DEP0013743DA - Schraubstock, insbesondere zum Spannen von Massenteilen - Google Patents

Schraubstock, insbesondere zum Spannen von Massenteilen

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DEP0013743DA
DEP0013743DA DEP0013743DA DE P0013743D A DEP0013743D A DE P0013743DA DE P0013743D A DEP0013743D A DE P0013743DA
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DE
Germany
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vice
movable
fixed
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handwheel
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English (en)
Inventor
Hermann Bauer
Original Assignee
Bauer, Hermann, Stuttgart
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Description

PATENTANW/5
Dip] ι· 3. EIDENEI
SfUTiGART-
immeldgr^
Hermann 3 a α e r , Stuttgart
Patent- ttrid α «hr-nonius hit -iilla anmeld ο x>j. A.2201+
Schraubstock, insbesondere sum Spannen -von. :,-"a^€;-"?"/.teile^«
Die 'irfirulung bezieht ο ich. auf einer Schraubstock, dsr ins-
dere zum Spannen von Liasyentoi] -·η geeignet ist xmd bei dem tier be,/etliche Teil ge^enübsr cera festen Teil durch, verschiedene unabhängig voneiru-muer km betätigende i'ittel auf 'lie de?, "kissent^il aiin-hornd e.^toprecherjde I'aulweite einste] .lbu,r hzv. in uiiri'·=; 8 paiins tellu.ii 5 he^e^-av ist«
Bekuv".nte ociir^ubstöcke dieser ,irt hoben den i.'aclib üi.l, dass die iicaoh der üiris te llung der u.agef 3.'ατζΓ> -Jaul.veits zu betätigenden .littbi fär das dara*ar i'olgsnce 3pa:]neii in ansv-iiic'liener ,/eise -an dein bevv'egiioben ociiro.no.itoa'cteil ,iiit^rei ί'·°ίΐ» ,*'oraur-i sich scLrverfäliige und teure I'orstru!:tione-.i «r^?b-jii·
1/ie jrxi'idimg yerrrieioet cii^e IiaciT-f-;iis i··· vrro/itlio^c-1.: durch äie XSiOTt η uv,'*, eiaes z/.'isohei fisjn festen im··1 oe/n -rlioheii T^'il . des "jähr-, iiOstcu'ien (-•n-trt be !,3 fli c'.* ±λί "τ-^ν^Άβί^ο Oh^rtrari^aga-,flji.'u;.=), o--ibM iliü?.-is ciria-neit;.'. ("ΊιγϊΚ c1 ..-· ~i ~· ■', Mittel -·:'t ^em <<<? ·_-jlie'io.i Teil z.voe:cs .:ΐΐι> T^t 1 lun^ f'er π-:;ο Γ^ιγ-ϊί i.lor-.V-i-ite ar.'j üii^PuL'cijit-i :alt c*-;! f^r t=:i 7r,il 3?rj:?'t ,·:-..'.ciιppe'i t \-\':, dass c ;S i:. "'ii-3e.]i .j£ 1 .ν-;;·? r13 j.i.Oc-r-j ;"ittdi anter :.i f: ■/ir'lm.r!:·: 6 -^ b\-''Ot;rtr..-;ui'i,.':j^li^d-'is oi3 uij^ ',"M,eV. ·4χ>ι>'·:~>οrir ^ir-· "_*z:.i;t.
'.ν.·.L ''iiijc b :*/or."iu ; γ·"ιι ,ιΐ· -.'"'ir· - ■ ,\u~- I -;\. .-,Ii- . .i4;!"-·! .·πίΊ
C: ■-_·■>
andere Mittel die im festen Sehraubatockteil in *;!olicb.er jeise drehbar ;| ablagert β Spinde 1 cutter ist, die vorzugsweise durch den üblichen Hebelhandgriff betätigt werden kann. Das Eiandräd "'ird ν ο r teil h*a ff i m b e w e g 1 i c h e η 3 c h rau b s t ο e k teil gel a. g e r t und ge ft e η Ll .i,_\-sv"c rv.ohiebungen gesichert» Für diese Sicherung kann eine liiit .it-^-il.: ausgefüllte Ringnut vorgesehen '//erden, die zum Teil in der Auasenflache der Handradnabe liegt und zum anderen Teil als Innennut des beweglichen Schranbetoökteiles ausgebildet ist,
.Die .Erfindung wirfi im folgenden an Hand mehrerer auf der Zeichnung dargestellter Ansführungsbeiapiele beschrieben, wobei sich weitere kennzeichnende Merkmale ergeben werden. Es zeigen
yi*3".! einen Längagclinitt durch einen Schraubstock, wobei einige ° für die .Erfindung unwesentliche Teile in Ansieht dargestellt sind,
l?ig«2 eine Stirnansicht des Schraubstockes mit einer Einrichtung zur Fussbetatigung, in kleinerem Maßstab,
fig. 3 einen ähnlichen Schnitt wie B1Ig.! durch eine andere Ausfilhruiigsform eines Schraubstockes,
BHg.4 einen ähnlichen Schnitt wie Fig.l und 3 diirch einen Maa c h. i lie ns e h raub stock»
Fig». 5 einen ähnlichen Schnitt durch eine weitere Aus.führung inform.
