DEP0013432DA - Verfahren zur Herstellung alkysulfonathaltiger Wasch- und Reinigungsmittel - Google Patents
Verfahren zur Herstellung alkysulfonathaltiger Wasch- und ReinigungsmittelInfo
- Publication number
- DEP0013432DA DEP0013432DA DEP0013432DA DE P0013432D A DEP0013432D A DE P0013432DA DE P0013432D A DEP0013432D A DE P0013432DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- water
- mixed
- alkyl
- ventilated
- cleaning agents
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
Pi 33654C-2Z5.50 PA468623*29.6.50
Br« Willy Weiss Hamburg I, den 29« Sept, 1948
An der Alster 56
f aaeh- und "Reinigungsmittel
Aus Alkylsttlfohal©genid.en9 insbesondere Alkjlsulf©Chloriden werden die la der fechnik vielseitig verwendbaren und technisch
wertvollen entsprechenden Alkylsulfonate hergestellt, indem man sie gemäS der Siele hung
ESO2 Sl + 2 & O H κ RSO5 Ia + Ia Sl + H2O
umset&t* &*h» verseift $ im S-egensats 2u ^β^Φ^^τβ^ fettEätaren
wird also hierbei die doppelte Menge natronlauge benötigt; anstelle äer natronlauge können isalrargesiiB andere Basen
treten.
Bei Anwendung ü@t vorzugsweise in äer Secimik verwerteten Alkjlsmlfoehlorides bei denen der Alkylrest meist 8-18
O-dLtöse aufweist^, wird das teöJbnische STalfocliloriä.j welcßes ZeBo 70 - 15$ £lSylsalfochlorid ne^en 25 - 30$ tmusgesetgten
Äusgangsiiaterial enthält? mit kalter oder vorgewärmter 2.B. 50—55 gradiger Natronlauge verseift | man erhält eine
fest klare ölige Flüssigkeit,, <iie 50 - 60^ Ältejlsulfonat, Koehsals Ώηά ttuostgeBetztes Ansgangsmaterial enthält} nash
Afek^tlumg der Masse kann ein feil des aiiakristallisierten Eochsalses dtirea Absetzen oder Abschleudern entfernt werden,
Der tanstilfoehlorierte Anteils, ^©3? sich aus einer kon2entr±er~ ten Losiang nsar ssma geri^en Teil abssheidetj. wird dadurch
©©weit als möglich entfernt, indem man die anfallende hochfcanaentrierte Lösung auf s.B«55j 25 oder 20^ verdHmiti diese
Prosediar ist wenig erwünschts aber erforderlioh* äa der imsiilfoehlorierte Anteil für die f eiterverarbeitung der
Alfeylsiilfonatlösimg lästig ist and amSerdem die Qualität eines daraus hergestellten Wasch— und Seiniguttgsmittels
hinsichtlich Schaumyermogen und Wasefa&raft beeinträchtigt. StarkverdSiinte Alkylsulfonatlösungen (z.B. 10 - 15$ig®5*
aus deoeiL das Osverseifbare diarch Abs-etgenlassen entfernt wur^e^ müssen gegebenenfalls wieder eingedampft werden* wass
abgesehen von dem starken und lästigen Schäumen der heißen Lösungen* einen besonderen Aufwand an Heizmaterial erfordert.
