DEP0011436DA - Vorrichtung zum Schneiden von Magnettonbändern. - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden von Magnettonbändern.

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DEP0011436DA
DEP0011436DA DEP0011436DA DE P0011436D A DEP0011436D A DE P0011436DA DE P0011436D A DEP0011436D A DE P0011436DA
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DE
Germany
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cutting
tape
pressure member
blunt
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Heinrich Keilholz
Original Assignee
Deutsch-Grammophon GmbH., Hannover
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Description

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Vorrichtung zum Schnei den- τοπ Magnettonb'ändern
- Eei der Bearbeitung von Magnet bculclndem ist, es ähnlich, Wie —-: Ti"1 ■-.";'' -:Ί-'.. .-'b; '.-/bi--·::::: :■; -?.r.c 7.:·. ·- ;:;: ^ohrv,:'. don, tun die Tonaufzeichnung z,B0 zu korrigieren, Während jedoch "bein Film die rJnoneufzeichnung in aller Regel sichfbar ist und damit dor Schnitt und das darauf· folgende jffi ed er 3^ susammen'clö"ben verhälOniainäsBig 'lüicht/ bewerkstelligt werden kann", ist diese jJ/orauBö-etzung' "bei den· Magnet ton— "bändern nicht ;^e;:.;eteno Die Tonspur ist unsichfbari Hieraus ergeben 'täioh gewisse Schwierigkeit on' bei der 33ear— beitung des Bandoe» Es ist nicht nur · schvd. er ig die rieh=- tige Stella a<:i& Schnitbes zu finden^ sondern auch, dieerforderliche ' G-enauigkeit "beim Kleben zu erzielen.s Die .Bänder. du rf ü η sich an der Klebestelle nur wenig über— lappen,' da di.e Klebestelle einen uns-ngünehmön Einfluss auf die Tonqjialität hat.« Wegen der Undurchaichtigkeit . ist es aber schwierig, die Übürli^pungtctelle genau zu beobachten, oder'mit anderen Worten in der"richtigen
Weise zu kleben, .Die Erfindung haro den Zweck'.' in dieser Beziehung Abhilfe au schaffen mit deiti -Ziel, den Vorgang des Schneidens und Kleb ehe idöglichst einfach e,u maohon und dabei gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen," Dementeproohend wird güiiiäss der Hriindung vorgeschlagen^ das·'Schneidwerkzeug mit eiraiü ■jOruo^'er'kf.oug zu kuppolr)
das geeignet ist"' in--einem definierten Abstand 5VOn der Sohneidestelle eine Markierung "beispielsweise in Jona." einer DruckliniG ο eier Punkten zu erzeugen, Die Einrichtung -wird dabei zweokniässig so geiroffen'j dass der Schnitt damit -auch die Markierung schräg zur .'Bandkant© vqiv-
läuft, wie dies "beim Schneiden von Tonauf Zeichnungen auf Ulmen cvi sich "Huk^int ist,- In Einfachster Ausfühimngsxorm kann als öoiinwidwerkzeug eine Schüre -benutzt werden, die erfindungsgemäss auf dem einen Flügel eine nach
und- an dein and er en'..Flügel eine G-egönplatte,' die "beide ao angeordnet sinö.^ dass 'beim Schneiden die stumpfe Sohneide das Bernd gegen die. G-egenplatte drückt und da- . "bei eino Markierung er'seugiö Die scharfe und die stumpfe Sohneide können ab or auch in einer Vorrichtung nebonein— ander liegen - die mit einem Knopf den Schneide- und Druck. Vorgang bewerkstelligen lässt«, Es. ist zweokmässig, das Druokwerkzeug c.o anzuordnen,, bozwä so aus züge st elt en, dass der Druok vor gang nachgiebig ist0 i)ie Vorrichtung kann geajla der weiteren Erfindung auch aus dreht ar angeordneter. Teilen bestehen und zwar aus einem radförmigen Mossor- und: einem mit ihm verbundenen radförmigon Drucicacrkzeug. ζ0Βύ aus Gummi v auf dessen Umfang kleine spitaö Eorp.or inir die Markierung angeordnet sind,
Ferner wird gemäss der weit or en' Erfindung- eine Schneid-» lade vorgeschlagen.j die 'es..gestattet j den parallelen Schnitt etets'unter demselben Winkel auszuführen, ins-■ Toesondere "bei Verwendung von cirehloar angeordneten Schnei dmesserno
Die Erfindung und poltere daaugehorige.Einzelheiten -wer^ den. anhand der ,A."b'bc, i /felter erläuterta Abb« , 1 .zeigt· die bUiitConausifubrungofo^^ra, Der eine Flügel 1. der ,Schere besitzt in einem geringen Abstand von äei ■"':'....y..:^i.':':.: ': . :'. :.e ".': oi\.-. -'"T ti:·.: 2. ..-..:." ^.c-r ALipc-nJüitG des. Flügel.8j die mit Schrauben befestigt iata Diese Platte. 1^a4-- s·' "/. . e'tumpgu Lohneide^ wie do.i-. Auerschnitt 2f in ATdId, ^zeigt,- Auf dein gegenüberliegenden Flügel 4 der Schere ist. im jjsroich. aiesor "stumpfen Schneide ein
