DEP0016300DA - - Google Patents
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Description
trick lerk feiefonbau M t P 16200 7IXla/21e3
•age»ellscheft
hen 9
auerstrasse 32.
hen 9
auerstrasse 32.
Schaltungsanordnung für Nebenstellenanlagen in selbsttätigen Fernsprechnetzen
Pie bisher bekennten Nebenetellen-Kleinanlagen für 1 Amtsleitung
und bis zu 10 lebenstellen sind für die Durchschaltung der Έebeneteilen zum Amt in der Hegel mit einem
jeder Hebenstelle besondere zugeordneten Differenzreleis
in der Sprechetelleneohleife auegerüstet, das nur bei
Erdung der Sprechwege ansprioht und auf diese Weise die
Amtsdureheohaltung vollzieht. Um den Aufwand an Schaltrelais
für die»e Anlagen kleinsten ürafanges ( z.B. 1 Hauptleitung
und 5 If ebene teilen) möglichst niedrig zu halten, geht das
Bestreben dahin, wenig benutzte Schaltorgane einer mehrfachen Verwendbarkeit zuzuführen, Sine wesentliche Bedeutung
kommt der Mehrfachverwendung eines Relais natürlich erst dann au, wenn ein jeder Sprechstelle zugeordnetes Schaltorgan
zu verschiedenen Schaltaufgaben herangezogen «erden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt die vierfache Verwendung
eines bisher nur für die Amteanaoheltung der Nebenstellen
vorgesehenen Differenerel&ie, das jeder dieser Webensteilen
besondere zugeordnet ist, zugrunde. Neben der bekannten Anschaltung der sog.Hauptßtelle^än das Amt ist die vorgeschlagene
Anordnung in der Lage, eine nur beschränkt zum Amtsverkehr zugelassene HebenstelliyMit dem eigenen Differenz·
relaiWser Hauptstelle zum Amte durchzuschalten, sodaß eine
umständliche Bedienungsweise entfällt, die darin, besteht,
daß vielfach die rufende nebenstelle erst anhängen musste, um den Anruf der Hauptstelle abzuwarten, und dann die Amtsdurchschaltung
duroh Brücken der eigenen testeYeret bewirken
konnte, Sin® dritte Verwendung dieses Differenzrelais (X f"^3
besteht derin, den Rufstrom- vom Speiseetromweg für den am
innenverbindungseetB gerufenen Teilnehmer der Sebenitellea·
anlage zu trennen. Eine vierte Aufgebe diese« DiXfer*n*-
relais bildet die Unterdrückung des zur Zählvorbereitttne
bei einer nach dem Amte abgehenden Verbindung erferÄw·
liehen Zählstromstoeeee, felle die Haupts teilender
eine dieser gebiihrentechniBch gl ei enge ε teilten
eine Amts verbindung herbeiführt, nobel die
Zähleryerfölet. Nebenstellen, deren Oeeprifceh« en
c/inom 'an'dayaa Zähler/erfeeet «erden rollen, verenleeeen
Herstellung einer Amtarerblndung eisen S tr oaf to β t der ein·**
Säiileriunechalteridai Äst betätigt und auf dieee Weiee dieeen
zweiten sählerVfür die Ätthlungesttfaehae bereit aftohen· Für
Nebenstellen mit beschränktem Amtsaugange besorgt de»
DifferenerelaiBy^er Raup te te lie, welche die
schaltung fur derartige Nebenetellen vollaieht,
Zählvorbereitung, wobei angenoamen wird» ftat dieee
stellen grundeätzlich an dem der Haupts teile nicht allgeordneten zweiten Zähler^Veraelchnet werden icaien*
D66 nachstehend beschriebene Augführuagcoe ei»e.r
Nebenstellen-^leinanlEge eignet eich nur tiXr 1 A»teleita«g
und bis zu 10 Nebenanschlüssen, me Amteleitung kann in
bekannter Weise den verBehiedeneB Betriebeweleea { Sä, ZB#
OB ) angepasst werden» Der in der figur dargestellte»
Schaltungsart entspricht ein selbsttätiges Schleifeaejstem.
