DEP0009063DA - Werkzeug zum Gewindeschneiden, insbesondere Gewindebohrer. - Google Patents

Werkzeug zum Gewindeschneiden, insbesondere Gewindebohrer.

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Publication number
DEP0009063DA
DEP0009063DA DEP0009063DA DE P0009063D A DEP0009063D A DE P0009063DA DE P0009063D A DEP0009063D A DE P0009063DA
Authority
DE
Germany
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cutting
tool
thread
another
thread cutting
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Berlin Keyl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date

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Description

zum QewiaäbschnslÄeÄs insfcssoadeire Gewindebohrer«
SS« WgrJcsseuge 313JB '^öwiaäesöfeaeiäim, wis Gewindebohrer, schneideisen eise Vielzahl von Sohnei&sähaea, zwischen d©s«n Iiriaetaiit# slöeixer) zur SpaassMulir v-orgesehen-sind« .;'#ieh@r-hat
disee Werkse^gfc in der Weise hergestellt*· daß iaari ans asm Eshllag die Solmeidaähs© ^urch. eine». Aearfceit-u^svogg, s,
i Bohleifeiip herstellte,·.asr ¥0m Anfang, bis' sm& Sacte cies'.-Qe«
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dadurch wird eia'ihrüek^n- d©e Schaeiörtje^eas Im1 Werkätuck des Gewindesclineidwerkaeixges -'vermledeao Warden dl@7öe«: esc&aei&werkBeiag© iü ©etera-acfe sttii^f^ so pflegt man »te , indem dis Spansiutes hzws- ^
der Brustseite der Scftneidsäim© erweitert we^dimo Badurc!i? dM ti® äcfeaeidzähiie hiat er dreht oder-'hiat er schliff m sfipd?. ¥erSad@[art Ätirob. da?· B>.r-'«se5aleif?yi 'da;? l-rsfll cles Sch
uiö eir.e ^.rof'-s atelgui^ des Gewindes -haben,: Öa
β «Ehr ctarlc .-iia.t@rär@iit tsawo hiaterschlif £ ea Bie Ausimtirang solcher WerJcaeuge 1st, daher besonders gering
«%ch der Erfindung erhalten die ^e^kzeuge 3122s Gewindeschneiden, wie Cre^iMobohrer,, Schnei^eΛsan s einen folgenden Aufbau? Jedez Schp^idsiahn hat einen SchneiarUeken7 dessen radialer Abstand von der Geranfiaac'- ^e über dv.· gijize Länge des Schneidrückens gleichfelelfeen^ ist, währ^nC c,r den ^n dem Gewindegang aufeinanderfolgenden "ohne idaälmon cie -^oiwlr^. Abstände der Schneidriloken gegeneinander abgajv-'f" .iÄ- riii .solches Gewindes ohne iüwerkzeug hat den Vorzug f beim töachschärfen öes Crowindesehneidwerkzeuges das Profil der ähiie rioh nicht veränderte Es kann also das iiachschärfen ' 30 oft durchgeführt werden, als es die Festigkeit der Schneidzähne TiOeh erlaubte Di^ Ausnutzung der Gewindeschneidwerkzeuge gemäß der Frfindung ist also weit größer als die der bekannten Werkzeuge,, Im besonderen macht dies sich geltend bei den Gewindeschneidwerkzeugen mit großer Steigung des Gewindesο Die Gewindeschneidwerkzeuge gemäß der Erfindung werden zweckmäßig in der Weise hergestellt, daß die Schneidzähae einzeln unter Abstufung ihrer Abmessungen aus einem zylindrischen Rohling herausgedreht, herausgefräst oder 'herau*ge~ 3eh2iffe& werden»
Xn der Zeichnung let ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt Sa» Auaföhrungsbeispiel 1st ein Gewindebohrer* Die Figur 1 zeigt sine Seitenansicht und die figur 2 eine Aufsicht des Gewindebohrers. ?lgur 3 ist die Aufsicht in vergrößertem Maßstab wiedergegeben.
Als Ausgangsmaterial für den gewindebohrer gemäß der Erfindung dient ein Rohling mit zylindrischer Außenfläche,, Biese ureprUngliche Außenfläche ist Ib äex Zeichnung strichpunktiert dargestellt» Xn äieeea Rohling ererden» zunächst die Spannuten 1 eingefräst »der e-tnge*-- schliffen* Alsdann werden die Sohnsidsähne 2 hergestellte Ks geschieht dies zweckmäßig in der Weise« daß jeder Schneidzahn für eich, aus deaf zylindrischen Rohliag herausgedreht, herausgefräst oaer nergusge·» s^aliffen wirdo Erfindungsgsmäß erhält hierbei jeder Schneiazana Seläaeidrüekeß 2% dessen radialer Abstand (r^j x^ usw») von