Unterlasst man aber eine stärkere Verdünnung* ao bereitet die Weiterverarbeitung konzentrierter alkylsulfonathaltiger
IiSsungeii Insofern z.B. bei der Herstellung pulverförmiger Waschmittel beachtlich© Schwierigkeitenf als durch den behalt
an Unverseifbares das geeasrbe Pulver gewissermaßen mit einem feinen Mim des mineralSlähnlichen Ausgangsmaterials über~
zogen wirdj, was su betraohtlichen Schwierigkeiten in der Teehnilc führt» Indem naalieh die Mahlen leicht zum Schmieren
neigen oder das Pulver beim Tersprühen zum Zusammenballen oder Festkleben an den Wandungen des Sprühturms neigt | außerdem
wird das Wasch- und Sehaumveraiögen ©ines so hergestellten Waschpulvers beachtlich verschlechtert«
ggr wurde mm gefunöens daß sieb pulYerförmiget leicht abpackbar« "und gut lagerbeständige alkylsulfanatiialtige Waseiitmd
Seinigangsmittel auf technisch einfache Weise herstellen lassen* indes? man das technische Sulfochlorid mit einem pulTerf
örmigsn G-emisehf bestehend aas kristallwasserfrsi^n und fcristallwasserhaltigen Salaen9 von denen das eine oder "beide
susammeü in wässriger Lösung alkalisehe Beaktlon. wz£w®±&en9 mischts erwärmt -and belüftet*
Es ist swar schön Torge schlagen wo-räen? Fettsäuren durch mit kohlensauren Alkalien, gegebenenfalls aster Zusats
fassers 211 verseifen» Aus dieser in der ^a^tin kaum ausgeübt en
Manipulation konnte jedoch nicht die Lehre gezogen weräen., wie sie in der "rorli elenden irfiB&usg eindeutig dargelegt wir-de
1>enn ia ifar-em citeraiseiiea ?erla.alt©n Shneln Sie Äl^srlsulf oealo» ride aienr deaa Seatralletten als den ^ettsaiar^m^ fe sie &.B*
zwecks Bntfernuag gel&stsr Salzsäure mit TerdüsKtem Allcali·» oder AmmQnisklösT3SgeiL soi gewassefeen w«räen$ sis
sind also e&emisch Terfeältnismißig trage tasä könmea mit trodce-&®n ferbö2iateiis BicarDonatsa» Pno^pliates, Baratsa mud HmXle&es
gemischt werden^ ohne daS selbst naca längerer Seit ©iae bsaeii— tenswsrte Terseifong eintritt» Fügt wmn mn derartig^i Semisenesa.
Wass-er b±n%n9 so werden sieY 3® nach äer Wassermexige, klmapig
oi-@r pastenförmig land feei Brwirmen tritt ©in© partiell© f«rseifung eini aber durch, die Terdxmstung des Wassers*
auf dem trockenen ealciiiiertan Sal&en war eins ö MIdSt9 bleibt ein großer feil d©s Sulfoefelörids
d.iu eine technisch brauchbare Lösung ist auf diesem Wege nicht h
Der Kernpunkt dar in vorliegender Erfindung erteilten lehre ist zunächst einmal d@r9 daJ das sur ümsetzBBg toh Alkylsalföchloriden
mit ©ohwaehen Alkali en« wie ßarbonatsn^ Bi^t usw·» erforderliche Wasser in form tob.