Dargestellt ist die Heuptetelle ale Ii ebene tell« K1, eine
nebenstelle Έ2 mit unbeechränktem Asteeugang in beiden
Verkehrsrichtungen, tie bei unbeeetster Heuptsteile dureb
den sog. AmtsrufSchalter unaittelbÄT vom Aate gerafe»
werden kann, sowie eine Hebens teile %3 mit beeohrJüUttem
Amtsverkehr. Letztere kann in beiden Sichtungen StBBi Aüt
nur durch Vermittlung der Hauptstelle verkehren· Um* iatera»
HaurtverbindungssEtss besteht aus einem 3-anaigeE. Drehschalter
vom Vorwählertyp, sodeß nur eine Innenverbindung gleleHseltlg
bestehen kann·
Jeder Kebenetelle sind zugeordnet ; 1 Trennrel&is Ϊ t-5»
1 Differenzrelfais χ 1-5 und 1 Perarelcis F 1-3 fur 41e
Anschaltung an das Hat. la Amte ist am Vorwähler la bekannter
Weise ein Zählumschalter ZO angeordnet, der die über Ale
Gesenjtanlege geführten GesprSche an zwei Z&faler J21» 22
verteilt, je nach der an der Nebenstellenanlage
getroffenen Gruppeneinteilung.
Die folgende Beeohreibung der wesentlichen Verbindungevorgänge soll die Wirkungsweise der mehrfachen Verwendung dee
Differenjsrelaia 11-3 erkennbar machen.
1«) 3>ea Amt ruft die Haupts teile :
Der WeehBeletrooruf erfolge über die Amtsleitung La,
KondeneBtor K1, WeoheelBtromweoker fW, Lei tong LE sum Amte
Burtiok* Der an der Hauptstelle Bit den Soheltrelaie vereinigte Wecker IV epricht an und schaltet durch eelnen
Kontakt ww, dae LäutereIeIβ L «Itt Über : Erde, Thermowicklung Th 1, Kontakt im« Relais Lf Kontakt b? des Amtes te uerrelais 1, -Pol der Lokalstromquelle
Relais L Mit sich über seinen Kontakt 1 I und öffnet die
Seeaelleitung AS 2, 3 an 1 II, 1 XtX9 den Amts zugang für
die Uebene teilen f«*10 sperrend.
Meldet sich die Haupts teile WI sofort durch /bheben und
drtiokt ihre Amttrtaete AT1, so wird Diff erenerelaie X\ erregt Über t
lästere lei ß J1I4 Kontakt t1l das Ü^rennrelaiB T1, Wicklung
Relei· XI, da« l«icht träge ißt» epricht an, d« nur über
«in« ffiolcleae Strom flieeet. Sein Kontakt x1li bringt
Relci s Π mm Anjtlelwm über t
# sin« «m« uii# wiii wv, -pol
ζ**·* n, rnf4 «πι, bin» hit, - pol*
Wachdem ?1 aÄgeepreohen Jtet« bleibt III ale leicht träges
Relaie auch beia Kontafctuberg&ng von f11 noch erregt und
.b«.t mttmt tiber « SiAe1 4««t* AfI» Iß, XtI, f1l, RelEie m,
da«, einseitig erregt, ebenfalls sofort anrieht, Impulsrelais
Übertragers, -rol LB. Relais A spricht an. Kurs nach Loslassen
der ?£ste ATI geht das bisher kurzgeschlossene Cteuer-Γβίεΐβ
B (träge ) in Arbeitsstellung, sodaß folgender Stromfluß über die Bebenstellenschleife besteht :
Erde, t'2, lieleis B und DII, fill, XIIII, Lb, N1,
La, XII, ^1I, DI, A, t'1 , - Pol LB.
Die Kontakte am und bin schliessen den Haltestromvveg fur
die F-ReIt is an Sammelleitung ASt, die vorstehend als bereits
geschlossen engenommen wurden.
Der Zugang zur Sammelleitung AS2 ist an aiii, bin urch
;btrennung der Spannung für alle übrigen lebenstellen gesperrt, Kontakt b? öffnet den Haltestromweg für Relais L,
das abfällt und die Heizung dee Thermokontektes Th1 vorzeitig
einstellt.
