DEP0018441DA - - Google Patents
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Description
ind, GaH 707
ffähler mit vereohiedexww** großen Schritten
iarfindung besieht eich., auf Wähler für
insbesondere Pernsprßchanlagen mit Schrittantrieb,
denen der Borstenträger la verschieden groien
geschaltet wird. Bei den bekannten "Wählern diener
Ißt die Sndgeeehwindigkeit der beiregten Sehaltarn» und
der zugehörigen Armträgerelemente bei der
(große Schritte) so groß» daß dl« stoßweise erhebliche Schwierigkeiten bereitst tmd eine ash*· «toriteo,
Materialbeanspruohung sowie starke JSrschtltterungen -vmrxup»
sacht. BIe große Stidgeechwindigkeit der Söhaltanae "bei der
Dekadenwahl läßt außerdem ein WeitersQhleudern der J&mr
auf die nächste Kontaktlamelle nicht mit der nötigen Sicherheit vermeiden· Bereite Abweichungen von nur 5# >ei Mr
kadenwahl bewirken eine Zwiecheneinstelliing zwieöhen
Lamellen und eine solche von 1O^ bereite eitle Atweichuiiß
von einem ganzen Sohritt· Die Erfindung vermeidend!»
teile der bekannten Wähler daduroh, daß der Antrieb jStir
große Schritte duroh eine Malteeerkreusfortsciialtang
Weitere Merkmale der Erfindung sind, daß daß
Innen- oder Au&enverzahnang hat; daß ferner die Sohaltswoe
des Wählers in die erforderlioa· Stellung durch B#t&tigttag
einer Nockenscheibe ein- und ausgerückt werden, die n«tfh
aurücklegung der großen Schritte dac läalteeerkreuz außer
Eingriff mit der Sohaltwelle des Wählers bringt·
An Hand sweier Ausflihrungsbeisplele let die Srfinäoag
beschriebenc In der Abb ο 1 let der Antrieb eines eoleiien
Vfählere gezeigt· Abb. 2 zeigt den gleichen Antrieb im
äer Linie ε - b is Pfeilrichtung gesehen· Abb. 3 jseigt die
Innenverzahnung des Kalteeerkreuse«.
Sur Ausführung großer Sohaitsohrltte der felle * Αβ·
stellten Drehwählere dient der Zehnenaagnet 2M, fiteae«m
mittels des Schal trade« SRt -un.4 de»
auf das Ritzel E übertragen wird. Auf der Achse des Ritzels R sitzt der doppelarmige Drehhebel H mit den beiden Zapfen
Z1 und 22, die in Schlitten A dee auf der Welle w lose
sitzenden Malteeerkrezee MK eingreifen und bei schrittweiser
Drehung des Schaltrades SR1 durch den Magneten ZM eine Drehung dee Malteeerkreuaes herbeiführen. Gekuppelt ist das
Malteserkreuz IK mit dem auf der Welle W befestigte»' Schaltrad
SR2 durch eines Zapfen Z3 dieses Schaltrades, welches
in einer entsprechenden Bohrung des Malteserkreuzes MK liegt.
Das Sohaltrad SR2 wird durch den Siner-Magneten M gesteuert,
der aber erst wirksam wird, nachdem durch den Umschaltmagnet UM über dae quer zur Welle Hf gelagerte Schaltrad SR3
und die mit ihm starr verbundene Nockenscheibe NR die Welle W In Achsrichtung nach rechts, vgl. Abb. 1, verschoben und dadurch
der Zapfen Z3 des Schaltrades SR2 außer Angriff mit dem
Malteserkreuz MK gebrauht worden ist. Der Umfang der Nockenscheibe
NE ist periodisch auf- and absteigend für drei Schaltstellungen 1,2,3 abgestuft, βοdaß die Welle W, deren
Zapfen Z4 am Umfang der Nockenscheibe NR gegen den Brück
der Rückstellfeder F anliegt, drei gegeneinander acheial
verschobene Lagen einnehmen kann· Dementsprechend ergeben
sich drei mögHohe Lagen der Schalt arme a,b, c zu den zugehörigen
Kontaktlamellen a1, b', c' der Eontaktbänke,
Bei der zeichnerisch friedergegebenen Ausgangsschaltsteilung
der Nockenscheibe NR sind sämtliche Kontaktarme a, b, c von den zugehörigen Kontaktlamellen a1, b', cf entfernt· Ankommende
Wahlimpulse (Zehnerimpulse) betätigen den Zehner- Magneten ZM* Bei jedem Impuls wird das Schaltrad SR1 um einen
Zahn weitergeschaltet· Mittels Zahnrad ZR1 und Ritzel R wird bei jeder lopulsreihe der doppelarmige Drehhebel H mit den
Zapfen Z1 und Z2 um 180° gedreht. Dabei schaltet sich das Malteserkreuz ME um einen feilabBChnitt (3S°) fort. Dementsprechend
wird die Schaltwelle W jeweils um elf kleine Schritts
vcitergedreht« ITach Beendigung der Sehnerimpulee wird der
linse Haltemagnet ü!' kurc erregt* so dii£ die Kockenseheibe NR
um einen Sehr itt weiter dreht, und der Zapfen Z 4 der
WeXIe f von der Schalteteilung 1 auf die ansteigende Schalt-
«tufe 2 der Soofceascheibs NE gelangt. Hierdurch wird die
fählerwelle Ψ so weit nach rechts verschoben, daß der Schaltore
β mit der Kontaktlamelle o* in Berührung komrat, während
die Sühaltarme a und b ihre Kontaktlamelleeajnoch nioht bertthren.