1 ist der feste Schraubstockteil, welcher in bekannter "weise an der ϊ/erkbank befestigt ^ex*üen kann. 2 ist die in. festen Schraubstockteil 1 drehbar gelagerte Spindelmutter. Im festen Schraubstockteil ist eine Ringnut 3 vorgesehen, die mit einer in der gleichen S'oene lie .'■■; "en 2i.;.j. at 4 der SpindeLmitter 2 eine gemeinsame Ringnut ~·ο.\ ~-^i-i-^fieytee» Querschnitt bildet, in die durch eine .fiinfü11öffnung 5 gehärtete Stahlkugeln 6 eingefällt werden können. Nach dem Einfüllen der Stahlkugeln wird die .Siiif till öffnung durch eine Schraube verschlossen. Die Kugeln 6 sichern die Spindelmutter 2 gegen Längsverschiebungen im.
festen Schraubstockteil, lassen jedoch. Drehungen der Spindelmutter zu. Me Ringnut 5?4 mit den Kugeln 6 ist somit ein einfacher Ersatz für die bisher übliche und auch bei der vorliegenden Heakonstruktion verwendbare geteilte Scheibe, welche auf der Stirnseite des Schraubstockes angeschraubt ist» ua Lsngsverschiebungen der Spind el*nutt er zu verhindern*
Auf dem abgesetzten vorderen Ende der Spindelmutter P ist ein Ring J s.B. durch Hartlöten und Aufbördeln am vorderen Stirn-
ende befestigt. Ferner ist in eine vordere innere "Ri η :mit eine /
gewölbte Scheibe 8 eingesprengt, welche das Spindelinnere nach aussen abschließet und zum Anbringen einer geeigneten Aufschrift ?i«B. des Firmenzeichens verwendet werden kann. In einer das Snde der Spifidelnutter und den Ring 7 quer durchsetzenden Bohrung ist der zum Verdrehen der Spinaelmutter üblicher "/eise benutzte Drehh»ndgriff 9 längsversohiebbar angeordnet. Der Hebelgriff -3 kann durch eine mehrfach geschlitzte Spannschraube 10 in der jeweiligen lage festgestellt werden» wenn prm im Bedarfsfalle Längsverschiebungen des Griffes 9 ausschliessen will.
11 ist der bewegliche Teil des Sehraubstockes, ?eleher in nicht dargestellter ,-/eise im festen Teil 1 mit einer Schw^lbenschwanzführung längsverschiebbar geführt ist. 12 ist ein Hand-, rad, welches im rückwärtigen Sude des beweglichen Schraubstoclcteiles 11 drehbar gelagert ist. Zur Sicherung gegen längerer-Schiebungen dienen Kugeln 13» welche (in ähnlicher "/eise -vie die Kugeln 6) in sine vom Handrad 12 und dem beweglichen Sehraubstockteil 11 gebildete gemeinsame Ringnut eingelegt sind. In. dem Handrad 12 ist die Schraubstockspindel 14 befestigt»
■und zwar zweckmäßig durch eine mit einer Gegenmutter 15 gesicherte Mutter 16. Zur feststellung des Handrades 15 im beweglichen Schraubstockteil 11 kann gegebenenfalls eine Schraube 1? oder ein beliebiges anderes Feststellmittel verwendet 'werden, z.B. auch ein von Hand bedienbares federndes Hastglied, welches mit entsprechenden sCtsi einem Bund 18 der Schraubstockspindel 14 vorgesehenen, nicht dargestellten Rasten zusammenwirkt .