Kontakt al schliesst die Amtsschleife : Amtsleitung La, al,
Ü3, LB* Die Spreohverblndung mit dem Amte ist für die
Nebenstelle F1 mit Hilfe dee tbertragere Ü1-3 nunmehr vollständig«
Die Kondensatoren K3t K4 ebnen den Sprechvjeg.
Durch Auflegen deß Hörexe an Π1 wird A sofort und B wenig
später eberregt, BI, II blieb in Schleife unerregt. Die Eontakte aiii, bill unterbrechen die Haltung des Relais F1,
das sofort abfällt.
2.) Der Amtsruf wird der lebenstelle N2 zugeleitet :
Meldet sich die Hauptstelle H1 nach eingehendem Amtsanruf
nicht innerhalb 30 Sekunden, so ist der Thermokontakt Th1
nach dieser Zeitdauer genügend erwärmt, seinen Bimetallkon
tekt th1 zu schliessen, wodurch sofort das .Fernrelais F2
der Nebenstelle 112 unter Strom gesetzt wird über :
Erde, F2, 1 IY, th1f zweites ffaermorelcis ThZ1 - : öl
Der näeiirtc Wecheeletromruf erreicht ΪΓ2 über ;
Leitung LA, Kondensator K2f 13, LS auf die Sekundärwicklung
übertragen weiterhin u>,er :
Erde, 12, B und DII, welche unerregt bleiben, f211,
X2TII, Lb t N2, La, X2T , f 21, DT, dill, 1 7, t'1 , -Pol.
ReLctii' α würde als empfindlich jerefi
und 1st daher durch 1 J1 dill kurEgeschlossen. Durch
Abheben an N2 wird jBttttäohst B erregt, das sofort L abwirft
und dadurch A a» IY freigibt. BI, II bleibt in Ruhe, Die
Amtssehleife wird Auren al ea tJ3 hergestellt. Relais ?2
aalt über *2XV aad «III, bin, hl?, - Pol, Der Sprechweg
verläuft wie unter 1·) dargestellt, Ebenso verläuft die äer Tei%i»d»&g wie unter 1»)
Meldet sich aber auoh Nebenstelle N2 sacht, so ist innerhalb
«eiterer 30 Sekunden Kontakt th2 genügend erwärmt, um zu
sehliessea» wobei Rel&l» 1 fcberbyüökt wird und abfällt. Die
Amtsrufschaltung ist hierdurch vorerst aufgehoben, bis
«eitere Rufe eintreffen und sieh tie Anschaltung von P2
periodisch wiederholt.
3·} Me Haupte tell« It reit das Amt :
Durch Abnehmen dee MüT&m ab 11 wird »onäohst der H aus ve r-■bindungeeetE
wie folgt belegt :
Erde» Kontakt g dee gemeinsamen Relais GI an der
©§2# Sftl, t1IIf ΚΐΙΙΙ,ΠΐΙ, XtIHt M>,
X1It fllf Spule fB 3, - Pel.
Eeleie T1I spricht an «md eohlieeet zuerst seinen Eontakt
tilll* wodurch Wicltlaag Till an die Sfuaiaelleitujag GS3 gelegt
wird und sich hält Über t
Brde, x1IV, ttni# Ϊ1Π, GS3, G I1 V2IV, - Pol.
Bi* EOÄtekt© ttl, 1:111 ßohlieeaen die Schleife des innenverbindungsapparates
an GS 4, 5, wodurch das Steuerrelais j
erregt wird über;
. RelEis in tsiffereaereleis), Jii, till, xilii,
* lelei© Π III» Lb, ir1, La, Relais X1lt fil, t1l,
J I, YI, FB 2,- Pol,
Relais J spricht «a, YI, Il bleibt in Sähe, Kontakt i erregt
dee tröge Helais TI ohne weitere Wirkung.
Wird jetzt an der Nebenstelle El die Taste AT1 gedruckt, so
spricht dLS Differenzreltis χ χ, il an über :
Erde, AT 1, Sprechapparat ΪΠ , La, Relais X1I, f11, t1l,
Relais J I, TI, FB2 , - Pol.
yeben X1I zieht fcucfc T I an, letztertt, tber ohne ,.irkunp.
