DEP0010417DA - Projektionseinrichtung mit Sockel - Google Patents

Projektionseinrichtung mit Sockel

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Publication number
DEP0010417DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projector
base
image
projection device
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl.-Ing. München Bachel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Optische Werke CA Steinheil Soehne GmbH
Original Assignee
Optische Werke CA Steinheil Soehne GmbH
Publication date

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Description

Mnchen, den 21« September 19' Projektionseinrichtung mit Sockol,
Bel ProjektlonsGinrlehtungen, worunter ie. folgenden sowohl Stehbildwerfer als auch Laufbil diver f- r zu v.irsfr-.hen sind, 1st es meist «ns erf order 1 Ch51 die. richtige Lace dos Bilden b, süg~ lieh des Bildschirmes einiaus teilen. Die Höhenlage des Schirmbildes wird bekannt lieh durch !eigen df-s Bildwerfers nach oben od· r unten, die von der lotrechten Bildlage abweichende Sc?hräg« lage durch Neigen nach rechts od i" links korrigiert,
: infache Bildwerfer wolse.n keine Einrichtungen für die Vorstellungvin auf uxiä das Einstellen d r richtigen Bildlag'1 mit Hilfe verschiedener bch^Ifsmäßig r tJht^rla^n 1st sowohl mühsam wie seitraobend. Das Ergebnis ist häufig ein unsichpror atand des Bildwerfers, der su Stör un^'.n während dz χ Vorführangen Anlaß gibt«
Ändere Tau-kanntgöivoröene Bildwerfer enthalten eine Vorrichtung z\m Heigon naoh vorn und hinten, Die Schräglage des Bildes wird auch hier daroh Unterlagen mit ihron lachtcilen aiiogeglichen* Es sind ferner Bildwerfer bekannt^word&n, bei d.-nen die SchirmbildGinstt'llong durch FaJ3sclirau.bc?n erfolgen kann, Vjem, dai;.i-;t auch eine ellsaltige Bildolnstellung möglich ist9 so erfordert slo doch gtiramae ZoIt, überdies iät dorr konstruktive Aufwand verhältnismäßig groß* die St:■ ndsicherheit boi weit herausgedrohten Schrauben g. ring. Vor allem jedoch ist der Verstellb^relch vorhältniömäßis klein. Für größere-f abor durchaus vorkommende Nc· 1 gunmen itiXßten lange. Fußschraubon angebracht sein, die weder aus praktischen noch aus'ästhetischen Gründen tragbar sind.
Gemäß der Erfindung sind alle im vorstehenden angeführten Haehtolle dadurch beseitigt, daß zvrf.sehon dem au beige (pro^iKlerenden) Teil (dem eigentlichen Bildwerfer) und '' •Sockel eine rdndest^ns zweiachsige G lonkverblnöung, Vorzugs™ weise eine dreiachsige, kogelflächige Verbindung besteht. Die kUijt-lfläohige Verbindung kann aus einem Paar auf .iiiand· r aufliegende« und gleitender Kugelsclialen gleichen oder, bei ringförmiger ivuflagö, verschiedenen Dur el. messers best:;hon od:r auch aus einer ähnlich beschaffenen. Kugelschale nebst zugehörig;-.r Kugclzone, aas zwei Ka^-lzonen (gleichen od.r verschiedeaen Durchmessers), schließlich auch aus ein;-r Eugelschale oder Kugelzone nebst oinem dazu passfündon, darauf auf lieg-'nden Dreij?unkteleittoile
Mißer dem kann eine auf die kugel flächige Verbindung wirkende
Klemmvorrichtung angebracht sein* d ren an d'm zu bewegenden
(dar; profitierenden} 2?cil angeordnetes Betätigungsorgan* bei
deii- zwecks Bildeinstellung erforderlichen Anfassen d-s projlzierenden Teils, ein Lb'sr-n der Klemmung bewirkt, Anschläge,
die verhindern, daß der au bFwog--:nde Teil ub>-r bestir, te Winkel hinaus geschwankt oder /^dr^ht m-rQ^n kann, können dl;* Kinrichtong vervollständigen.
.!■jin \ as führ ungsbei spiel der nounn Projektionseinrichtung wit
einer, zwei sufeinand r ^l it- nd? üugslsc.halen «ufweisenden
Gelenkverbindung ist in ä. r Figur 1 in Dei t* man sieht und trilvu!"iso im längsschnitt sclicii..atisch wiedergegeben. Der Sockel 1
der .Einrichtung und dor Bildwerfer 2 b..-rühr on sich in der Kugelfläche "5, sodai3 d?r Bildwerfer auf dem stillstehenden Sockel in beliebiger Richtung schwenkbar and noißbar aufsitzt und in jede* La1Ge festgeklemmt wurden kann, Die Kleiisavorrlchtung besteht aus deiii Klemmstück 4 und der (otwa gerändelten) Klej.anutter 5?
Die ganze Projektionseinrichtung; wird isma Gebrasich auf eine Unterlage gestellt j die KleimaVorrichtong wird durch Lockern der
Klemniuttor 5 gelöst, durch entsprechrindas Bewpg-nn des Bildwr-rf'-rs 2 auf dr Kogolf lache läßt sich die richtige Lage d"s
Schirn'bildf; s einstellen und durch Anziehen, der Kl-imautter 5
kann der Bildwerfer 2 mit dem !Jockei 1 in der ^rmltt^Iton richtigen Lage starr v-rbunden worden. Die öffnung 6 im Sockel I
ist so gewählt, daß eine für alle Fälle ausreichende lclgbarkelt gcwäiirleistöt ist, bövor daß Klemmstück 4 gegen d©n Hand der
Öffnung 6 stößt. Die an sich unbeschränkte' Drehbarkoit dos Bild·· werfcrs auf der Kugelfläche 3 um di© in d^r Regel lotrechte
Achse des Klenn-ißtüclces 4 kann, wie erwähnt wurde, durch an sich bekannte Mittel leicht begrenzt werfen»
In der Figur 2 ist eine vorteilhaft; \noTd.hiw.g üox ΚΙθπλvorrichtung als ^1 iif;fuhrungsbsispiel, wied ram in üoitenanslcht und t i3 weise im ;.:chnitt, schGi^atisch dargestellt. Üb-!r das Klemmstück 7 hält die Druckfeder 8 don Bildwerfer 2 ir.lt dem Sockel 1 rc;ibungsschlüssig Virbunden. Wird bei dem zwecks Einstellung d"s
Schirmbildes erfolgenden anfassen dos Bildw^rf&rs 2 sleichsaitlg auf das eine Ende 9 des um die 4chsc Io drehbaren Kniehebels 11 gedrückt, so wird das EIe ..mstück 7 entgegen d, r Fed rkraft (8)

