DEP0013133DA - Kleider- und Wäschebügelmaschine - Google Patents
Kleider- und WäschebügelmaschineInfo
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- DEP0013133DA DEP0013133DA DEP0013133DA DE P0013133D A DEP0013133D A DE P0013133DA DE P0013133D A DEP0013133D A DE P0013133DA
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- Germany
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- ironing
- machine
- clothes
- arm
- plate
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Description
PA.455758-2a6.50 c
ieseldorf-Sathj den 1.6 „
Posnsgen Aktiengesellschaft Düsseldorf-Hath* den 1*6 * 1950
Maschinenfabrik In den Diken 40
Kleider» und WäBOfaebÜgelataschine
der Erfindung ist eina Kleider- oder flsahebtigelmasöhin© 9 bei der der Üruekara in seinem Drehpunkt
geteilt ist« Bieher war es allgemein üblich* den Hruefcara eis zweiarmigen Hebel auszubilden^ 4er sieb, «m ein®-»
am Seeteil der Maschine liegenden Drehpunkt bewegtes an dessen einem Ende die obere Bügelfiatte befestigt warf
und an dessen anderem Ende das zur Übertragung des inpreS-druo&es dienende G-estange» sseist als Ijiieliebel ausgebildett
angriff* Buröh. den Aufbau der feeöliine ergab sioa,* daß die beiden Arme des läruotearmes einen annähernd
Winkel bildeten«, Um ti® laulänge der JSaseüine mu sind ©ueii Aasfiihrcingen betennt? bei &en.en die beiden Ana©
stiampfen Wiafcel bildes.9 der ^edocto, feaaa kleiner als
135° ©ein kanns da sonst der Äxm ait dem
BrEökgestange bei g®Öffneter MasG&ine in d@Q unterhalb d©r Bugelplatten «igeordneten fisoö eohlägt· "um. die Baaläag#
der Ifescliine amf da® Kleinst« Iteß sii bringenf müssen die beitaa. Arm® d©s Bmekarass bei gescaloeseser Maschine
annähernd reeJatra. Winkel bilden, d*h« da der die BÜgel^latte tragende Sail d«s Bruckaimes bei g©~
söbloesener Maseliine -etwa waa^reekt liegt, maB der andere Seil senkrecht liegen*
Bei der der Brfiadung zn Srnnde liegsaden inordnung wird dies dadurch erreicht* daS der Bruekars in seinem Drehpunkt
geteilt ist und da§ swisebsn die beiden feile des Druokaraes eine Kupplung eingebaut ist*
Äbb# 1) seigt den scaeaatisohen Aufbau der neuen Masehine, Ber Bruskam "a", bestehend aus den beiden Seilen "b*1 and
ηβΜϊ ist im Drehpunkt "&*· gelagert* Jm Arm wb* ist die
obere BUgelplatt® *'©** befestigte im krm. *βΜ wlaäct die sum
Anpressen erforderliche Kraft °pH»
iaüh Abb, 2 ist der Druekarm a im Drehpunkt d geteilts d.h. die Anae b und ο sind 3©der für sich im Drehpunkt d gelagert.
Zwischen beiden Armen ist die Kupplung f angeordnet« Sie besteht beispielsweise aus der im gabelförmig ausgebildeten Arm
e gelagerten, unter lederdruäk nach oben stehenden Hink© g« die beim öffnen der Maschine durch einen Hand« oder fußhebel
ausgeklinkt wird und die bei geöffneter Maschine naeh Abbe 3 von der Steuerungsfläch® A des Armes b unten gehalten wird.
Ist der Arm b sowiet nach unten geschwenkt, daß di® Bügelplatten aufeinaad©rli@genf springt di© Hink© g duroh den
Federdruck hinter eine last i des Hebels b» Bei einer Bewegung des Armes ο in Sfeilrichtung wird der Arm b mitgenommen
und fcS© Bügel platten aufeinandergepresst, Der Anpressdruck kann z,B. nach Abb. 4 durch ein über den Fußhebel k betätigtes Khie**
hebalgelenk 1-m erzeugt und auf Arm e übertragen werden»
Der Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß der voll© Weg des Suihebels k zur Erzeugung des Druckes gur ferfügoaag steht *
während bei der früheren Ausführung ein großer Heil des leges des Fußhebels beim Seolieesen der Maschine verlorenging» Der
Kraftaufwand der Bedienungsperson wird also wesentlich geringer durch den größeren Weg des fußhebels« ©ans besonders ist die
Ausführung mit geteiltem Druekara für maehinelle Druckerzeugung geeignet.
Abb. 5 seigt di® schematisoh© Anordnung bei Druckerzeugung durch einen Kraftzylinder n. Die Kolbenstange ο greift unmittelbar
an Arm e an« Der Hub des Kolbens nähert sich dem Minimum* Br entspricht dem Betrag* um den die Polsterung der
Bügelplatte und das Bügelgut zusammengedrückt werden» d.he einig© Millimeter. Der Druekffiittelverbrauoh und damit die
Betriebskosten sind ebenfalls minimal. Beim Bügeln von Oberbekleidung ist der maschinelle Antrieb für die Bewegung der
©beren Bügelplatte uBzweckmassigs da sie von der Bedienungsperson häufig hin- und herbewegt werden muMf bevor das eigentliche
Pressen erfolgt» Durch weitgehende Terkleineruag der su bewegenden Massen kann der 3Cräft@¥erbraueh der Bedienungsperson für
diese Arbeiten auf ein durchaus erträgliches MaM gebracht werden«.
Bei? Srsats der am stärksten ermüdenden Druckerzeugungs bisher durchweg mittels fußhebel und Kniegelenk* durch maschinellen
intrieb erleichtert die Bedienung der Bügelmaschine in gans entscheidender Weise«
Claims (1)
- Patentansprüche1« Kleider- und Wäsehebügeljaaschine mit "beweglicher, ©berer Bügelplatte dadurch gekennzeichnet, dag der Druckarm in seinem Drehpunkt geteilt ist und daß zwischen beide !Beile des pruekarmes eine kupplung eingebaut ist»2« Eleiderbmgelmasehin« nach Jjasprueh 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß sich di© kupplung selbsttätig einsehaltet* wenn die beiden Bügelplatten aufeinanäerliegen*3ο ICLeiderbügelmsshine nach Anspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnet* daß die Kupplung nach beendetem BügelTorgang diareh Hand- oder BJtiiiebel ausgeschaltet wird«4β Kleiderbügeliaasehine nach Anspruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet,, daß die beiden feile des Drueksrm«s bei geschlossener Maschine einen annähernd rechten Winkel bilden*5« EleiderbügelfflaBehine nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekenn·* E@iühiaetf daß an dem während der Bewegung der oberen Bügel«· platte stillstehenden feil des Druckarmes ein Cresting« angreift^ das den Tön der Bedienungsperson erzeugten Jüa— preSdruck auf die Bügelplatte überträgt.6β Eleiderbüge!maschine nach inspruch 1 bis 5» dadurch gekennaeichnet? daß an dem während der Bewegung der oberen Bügelplatte stillstehendem feil des Druckarm.es die Kolbenstange eine» Kraft Zylinders oder die Stoßstange eines Elektromagneten angreifte
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