DEP0008995DA - Elektrischer Drehschalter mit zwei radial zur Schalterachse beweglichen Sperriegeln und einem einzigen daumenförmigen Auslöseglied für das Sprungwerk - Google Patents
Elektrischer Drehschalter mit zwei radial zur Schalterachse beweglichen Sperriegeln und einem einzigen daumenförmigen Auslöseglied für das SprungwerkInfo
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Description
Aktiengesellschaft Berliiv-Biemensstadt,, des
Mle&trischer Drehschalter mit zwei radial zur Schal terac«se beweglichen Sperriegeln und einem eiasigea äauiaenförwigen
Auslöse glied für das Sprungwerk·
Für elektrische Drehschalter verwendet man oft Sprungwerk mit radial aur Schal terachsa beweglichem Sperrglied» Eu diesen Sprungwerk©» g© ~
hören die Exaentersprungwerke und die Baimensprungwerke* Während bei den tozentersprungwerlcen dor Exzenter formsohlüssig mit flam radial beweglichen
Sperrgliecl gekuppelt ist, erfolgt bei äes üauraensprungwerlmn die Kupplung awischen eiern (äauraenföxtaigen Auslösegliaä und dem radial
bewegüiohen Sperrglied lcraf tsehlüssig» Die Daumen sprungwerk haben gegenübe? den Itoentersprungwerfcen den ?oraug8 dass sie nioht eine so
genaue herstellung der linÄelteila erfordern wi© die Exsseutersprung x?erke und im Lauf a dar !Betriebs ze it eintretende Abnutzungen an ihren
!eilen duroh die Erai taohltissige Kupplung überbrückt werden*
I?l3 sind Dsaaensprungwerfce für Hechts- und Mnlcsschaltung bekannt, die als radial be^egliohea Sperrglied einen einzigen. Sperriegel besitaen,
der gabelförmig mit; je einom ortsfesten AnsclxLagnocken des Schalters suaataiuanwirkt* ZnT kraftsohlüssigen Kupplung zotIschen deia daumenförmi»
gan AuslösegpLied und dem Sperriegel dient eine Ri©ge!feder. Diese öprungwerka haben !seine praktische Bedeutung erlangt, weil der Sperrriegel sioh nicht zuverlässig an den Anöciilagaooliea bei dem Schalten
des Schalters in den beiden Drehriohtungen fängt« Ιϊβηη die Terrlegeluni
gut passend herQB3tel.lt ist4 springt sie löißht über» Aus se rdeia macht
sich, bei slnera üplelraum a-tfrlsehen data, aperriegel und den Anschlagnoclcen ein toter Oang bemerkbar* Die bekannten ßaumensprungwerke mit
einem einaigan öperriegel sind !Praktisch für Schalter mit nur einer Drehrichtung
es bereits bekannt, an Baumesi.sprving'Wörlä:©!! für Hechts* uaä Linlcssohaltuag als radial bewegliches Sperrglied zwei inRichtung der
ÖchalterachsQ übereinander liegende Sperriegel zu verwenden, die durch «fe/öte/t.S·
ein einaiges äauraenföriaiges Auslöseglied ύ&& üev ScnaLtsr achse gesteuert
werden« Bei den bekannten Dmmensprungwerkea dieser Art sind die beiden Sperriegel S-förmig gestaltet una sioh überkreuSend übereiaaa-*
der gelegt» Jeder Sperriegel steht unter der $i'ri£ung von je einer Biegelfeder» Öle Führung der beiden Sperriegel un<i ihre Abstützung bei
ihrem Zusammenwirken mit den Anschlagnooken bereitst Schwierigkeiten« Infolge äer S-förmigen Gestalt der Sperriegel unai der Verwendung zweier Biegelf ©dem ist die bekannte Bauart nur tür Sprungwexke brauoübar,
üie genügend grosse Abmessungen haben«
Di© Erfindung befasst sioii mit der Ausbildung ainea Daufaensprungnerkes für elektrische Drehschalter, das zwei in Biohtung der Schal teraehse.
