DEP0014262DA - Fassung für Entladungsröhren mit beiderseitigem Stiftsockel - Google Patents
Fassung für Entladungsröhren mit beiderseitigem StiftsockelInfo
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Description
βφ$1μ&αμ.$βτρ*$τρρ, ,alt
Stiftsockel·* «
irÄaaimg besieht sich auf fassimgen für iSntladungB-röhren mit beiderseitigem Stiftsockel* welche insbesondere!
für Belemohtiajagszwöök© Verwendung fln&©&e
Derartige Beleuehtungsröhren btiitefaen bekanntlich ans eine® röhrenförmiges Q-la®körpere mit je eimer Kathode an beiden Ea-ύ&Άβ
welche in Foim einer %iaspirale ausgebiläet iat. Zur liafuferang der Anschlüsse verwendet man as. beiden Seiten eines.
Haltenä»g wird ein fassumgspaar verw®adett welches in eine® Abstand» entsprechend dar Uange der Rohre ran Sack©!—
ende ss Soclcelemde# tmtar AussöIiItjss äer Stiitläagea sngeoräaet iets derart (dass die Stifte in al β lasstmg eingreifen wa&, den Halt
der Edhre ergeben« Ewa Einsetzen oder Auswechseln der Röhr© äst es er forderlich dass fler Abet and dieser Äastangen mn. eine
Stiftlänge Yerlängerbar ist, falls nicht $e&®& Mal das Losen einer fsisstmg τοη öer Unterlage erfolgen soll*
Es Buna schon derartig« fassimgsn beikaantj bei welchen zur MnfUhriÄg äer Stifte, ofan© ilaöerifflg dea Abstanae©9 seitliche
Söhlitss® oder lutem eu äen Stiften der fasstöig angeordnet ejLnde
M© Köhre wird öurch diese Schlitze eingeführt mnä ätirch geeig-* netö Sperrmittel arretiert» BIa starre Anordnung des T&8®xui3g;s*«>
paares hat neben anderem aiach den ^aßhtells dass bei i«nrer~ meidHcoan Läagendifferenzen der Bohren Unzaträgllohkelte& auftreten»
!San hat bei derartigen S'assTmgen aach schon vorgeschlagen, die Befestigung mittels einer schwenkbaren, imier msauTämok stehenden
Platte auf der "Unterlage vorzunehmen* Hierbei kann die gesamte
gegen federdruelc ©ine Schwenkbewegung la Kioatwng tier Binsetssbewegung durchrühren* 4@döeh erfolgt bei dieser f
©la© Bewegung der KontaJcfererbiadTangiiteile und ä#x was öffiasiohtlißh ei» icbwerer laehteil let·
Sie Erfindung b&etieht öieh atm auf eine derartige Jtessung, di# all© öle©© Nachteile Yeraeidetj, eine sichere Halterung -and
dabei ein eiafteiieg llasetasa der fiöhrea unter Auegleleh
ermöglicht.
ist öle lassimg zweiteilig Inder Heise ausgebildet, lisas sie aus ©in«® Sockel* welohex* fest alt öer
lsge Tarbmiäea wird. mi& welcher die KontaktBtmgea ettr üet SteeJceystiftei sowie 4äe Aasolilusskl©2saea trägt voetu.
la Riehtxmg äer Blaeetetbeweguag sschw©&kta,y
Uli
Me KontaScteangem mxr ÄuShatee der S ©okerstifiie federn
in Elohttmg ä©r linsstsskewegtfflgs wolsei öl® In Αο3α©1ϊβϊι3ϊϊ§8β <ies
ß®l3äias@s lieg©»* aoasss sich also das f#öervarmögeai but "bei der Bewegung <$ös ß-eliäuses auswirteB kai» bEW« Öle lawegtmg des Gehäu
ses unter der feäerkraft dieser üojatafctEtmgen erfolgt«
Bi© geschlossene Atisfiifaruag übt !©ssimg ermöglieht au-öli für äen Betrieb solcher Ätlaämgsrötasffl
laisßpea innerhalb &&r fasstisg a^af des Sockel mit anzubringen.