Claims (4)

  1. durch das zweite Ende 12 des Hebels 11 golock-rt und der Bildwerfer 2 kann leicht "bewegt wer dan« B^iw Loslassen hält die Druckfeder 8 den Bildw^rf^r auf denvSockel in dar gewählten Lage fest.
    ϊ;,ε ist ersichtlich* daß die neue Projektionseinrichtung iidt einfachen mitteln eine rasche and sichere Einstallung des Schirmbildes ermöglicht, ohne Hefabmändsrung der Standfestigkeit des Bildwerfers und innerhalb ein^s weit über d nisse des normalen Gebrauchs hinauisgshend-n Verstell
    e η t ,ans ρ rtiche.,
    1» Projektionseinrichtung mit Sockel, gekennzeichnet durch sine mindestens zweiachsige Gelenkverbindung, vorzugsweise eine kuselflächigö Vßrbindonsf zwischen dein projiaieranden Teil (Bildwerfer) und dom Sockel.
  2. 2. Einrichtung nach Ansprach I9 dadurch gekennzeichnet, daß die kugo-1flächige Verbindung mindestens eine Kugelschale, Kugelzone od. r dergl. aufweist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 od'^r 2f gekennzsichnrt durch eine etw? einen Hebcil und fdne Feder aufweisende Kl;-.ffiiiivorrichtungy der on Lüsc-n bei dem zwecks Bildeinstellung erforderlichen Anfassen des (beweglichen) Bildwsrf-.rs erfolgt und deren Klemmwirkung b;im Loslassen wieder eintritt.
  4. 4. iSinrichtung nach Anspruch I9 2 od,r 3f gi-konnz^ichnet drirch Anschläge oder dergle zur Begrenzung der Schwenk» bvzv;« Drehbewegungen des Bildwerfers,

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