Kontakt XiIY unterbricht den Hßltestrom fur'Till, das schon
kttrs darauf abfällt. Eine Wiedererregung deo^fil ist
nicht müglich, da dieses durch AT1 kurzgeschlossen ist. Durch
x1II wird das fern - oder Amterel&ie F1 zum Ansprechen
gebraoht über s
Erde, Efil^is f 1, tUV, Xi XI» aiii, Uli, bin, hl V ,-Pol.
Belaiß F1 Mit eich nach Ansprechen von A und B über f1IV
wie unter 1#) beschrieben. Die Sprechverbindung zum Amt verläuft
ebenso wie unter 1.2 erläutert.
Beim JBintritt der Nebenstelle in die Amtsleitung werden durch
Erdung au Taste AT1 läie Relais A und DI sofort erregt,
während Relais B erst nach Loslassen der Taste AT 1 anzieht.
Eierduroh würde Erde über all, bl, 1 VI, dl an die Leitung
LA gelegt, wenn x1I nicht unterbrechen würde« Die Erregung
dee Z ähluEis eileiter β ZU im Amte wird also unterbrochen, ein
Kennzeichen dßfür, daß äle Zählung für die Heuptsteile nach
Seeprächfeeendigang am Zähler £1 vorgenommen wird. Derselbe
"Vorgang tritt bei der gebührentechnisch gleichwertigen Nebenstelle N2 ein, wobei x2l die Zählerdung verhindert.
al wiri Äit Amtsschleife geschlossen· Der Zählumschelter
ZV spricht eis Stufenreleis wegen mangelnder
Empfindlichkeit ia Schleife nicht an, wohl aber des Anrufrelais
R im Amte, welches den Vorwähler in bekannter weise in öjalauf setzt. Die Sprechverbindung besteht wie unter 1.).
Durch /uflege» &©8 EÜrers an $1 werden A und B stromlos,
die Amtsschleife wird an al unterbrochen und P1 an aiii,
b ill aberr.egt#
4·) Die nur beschränkt ssuni Amtsverkehr zugel&ssene nebenstelle 13 wünscht eine Aatsverbindung :
Die Betätigung der Amtstaste Jf 3 zur Herstellung einer Amtsverbindung führt bei einer nur bescnränkt zum ijrfce Eugelassenen
;:tbenstelle nicht zum ziele, de die diene Treruastelle
TS an der Sammelleitung AS 2 die Erregung des Heiaie
P3 durch x3ll unterbindet.
Fach abheben des Hörers εη JJJ wird,wie bekannt, der Innenverbindunrsepp&rat
belebt, wodurch das ^rre^te J?elois J da«
Rei-aif Vt zw& /msprethen bri^^-t« Die Nebenstelle V3
Mimlshm der Ziffer 1 die Hauptetelle IT1. Des
abf&lleaae Eelfile 3 bringt an Eontakt 1 in bekannter
V«ie« EölelB ff «β» Ansprechen. Kontakt v2l legt den
jDr*hBagiieten SH See Leitungswählere Lw parallel zum Heiais
ft» Ä«r, nsciideÄ toiTE darauf - J wieder in Arbeitsgefei;,
einen einmaligen Stromstoß erhält und seine
Böhalterme naoh Kontaktεtellung 1 "befördert. Am Schleif-1-10
dee Leitungewählers LW liegt nun dauernd Erde
<ä«a Schaltans d; hierauf fällt V2 längsam ab, da die
, en 4i i dauernd unterbrochen ist,
f$.ek&a»g te$ mi£ferenssrelais X1II wird jetet erregt über:
B*6», eil» ViIf-, v2Ut Schalter© b, Kontakt 1, f1III,
XtXI *f9Pi<Skt aa xmd bildet den Huf etromweg über :
i SafHtmaHferager E&1f das gegen Hufstrom unempfind-
-*!*%« lelai© Bl Φ Schaltarm c, Kontakt 1, acilll,
Itelia« XtXII, ΙΛ), K1, La, x1I, f1I, til, FB 3,-Pol.
