DEP0015112DA - Mittel- und Hochfrequenzüberträger - Google Patents

Mittel- und Hochfrequenzüberträger

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Publication number
DEP0015112DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
high frequency
medium
primary
core
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Wißpeintner
Original Assignee
C. Lorenz AG., Stuttgart-Zuffenhausen
Publication date

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Description

Bipl.Ingv Hüd'olf Bränk'.".-_ ,:.. .. Berliii-'iempelhof,. 'den 1 T
■ Bn/La'. ■■ '■' : : '- ■' '·. Loren-zweg: ,5·' : ";': ·.'■"'-.'. ■
■·■■■: ■ ■ ■·, ' ■ , . U;| -O'/ r
Patentanmeldung, -fieg. 4^09. v '' . . i ,r-i U i- «J ti «J
ρ 15- T12; VlJIa/21a4 ... . ' '· ' · .· ■■■:
■ ; ■ Mittel- und. Hochfrequenz-Übertrager. ' , ;.
>■:,'. B.ei liiehrkanalaxLl'agen der Trä^'erfre.quenS'fechnik müssen die .? S,ehaltelemente', we'lciie ftix· alle Kanäle ■ gemeinsam sind, 'weitgehend..·-' energie-'unalohängig sein, um die hohen' Forderungen'auf · Hebens-preGli--''' '-freiheit, erfüllen' sii können. Bei ,Übertragern ist es die· FichtIi- : nearität. des liseiis,, welche bei geforderter !Tebensprechdämpfmig :r .-;.,; der übertragenen ■ Leistung eine. G-rense setst. Bei,'-höheren .leisttoi-- _;' .gen· niiiß -man daher eisenlose.■ troertrager-:ye-rweiiäeiria Diese-1 haben-: je- "■■■ doch", den' Uäehteil, daB- sie· große' Streuung, besitzen-.und- daher mxr> -[^ die'übertragung schmaler 'Frequenzbänder bei schlechtem .Wirlcungs- .·' grad- übertragen.:' '- .."'' ■■·/■'· ■■· ..[. - ;. ' /":.": ,■■."■.. \..-,J ^' '".■■ "■":'■„; '.-,
■ ■ ■ ; Bs ist nun schon'bei einem Hochfrequenztransformator .mit. ' '■ ■unmagnetischem 'ringförmigen lern 'von, geringer Höhe ',: -aber sshr ■'-. - . ."
'großem'lichtem· Durchmesser bekannt.,.··'daß. dle.1---ir'rxmärwicklang\.i.n--.die
Sekundärwicklung .hinein,, versenkt' ist und'..daß'· mehrere1· Primär ^'.-und - -
Sekundärvv'icklungenaangeO'rdnef sein können, die".hintereinander·' ■ ' -._ oder parallel'geschaltet -werden (vergl·.. ;die deutsche-Patent-
-schrift 209 864). ' ■ ■''" '■' ■ ,■■'■'.,"■ . '■' .' ;''■'-■■':_■ -:\; V-T ■ ■ ■ Dieser bekaiante,. Übertrager hat -große, unwirtschaftliche 'v' "...·■ Ibmessungen, daher große Windungskapasität, auch, wegen des Parallellaufes οφτ Eindringens entlang'der ganzen Di^ ah t länge... D ie Erfindung"'-.
vermeldet diese !fechte i Ie. .·, ■ ." ' ' .· ' ■ .<'■■:■'.■■. '"■■■' '■■'■"';-:"' '
, ■ -Bei einem Mittel- und Hochfrequenziibertrager" mit unmagne'ti-.· schein Kern, "bei dem die · Primärwicklung'' in' die' Sekundärwicklung1 ■ versenkt ist, ist nach, der Erfindung der Kern--als·.Ringkörper be- . liebigsn Querschnittes ,"■ z. S. als [Toroid, .ausgebildet, 'auf d.em ■ eine ein- oder mehrlagige wicklung aufgebracht-is't-,' die sich .'.-.' .ihrerseits"aus den Windungen-'eines .Vieladrigen Eabels- niit:Toneinan'der "isolierten, lagenweise mit Rechts- und ·■■ Linksdrall verseil-' -. ■ ten Sinaeldrähten oder litzen susammensets-t, von denen einige 'der
■ . ■ ■"■'.. ■' ' ■■ ■ ' : '-■■'■■■..-■■■.,''■ '■'■' primären xmd die restiichen-der oder den sekundären Übertrager-,/ ■
wicklungen In möglichst syiiunetrisclier ..Yerschachtielung zugeordnet und die, je'na'ch dem gewünschten Über se tsungs verhältnis -parallel /oder in Serie geschaltet- sind. " - ■' ·: ' ■ '·■'. / "- ·■ ■■."■,..'.."■'■ .' λ-' . .';': ''--Ein Ausfuhrungeieispiel der· Erfindung mit/ 'einlagiger Eabel-■wleklmig zeigt·, iibb." 1a; und b in "Seitenansicht 'Jsesvj. -Aufsicni·. Die Abbildung lässt',erkennen, daß- e-inige, Binseldrahte-' d'.es.■ v.ieladri-. . ; " gen Kabelsy aus dem die Übertragerwickluiig /besteht-, 'zur'.]