ü.bereinan,der liegende» radial aur Schalteraohsa bewegliche Sperriegel unä aur Steuerung der Sperriegel ein einsiges äauraenförmiges Auslöse*-
glied der Schalteraoüse hat. Erfindungsg^iaäss sia<3 dl© beiden öperr ~ riegel von ebenonj an gegenüber liegenden !«ängssaitan geführten Plattet
gebildet und mit desi Ansiöse glied durch ein© ©inaige Ceder (Hagel « feder) lcraftsonlüssig gekuppolte Duron dia erfinöungsgemässe Ausbildung
wird ein Dauraensprungifferli. mit radial zur Schalteraonae bewe^Liohen Sperriegeln gescliaffen^ das die Vorteile, die bisl»r nur einaoLn an
bekannten Sprungvierlcen mit radial beweglichen fjperrglis d Toriiaiuen gewesen sind» in iurer Gesamtheit vereinigt* Das Sprungwerk gemäss der
Irfindung läsat sieh ebenso weioh wie ein tesentorsprungwerk schalten* stellt aber im Gegsnsats zu dan Ixaentersßrungwerken Iceine äo grossen
Inforäerungen an die Genaaiglceit der Herstellung äar llinaelteile* Auen aeigt es durch eins durch langes Scha ten eintretende Abnutzung nioht
au Störungen, da die Riegelfeder diese Störungen ausgleicht» öas Sprungwerk der Erfindung schaltat auch nach langer Betriebsaeit einwandfrei
sowohl in der einen als auch in der anderen Brahriohtung der Bohalterachese }is lässt sioh auch in räumlich kleinen Aba©sangen her«
stellen* wie aie ffr neusei tliohe elektrische Dreh schal tar gefordert werden» Wöau nicht nur die leichte !PühiTmgsuögliahteelt der beiden
Sperriegel j sondern auch die Yerrondung einer einzigen Klagelieder bei* trägt* Auch zeichmt sich das Sprungwerk durch sinen leichten Zusagen·
bau der Einzelteile aus» ISc hl ie s a Ii oh ist beim %r1ihgwerk gemSss der Erfindung das Auffangen der an den Sinselteilen wirkenden Kräfte günstij
so dass es beim Schatten nicht ein so grosses Geräusch nie die bekaiaten 0prungwerke irerursaohte Infolge der günstigen Kräfteverhältnisse ir
dem Sprungwerk let es aueh iB0gliohs mit ungehärteten Teilen des Sprung-Werkes
aus zukommest * ,
Waiters Torteithafts Einselheiteh der Brfihaung sind bei der 3SrläutaruE|
ü&v Ausführungsbeispiele der Zeichnung
Inder Seieimuag sind mehr are Au^Üttrangsbeispiele dar Brfinduag isieder» gegeben« Von dem elelctrisollen Drehschalter ist in. £ar Zeichnung nur daa
3prungwerk wiedergegeben, mit; dessen Ausbildung aiehdie SSrfindung befasst» Die Figuren 1 bis j5 zeigen dae erste Ausftttixungsbeispiel, sobei
das Sprungwerk iseitgehenä in soharaatischer Darstellung wiedergegeben ist * Die Figuren 4 bis 7 geben ein weiteres Atisfühningisb ei spiel wieder,
wobei diese Figui*an eine vorteilhafte konstruktive Ausbildung des Sprungwer&es neigen« Sin drittes Ausfuhrongsbeispiel ist in der Figur Ö
ersic htli ch*
In äem. lusfüiiaingsbeispiel der Figuren 1 bis 3» ist 1 ein. Aufnäiuaeikörper*
äer um die Qehalteraokse 2 drenbar ist* Dieser /iufnahiaekörper, der weiter unten kura mit EiegelseMusQ beselalmst wirdj ist mit sinaa in der
Zeichnung nicht äargastellten Schaltorgan öes DrehsoliaL ters gelcappelt· Dar AufnaJimekörpor 1 (Eiogelgeliäuse) enthält awei radial aur Schalter «·
aehsa bewegliche öperriögeX 5»^# die einaider gleiohj ,jeäoeli βρίΘ^εΟ.-biläliöh.