Waaser (Kristallwass-er) ganz od«· w€sn£gstens g fell Yoriianden sein msssfL wann di* üiis^tsung (T
fang) eine mBglichst röXlkommmi® sein noil* Mn w«iter«B wesentliches Merkmal dsr Erfindung istf daß hei ä®r praktischen
3>urehfuhruiag des teehn« Vorganges darauf au achten ists SaS dae Eeaktionsgemiseh dauernd in pulv-srfSrmigeai Zustand ^IeAt9
um die Bildung von Eluiapen und StüelE-en su vexmeläexu Es ist dies, obwohl Ti^Ie kristallwasserhaltige Salzs ©©hos bsi T©r~
hiltmismlSig nieder®ii femperatmrsn la eigenen EristallwassBr Bdbmelzmi, wie s*l» Eristallsöda und kristallisiert·©© Slaubersals
Ti.a*s dureh geeignete Auswahl der infeag-e koKs^nd-es Salse und durch geeignete HisehurngsT^rhältniss© ©Jme weiteres zu
@rr®iehe2ii IPahei wurde die üherraacheiids erfinduagsgasäß feemispracht© Feststellung gemacht» daß der zur Ums^tsung benötigt©
XristallwasBeramteil sieht unbedingt alkalisah iä
Salsenr mit denen di© chemische üms#taung soll» au entstammen foraueht* d*he anstelle eines
ron s*Bh, kalzinierter Soda uad kristall^asserhaltiger Soda können in gleicher Weise öemisehe von z.S, kal&imierter Soda
undx to. oder>, kristallwasserhaltigen Phosphaten^ üemiseh© bestehend aus e&le* Soda und krist» latriuiESulfat oder kristall-
wasserhaltigem Hatriumsulfit uad^ tosw. oder^. Borax tretea> (ä<a.€h ©emisehe aus ealce lerntralsalaeiis "®ie natriumsulfat otsr
latriuiasulfit u.a., ia£t kristallwasserhaltiger Soda oder anderen kristallmsserhaltigen alkalisch reagierenden SaIs9
wia s*Be Iatriii^pa©sphatt ki5na©n ©ingesetist; wer€©ne «Te »ach
Art der getroffenen Auswahl sind dei?artig« Balzgemlsoh® aufnahmefähig für das teehiu Alkylsulfoehlorid. Aus äS
g ist der lusats as. Alkylsulfochlorid so su bemessen daß das gan#e {a-emiseh dem Charakter eines* wena
ölig-feuchten Pulvers behält» Bei der Zugabe des Alkylsulfoehlorids ist, vsm einen möglichst hohen Anteil öem Salsgeiaiseh
beifügen zn. koiaaieiij auf möglichst fein© Verteilung su achten* d&stit gemlß vorliegendem Verfahren möglichst hochprozentige
alkylsulfonathaltige pulverförmige Wasch- und Reinigungsmittel hergestellt werden Können.. Äan kann einem Gemisch van 50 feilen
eale» Soda mit $0 feilen kristallwasserhaltigeia frinatrium« ghösphat bis 30 feile Alkylsulföchlerid zusetzen, ohne daß
das Gemiseh den pulverförmiger Sustaad Terlie^tj es fühlt sich fettig-femoht an^ anäere Misehmagsverhältniss® Terhalteii
sieh ähnlich mid wlvä auf die später folgenden Beispiel© ver-
Siar D"ur&hf1ihrtmg des Terfahrene ist ©s ntmmehr das G-eiaiach ^ar ehern« Umsetsiang au bringen^ äa-uernd i© p
föriaig^i 2astand sna halten» eine restlose terseifimg sa erzielen vm.& den isierwünschteaa. Anteil an -unsmlfoehluriertem
Kohlenwasserstoffen au entfernen* öeiaEß vorliegsnter Brfiaätmg feBnnen diese ärei cheiaisclieii bswe phjsiteali©t3h~eiieaisöhen
TorgEnge in einem t^©hne Arbeitsgang -dimshgefiihrt weräen. Man feaan sie aber auch mxs 2weokDi§.ßigfceitsgrSaöea, z.B» bei 4er
Herstellung größerer Mengen getrennt bzw» ineinander übergehend halten« Man kann auch die einzelnen Sal2# ©der das SaIzgeiBisiShj