Aa Haad tor ^eictamge» sföll®a ä®r GoganataaLd der sowie weitere Mjazejlieiteiif näher «rläutert
1 zeigt ©in Pasawag^paar mit
Erläuterung ist @in® fassung ia Schnitt dargestellt*
2 seigt die gleiche inordntmg naoh Abbilätaig X9 J©doea sinö die beweglichen ©eliäus© sum Sittsetzen einer Röhre
AbK 3 selgt άβη Sockel in Tor4©rans±ößte
4 aelgt d@n Soofeel in Seltenassiöht*
5 geigt ©inen Schnitt ehire" das
6 seigt eiae ICöntaktfedsr in Torcieransißiit« Abb» 7 aeigt eine Kcaitalctfeder in Seitenansicht,
Xn den Abfelldmigea let a der Soetoel der lbs^ange welcher in
üblicher Weise fest auf Äer Unterlage h sagebracht wird·
An tea Sockel sinfl ä»it von imten durch einen ünsatjs greifenden Sekramben ο und mit öntsprecheades &e?/lnä@
• 3 "*
Deckplatten d di© Kontaktf©darn e eingsKLassst β Star fier föclerkifraft der Kontakt federn ist noch el a
f vorgesehen*
Die Kontakt federn e sind ©ntspreehenä der Abbildung 7 an ihrem frei« B&de irarUcbgebogen uaä besitzen an der Tor&eren Seite
fie&Htssförmige öffnungen g zur Aufnahme ubt Steekerstifte* Me
dieser Schlitae sind abgebogen^ iam eiia.e gute Aufnahme aia gutes festhalten, äer S^eckerstifte au eraielea« Die
Befestigimgsplatten d tragen die Kleaimsohrauben 1 zvm Aa* toriagea öer ZuleitiiBg^ßi währaiiä die fedeam t nach imten to
Kontaktsnaigea verlauf©»» Mn® waiters üontaktsimge h ist alt einer llenmsohrsmfee i iaaTaesa einer Kontaktfeder angeordnete
Unterhalb der lefeetigimgsleistii der Eontaktfedern ist ejta SßiilraiM k aur iufaahm© einer Clliiaialamp® irorgeseii«ri# welche
durch die %unt&tebz®&ßß& der ¥eretärinaigsfeäer f gehalten wird und duareh die SJoaitaöstmge h Tsrbiüdtaag adt der Assahluaskleime I
erhält*
Anttohlues der leitungen disaea entweder beside Kleiam»
1 oder di© einö XleiMieohrsiUlie 1 und die Kontaktsciiraiibe 1, Xa ersten IqHq äsö die beiden KoÄtatetf@d©ra β angeschlossen*
im zweite» falle die eine Sontaktfeder imd die Soataktstmge h für di® Gliiaffllarap©* sodass die «aatsprechende kontaktfeder über
§Ü3üjmlaap© ^örbindimg erhält«
der gleichen Passmig köuinen also die als
KathoÄön mit oder Ohn®
einer &limslaiape angescfilossea werden. 2nm "Beitrieb der la&tmgsrBtesn ist ja bekannt lieh nmr di© linsohaltimg
einer d-üimalaspe an eiser Eathod© der Hdtire erforderlich« Bis beschrieben© Anordnimg ermöglicht $s 5©dßclig die gleiche
Taasuag in bekaimter Weise kurerttondea.
Der Fassiongssoekel virä von dem S-ehämse m eiingesohloasesn· Der ober© T£eil ist mit einer inneren öffnung land einer ¥eite
entsprechend der Diefce dep abgebogenen Oberteils der Kontakt* federn e ausgebildet * sodass sich hierdurch eine fööt© Whrwxg
η für diese Eontaktfedern ergibt«, Hin Abbiegen der Kontalctfedern gegen !federkraft kann also nur tanter gleichseitiger* entsprechender Bewegung tos 8-ehäuses erfolgen» Diese Bewegtang des G-e-
wlrä als KAppbswegong ausgeführt· Si. <Ii©»® fmmk. sind dl© OTWie die e&tepraehen&ea S©it©mwäiaÄ© bei φ
vsrMirst vm& die feile A@r Seitenwäsaäe verlaufen gjiar flache abgei?m&et * soclae© das Oehäuae im elmea Brehpfankt, ρ
gekippt write» JesBaat« Der ^refaptmkt ρ «iard iiareh ©inea Anastg
im Torderea feil 4©s ö©häus©s ist eine schilt«fösraiige r ¥ors©se&eae Äuroh welche öle Schraube g lsindmroiigfoifte Diareh
Befestigung ö^r Schratibö kam das G^häus« srretiert Tiertos,
Befestiguagseahraube s β ItEt i» Äaa® winkelstüok t# welches erwei Sclaysttfeeii u auf de© Sockel befestigt wird. Die Qjnxeid«-
platt© de® WlülceXstiio&ee t iiljerdeßkt am Biafühnmgakaaal τ ftir das AnsohlTsssksteeli soaass Äas Winkelgttis^; 1; gl©i<sJäS3eitrig
S±sse*tei3fi. öder Amswechselix eia«r Hßhre wird ijie selbe mil· ihrea feeiä#a Stift©» la die Offaimg einer jfessiang
nachdem die Befestigmigsechraubea s geloeskert sinde
liogende fassifflg wird darna JsurUckgelcippt vaa& Bluter ä@s sw0it&a Stiftpaares ideöer in ihre alt© lage gebracht«,
lach Arretierung übt Befastigiaagsschraiibea s 1st tie Bohre aontiart« Die heiß,@n !"aasiiagen Änä la elneia ö©rsrtin©n
fest au aioati©rans äasa äXe Röhre im Saheismst aät iiiren Stiften in die lasswig «iageselioljeB iai;# wobei
öle stifte la die Öfftnaag § öer EOÄtaktfeaern β eingerastet sia.de
kleiner© Ab^.ehimgea in &®n WhreiüJmg®& laissa \m±terem äxxrch eise eBtsprecbeiad« Stellung öer
ausgleichen« Eie irretiertang mittels tar Sotamäse 9 stellt gleichseitig eim^ USabstahlsicherusg öars da ja ab ^äjisetae
Rühre nur imtor Vearweaflung eis.«® Werlcxeugoe fflögüeh ist«
Claims (1)
- /> k β tw £* S? Ifür Ent3*4i2ögsrf3hxaa sit beidfinreeltlgeni Stift-* ti© la dO£p*lt«r AtwffUxruiig 4a ©iae® Abstand Amr SiStas fest aiieetoraofct lit* AaAuroh g©«·Socstel »it tea AaseliiasÄXe»siiia tusA Ami für &» Stitteöetel taä @is@a lastift© Aor lifaw tu # und ist«© «lud» deiwft inestür um Sttftmn&mX mm ©ia«r1 * S, Im S©efc#l «i» H0>)i3?e»t saltί«) ft sswig ttaotl) tosgr&öl! 4Ä g«tonBMielohiiot tiircfe *4ä föTMlgts Seil (t)» vmlahe« jmtf tea Soetel »orIe ä@i»@a iÄg^wtetelt©» Seil Ö4.e Btf«gtigtmg®sehrsiibe (■) ms* 4rreti©TOSig des Cröfeäase® #düogeecljra«Lfet ist»
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