übereinaMer β<=ύ.®δ* sind« Die beiden Sperriegel haben je eine innen 1 iogeude Aussparung!?* duroh. die die OohaL teraolise 2 tritt«, In
diesen beiden Aussparungen wirkt ein sinaiges AuslöseßUsd 6 der 0ohaltsraohsei äas a*B« duroh Herstellung aus Spritaguss mit der Schalteraohse
aus einem Stück bestellt* Bie beiden Sperriegel 5,4 sind von ebenoa Platten gebildet und finden an ihren beiden gegenüber liegenden
Eusaeraa Längsseiten ihre Führung in der liaamer 7 des Hiegelgehäuses 1„ Um eine besondere Yermindsruiig des Behalt ge raus ehe s zu erreichen, könnea
vorzugsweise die beiden Sperriegel aus Kunststoff, 5S»B„ iresstoff, bestehen»
in den Sperriegeln des in dan Figuren 1 bis ~j> dargestellten Sprungwerfcefl
ist die innanliegende Aussparung 5 so gestaltatj dass die Sperriegel ein« U-IToBB. besitzen» Dabei ist an jeden Sperriegel der eine Schenkel (3',4H
longer als der andere (J1**^'1)* DiQ beiden Speri'iagäL isir&en lediglich
an ihrem längeren Schenkel ^1,4* mit einem der ortsfesten Ansohlagnooken
8 ausaraaen in der Heise, dass sie Jeweils einen Äasoiilagnooken beidseitig umfassen. Wählend der längere jäohentcel 5%^% die doppelte
Aufgabe hat, einerseits mit den Ansohlagnooken 8 Kusammeasusarbeitenj,. andererseits den Sperriegel in der Kammer ? au führen, hat der kürzere
Sohenicel 3%»» ^" lediglioh den 2weoks den Sperriegel in der E&rcuaer zu
f dhren»
In der ianenliegeadoa Aussparung 5 jaäes Sperriegels 3,4 ist ain Vor« sprang 3?Mi 411* an äera Sperriegel vorgesehen, mit äera äas dautneafbrmi
ge AuslÖsögliad 6 der Schalte rachse 2 susanmenwirkt,, Sur ftraf tschltis~ si gen Kupplung der beiden Sperriegel jnit dam dmffienförmigen Auslöse«*
glied dient eine Hicgelfeder 9, die öle beiden Sperriegel in Richtung auf die Solaal te rachsa presst* Diese Bl eg el fed er kanu von einer Blattfeder gebildet sein* die mit je einem Bnfle auf Je eiaferi Sperriegel
einwirkt» Vorzugsweise ist» wie in dar Zeichauag äst & stellt^ älo £4iegelfe^er
von einer Sohraubenfeaer ßebiläet» die mit ihfer wlndut parallel zur SohaLtsraohse ^ 2 liegt unä sich mit ^e eintaa Sna«
gegen ja einen Sperriegel afcstttat* Die Bi eg el feder 9 finäer massig ihre Führung in der Katamer ? <3es Biegelgeiiäuses 1 durok Einbettung
in eine Einbuchtung 10 äar Kamtuerwaaä» Dealt die einsehen Knäen der Hiegelfeaar oränungsgeinäss mit den üasugehörigen Sperriegeln zu»
sammanwirlien, hat jeäer Sperriegel 3*4 an der der Eiegelfeder wanfltaa Seite einen Lappen 3i!!'t 4'"*^ der äas sich an den
operriegöl lebende Ende der aiegalfeöler 9 führte
Das in äen figuren 1 bis 5 öacgestellte Sprungwerk hat folge&äe ;is-ise; In öar i'igur 1 ist äas Sprungwerk in der Buhestellung dar gestallt* Durch äiö Siegelfeöer 9 ainö beide Sperriegel 3,4 in Eiohtung
auf die B oh al te ra oh se £ bewegt, so dass ihrelangen giohenkel 3 V-' ©to®a
der Anaohlsgnocken 8 beidseitig umfassen. Wenn dia Qohalteraohse 2 im Uhrseigersinn gedreht vivä, ao verbleiben sunäohst die beiden Sperrriegel
ia dieser &uhest©llung* Ss niird lediglich durch äie Sehaftsr«- aohse eine nicht gezeigte Sprungfeder gespannt» Hat di® ßohaLteraehse