oi er auch das Sulfoehloridj Tor dem Kiechvorgaag oder währenä des lüschyorganges erw§rmen, jedoch ist äies
zur Diarchführung äeß Verfahrens nicht anbeetingt erforäerliehe ZweckmSi3ig wlrä die Kisohung der einseinen Bestandteile in
einer geeigneten Apparatur bei gewöhnlicher temperatur TorgenoiMiea und das so hergestellte Gemisch anschließend erwarart
imd belüftet»
Hierbei kann die technische Einrichtung so gewählt wer des.,, daß das G-emiseh in breiter Schicht auf s.Be H-orden ausgebreitet
wird {Schichthöhe 3© nach Menge 2.B. 1 - 5 em) wad die Horden in einer frockenkammer aufgestellt "and die frockenkamBier be~
heist «ad gleichzeitig gut durchlüftet wirdf oder aber man hält das G-emisoh in Bewegung (froekentröamel, Etagentroctoaer
Tism«) und erwlnat ©0 diarch HeiSlmft oder mittels eines τοιι außen beheizten löhrensjstems und hält es durch eint» ge©ig~
net© Torriahtiang {s«B* Schneckengetriebe) ia Bewegungj, während es gleichseitig in geeigneter ?vreise gut be- und durchlüftet
wird» Um eise möglichst rollst iniige Umsetzung exl ©r~ jsieleii» ist darauf ^u achten, daß der pulrerförmig® Zustand
des Seiaisehes erhalten bleibt und keine Sinterung oder Terkrustung und Terklumpumg des Gemisches eintritt, 2weckmäSig
erwärmt wan anfangs vorsichtig, d«h^ s«Be im Saufe giner halben Stunde, von lormaltemperatur {20 } auf etwa 60° und
belüftet schonend* dann steigert man die femperatur und den Srad der Belüftung auf etwa 80 - 85°s ebenfall® in I»s,ufe
einer halben Stunde* steigert femperatur und Belüftung weiter auf loo - 110° und durchlüftet stark»
Je nach der teab.ne TorrichtOng lassen sich die teeinu Manipulationen
weitgehend TariiereK» Zum Sehluss-e des Torgaiages setzt man das pulverföriiig© Produkt entweder in anfallender
Porm oder aach vorheriger lerkleinerung kurze Zeit einer femperatur voa 130 - 150° aus* um die restlichen Anteile an
su entferaea, ffiaa erhält nach dem erfinduiags-
gemäß beanspruchten Verfahren alkylsxilfonathaltige pilterförmige Mittel mit hohem letz-, Schaum-* Wasch- and EmtilgierveriaiSgen»
die* je mach. Art des ausgewählten Salsgemisehesf den. Yersehiedensten Terwendungssweeken zugeführt werden können«
Sie lassen sich leicht abpacken, bleiben atteii bei längerer Lagerung trockene Pulver, die in Paketen nicht blocken, Ben
gemäß dem Terfahren hergestellten Erzeugnissen lassen sieh je naGh Verwendungszweck die verschiedensten cheme Stoffe-,
wie z.E. PersalsesV^i©««^ pulTerförmige I^if^iitt G-eruchstoffe t
Bas !erfahren wird Üurch nachstehend© Beispieles die sich ent» sprechend der Yielzahl der Möglichkeiten beliebig vermehren
lassen* gekennzeichnets
1560 feile was B-erfreie Soda werden mit 55© feilen kristallwasserhaltigea frinatriumphosphat
w&&
12SQ * Iristallso&a und
650 m AUqrlsulfoshloriö.^ teehn. 70^ (hergestellt durch Behandlung eines &oblenwasöerstoffgemisch©s
mit einer Fettenlange von XL9-SLfQ üt Scliw@feldiöi:jd WLa Chlor) td m 7
gemischt^ wobei darauf zu achtes 1st? Ü8.B ü&B Alkjlsulf©chlorit in äem BbXzgemiseh
möglichst fein verteilt ist-»
Bs entsteht ein ölig-fettiges Salsgemieoli €aß a.B. im einer Trockenkammer auf lernen in BchiehtMhe τοη 2 — 3 ca %elagert?