Rufatrom erzeugende Polwechsler wird über rl und
mm Sohaltara ä in fätigkeit gesetzt·
Ssoh BrtÖJäen des Weckers an N1 nimmt die Hauptstelle den
Hörer ©"bf wodurch über die Sprechschleife des Verbindungsdas
l«laiß II erregt wird über ι
ÜJfde· M1» SI» Schaltara: c usw. auf dem Rufstromwege,
SHieirOE
einen fsur Erregung des Relais RI erforderlichen gleicnetroin
ti&erlßgernd. Das nunmehr anziehende Eelaic El
hilt sich über Π und seine zweite Wicklung EII, in
Seihe hiermit die Jteleis Till und Z erregend über :
Erde, Scheitere d, Eontaktring 1-1C, rl, viii, RII,
v2lll, Schaltann e, Eontakt 1, Relais Z, T 111, Sammelleitung
GS5» Beiais GI, v1lll und v2lV, - Pol.
Der P«lwecheler P wird an rl stillgeeetzt. Gleichzeitig;
fällt Relais X1II ab, da r II unterbricht« '»Vahrena der Rui
Stromsendung, ist ünterbrecherrelt^s U erregt über j
Erde, Schaltarm d, 1-10, Π, GII, V1 yll, - Pol.
Kontakt Uli unterbricht für die Zeitdauer des Rufes an ffS 2
den "ugang der übrigen liebensteilen zur Amtsleitung, da
x1II Kelßis P1 erregen wurde und die Amtsleitung wegen der
bevorstehenden Belegung durch N3 ohnehin freizuhalten ist·
Die HaaptBteile JJI liegt nunmehr gleich der anrufenden Stelle
H3 ©β der Speisung und Spreehverbindong des HausverbljadungSBEtzeß
über die Relais J und Y. Fach !Entgegennahme des Wunsches der nebenstelle K3* eine Amtsverbindung herzustellen,
drückt die Heuptetelle ihre eigene AmtBtaste AT1,
wodurefa. folgender schalfrvorgang eintritt ;
Relais X1 bringt Relais P 3 sum Ansprechen über :
Erde, P3, t3V, 1 III, h III, t1IV, xtll, aiii, ull,
bill, h IT, - Pol.
Die Kontakte f 31 und £311 trennen die Nebenstelle !T3 vom
Hausverbindungssetae eb und legen diese Sprechfitelle an die
AmtBleitung» Kontakt xiIT des Biff erenarelele der Haupte teile
JT1 legt die zählttisaolielteerde «n den Amtsseta, des Amtereiais
B vorerst noch kurzachliessend UhBT χ
lr&«9 x1IT, JS2, %llt D II, B, 02# isrde#
Beleie A und DI isl©h«a, über äie ^ebenstellenechleife
g bezw, über ti« 'jBrde am Kontakt % 9lT εη. Die unmittelbare
Erdung der Amtßleitung LA zur Betätigung des Zählerumschalters
ZtJ im Amte erfolgt über %
Sröe, all, blt X Jf, «£, M, Ii Π» IreitURg LA, ta Im Amt»
Re leie Ul9 - pol AB.
Das jetzt wirksam erregte Relais ZU legt durch Umschaltung
den Zähler 22 an die ?rüfleitung O zum I. Gruppenwähler.
IMMt Äie Hauptetell* Äie Taste AT 1 aasöaehr loe, so spricht
auah Heiais B an, während D I, II abfällt« Die SählnmBchalteerde
wird an bi und dl unterbrochen, sodaß der bisher beeteheade
Eurzaohlui de» jjtirafrelaie E im Amte entfällt, Dlb
erregte Eelcis 1 tert> άββ Vorwähler zum Anlauf. Es ertcct
nun des Preiceiefaea, die durchgeachtltete Hebenetelle F3
ΖΏ& Wählen auffordernd.
legt tie Haiifcetelle St den Hörer auf, nachdem K3 den 7erbindungsests
des Haueee nach Torstehendem bereits verlassen
hat, so fällt l».J ab, kürz darauf dae träge Eelais 71 t
wobei V2 vorübergehend anzieht. Die Eontakte v1III tind
¥21V öffnen kurzzeitig die Sammelleitung GS5, wodurch die
Releis 51 und T1II and I 211 abfallen.