?rimär~ ·'. wlekl'ung. ,γ-er einigt und' parallel geschaltet,, .die -anderen Dr.shte : ' ■■; des;Kabels 'au einer Sekundärwicklung hintereinander geschaltet ■sind." Abb. 2 .zeigt einen,Querschnitt, durch das -Kabel·, welches s.B. T9 Adeirn hat» 'Wenn' alle geradsaliligen :ldern' parallel geS"chältst,.- "■■ ;und'dis ung er ad s ahlig en Adefn in Serie, so erhält -man Abb.- \3',"-'; -.worin· die/, ungerädsahligen; Adern schwarz dargestellte sind.· Man' ''·" ■· .sieht, daß die Terfleehtung :der beiden .Wicklungen sehr eng .und; ,, dementsprechend die1 Streuung zwischeir-den beiden Wi ck lung en sehr ■-klein sein muß'«,; Durch die Verseilung der einzelnen Drahtlägen- '■ . .; '" im:. Eabel mit Rechts-,und LinksdralLl wird erreicht, daß die Lageh-■■·'■.kapazität so. gering ,wie ,möglich-wird. 1st ,die, Sigenkapazität des . ;·..'- Übertragers·, zu groß,'- so daß das' ,gswtinschte Frequenzband nicht ',■,erreicht wird ,'..so kann be i; der Wicklung sart nach der Erfindung.· ■-:y^
■■'■;■'■ ' ■ . , :.' -..'. '*. ' ■ ' '.'■- ■■■"■■■■' '■ ■■■'. ■ ■· '■· .·· ." -"■" ;. ; ■ ' " ■':'.■■■'. '■ Λ ;;' die Wirkung'der . Bigenka,pazität dadurch verringert werden, :daß
.'man das aufgewickelte Ealoel mehrfach unterteilt .in jedem Eabel·- ■ .anschnitt für sich die primäre und 'sekundäre irieklung fertig
schaltet und alsdann die einzelnen'Eabalabschnitte hinter ein-. ·" ' ander schaltete " ' . ■ ■ ■ '·'. '. ·■■'·...■
; Der mit der 'Srfindung -erzielte Portsehritt geht eindeutig.'
aus Ab1O.- 4 hervor«, '.in der ..Messlcurven dargestellt sind·, die ;an "
• zwei "Gtertragern gewonnen wurden, von denen der. eine die übliche""-;
Singüb-ertragerausführung mit fortlaufenden «iplcltuagen seigt, wan- :
■ ' ' t-' ■ ■'. -·. '■··■■■'·. .' * ' ' .· ν " ■· -■'■■■·■■
rend die anders- Ausführung, di'e nach> der, Erfindung' enthält. Bei-
beiden Übertragern, die , die Spannung abwärts- übersetzen, ' ist ,die.· ·.... primäre Induktivität, gleich groß. 'Seim .übertrager nach der "Srfindung wurden di'e .Verbraucher in 9 Gruppen 'aus ammengef as st und'.ge . ".'. einem, der 9 Ausgang^ des Übertragers, zugeführt,■■ während bei dem
übertrager alter Konstruktion -alle Verbraucher parallel geschal- , -. tet wurden'; Beim·.alten-Übertrager wurden' wie bei---streuuiigs.armen . .■■·' Übertragern1 die Wicklungen derart aufgeteilt," .daß -auf .,dem'-unmag-.
netischen JCern- zuerst die Hälfte der Primär wicklung, dahn die- ·
• Sekundärwicklung und zuletzt die sielte Hälfte der Primärwicklung
.'aufgewickelt- wird. Die: Kurve 'ä' in Abb. 4 stellt die Betriebs-·'.
.dämpfung -bei' der alten Wicklungsart dar. Am neuen übertrager ··■ ' '..' ,'.zeigt die Kurve b^die Betriebs dämpfung für.-einen Verbraucher,-' der '· .an eine Ader der äußeren Lage und Eurve c für einen Verbraucher
der an eine Ader der mittleren Lage des Wicklungskabels angesohloss-an -ist.. Die Eurven s>-c enthalten in der Absiss-e .die .kHz. der .'Trä- ■ .
:gerfrequenz; 'und in-der Ordinate 'die Anzahl der Efeper...; · . -

Claims (1)

  1. f*--t O-
    Mittel- und Hoehfrecuenziibertragej? mit unmagnetischeni '·■ •Kern, Toe^- dem die PrimärwickLüng in die' Sekmidärwicklimg ver-■senlct ist, dadurch ■ gekennzeichnet·,' daS der. Kern als Ringkörper ■ beliebigen Querschnittes, 2.3. als .Toroid, ausgebildet ist, auf dem eine ein- oder mehrlagige Wicklung· aufgebracht ist,-die. sich ihrerseits aus den Windungen eines -vieladrigen Kabels mit voneinander isoliert en, lag en1?? ei se mit-Rechts- und Links-drall verseilt en·. Sinzeldrähten oder Litzen, zusammensetzt, von denen einige der' primären und die restlichen der oder den sekundären übertragerwicklungep in möglichst symmetrischer .Yqrschachte lung zugeordnet und die je nach dem gewünschten Ü'bersetsungs-. verhältnis.parallel oder in Serie geschaltet Bind. ' ■ ■ ■

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