im !Laufe τοη 2 - β Stunäen allmählich auf 110° arwärmt gleichzeitig gut Äurch Belüften Her Easmer be- unä
wird*
lan erhält ein klarlSsliehes* lockeres^ eohn-eeweißee mit einem Sehüttgewicht (loo ecm « 60 - 65 g^) "v-on großer
S-leichffiäSigkeit* Έβ braucht micht gemahleÄf sondern hSch-stens
gesiebt und gesielH/t werden,. Der Oehalt an unveTseifbarea Bestandteilen kann durch eine laehwEnrang des PulTers auf
weniger als I^ entfernt werden» lach Abkühlung lässt sich das !Pulver* so wie es ist, gleich maschinell abfüllen*
!Too feile wasserfreie Soda werden mit 5oo Seilen frinatriiamphosphat kristallisiert
looo " Kristallsoda sowie mit 65o fl Alkjlsulfochlorid techn* (wie Beisp.l)
gemischt land mittels eimer forrichtiaug
durch ein beheiztes und gut dTxrehlilftetes SShreasystern geleitet tmd zwar dergestalt, daß der piilTerförmig© Zustand dauernd
erhalten "bleibt* gleichseitig die chemische ttesetsiang voll— stSndig erft3lgt -und dabei die tm^erseifbaren Bsstandteile
restlos entfernt werden«
Es entstellt wie naeh Beispiel 1) ein lockeres* leiohtlSslichsss gleichmäßiges,, alspackfeares tmd lagerhest&diges faseh- tand
leinigttngsmitteli, gut geeignet zvm. Waschen τοη natlirli-cBen,
pflanzlichen ixaä Minstlichsn fasern und fassrgehildeni &w&k als Zusatz zu geformten Seinigixagsiaittelni die andere Wasch»
g^wis Seilen* fettalkoholsulfonat®, produkte enthalten» wie Schuppen» Spine* Hudeln, fäden uedgl«
ist es gut geeignet«
156o feile wasserfreie Soda werden mit 17oo Teilen frJjiatriumphoephat kristall!eiert und
65o ** Alky.lsulfQc£tl©ri& techn, (Xt»Beispiel l) zu einem ölig-fettigen Pulver gemischt xmä im Sinne 4er Erfindung
in Anlehnung an die in Beispiel 1) und 2) dargelegten Manipulationen Terarbeitet*
Maa erhält eae 3 3oo feile eines lockeren^ feinen Pulvers mit
einem Schutt gewicht von 60 - 63 g^ für loo ecm« Bas Pulper ist locker, leicht fließend uaü. fallend^ lässt sieh maschinell gut
abpacken unä ist in Paketen ohne zu blocken gut haltfea&e E© ist fur sich allein oder im la-emiseh mit aweokentsprechenäen
Zusätzen^ wie a.B» letasüikat u»äey zwo, Waschen gro^erschsuts·
tea? Berufswäschej, Butswollef Putzlappen und ähnlichen fettigschmutzigen Textilien bestens geeignet* Außerdem eignet "es sich,
gut zvas, Wasehen Ton fettigen GeflSe% Bestecken* Bottiehsnj Geschirren usw«
Baispiel 4
780 feile wasserfrei« Soda
165 " !Brlnatriumphösphat krist· 765 ** Hatriumsulfit fcrist· und
325 n Alläylsulfochlorid teeha, (xt* Beispiel 1) werden su einem ölig-fettigea Pulver gemischt und im Sinne der
Beispiele 1-3 aufgearbeitete San erhält ein weißes» lockeres» "klarlösliehee Pulver* das sich vorzüglich sum laschen vom
!Textilien aus Baumwolle und Leinen^ allein öder im Gemisch alt Kunstfasern,, eignet«
Beiapiel 5
4©g feil© Hatriumbüfearfeonat ja© " wasserfreie Soda
2oo m Boras fcrist-«
2oo m Boras fcrist-«
600 n iristallBoda und
25o w Älkylsulfochlorid techn« (it. Beispiel 1)
werden im Sinne vorliegender SrfiaSung verarbeitet«
Ss entsteht ein lockeres, schneeweißes Pulver* das sich besonders zum Waschen von. sarten Seweben und G-ewirJteea., wie
Unterwäsche)! Socken u,dgl«s eignet und gegebenenfalls naeh Zugabe von Riech- und natürlichen oder kunst liehen Wirkst offen,
wie Schwefel* Gholesterin, Pflanzenextrakten und ähalichems zwu. Waschen von lebenden und toten Haaren eignet.