An Till wird die Haltung dee Relais RIl unterbrochen,
Kontakt rl legt wieder Erde über G II an das Unterbrecherrelais
U» daß U χ ecnliesst und bier durch den Drehmagneten
BM erregt über $
VtV, ul, v2l, JM - Pol,
Der Kontakt dm des Drehmagneten BH schliesst XJ abwechselnd
kurz» dae| massig rasch abfallend, M unterbricnt und dadurch
den Leitungswähler in die Auegangestellung befördert·
Während des Rücklaufes des LeitungsWählers wird Q II erregt
genalten, um die fehlende Erregung über α I zu ersetzen, sodaß auch für die Rücklaufzeit des Leitungswähler
■i^*.der Zugang für die übrigen Nebenstellen gesperrt bleibt,
4a der hochohmige Summer S1 ein Ansprechen der Relais τ
unterbindet.
5«) Sückfrege $er Haupts te lie J5T1 während eines Amte gesprächee
neon &ebeneteile YS2 t
Die Haupt®teile betätigt inre Teste AT1 und bringt bei
erregtem Releie ?t Belai* Xl sum Änspreehen· Sleicfazeiiig
wi*-a. aber auch M lrregt, w&nrend A in Afbeitsa te llung ist
and 1 durch KarzBckluB an 171 l&n&*MB. ebfällt. Hierdurch
wird de« ssur Haltung u@r Amtsverbindung dienend« Relais H
erregt aber ϊ
Μτύ9§ Kmx%mk% «II* t>l {tmih icurs en?egt ), All, fields E,
WideretEad ft - Pol*
Heleie H hält eich über :
Erde, TtTIt hl, E, ¥» - pel.
Kontakt bll legt den lecker Wf Al« Biüoke in die ijatsschleif e
An der Sammelleitung AS1 wird durch hIT die Spannung abgetrennt, wodurch P1 sofort abfällt. Die Heuptetelle liegt
3et*t über die Eenxekte fII, fill em Anrufoi«an 111 des
B&usverbindangseetß«*, lach !»osl&ssen der !Taste AT1 wird
T1I freigegeben und legt ebenfcl-c seine Kontakte til, till
ua, die Sprarchsteile N1 mit cier>
Leitmn^ea GS 4»5 verbindend.
Durcii Aufziehen, der Ziffer 2 ird Eeleis XZ über den Leitung»
wähler erregt, unä der Euf erfolgt. lach Abnehme de»
Hörers an Έ2 verlaufen die Vorgänge wie unter 4·)
Die Hauptstell© drückt nach beendeter Rückfrage wiederom die
Amtstaste AT1, um des Amtagesprach wieder aufzunehmen» Durch
Erdung an AT1 spricht Yi an, da die DifferenBWirkuag aufgehoben
wird, in Reihe hiermit liegen die Eelele X1 ttnfl J,
Kontakt yll legt Spannung an die Sammelleitung AS2 über t
- pol, yii, fai?, bin, uii, bin, «in» tnv
(Till an x1I7 eberregt), F1 * Brde·
Relais P1 spricht an und hält sich aber Leitung: ASI **er·
erst noch durch Kontakt yll. Relais T wird gehßltea über j
Erde, γ II, ylllf vlIII, - Pol·*
Unterdessen schloß yl das Haltereieis H kurz» welölid* erst
nach etwa 0,2 Sekunden abfällt« Kontakt hlV stellt 4i#
ursprüngliche Haltespannunga-ZufUhrung wieder Her« Joatakt
lilI hebt die Haltebrücke WW in der /mtsleitung auf t eodeß
die Auflösung der Amtsverbindung lediglich in der Hand
der sprechenden Hauptetelle liegt«
Hach Abfeilen üb* Beieis Till wurde eofort p- J etroslos,
kurze Zeit später V1 and 72 kurzzeitig erregt* A«n
Hausverbindungsߣtz auflösend, wenn auch Sprechstelle 52
anhangt«
Die Rückfrage kann mehrmale erfolgen. Geht die Haupteteile
nach erfolgter fiilokfrage nicht mehr in die Amteyerblnduag
zurück, eo wird die Haltung dee lelaia H ea ?1IT «Bier*
brochen und eo die Blockade der Amteleitung beseitigt«
Findet die rückfragende nebenstelle den Hausverbindungeeata
belegt, se wird nach erfolgter Aufschaltung ein Sujeaerten
wirksam, der die beiden Sprecheteilen dee belegten Sata·«
euffordert bessw. veranleast, eneuhängen«
6«) Eine Gebensteile wählt eine bereits «it dem Aat%,
sprechende über den Innenverbindmagsapparat·
Dxe Nebenstelle 11 habe die Stelle 12 gewühlt, welche aber
bereits mit dem Amte* spricht, Ee ist also ?2 erregt« Ber
Scfcf2tarjE b des Leitungswählers findet keinen Zugang «or
d«s Mfferensrele/is^ d!q f2HL n^cb de» fern-
^ angeschaltet nct^ ff» t fß »sr iiie
- 11 Zuführung zum Summer m2 '* ernbesetstaeichen ) bezeichnet.
