DEP0009974DA - Zündvorrichtung für Brenner in gasbeheizten Herden, Öfen o.dgl. - Google Patents

Zündvorrichtung für Brenner in gasbeheizten Herden, Öfen o.dgl.

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DEP0009974DA
DEP0009974DA DEP0009974DA DE P0009974D A DEP0009974D A DE P0009974DA DE P0009974D A DEP0009974D A DE P0009974DA
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DE
Germany
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Inventor
Helmut Gelsenkirchen Werner
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Description

In den Eiioben von ^auehaltungen gröeeeren ohenbetrieben bereitet die ZUndung von Oaebrennera leaex wieder Schwierigkeiten. Die bisher bekanntgewordenen Einrichtungen genügen dem vorgesehenen Sweokjnicht, »eil eine lintaündung der Gaef Iatece r.iobt mit Sicherheit settährleirtet irt*
Tjer ^cenis-IRGd Srfintfung besieht sieh a of eine Eür-iSvorrichtung für (3« aber de, die ohne besondere Handhabung bei» ttffaen des Pt)Bhehnee selbsttätig wirkt vmö ous&strttBenäe GhM ©It Sicherheit entrindet.
Sur Lösung IieBBt Aufgcte «ird its Sinne der Erfindung ein ©infaobee Mittel empfehlen, dessen Aesen insbesondere derin(g-&seben i b@etsi3ts dass der Brennereine«*« In «eine» Maeeer·
©ti Lßfeng eine Nut süf*eist und in diese ein© elektrisch« HtlsMpi« let
reIe eingelegt, die Seit eine® von äeas den Oaedurcbtritt regelnden 3chaltknopf betätigten elektrischen ITontskt in elektrieoher Verbindung steh*»
r>er Cregenstand der Erfindung ist «uf der Zeichnung in verschiedenen Amfübrangebeiepielen #srg®s?t eilt, und war migi Abb* 1 einen Längesohnitt durch die Brennersnordnung, *bb. 2 4 ie Preufeioht »uf einen Br er» nereis eats gesät© Zbb· 1, Abb« 3 einen Längeechnitt durch die Brenneranordnung in einer
snderes anet'übruugefora .
Patentanwalt Albert SdiüThoff Afcte S 48 - 116 Seite
Dipl.-Ing.
Wie βΜββτ zeiobnung ersichtlich, let der Brenaer 1 Sittel« seiner Stotaea 2 und 3 in bekannter Weis® la dem Sragbleen 4 a« Gehäuse des Küchenherdes angehängt« Auf dem Gaseustrittsttutsen 5 des Brenner« 1 befindet tiefe ebenfalls in bekannter Welse der Brennereinsats 6.
Der Brennereineats 6 gemäss der Brfindung weiefat dadurch von den bekannten Ausführungsf oraen ab, dass er an seines äusseren rafang eine Nut aufweist» in »elahe eine Spirale 7 einge-Ittgl Si« Snden der Heisspirale 7 sind adt einen Steolckontekt
elektrieoh verbunden· Dedoroh ist es möglich, den Einsats ▼on des Oesatratoittesttttaeik 5 d*e Brenners 1 ohne Schwierigkeiten ab anheben ·
?o® steckkontakt führt eine Leitung 9 sua de» die Burehstrtoung des Sases regelnden Sashahnes des Küchenherdes uni endet Jn eines elektrischen Federkontakt 10 odgl. Der Federkontakt steht im Singriff alt de« Ansohlaghebel 11, der 1« Sohaltknopf 12 in geeigneter Weise befestigt ist.
Vor öf® öffnen des Gashehn©» 13 muss der Sobsltknopf 12 gegen den Druok dar §· Feder 14 bis sua AuelSten der Gassicherung 15 eingedrückt weräen# Hierbei wird der jWchlag 11 mit dea Pederkontakt 10 in Berührung gebracht, der Strookriis der Heizsptrale geschlossen und letztere zum Glühen gebraobt. Srst denn 1st es a»öglioh,den Sohaitknopf 12 zu verdrehen, noduron der Hahn geöffnet wird, das Ga« aus dOea Brenner eueströat und durch die Spirale ? sur Entsündung gebracht wird. Z&set san hierauf den
PaientanwaltAlbertSdiiirhoff JUcfeg! i 48 - 116 Selte
Dipl.-Ing.
Sctoltteopf 12 Io·» bo gebt •r Hxxrck die Fe#er 14 infolge des vor handenen Spielrauoea surlick*
3er SJiielram ist so gross, dass sieh der Pederkoa
takt 10 löst uad soeit der Stromkreis der Heissoirale 7 geöffnet «Ird· Daoitifaört öse Oiffcen der Spirale 7 auf, »gnrend des mm dea Gseeustritt 5 dee Brennsre 1 ausströmende See "brennte Hierbei fin det eine wesentliche Erwärmung der Kaisspiral© 7 nicht ststt, «el sie nach ©«ssen offen und gegen Wärme durch uie PisaiBeatslrtaag g«· sonatat liegt.
II® üm Brenner 1 sus seiner Halteraag 3 A leidbt abnehmen au können, ist Saieoben den KaIteetntBen 2 und 3 und dees TraglJleGn 4 des %rdg@nänse® ein Stecfclconteltt ^crgesehisai ö@r schwenkbar angeordnet ist«.
Die /.hb. 3 zeigt eine »eitere * uef •Jhrungsform des färfinöungEgsgensxandss, Dei wslchar die Heiserpirale 7 nicht in Iai Brennereineats 6, sondern aa Gssaustrittsstutsen dee Brennen 1 «angeordnet ist, Der Oasaustrottestutsen ^esitst an seiner Stirnfläche Austrittsrillen 16, der Art, dass de« Sag bei seine® Austritt teilweise die Heicspirele z.u bestreiken vermag, um hier :star BctssUsdtatg gebracht so werden* Sb ist aweckatiissig, den triohterf Srarigna Se es us tr it te? tut ssen 17 aus einem nichtleitenden Werkstoff herzustellen und in geeigneter 1Seies eof die Stutzen 18 des Brennars aufsusataen« ^ie Wiensen der ReiaspirsIe sind durah KontaIsteohraTiben 19 alt dar Sin- und .-.usschaltung des elektrischen Stroaias gstsäss hhb» 1 slsäkrisch verbunden» Überreicht durchs Patentanwelt·
DipWng.