Die 2ahl der Beispiele lässt sich entsprechend der Tielsahl der gegebenen Möglichkeiten beliebig erweitern und geben obige
B-eiapiele keine erschöpfende Darlegung über die technischen Möglichkeiten, die durch las erflndungsgemU beanspruchte Terfahren
geboten d
Claims (1)
- F/33654O2Z5.S0JAA6B62M6.5BSr* Willj Weiss Hamburg I„ den 29* Sept* 1948Aa der Alster 5fipat1«) Y erfahren mir Herstellung alkylsulfoaatlialtiger pulverförmiger Wasch- und Reinigungsmittel, äadürcla gekennzeichnet* da£ Alkyl©xiXf ©chloride* gleich, welcher Art, alt alkalisch reagierenden Semisclien9 lieeteiiend aus kristallwasserfreien tmä kristallwasseriialtigen Salzea9 vermischt* erwärmt und belüftet werden«2«.) Terfahren nach Aaspruoh 1)„ dadurch gekennzeichnet9 daß im S-emiseli eines kristallwasserfreiea mit eiaem kristallwasserhaltigen SaIs da© gleiche SaIs sur Anweadtuag gelaxigt« ZeB» wasserfreie Soda im Gemisch mit Eristallsoda«3») Terfahren aaeh Anspruch 1) trnd 2)t äadiiröh g daS äas Salsgeiaiseh aus versohledenen wasserfreien "b M kristallwasserhaltige» Salsen "besteht*Terfahrea aach iknspxuch 1 bis 3)? dadiareh gelcezmzeichzietf daS die SiaselbestaiKLteiie des Heaktioasgemisehes für sich öder äas ganze Semischg welches sich in Buhe oder Bewegtmg befinden &anns ©nrärist ·αηά belüftet werden*
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE948006C (de) | Fluessiges Haarwaschmittel | |
| DE1617088A1 (de) | Waschmittel fuer Geschirrspuelmaschinen | |
| DE3634813A1 (de) | Reinigungsmitteltabletten fuer das maschinelle geschirrspuelen | |
| DE2450524A1 (de) | Schaeumende bleichmittelmischung | |
| CH490490A (de) | Textilwaschmittel mit weichmachenden Eigenschaften | |
| DE1296297B (de) | Nicht mit Silikaten beschichtete Reinigungsmitteltablette | |
| DE2632367A1 (de) | Granulierte gefaerbte partikel | |
| DE2651420A1 (de) | Kristallines zeolithpulver des typs a v | |
| EP0097867A2 (de) | Pulverförmiger Entschäumer und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1617212A1 (de) | Gegebenenfalls formgepresste Waschmittel-Zubereitung | |
| DE2753175C2 (de) | Reinigungsmittelmischung | |
| DEP0013432DA (de) | Verfahren zur Herstellung alkysulfonathaltiger Wasch- und Reinigungsmittel | |
| DE400131C (de) | Verfahren zum Waschen und Reinigen von Textil- und anderem Waschgut | |
| DE2627459C2 (de) | ||
| DE2423466A1 (de) | Eingekapselte formulierung einer organischen persaeure | |
| DE694142C (de) | tten sowie Talloelprodukten | |
| DE1793510A1 (de) | Detergent | |
| DE1074186B (de) | Reinigungsmittel | |
| DE753105C (de) | Einweichmittel | |
| DE542156C (de) | Verfahren zur Herstellung von Chlorkalk | |
| DE349329C (de) | Verfahren zur Herstellung eines fettlosen Wasch- und Walkmittels | |
| DE916564C (de) | Verfahren zur Herstellung einer seifenhaltigen Mischung | |
| DE968127C (de) | Hautschonendes Reinigungsmittel | |
| DE823473B (de) | Verfahren zur Herstellung alkylsulfonathaltiger pulverförmiger Wasch- und Reinigungsmittel | |
| DE730775C (de) | Waschmittel fuer Rohwolle |