Der Summer S2 tritt in Tätigkeit Über :
Erde, ΠΙ, v1I7, v2llt Schmltarm b,Kontakt 2,
12III, FB Bun Sammer S2, Spule PBI, - pol.
Der Summerton wird über FB1, 2 im Sprechweg der Haueverbindung
hörbar und kündigt der rufenden Nebenstelle N1 das
Zeichen wfernbeeetzt" an. Durch einfaches Anhängen bei
11 wird die vergebliche Verbindung aufgelöst.
Claims (1)
- Patentansprüche1) 5chfcltan£Sanordnung für 1?ebene tellenenlegen in tätigen Fernsprechnetzen, bei welchen ^ ed em Serb©ncc*ÄtoiaÄ ·!*Bifferenereleis zugeorinet ist» dtο die unndttelbwr* Mtofe*schaltung der H&upt - oder KebrnBtelle zum Amte dad&rch gekennzeichnet, daß das isfier »♦benetell· ordnete Biffepeaarelaie ζ 11-3) neben der !.ebensten© «α das Amt zu weiteren Schaltaufgebem beautBt wird.2) Schfeltuoeeanordmuig nach Anspruch 1, dadurch äaß bei Heretellcmg einer nicht über das A*t IimenTerbindung das über die Wahlvorrioht»ttg (LT) de Difierensrelals { χ 1-3 ) den Rufetroaweg ruf eoen ITebenanßcbauß bereitet und tm£ die»« Weis« dl· TT«nnaög dee ΗιιίβηΑβΰ v*n den angerufenen Aneftfalrt» ftüf Zeitdauer der Rufperioden volleieht (K0««4kt· 3tlr ß, 3 IU).3) Gciitltöngeanordtiung n&oh Anspruch 1, aeäorch AaB die Amteajieehe. 1 tang einer nebenstelle »it Amtcsugau« (N^) dtirch die Haupte teile (»1) mit ifiif* ft«« dieser Heuptetelle «ngeordneten Diiferefierelaie ^Xt sogem wird ( Eeatekt* «ux, ttx?,4} Schaltungeanordoaafi n&on Anepruch t und 2, üladuirett zeichnet, &&g bei» Armaf einer bereite sit 4β» Ant« den ."'ebensteHe de.6 Differensrelt.ie (Xt-?) fUr den(LW) nicht erreichbar iatf deftir afcmt «laüber den Anechclteweg fmr Äl#»ee ( Xt-55 veraitteltSchaltungsanordnung neon Aaspruch 1, dedurohBifferensreleie ( X1-3) darüber eateoheidetf(£1, 22 } iss AEte die axtkwmen&eBU^eordnet «erden eoll (Kontakt* XtI, X2I ).6) SchcltußgaiKxrilEuang nach Ansprach 1 und 5» dEdurch gekeua* zeichnet, daß fcei der AmtsdorciiseheItung einer auar beschränkt s*e Amtsverkehr zugeluseeaeti. !!«tealst«!!« <f5) durch da® DlXferensrel&ie (SI) 4«r Hattptetelle (51) da» wirksame Erregung eines ZähleruiasGhaltera (ZU) im Amte bewirtet wird ( EoBtakt7) 3chLltüranordnung nach j'inepruoh. 1, dadarcfe das die Z ählvorbergf tun, eelt AusBcaeidung 4er zuteilung, sowie die Heltung 4er einer Rückfrage ζ Heiais H) durch das 2aeejs»eiMir)ceai de« der Nebenstelle zugeordnete» BifferenjErelaie { Χ1·3} mit einem zweites Differenarelaie ( BI4 IX}t de* OBT die Amtsleitung vorgesehen ist, erzielt wird.
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