Gegenlager... 5,. ebenfalls. is.1 einer-geringen Entfernung, von der Schneidkante, entfernt und zwar auf der Schneid· seite dieses liTüg&le* Der Querschnitt dieses G-egenlagers ist in Abb. 2 mit 5 bezeichnet«. G-egenü"ber der Schneide "besitzt das G-egenlager eine Aussparung, damit der Schneidvorgang als ,solcher .nicht "behindert wird<J Das G-egenlager ist so einzurichten } dass die stumpfe Seite das Band "besonders "beim Schneiden e.uf das G-egenlager drückt und swar in einem.bestimmten Abstand von z»B0 1 mm von der Schnittstelle β Dementsprechend ist auch dio stumpfe Kante der stumpfon, Seit« auszubilden. Anstelle einer durchlaufenden stumpfen Kante! kann auch eine säge zahnform! go Kante verwendet werden; damit.sich der Druckvorgang dem Sohneidvorgang "besser anpasst } ist es vorteilhaft^ die. stumpfe Schneide "be aw« ß,aa G-egenlager nachgiebig mit den Scheronflugoln zu verbindens Dies kann "beispielsweise dadurch geschehen, dass bei einem oder beiden Tej> len die Halterung mit den Schrauben U1IOr G-ummiaylin6.e.r 8 erfolgt. Es können aber auch Anordnungen mit Federn gewählt w er de η c Mit dem ' Sohneiden des Bandes wird "UTd er diese Einrichtung auf dem Band in einem, entsprechenden Abstand von aer ^chviittstej.Ic ca η a Marki oi'ung in Porn, einer Druoklinio, oder in Porm von Bruokpunkton erzeug'tt?
TDoiiri nachfolgenden Zusammenlcleioene um daa Schneiden au erleichtern erhält der unters Flügel 4 wie in ATdId. ? go zeigt eine Mhrung 9; diese liegt Td ei EerwenO-ung von vorher TDoscliriebenen. iJruokeinrichtungen im Bereich dex'serben3 indem sie zäBÖ an dem G-egenlagex1 ange"bracbt vrerdens v/o "bei das G-egenlager 5 gegebenenfalls selbst auch noch für die Führung auageMldet sein kann?· Diese luhrung 9 besteht in. der. einfachsten form aus einem Bleohs.tr ei fen, dessen Kanten 'hochgebogen sind, in ■einem Abstand der Bandbreite» Diese Kastenführung kann nun gegenüber dem Scheibenflügel winklig so angeordnet werden5 dass das eingelegte Band stets unter demselben Winkel 2j;, von 45° go schnitten wird« lie Führung 9 ist dabei so auszubilden und.zn haltern» dass der Schneide Vorgang nicht behindert
.^ 4 a, Auf einer
Platte 10 ist das i G-egenlager 11 angeordnet, gegenüber dem das Band 6 geführt ist, Dem.ige.^enlager gegenüber liegt das kombinierte Schneid« lind Druckwerk ζ eug 12, das durch die Tasten 13 betätigt werden kann.· Einzelheiten des Schneid-" und' Druckwerk zeuge a ergeben sich aus ATdTd9 4 b, Bas Schneidwerkzeug "besteht aus einer Schneide 14, die etwas "breiter ist als daa Bands daneben ist π γ.:. Brucl^-cjfceug *5 mit einer stampfen Schneide angeordnet. Beide· liegen -zusammen in einer^ '.Führung 16 TDezw,, 17, die ülDer geeignete Abstandsplattem von den
s ο hub der beiden Werkzeuge' sind die gegenläufigen Keile 20 und 21 vorgesehen mit den Tasten 13, Der Vorschub der'-Schneide 14 erfolgt direkt und der del· stumpfen fcohnside 14 über eine Spiralfeder äff, die den Druck nachgiebig macht, und über eine Platte 23 an■der Schneide 14 c I1Ur die Rückstellung'der beiden Schneiden sind die Druckfedern £4 und 25 vorgesehen. Wenn die beiden Tasten 13 gegeneinander gedrückt werden, so schiebt sich die Sohneide j 4 unter Durchschneiden des Bandes vor, dafür j st in dem Gegenlager eine Cfegensohneide mit entsprechender Aussp rung vorgesehen. Gleichzeitig wird die stumpfe Schneide 15 vorgeschoben. die eine Markierung neben der bchnittstelle erzeugt } entsprechend der· Ausbildung, ihrer Oberfläche» Es ist ohne weiteres möglich die Anordnung so zu treffen, dass der Schnitt. schräg zur· B ar.dk an te· verläuft. Die Kante des Bandes kann dabei in dor horizontalen Ebene verlaufen, dementsprechend sind die Werkzeuge schräg zu stellen. Eine., solche Einrichtung kann sehr leicht' als Zusatzgerät an einem Aufnahme tisch oder auch an einem Abhör -* tisch angebracht werden, es kann aber auch, als Gerät für sich Verwundung finden* Die Anordnung kann auch daliiη abgewandelt worden3 w&mi .nur . ein Keil Ten Vorschub der beiden Werkzeuge bewirkt f der av/eckmässig
Druckknopf von oben nach unten in der vertikalen erfogte
Eine· weitere Auöführungsforni Heigt Abb£. 5 a In einer G-abel 27 mit einem. Handgriff 28 ist ein kreisförmige3
Schneidmesser 29 gelagert. Mit diesem Messer· ist eine kreisförmige Scheibe 30 aus nachgiebigem Material verbunden. Diese Scheibe besitzt auf ihrem Umfang verteilt, nahe beieinanderliegende Spitzen 31 .aus hartem Material, Diese Vorrichtung wird zum Schneiden über das flachlie~ gonde Eand gerollt, wobei dann gleichseitig neben der Schnittstelle auf dem Band durch die Spitzen 31 eine Markierung.erzeugt wirds Bei Verwendung dieser Vorrichtung ist vorteilhaft, zur Erzielung eines genauen gradlinigen Schnittes., z.;;B# schrägen. Schnittes, eine besondere Sohneidlade au ver^odnen, die in Abb» β dargestellt ist,, Die Lade 32 besteht aus einem Bett mit Seitenführung für das Bernd 6, wie der Querschnitt, in Abb» 7 zeigt* Ah der Schnittstelle hat die Lade an der G-ru::3fV--W; ·:λ.. ϊ/rr;:. l-io-r/'o Tortic—-^ ZZ\ in die das Schneidmesser 29 beim Schneiden eingreift. Die Seitenführung hat im Bereich.dieser Vertiefung bis auf den Grund d'ea Bettos reichende Aussparungen 34, durch die das Messer mit dem Bruokwerkzeug bequem hiηdurchgeführt werden kann. Mir die. genaue,Festlegung der Schnittstelle in der Sohneidlade kann noch eine Markierung vorgesehen werden. beispielsweise auf der Grundfläche der Aussparung "34P