Zugleich ist der Zapfen Z3 des Sehaltrades SE 2
infolge der Verschiebung der Wählerwelle W nach rechts au·
ftar Singriff mit dem Malteserkreuz gekommen, welches außerdem
durch die Zapfen Z1 und Z2 des Hebele H in der jeweils
erreichten Lag« festgehalten wird. Bei ansohliessenderWahl
wird jetat der Sinermagnet 3M impulsweise betätigt und der
Se&altarm ο auf den Prüfkontakt c1 des gewünschten Anschlusses
gesteuert* Das Malteserkreuz MK macht diese Drehbewegung nioht mehr mit· Kura naoh dem Prüfen wird wiederum der Umeoheltemagnet
UM kurts erregt und die Nockenscheibe HB um
eisen «eiteren Schritt fortgeschaltet, βοdaß der Zapfen ZA
der Welle V auf die höchste Schaltstufe 3 der Nockenscheibe
SS gelangt UBd die Welle W ganz naoh rechte in die Durch-
»chaltftetellung unter gleiohzeltlger Kontaktgabe der Sahaltarm· a9 I» gedrückt wird.
Beim Auslösen der Verbindung wird wiederum die NookenscheiiNi
IB durob kurse Erregung des tfmschaltemagneten UM um einen
Söiiritt »eitergeBOhaltet, wodurch der Zapfen Z4 auf die abetelg«nde
SchaltBtufe Z gelangt» so daß die Welle W durch i»Ä«i*rmft wieder naoh links verschoben wird. Sie Schalt-
«2m« Wl9 It9 werden von der Kontaktbank a·, b', abgehoben, und
der Wähler läuft in bekannter Weise durch impulsweise Betätigung
äse Einenaagneten EM in die Ruhelage, in welcher
41« Iirehang des Wählers unterbrochen wird. Gleichseitig
4er ömsohalt©magnet UM nochmals erregt, die Rocken-
HE um einen weiteren Schritt gedreht, eodaß der Sapfec 24 der Welle W auf die unterste Sch< stellung 1
der nächsten Sch<etufenperiode der Fockenscheibe KE gelieigte
Sie Welle W wird danach ir. ihre äußere te linke Las©
verschoben, wobei der Zapfen Z5 dee Schaltradcs SR2 in die
zugehörige Bohrung äse Malteserkreuzes fällt und damit
wieder Sohaltrad und Maltescrkreus untereinander kuppelt«
weitere lasfiihruiigßinöglichkeit for die MalteeerkreaafortBchaltung
beeteht in einer Innen- statt einer Anßenverzahnung
(Abb.3), In diesem !felle wird das JHaIteeerkreuz
als Kreiaring angefertigt und die Schlltae A werden, an der
Innenseite ausgeführt.
Claims (6)
1) Wähler für Fernmelde-, insbesondere FernSprechanlagen
mit Schrittantrieb, bei denen der Burstenträger in
verschieden großen Schritten geaohaltet wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Antrieb für große Schritte
duroh eine Malteaerkreuisfortschaltung (R,H, Z1,Z2fMK)
erfolgt.
2) Wähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
daß Malteserkreuz (MK) Innen- (Abb. 5) oder AuSenveT-zahnung
(Abb* 1) beaitet.
3) Wähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schaltarme dee Wählere In die erforderliche Stellung
duroh Betätigung von Steuersohaltmitteln (Nockenscheibe
NR) ein- oder ausgerückt werden, die nach Zurlioklegung
der großen Schritte das Malteserkreuz (MK) außer Singriff mit der Sohaltwelle (#)dee Wählers bringt.
' ffähler naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
duroh entsprechende Gestaltung der Nockenscheibe (NR) eine stufenweise An- baw. Abschaltung der Schaltarme
(c und a, b) ermöglicht wird.
5) Wähler nach Anepruoh 3 und 4, daduroh gekennzeichnet»
daß während der Ausführung großer Schaltechritte in einer Sohaltstellung(1)der Nockenscheibe (FR) alle Sohaltarme
(a,b und c) außer Berührung mit den Kontaktbänken (a'jb'fO1,) gehalten werden, in einer weiteren Sohaltstellung
(2) der Nockenscheibe (NR) ein Schaltarm (o) angepresst wird und daß in einer dritten Schaltstellung
(3) dor Hookenecheibe (NR) während des Bestehens einer
Verbindung alle Schaltarme (a,b und c) auf die Kontakte
(a'jb'yC1) gedruckt werden, auf die sie eingestellt sind
6) Wähler naon Anspruch 3 - 6* dadurch gekennzeichnet, daß
die drei Sch<etellungen (1,2,3) an dem umfang der Nockenscheibe
(HR) ale periodisch auf und absteigende Schaltstufen ausgebildet sind.
2: Tr'Re, Ffrr, aac
Family
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