einen ßohaltwinfcöl von etwa 80° erreicht, so stösat das daumenförmige AuslösegiLieö 6 gegea den Vorsprung 3?M des Sperriegels 3 und bewegt
Hin entgegen der Wirkung der Riegelfeder 9, wodurch er von dem Anschla^ioekea 8 weggezogen wird» 1st der Sperriegel von dem lasohlag-"noc&en
abgeglitten {!Figur 2) 3 so schnellt das Riegel gehäuse 1 untar
Wirkung der Sprungwerks f oder ia die um. 90° entfernte nächst liegende Sohaltstellungj wobei der öoheakel 3f des Sperriegels, öer suvor vom
Ansohlagnocken abgeaogea «orcleii ist, gegen dea nächstliegeadea AnsohlagnocJten
schlägt und dadurch die Bewegung des Hiegelgehäuses begrenst» Der längere Schenkel 4 ? des anderen Sperriegels 4 behindert
nicht dis Bewegung des ßiegeigehäusesj, da er an seiner Anssenseite eine jxurveafläche besitzt, die ihn an den AnscKLagnocken vorbeigleiten
lässt» Ist diß nächste Schalte teilung erreicht, so schiebt die Riegelfeder 9 beide Sperriegel- 3S4 wieder in Elehtunjj auf die Sohalt^r
aohss
achse 2, wodurch die langen Schenkel der be idea Sperriegel den Anschlagnoelcen
beidseitig umfassen β
Wird äie Schalteraehs© im (^ßenulirsei gersinne gedreht, so nimmt das ä&vurönföfittlge Auslöseglied 6 an dem Torsprung 4' *_' den Sperriegel 4
mit, bis der Sperriegel von dem Ansohlagnoclcen 8 abgleitet (figur 3)« Alsdann springt das Hie gel gehäuse 1 mit dem daran sitzsenden SöhaLtorgaa
im, Gegenuhrseigersinn in die ura 90* entfernt liegende SohaLtstellung*
Aa ieia Spruagwark gemäße der Erfindung lasson cioh das äatuaenföinilgö Ausl'ö se glis ä oder di© Sperriegel oder aiieft beide ^aIIe eo fernen,
dass äie Ati3lösting des ßprungwerkes bei v©3?sohi©äenen SchaltwinKela der QohaLteraohse erfolgt. Das Auslösen des Spanxngvierkes katmbei
Solialtwinlteln der SßhaL teraohss erfolgen, die grosser oder gleich oder kleiner als 90° sin^. Insbesondere für Drehschalter, die mit
me ohm is ο hau Antrieb ausainmeiiarbeitenj ist es unter ükstänöen erforäej sie bei Schaltvinkeln von90° oder weniger auslösen» Diese
lässt sich an dem Sprungwerk gemäss der luvt inciting im Gegenöatz au den bekannten öprungweriren leioht erfüllen. Das
geraäBs der Brfindung kann auch so auscesbiläet werden, dass öle ötmg bsim schalten in versohieäenen Drehrichtungen bei verschiedenen
ßohaltwiöceln der Sohalteraohse erfolgt« Dies gesoliieht ebenfalle ütiiOh entspreohende öestaltung des öaumenfbrmigen Auslöseglisä&ß oder
der Sperriegel oder beider Teile, BoIl 3a s Auslösen des Sprun^/ex-feee nur lach ei er Seite erfolgen, so kann in die die Sperriegel aufnehme*
de Kammer ? des Kie^clceiiäuses 1 ein Siiilagestüok eingesetzt werösHi dass die Prehu4g dss Schalters in einer Drehrichtimg sperrt» Dieses
j^inleßestttck nird aweotoaaasig in dem Kaum untergebracht, der eioh zwischen dem Sperriegel und dor die Riegelfeäer abettitzenäen JCaamer«
■wand befindet j und so angeordnet, dass es mix· auf ©inender beider Sperriegel wirkt»
Di© beiden Ausitihrungabeispiele der !Figuren 4 bis 8 beruhen im wesent liehen auf dem gleichen Irfimiungsgedanken wie das Auef ühranipbeispiei!
