irgendeiner geeigneten Weise, z. B. vermittels einer Klemmschraube 12, am Zapfen befestigt, während eine am inneren Ende des Zapfens befestigte Platte 13 den Zapfen gegen achsiale Verschiebung in der Hülse 10 sichert. Damit die Hülse 10 in ihrer Längsrichtung einstellbar ist, ist das Gleitstück 6, wie in der Zeichnung dargestellt, in der Form einer Schraubenklemme ausgebildet, wodurch die Hülse 10 in jeder beliebigen Lage befestigt werden kann. Infolge dieser Anordnung ist es möglich, die Lage des Rändelrädchens im Verhältnis zum Eisen 1 beizubehalten, auch wenn letzteres abgenutzt wird. Der Zapfen kann durch ein Loch 14 mit Schmiermittel versehen werden, wobei das verwendete Schmiermittel sich nicht bis zur Vorderfläche des Rädchens ausbreiten kann, da diese Fläche nicht durchbohrt ist. Dieses ist ein Hauptvorteil des Werkzeuges, weil so das Oberleder des Schuhes nicht von dem zur Schmierung des Zapfens 9 verwendeten Schmiermittel beschmiert werden kann. Das Gleitstück 6 wird durch einen Zapfen 15 geführt, der in einem Stück mit dem Gleitstück ausgeführt bzw. an demselben · befestigt ist. Das Gleitstück wird durch eine Klemmschraube 16 o. dgl. in gewünschter Lage festgehalten. Die Neigung der Nut 4 im Ver-
hältnis zur Bodenfläche des Eisens ι ist derart bemessen, daß das Rändelrädchen in einer zu dessen Zapfen oder Achse senkrechten oder nahezu senkrechten Richtung verschoben werden kann.
Es ist klar, daß bei dieser Einrichtung das Rändelrädchen durch Heben oder Senken des Gleitstückes 6 in der Nut 4 für Sohlen verschiedener Dicke leicht eingestellt und, wenn das Eisen abgenutzt ist, durch Verschiebung der Hülse 10 im Gleitstück 6 in der richtigen Lage zum Eisen erhalten werden kann.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Schnittpoliereisen mit quer zu seiner "Achse verstellbarem Rändelrädchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Rändelrädchen (7) auch in achsialer Richtung verstellbar ist.
  2. 2. Schnittpoliereisen mit Rändelrädchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die reibenden Flächen zwischen dem Rändelrädchen (7) und seinem Lager (10) in solcher Entfernung von der Arbeitsfläche des Rändelrädchens sind, daß ein Beschmutzen des Werkstückes mit Schmiermaterial verhütet wird.
  3. 3. Schnittpoliereisen mit Rändelrädchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (9) des Rändelrädchens (7) in einer Hülse (10) drehbar gelagert ist, welche achsial verschiebbar in einem senkrecht zur Drehachse verschiebbaren Klemmstück (6, 15) gehalten wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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