Claims (1)

  1. Pat e nt ansprü oh θ
    Vorrichtung zum Schneiden von Magnettonbändern da-
    d.r ε ζ rl:.:. Sc1.:-
    (1,1 4 »29) iiiJ-'b uirieiii Druokworkzoug· (2 J 's b ,31 ) ge ist, das geeignet ist, in einem definierten Aisstand von dor Sohneidsteile eine'Markierung, z,Bs in Form einer Druoklinie oder von Punkten zu erzeugen»
    2, "Vorrichtung naoh Anspruch 1 gekennzeichnet durch ein scherenartigen 'Schneidwerkzeug (1;, 4), von dem die eine Schneide seitlich, ein stumpfes Druokglied (2) und die. andere, korrespondierend ein G-egenlager (5) "besitzt,
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die "beiden seitlichen G-lieder (2,~5) so zueinander angeordnet sind? dass sie kurz vor dem Schlios sen der Sohneide (1f4) parallel liegen, derart, dass auf dem Band "beim Sohneiden die Markierung entsteht,
    4· Vorrichtung nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch ein G-egenlager (11 ) für das Band mit einem Schlitz (26) an der Schnittstelle und ein mit Hilfe einer Taste (13) oder dergleichen zu "betätigendes, in Richtung des Bandes verschiebbares Schneidglied (14), das "bei Verschiebung in den Schlitz unter Durchschneiden des Bandes eindringt und mit einem Druokglied (15) .gekuppelt ist3 das eine stumpfe Schneide "besitzt und das Band unter Erzeugung einer Markierung
    5, Vorrichtung nach einem d,er Anspruohe 1 - 5 daduroh gekennzeichnet, dass auf das Schneid« und Druckglied' Mokstellfedern (24,25). einwirken»
    6, Vorrichtung naoh einem der Ansprüche 4 oder 5 gekennzeichnet .,dur oh zwei gegenläufig angeordnete, auf. das Sohneidglied (H) wirkende Sohiebekeile (20,21), von denen jeder mit einer Druoktaste (13) ausgerüstet ist,"
    7» Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet f dass das Schneid- und Druckwerkzeug (2g ,31 ) als Scheite ausgebildet und drehta* gelagert ist,
    8, Vorrichtung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass das Druokglied. (5\1 ) aus einer ScheiToe aus nach^lel?"1".'jP1T' Mat'-rial. ?,;.T^ auri- (-"-vwi. "beate^t, UlS übreu Cu^c.Ag Spitzen auü 'harteiii :,j.atorial. ange»- ordnet sind,
    9, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 — 8 dadurch gekennzeichnet j dass das Druckwerk zeug (2'^Ί5,·31) nachgiebig gelagert ist,
    ΙΟ« Vorrichtung zum Schneiden Von Magnettonbändern nach einem, der Ansprüche 1. - 9 dadurch gekennzeichnet} dass das Band "beim Schneiden in einer Lade oder dergl, geführt ist, die es gestattet, jedem Schnitt die gle i ch,e Xi ag θ zu · g e"b θ η,

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