öer iieuren 1 bis 3· Insbesondere zeigt äaa Ausführnngsbeispiel der Figuren 4 bis 7 eins vorteilhafte konstruktive Abbildung des Sprungwerkes
ge mos s der Br^induiig*
Wie di© i'lßur 4 erkennen 1 ässt, sind die beiden Sperriegel so gestanzt dass sie eius geschlossene innenliegende Aussparung 5 besitEen* in
der des daumenförmige Auslöseßliaä 6 der Schal "te raohse S wirkt* Bas
ä atmen*»
Drehrichtung sperrte Dieses Einlegestilck wirü zweckmäßig in dem Raum untergebracht9 der sich zwischen dem Sperriegel und
der die Riegelfeder abstützenden Kammerwand befindets und so angeordnetg daß es nur auf einen der beiden Sperriegel wirkte
Die beiden Ausführungsbeispiele der Figuren 4 bis 8 beruhen im wesentlichen auf dem gleichen Erfindungsgedanken wie das
Ausführungsbeispiel der Figuren 1 bis 3* Insbesondere aeigt das Ausführungsbeispiel der Figuren 4 bis 7 eine vorteilhafte
konstruktive Ausführung des Sprungwarkes gemäß der Erfindung«
Wie die Figur 4 erkennen läßtp sind die beiden Sperriegel so gestanzt, daß sie eine geschlossene innenliegendo Aussparung
besitseiij in der das daumenförmige Auslöaeglied 6 der Schalterachse 2 wirkt» Das daumenfb'rmige Auslöseglied ist hier sektor»
fürmig gestaltet« Die Vorsprünge 3%%\A*%%* rait denen das
daumenfb'rraige AuslUseglied zusammenwirkt, sind so gestaltet, daß ihre von dem daumenfb'rmigen Auslb'segliöd berührten Flächen
sich senkrecht aur Bewegungsrichtung der Sperriegel 3g4 erstrecken» Durch diese Gestaltung des Sperriegels und des
dauraenförmißen Auslösegliedes wird erreicht, daß der Daumen unmittelbar in Bewegungsrichtung des Sperriegels schiebt
und keine wesentlichen Querkomponenten beim Einwirken des Daumens auf die Sperriegel entstehen« Bei dem Sprungwerk
der Figur θ sind an dem Auslösedauraen β die Fläohen, an denen er mit den Sperriegeln 3*4 zusammenwirkt 3 parallel sueinander
angeordnete Die Sperriegel haben in diesem Falle Vorsprünge 3tM,4M% deren von dem Auslösedaumen berührte Flächen
schräg zur Bewegungsrichtung der Sperriegel liegene
Bei dem Ausführungsbeispiel der Figuren 5 bis 7 ist das Sprungwerk gemäß der Erfindung in einem Gehäuse 11g 2eBe
aus Spritsgußj Preßstoff9 untergebrachts das haubenförmig sämtliche Einselteile des Sprungwerkes aufnimmt und zugleich
als lagerbrüeke für die Schalterachae 2 diente In diesem haubenförmigen Gehäuse (Lagergehäuse) ist nicht nur das
Riegelgehäuse I9 das die beiden Sperriegel 3»4 und die Riegelfeder 9 enthält„ sondern auch das die Sprungwerksfeder 12 aufneh«
mend© Gehäuse 13 (Sprungfedergehäuse) enthaltene Während das
Riegelgehäuse 1
Claims (1)