über die ganze Länge des Schneidrückens gleichbleibend let, Me einzelnen in dem Gewindegang aufeinander folgenden haben aber aicht das gleiche Profil, vielmehr wächst das Profil dst SehÄeidzähae von Schneidzahn zu Schneidzahn in der Reihenfolge, wie tie Sehnei&eähne ia dem Gewindegang aufeinanderfolgea0 An den in dem Qewindegang gtufeinanderfolgenden Schneidzähnen sind also die radialen, Abstände (v~t *n usw*) der Gehneidrücken gegeneinander abgestufte Durch Äleae Abstufung der Abmessungen v»ird- err eich tf daB Jeder
Sohn&iazakin mm Gewindeschneiden herangezogen wird= Unter Umstünden, ist es &v-'eekmäßig, einige der letzten Schneidzahne mit gleichem Profil sii sauf uhr en, 'am ein genaues Maßhalten "beim "Schneiden des s zu ersielen<>
Als Aus führung sl> ei spiel der Zeichnung iofc ein Gewindebohrer ·;<ι±% Fischgewinde dargestellt« Der an der Spitze des Gewindebohrers befindliche erste Schneiä^ahn hat einen Schneidrücken» dessen radialer Abstand von der Gewindeachse mit τ* bezeichnet i^t-. 3er zweite Selmaidzahit hat einen Schneidrücken, dessen radialer Abstand r« ist ο &er Schneidbacken des nächstfolgenden Scimeidzehnes ist r» bezeichnet« Der Abstand rp ist e^waa größer als der Abstand r,9 Der Abstand r» ist wieder etwas größer als der Abstand r« ^swa Bei dem in der Zeichnung dargestellten Gewindebohrer ist an allen Söhneiözäka^ di® Grundfläche des Profils die gleiche« Ss kann auch äer Gewindebohrer so ausgebildet sein, daß der erste Schneidzahn die kleinste ProfiIgrundfläche hat und die Profilgrundflächen der Sehiieidzähne in &ex Reihenfolge wachsen* wie die Schneidzähne in des Gewinäegang aufeinander liegen«
Erfindung läßt sieh auch entsprechend an Gewindebohrern mit Rpltsgewinüe anwenden^ In diesem Fall haben die den Schneidrücken bildenden flanken des Profils einen gleichbleibenden radiale» Abεtand von der öewindeachse über die ganz© Länge des Schneidrückens» lie i^af'ialen Abstände der Schneiarüqken sind dann wieder, wie bsi des Gewindebohrer t mit Flachgewinde gegeneinand&r abgestuft in der Reihenfolge» wie die Schneidzähne im Gswindegang liegene
Bie ErfinduR.g kann auch in entsprechender Weise an Öewindeschneid-» eiaen. angewendet werden, bei denen, wie bei den Gawiadebohrern der Vc#sug einer weitgehenden Ausnutsung des öewindescimeidwerkaeugea erzielt wirdo
Figuren
2 Ansprüche

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1« terlczeug zum Gewiadeschneiden mit einer Vielzahl von zwischen denen Einschnitte %ur Spanafefuhr (Spannuten, Spanlöcher) liegen» insbesondere Gewindebohrer* dadurch gekennzeichnet* daß jeder ifchneidzshn (2) einen Schneidrüc&en (2·) hat, dessen radialer Abstand {r^t w^mm^vQn der &ewi»&eaefcse fflasr die gaaiae äes SehnBiSrüeJcen» gleichbleibend 1st* während an den in dem gang aufeinander folgenden Schneidsähnea die radialen Cr1, r2 uswo) der Schneidrücken gegeüeiiiander abgestuft
  2. 2. Verfahren 211m gerstellen von Gewindesohneidwsrlcs^agen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem «ewindegang aufeinander folgenden Schneidzange (2) einzeln unter Abstnruag ihrer Abmaaeimgen ans einem ayllndi-lsöhen Rohling iaerausgefräst oder herauageechllffe» *erdeno

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