Sollen mit dem Schraubstock Massenteile gespannt werden, die, z.B. mit einer Maulweite von 30 ram zu spannen sind» so wird mittels des Handrades 12 die Maulweite zunächst annähernd auf 30 fliiii, z.B. auf 32 mm, eingestellt, indem durch Drehen am Handrad 12 bzw. an der Schraubenspindel 14 in der dabei stehenbleibenden Spindelmutter 2 eine Längsverschiebung des beweglichen Schraubstockteiles 11 herbeigeführt wird. In dieser Stellung kann, wenn beispielsweise eine Arbeit mit einigen Tausend Massenteilen vorliegt, die Stellung des Handrades 12 durch Anziehen der Sehraube/L7 gesichert -»erden. Zum endgültigen Spannen· der einzusetzenden Massenteile dient der in üblicher feise au betätigende Drehhandgriff 9» Ber geschickte Arbeiter wird das Handrad 1-2 so einstellen, dass der Drehhandgriff 9 beim Spannen aus der waagrechten Lage in eine schräg abwärts gerichtete Lage zu stehen kommt» Er braucht dann zum Ausspannen eines Teiles jeweils nur den Handgriff 9 aus der ihm, bequemen Lage kurz anzuheben, ein neues Werkstück einiH,spannen und den Griff dann wieder in die bequeme Lage herunterzudrücken. Dies bedeutet eine erhebliche Vereinfachung gegenüber der bisherigen Arbeitsweise, weil bisher die Spannbewegung bald in der einen bald in der anderen Griffhebelatellung durchzuführen war und der
G-riffhebel dabei fast immer aus einer oberen S rg durch die Bohrung im vorderen Spindelmutterkopfstück in unerwünschter //eise durchrutschte, ao dass der Arbeiter gezwungen war, regelmässig zunächst den Handgriff (nach schräg oben) längszuverschieben, 'bevor er die zum Drehen geschickteste Ausgangsstellung hatte«
In der Stirnansicht ^etnäss Fig. 2 befindet sich der (Jr iff hebel 9 mn einer waagerechten Lage» in der er durch eine Schraube 10a gegen Längsbewegungen festgestellt ist. An den beiden kugeligen Enden des G-riff hebeis 9 greifen geteilte Spannklaue α 71,7? an, deren untere Teile als Zugstangen 73 ausgebildet sind« welche an einer in Bodennähe ver schwenkbar gelagerten 7iox>e 74 an gelenkt sind. Die ,"lippe hat zwei Fußrasten 75?76 zum Aufsetzen des rechten bzw. linken fusses. Die Betätigung der rechten fussrast 75 bewirkt eine Verdrehung des G-riffhebels 9 und der Spindelmutter in der Uhrzei^erriciitung zuo festspannen des "erk~ Stückes, während durch Betätigung der Pussrast 76 das 7erkstiick aus seiner Spannsteilung gelöst wird. Sofern die Maulweite unter Verwendung des Handrades 12 (Fig.l) richtig eingestellt ist, kann das Bin- und Ausspannen der Massenteile lediglich durch ^ussbedienung erfolgen; der Arbeiter braucht also nur das 7erk stück von Hand zwischen die beiden Spannbacken des Schraubstockes «w bringen, seinen meist kurzen Arbeitsgang auszufahren und "räch der fussbetatigung bei 76 wieder herauszunehmen bzw. in einen geeigneten Behälter herunterfallen Bu lassen. Bei einfachen Teilen die der Arbeiter mit der linken Hand einspannen kann, ist er also ohne weiteres in der La»e, die Feile beim "Hin- und Ausspannen in der rechten Hand zu behalten, was eine außerordentliche Beschleunigung seiner Arbeit bedingt.