- Hatte l'1' zu "befestigen, sondern dient vorzugsweise zur Halterung der Biegelfeäer 9 sowja gum Spannen der jßnden der Sprungvirerksföder 12, Me Halterung oar Biegelfeder 9 erfolgt in der Weise, dass in Loipen 16 eine Ausnehmuag 1? vorgesehen iat, in. der öle Schraibenwindungen der Ri©£elfeder EaIt finden« Die Biegelfeder, die aus dünnem Stahldraht hergestellt sein kanu, ist vorzugsweise an ihren Knden 9', 9M abgebogen, so dass die dünnen StahldrHhte slob, nicht zwischen dem Sperriegeln und dem Hie gel gehäuse verklemmen (Figur 7). Sum Zusammenwirken mit der Sprmngwerksfeder 12 ist der axiale Lappen 16 der U-förraigen !'latte verlängert und reicht in den Bereich des Sprungfedergehäuses 13· Bas öprungfedargehäuse IJ hat einenan sioh bekannten, parallel zu dem Spanulapf-an 16 des Riegelgehäuse β 1 liegsnden Spannlappen IS. Beide Spannlappen, wirlien auf äi© Bnöen der Sprungwerksfeder ein»Das in den Figuren 4 bis ? dargestellte Sprungwerk hat im wesentlichen gleiche Wirkungsweise 1WiS das Sprungwerk äar ifiguren 1 Ms 3»Die Daumen sprungwerke gatnäss der Erfindung aeiehnen sieh nicht nur durch eine besonders einfache Herstellbarkeit der linaelteile als t sondern könnem in einer einheitlichen Konstruktion für versehledexi grosse Drehschalter Yen?endung findsnt so dass die Drehschalter durch verschieden gross© Abne ssttfigen einen einheitlichen Aufbau erhalten,8 figuren
14 Ansprüche»tatentansprüohe*Ι« iillektrischer Drehschalter mit awei in Richtung der ÖchaL terachse übereinander liegenden, radial sui* Schal, teraohse beweglichen Sperrriegeln, die durch ein einziges daumenförmiges Auslöseßlled der Schalteraohse gesteuertwerden und jeweils mit einem der ortsfesten Ansοhlβ| noQicen des Schalter «zusammenwirken, dadurch gekeniizeiQhixetj dass dt© beiden Sperriegel (3|4) von ebenen, an ihren Längsseiten geführten Plattengebllaet und mit dem Auslöseglied (6) durch eine einsige Feder (9)(Hiegelfeder) kraftschlüssig gekuppelt sind« 2» Drehschalter nach Anspruch 1, dadui*ch gekennzeic haet, dass äie Speri riegel (3j4) von ausgestansten Platten gebildet sind, in derenrungan (5) v* rsprünge (^""i^1**) ^um gusaramenwirken mit dew oglied (6) angeordnet sißd»3* Drehschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die • üpeiriegel (3,^) aus Kunststoff (fresstoff) besteh ei·4* Drehschalter jaaeii Aßspruoh 1 unö 2* äaäurob. gekennzeichnet,» Öass ias AuslÖseglfcä (6) o&er öle Sperriegel (3,4) o$er auoli "beide !teile ßo geformt siüäi 4ass die Auslösung des Sprungwerk©a beim Beiidlten in versohieäeneii DrehrisktaiigeEi, bei versohleöoiien SoheOLtvinJcela 4er Soinal« teraohse (2) oüer aar &mh. einer Seite erfolgt»5» DrebBoiiäLter nach Anspruohli S uaä 4, dadwoli gdkenjazeicbnet» dase