DEP0014889DA - Motormähmaschine mit Handführung und vorgelagertem Schneidwerk - Google Patents
Motormähmaschine mit Handführung und vorgelagertem SchneidwerkInfo
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Description
Bei Motormähmaschinen, bei denen das Fahrgestell den Antriebsmotor aufnehmen muss, ist besonders auf die Lage und die Anordnung der Laufräder zu achten. Es ist keineswegs erwünscht, die Laufräder möglichst weit voneinander entfernt anzuordnen, d.h. eine grosse Spurweite zu erhalten, vielmehr trachtet man danach, die Spurweite nach Möglichkeit gering zu halten.
Je geringer die Spurweite, also der Abstand der Laufräder voneinander ist, umso günstiger ist die Bedienung und Wendbarkeit der Mähmaschine, jedoch ist die Spurweite von der Anordnung des Antriebsmotors insofern abhängig, als die bisherige hochliegende Anordnung des Antriebsmotors ein Zusammenrücken der Laufräder nicht zulässt, da die Lage des Antriebsmotors in Bezug auf die Schwerpunktlage äusserst ungünstig ist.
Bei zu geringer Spurweite der Laufräder besteht, insbesondere bei geneigtem Gelände, die Gefahr des Kippens der Mähmaschine und man hat deshalb zu der ungünstigen Anordnung einer grossen Spurweite gegriffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Motormähmaschine zu schaffen, deren Motor in Bezug auf die Schwerpunktlage äusserst günstig angeordnet ist und deren Spurweite der Laufräder äusserst gering ist, ohne befürchten zu müssen, dass selbst bei steilem Gelände der Motormäher umkippt.
Diese Aufgabe wird auf eine überraschend einfache Weise gelöst, und zwar dadurch, dass der Antriebsmotor für die Laufräder und für das Mähmesser unterhalb der Handführungsholme möglichst tief, und zwar ganz oder nahezu ganz in der Achsenmittenebene der Laufräder liegt. Auf diese Art und Weise ist ein Kippmoment selbst bei geringer Spurweite de Laufräder so gut wie ausgeschieden. Diese besondere Anordnung des Antriebsmotors hat auch noch den weiteren Vorteil, dass die Mähmaschine leichter zu handhaben und zu wenden ist, jedenfalls lässt sich ohne Mühe ein Wenden der Mähmaschine auf der Stelle vornehmen.
Bei der erfindungsgemässen Anordnung des Antriebsmotors können dieser sowie die Kupplung und das Getriebe in der Fahrtrichtung der Motormähmaschine hintereinander liegen, wobei das Getriebe um die Achse der Laufräder gruppiert ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine mit der Neuerung versehene Motormähmaschine ganz schematisch in Seitenansicht, während
Fig. 2 eine Draufsicht darstellt, wobei der Deutlichkeit halber verschiedene in Fig. 1 gezeichnete Teile weggelassen sind.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel treibt ein Motor 1, von welchem in Fig. 1 der Einfachheit halber nur das Gehäuse dargestellt ist, über eien Kupplung 27 - ebenfalls nur durch ihr Gehäuse dargestellt - ein Getriebe 26 an, das in einem Gehäuse 2 liegt.
Das Getriebe 26 wird von eienr Motorwelle 28 aus angetrieben und zwar über ein Zahnräderpaar 29, 30. Letzteres sitzt auf einer Schaltwelle 31, auf der ein Zahnräderpaar 34, 35 verschiebbar ist. Mit Hilfe einer in Fig. 1 nicht dargestellten Schalteinrichtung kann das Zahnräderpaar 34, 35 auf der Welle 31 derart verschoben werden, dass das eine Zahnrad 35 mit einem Zahnrad 36 oder das andere Zahnrad 34 mit einem Zahnrad 37 in Eingriff gelangt zum Zwecke, verschiedene Fahrtgeschwindigkeiten zu erzielen. Es kann aber auch die Schaltwelle 31 mit einer Messerwelle 38 gekuppelt werden, auf welcher eine Kurbelscheibe 4 sitzt, die eine Steuerstange 5 bewegt, welche einen um einen Zapfen 39 schwingenden Hebel 6 in Richtung des Doppelpfeiles A (Fig. 2) steuert, was zur Folge hat, dass das Mähmesser 7 sich in Richtung des Doppelpfeiles B bewegt.
Der Schwinghebel 6 trägt ausserdem ein Schutzblech 40 und einen Verteilerstab 41 für die Schwaden, vergl. Fig. 1; in Fig. 2 sind das Schutzblech 40 und der Verteilerstab 41 fortgelassen, um die darunter liegenden Teile besser erkennen zu können. Zum Anlassen des Antriebsmotors 1 dient ein Starterhebel 42 und zum Lenken der Mähmaschine Handführungsholme 8; die Fahrräder sind mit 3 bezeichnet.
Claims (2)
1) Motormähmaschine mit Handführung und vorgelagertem Schneidwerk, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (1) für die Laufräder (3) und für das Mähmesser (7) unterhalb der Handführungsholme (8) möglichst tief, und zwar ganz oder nahezu ganz in der Achsenmittenebene der Laufräder (3) liegt.
2) Motormähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (1), die Kupplung (27) und das Getriebe (26) in der Fahrtrichtung der Motormähmaschine hintereinander liegen, wobei das Getriebe (26) um die Achse der Laufräder (3) gruppiert.
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