Anstelle der einen Zugstange 73 könnte auch eine oben an de: Werkbank zu befestigende Feder 79 vorgesehen werden, s-cpass der Arbeiter zum Spannen, des Werkstückes nur auf die Fussraat 76 ***, treten braucht, während das Ausspannen dadurch erfolgt, dass, die leder 79 nach freigäbe der Rast "den Hebel 9 in der umgekehrten Richtung zurückdrückt. Unter besonderen Umständen kann die Anordnung auch umgekehrt gewählt werden, indem die Feder zum Spannen und die Fussrast zum Entspannen benutzt wird. Hierzu ist lediglich die Anordnung auf die entgegengesetzte Seite zu legen«
Bei der anderen Ausführungsform gemäß Pig.3 entsprechen die Teile 21 bis 27 den Teilen 11 bis 17 de,r Fig.l. Auch die Spindelmutter 28 ist ähnlich, ausgebildet wie die Spindelmutter 2 in Pig»2 Ss ist jedoch in sie ein im festen Schraubstockteil 29 längsverschiebbares aber unverdrehbar gelagertes Kopfstück 30 eingeschraubt 1UiId durch einen Querstift gesichert. Das Kopfstück 30 hat eine Aussparung, in welche ein Exzenter 31 eingreift. Me in nicht dargestellter Weise beiderseits im festen Schraubstockteil 29 gelagerte Achse 32 des Exzenters 31 hat an, ihrem einen in der Zeichnung vorn liegenden Ende einen Kugelgriff 33, der als vor der Schnittlinie liegender Teil strichpunktiert eingezeichnet ist» Durch diesen auf der Achse 32 "befestigten iiugelgriff kann das Kopfstück 30 bzw. die Spindelinutter 28 in'der Längsrichtung 34 des Schraubstockes hin- und herge'schoben werden»
Die Wirkungsweise dieses Schraubstockes gemäss Fig.3 ist grundsätzlich dieselbe wie diejenige bei der A-asfuJhrungsform gemäss Fig.l. Das Handrad 22 dient nämlich zur angefahren linstellung der Maulweite durch Verdrehen der Schraubenspindel 24, welc':P bei '1^n üblichen rjcHraabat^oken fest im beweglichen Schraubstock teil ungeordnet isb; uni zmv eigentlichen Spannen wird, der ^ur;· !griff 33 betätigt, '.νυζυ «nan eich die geschickteste Hebel-
Stellung für ein rasches Arbeiten in der Massenfertigung durch, entsprechendes Toreinstellen des Handrades 22 aussuchen ,kann.
Zur Unterstützung der Schließbewegung kann eine feder 35 vorgesehen werden, welche einerseits am Kopfstück 30 angreift und anderseits an einer Halse 36, welche am festen Sohraubstockteil 29 angeschraubt ist. An den Zugeigriff 33 kann man zweckmäßig zum schnellen Arbeiten in, der Massenfertigung eine Fussbetätigungseinsichtung mit fussrast und Peäerrückführung anachliessen.
lach, einem ähnlichen Prinzip wie der Schraubstock gemäS Pig, 3 ist auch der in I1Ig.4 dargestellte Maschinenschraubstock gebaut» Die Teile 41,42,44 und 47 in ?ig.4 entsprechen den Teilern 21,22, 24 und 27 in Pig.3» Jedoch ist hier das Handrad 42 beispielsweisi auf der Schraubenspindel $Γ4 durch einen Querstift 45 befestigt und auf seinem äusseren labenteil ist bei 46 ein Vier- oder Sechskant vorgesehen» auf den ein geeigneter Schraubenschlüssel 48 passt, wie er im allgemeinen bei Maschinenschraubstncken üblich ist.
In die Spindelrautter 49 ist in entsprechender Weise wie bei dem Schraubstock gemäß Fig.3 ein Kopfstück. 50 eingesetzt, in' welches ein Exzenter 51 hineinragt» Jedoch sind in diese© Fall die durchgehende öeffnung des Kopfstückes 50 und die Achse 52 des Exzenters senkrecht angeordnet. Dies hat bei dem Maschinenschraubstock den Vorteil» dass der zum Spannen benützte, auf den Vierkant der ,Achse 52 passende Schlüssel 53 waagerecht angeordnet werden kann,, wobei die Lage zweckmässig so zu wählen ist, dasa die Oberkante des Schlüssels unterhalb der Backenhöhe des Schraubstockes zu liegen kommt.