inäer die Sperriegel (3*4) aufjaeiaffienäen Kaatoer {%} ©in Einlegesttiok ajageoräJiet ist, das die Drehung des Sclialters in eiaer sperrt*6* Drehschalter aaoh Äaspruoli I1 äsa-orcii gekenaaeicimet^ dass äie Biegslfe^er (9) von einer Sährauben£eäer getsil^et isti äie mit ikrer Windungsaelise parallel zur Scha, teraokse (2) liegt xmu mit Je eiaem lSn<3e sioU gegea einen, äer baiclen Sperriegel at>stlitat*7* DrshsGiiiilter nach JmsprueJh. 1 uaä 6, daä-oreii geliBmizeioh.net $ dass öle Sperriegel (3$%) uaä öle Biegelf euer (9) la eimia auf der $oh&l~ teraeiise (2) sitsea<|e% Toa dem Schaltorgan \uaabMagigea Qeliäus© eüäuse) geftttot sinö, ifes einea a3ciale£t Lappen (16) Bpana*- a«m Susatamenpjirkett iait der Sgruagwerksfeäer (12) He*.8« Drehschalter nach Anspruch 1 und J9 dadurch gekennzeichnet8 daß das die Sperriegel (394) und die Riegelfeder (9) aufnehmende Gehäuse (1) (Riegelgehäuse) aus einer U-förmig· gebogenen Platt© (I9) und einer ebenen^ den Innenraura der U-fcSrmig gebogenen Platte abschließenden Platte (1M9) bestehts die beide miteinander verbunden sind«,9« Drehschalter naoh Anspruch I1 7 und B$ dadurch gekennseichnet» daß die beiden Platten (1%1W9) des Gehäuses (1) für die Sperriegel (3,4) und die Riegelfeder (9) durch axiale Lappen (158l6) zusammengehalten sind8 wobei ein axialer Lappen (16) zugleich den Spannlappen für die Sprungwerksfeder (12) bildet«,10, Drehschalter naoh Anspruch I9 6 und T8 dadurch gekennzeichnet! daß die Windungen der Riegelfeder (9) teilweise in ©iner Ausnehmung (17) des Spannlappena (1β) aes die Sperrriegel (3 »4) und die Riegelf ©der (9) aufnehmenden Gehäuses (1) (Riegelgehäuse) sitsen»He Drehschalter nach Anspruch 1 und 69 dadurch gekennzeichnet, daß di© Sperriegel (3»4) FUhrungslappen (3WM,4"W) für die Enden (9"»9") der Riegelfeder (9) haben*12. Drehschalter nach Anspruch 1 und 6S dadurch gökennseichnetj daß die Riegelf©der (9) sich mit abgebogenen Enden (9e 89") gegen die Sperriegel legt (Fige 7h13e Drehschalter nach Anspruch I9 gekennzeichnet durch eine solche Gestaltung des Auslösegliedes (6) und der Vor-» sprünge (3B%4we) der Sperriegel (3*4)* daß beim Auslösen der Sperrung das Auslöseglied (6) die Sperriegel (3S4) an senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung stehenden Flächen berührte14* Drehschalter nach Anspruch 1 und S9 dadurch gekennseichnetj daß ein mit Anschlagnocken. (8) versehenes Gehäuse (11) (Lagergehäuse) das die Sperriegel (3*4) und die Riegelfeder (9) enthaltende Gehäuse (1) (Riegelgehäuse) und das die Sprungfeder (12) enthaltende Gehäuse (13) (Spmngfedergehäuse) aufnimmt e
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