Claims (3)

Patentanwalt Albert Schürhoff httes 48 - 186 Cilte DipL-lng. 3e — Pa t e β % a a s ,o r a a la i.
1. ) 2üadTorriohtung für Brecner in gssbe4heistea Eerden^ öfen» odgl., dadarah g ekennseiohnet, dass der Breanexeinests (6) oder der trlohterf örtaige Geseustrittaetatsea ( 5) en «eines äusseren TJtnfang eine Nut aufweist , in we lohe eine Spirale (7) eingelegt ist» Sie alt einem elektrisohea Kcntskt (11) ®m Schalte knopf (12) dee Sesbahnea (13) in elektrische Terfcinduag gebracht wird*
2. ) 2»üao>OTriohuung naoh Jtnsprush 1. gekennzeichnet daran eis© aiektrisuhe Sk»a»ItJagir v2ie bsi a ITcis«». "ösvs. §©ali@sa«a aar Saasiohe.!* taag ein Öffaea, 'abv». Sahlieesea des elektrisch en Koaxiiictes bewirkt.
3. ) ZünäTorric h tacg n-icih Atxonruch 1 und 2t dadurch geksnaaelahaets dass a® Breaneraiaaats (6) und daß Brenner (1) eine Staakkoataikt vorgesehen ist·» welcher die Weissplrel» (7) tflit ds® vQsi ~ahaitkaop£ betätigten f'dSerliont®&t (11) in elektrische ftrhiadung bringt*
5 ZiiadvarrichsJt^iS »ach '.ssoru^h 1 his 3, dad uro** gekeaaaeichae t , dase awlsahen des Srennerctutaea und des den Brea; ner tragendes S eh ä us eb Isch eia Bch^snkbar angeordneter Steckkontakt in die ^troeleatang der elektrischen Heisspirele ein&esaheltet let*
überreicht durah- Patentanwalt«
OfoWng. ALBERT SCHORHOFF

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