Die neue Konstruktion des .Maschinenschraubstockes nach Fig.4 Äst vor allen Dingen deshalb besonders zweckmäßig, weil der
Schraubstock sowohl ein guter Schraubstock für Sirize!spannungen als auch für das Spannen von Massenteilen ist. Sinzelapannungen wird man bei in Huh.es te llung befindlichen Exzenter 51 dadurch vornehmen» dass man das Handrad 42 bzw. den Schlüssel 48 bedient (wobei man das Handrad zum. schnellen Einstellen, der Maulweite und den Schlüssel 48 zum festziehen benutzt), während man bei Ma 3 seilspannung en die Elemente 42,48 zum ungefähren Einstellen der Maulweite und das .Betätigungsglied 53 zum eigentlichen Schnei s ρ arm en benut ζ
Sine andere se.hr einfache Form eines zum Schnellspannen geeigneten Schraubstockes ist in Fig.5 dargestellt« In'dem festen» an der Werkbank zu befestigenden Schraubstockteil 60 ist mit ihren beiden Enden eine Bxzenterachse 61 gelagert, die auf ihrem vorstehenden Ende mit einem Betätigungshebel 62 ausgestattet ist. Der auf der Exzenterachse 61 vorgesehene Exzenter 63» welcher zur Sicherung gegen eine rasche Abnutzung ζ„Β, mit einer gehärteten Stahlhülse umkleidet sein kann, greift in einen ent sprechenden Schlitz eines Uebertragungsgliedes 64 ein, welches durch Betätigen' des Handgriffes 62 in der Längsrichtung 66 des beweglichen Teiles 65 des Schraubstockes hin- und hergeschoben werden kann« Der bewegliche Schraubstockteil 65 hat einen. Längsschlitz 67, durch den der Schaft einer Knebelschraube 68 hindurchragt, aojflass diese mit ihrem G-ewindeende in eine entsprechende Gewindebohrung 69 des Uebertragungsgliedes 64 eingreifen kann. Lockert man die Knebel,schraube 68, so kann man den beweglichen Teil 65 durch. Längsverschieben auf die zum Spannen eines Massenteiles annähernd richtige Maulweite einstellen» Danach wird die Knebel— schraube 68 angezogen und. durch den .Kugelgriff 62 die endgültige und rasche Spannung des Massenteiles durchgeführt.
Um die jeweils eingestellte Lage des beweglichen Teiles ge-
genüber dem uebertragungsglied 64 gut zu sichern» können die gegenseitigen Auflageflächen bei 70 mit einer Kerbverzahnung oder einer anderen Aufrauhung - versehen werden, wie dies auf der Zeichnung angedeutet ist. Das Uebertragungsglied 64 kann als einfaches von der Stange abzuschneidendes Vierkanteisen ausgebildet sein, sodass die Herstellung" eines Schraubstockes in ■ dieser iluaftihrungsforra sich ausserordentlich einfach und billig gestaltet.»

Claims (14)

Ansprüche
1. Schraubstock, insbesondere zum Spannen von !!assentsilen,
bei dem der bewegliche Teil gegenüber dem festen Teil durch verschiedene, unabhängig voneinander zu betätigende Mittel auf die dem Massenteil annähernd entsprechende Maulweite ein" stellbar bzw. in seine Spannsteilung bewegbar ist, gekenn-· zeichnet durch ein zwischen dem, festen und dem. beweglichen Teil des Schraubstockes derart beweglich angeordnetes Uebertragungsglied, dass es einerseits durch das eine Mittel mit dem beweglichen Teil zwecks "Einstellung der ungefähren Maulweite und anderseits mit dem festen Teil derart gekuppelt ist, dass das■in diesem gelagerte andere Mittel unter Mitwirkung des Uebertragiingsgliedes die eigentliche Spannbewegung erzeugt.
2. Schraubstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Mittel, vorzugsweise ein Handrad, an der als Uebertragungsglied wirkenden drehbar gelagerten Schraubstockspindel angreift, während das andere !.littel die im festen Schraubstockteil ebenfalls drehbar gelagerte, durch einen Handgriff zu betätigende Spindelmutter ist.
3» Schraubstock nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Handrad drehbar, aber gegen Längsverschiebung gesichert im beweglichen Teil des Schraubstockes gelagert ist.
4. Schraubstock, insbesondere -nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung ge^en Längsverschiebungen eines drehbaren in einem undrehbaren (Schraubstock-)Teil,die beiden. Teile eine gemeinsame, in der zylindrischen Gleitfläche aufeinanderstossende, mit .Kugeln ausgefüllte Ringnut aufweisen,
5. Schraubstock nach Anspruch 1 bis 4«. dadurch gekennzeichnet,, dass das an *:."'' J .Ό*: ? ι*"1.'-"* 1 .ji.re Handrad, in der .jeweils eingestellten :,·--" r-~. ι- -.ι:· ·. ^. "-.
6» Schraubstock nach Anspruch 1 bis 3» dadurch ^ekennzeichnet, v... ; \ .· ι w i "" 1 ' ~>" ί '-- >· - <■'■ j „- ' * - ' < " 1 '" in car ent-.· ,·. ^ii,--. -j.- ''-. · ' b..\ u' , " : j ! ·" - > <L ~ featst-11- . bar .iat, and zwar z«ecltiii«ssig durch eine als Spannzange ',virkende Schraube (10).
7. Schraubstock nach iinspruoii 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass d.i.2 Spindelmutter aus einem Rohr and einem vorsugs,veise mittels Gewinde in ihr eines 3tirnen.de eingesetzten Kopfstück .besteht,
8. Schraubstock nach Anspruch 1 bis 1^, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindelrautter aus einem Soh.r bestellt, auf deren aus dem festen Schraubstoclcteil heraus ragenden Kopfende als Bund ein Hing befestigt ist, wob%i die Befestigung z«vecfc·- mässig durch SinbÖrdeln des "vorderen Sti.mendes erfolgt. 9« Schraubstock, insbesondere nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass bei Herstellung der Soirdelmutter axis einen vorne offenen "Rohr in diesero eine Ringnut vorgesehen ist, die zum Einsprengen einer vorzugsweise eine Bezeichnung
trauerndem, gewölbten Blech.sch.eibs dient»
ΙΟ»1 Schraubstock, insbesondere Maschinenschraubstock nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, " dass das eine Mittel, vorzugsweise ein Handrad» ar; der als Übertragungsglied wirkenden, drehbar gelagerten 'Schraubstockspindel angreift, während als anderes Mittel ein im festen Schraubstockt.eil gelagertes und zur längsverschiebung eier Spinüelmntter dienendes iäxzenter vorgesehen ist.
11. Schraubstock, nach Anspruch 10, dadurch, gekennzeichnet, daß die waagerecht liegende Exzenterachse in. eine entsprechende Aussparung der Spindelmutter eingreift, beiderseitig im festen Schraubstockteil gelagert ist und-auf ihrem einen vors teil end en Ende einen zweckmäßig mit einem Kugelgriff versehenen Hebel trägt.
12« Maschinenschraubstock nach·Anspruch 10, gekennzeichnet durch die senkrechte Anordnung der 3xzenterach.se, wobei der Betätigungshandgriff zweckmässig auf des oberen linde der ßxzenteraohse angeordnet ist, ohne die Oberfläche der beiden Schraubstockbacken zu überragen.
13» Schraubstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als tJebertrag.ungsglied eine im beweglichen Schraubstockteil längsverschiebbare Stange vorgesehen ist, in deren eines Snde eine im festen Schraubstockteil drehbar gelagerte SxzenteracJise eingreift, während ihr anderes Ende durch Klemmen einstellbar mit dem beweglichen Schraubstockteil verb'und en ist»
14. Schraubstock nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum 'Verklemmen des beweglichen Schraubstockteils mit dem übertragungsglied eine ivnebelschraube vorgesehen ist, die durch einen Schute des bewegliehen Schraubstock-
teils in eine G-ediidebohrung des Uebertragungsgliedes eingreift .
15« Schraubstock nach Anspruch. 13 und 14» dadurch, gekennzeichnet, dass die gegenseitigen Auflageflächen am. beweglichen Scriraubstockteil und am Uebertragungsglied zur Sicherung gegen Längsverschiebungen mit einer Kerbverzahnung ausgestattet sind» ·
16» »Schraubstock; nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennaeich-
• net, dass die Oeffnungsbewegung des.Schraubstockes durch, eine Feder unterstützt ist, die an dem im festen Schraubstockteil drehbar gelagerten Betätigungsglied angreift.
17» Schraubstock nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass an den zum schnellen Spannen dienenden, aus dem festen Schraubstockteil herausragenden Betätigungshebel eine Einrichtung für eine Fussbetatigung angeschlossen ist«
18, Schraubstock nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung des üblichen, die Spindelmutter qxaer durchsetzenden, in der Mitte zweckmäßig gegen Längsverschiebungen gesicherten G-riffhebels an dessen beiden Enden je eine Zugstange angelenkt ist, die je zu einer Fussrast für die Betätigung des Griffhebels in der einen oder arideren Drehrichtung führen» wobei die Hasten zweckrosssig auf einer in Bodennähe gelagerten Wippe angeordnet sind.

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