DEP0007464DA - Deckenhohlstein - Google Patents
DeckenhohlsteinInfo
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Description
Eteekhof
· - 23
Hllci©Äepd Walther
Hllci©Äepd Walther
, 23
33 G ο Ji c η » Il ο Ii 1 stein
Hohleteinoauo gebrognteza üJoa.» Beton oder cadorom
Material sur Herstellung voa Haeaivöec&eti gibt eu la viele»
dieser insnölauae ist ®in Hoblstein#
©loh ΐ36ρΦηώ©Γ© sur sclialungaloaea Herstellung vo» üassivdookea
fü.s· Öebäud« jeder Art elgaet» Au© don Hohlsteinen Söllöa vor dos Btab@u In. d©o OebiMde Pesrtigibeueleäsoat©
borgestollt werucax» «fss €aa aicili euoli belcenat' ist.
S©u ist die fona der Gteine, ,das ews ilmen her,,;©et@llte FortigboueX^aent und deooen Hörstellimgssrtt
Abb. 2 lot ein Bobletelnqvtereotxoit'l« 2b sind: HolilQtein rait Steinwenömigen, b νω& f HohXräuin©, <äi© duroli
gansen Stei» der itäagQ ncotv durchgoheti, und ο is oberes f©il des Steines, wolciie jsu den HolilräUEsen b
Abb. 2 tut eine isosetrieeiiö UaratelltiBg des Hobl- et©iii0£3 dfjr Abb» I.
Ba ©im! auoli «aadoro Queraelmittöforsen de© steiaoe üögiich, deaooa äußere BoisgeüUiig bolecanat ®©in kemi,
IAO inaer© for© ©oll aber stets ao &©«ü]3lt woraoa, de3 dio inaoroa ectoaX'oa hoclietohcj^deii HohXräune b gebildet
«ad eile öfiliiingo» c aa^o'öraclit werden» di© tmoli in mittleren Soil de ο Stei&oo über uea Hoblraumen b sitsea fcörmcsa·
(Tergl. Abb. 3, 4 und 5.)
ύοΓ FOiO dor Abb. 5 sind dlo unteren seitlichen Hasen g so weit ausladend gewählt, daß die Fugen d breit
genug worden» un nach ieu Verlegen äor Portigballcen in die Bigen d nooii Bioen legen au könnon.
Der Hohlstein Abb« 6 und 7 ist sit s» eich bekannten Stirnaussohnitten © verrohen, wodurch eine selbsttätige
Vermörtelung eintritt und das Vei-maucm der Hohlsteine unnötig wird. Bio achraalon IlohlrSetae b reichen näher cn die
Oberfläche der Steine hören als der mittlere breite Hohlraum f. Die Wandung & 1 ist dünner als die Wandung a2. Bei
der Herstellung dor Hohlsteine entstehen infolg© dieser beoonderen lOrmgobung alt des Hei*8teilen der Queraixsschnitte
e ohne booondoren Arbeitsvorgang die öffnungen c.
Es lcönnon auch anüore ala hier gezeigt© ayiaaetrioolie oder uzisysaietrisohe Quersclinittsfonaen oder gusauDenstellung
4er Hohlräume und der oberen öffnungen ο gewählt werden.
Neu und fortschrittlich let die innere Formgebung der Hohlsteine mit den schmalen hochstehenden Hohlräumen b und
don Öffnungen οι durch die naoh Verlegung des Hohlsteines der KULlbeton. gegossen wird.
2Ao Heuhelt und der technische !Ortsehritt der Hohlstelnart der Abb. 6 und 7 besteht darin, daS die Wandung aüber
den Hohlräumen b dünner gehalten ist als die Wandung a2 über den Hohlräumen f, wodurch die öffnungen ο ohne besonderen
Arbeitsvorgang beim Herateilen der Stirnausschnitte e entstehen.
Die Herstellung von Hohlsteinbalke» geschieht auf folgende Artj
Auf einer ©benon am besten horizontalen Unterlage werden die Hohlsteine unvenaörtelt aneinander gereiht, der Stahl
eingelegt und die Hohlräume b durch die Öffnungen ο mit Mörtel ausgegossen. Die so hergestellt«» Hohlsteinbalkon werden
auf die Mauerauflager nebeneinander verlegt und die zwischen den einzelnen Balken entstehenden Fugen mit Mörtel ausgefüllt.
So entsteht eine Massivdecke mit ebener geschlossener Auf- und ühtersicht.
Abb. 8 zeigt einen Pertigbalken, der aus Steinen der Abb. 6 und 7 hergestellt worden iat.
Bei Verwendung von Hohlsteinen nach der Erfindung erhalten die Fertigbalken gjchoale hochstehende Betonrippen, durch welche
die unteren Zugeisen mit dem oberen Druclcgurt verbunden sind, Außeraem kann durch die vielen oberen Öffnungen c kontrolliert
werden, daß die Hohlräume b auch mit Sicherheit bis oben hin voll mit Mörtel gefüllt sind.
Ferner können die Fertigbauelemente (Hohlkörperbalken) an der Verwendungsstelle, also in unmittelbarer Fähe der Verlegung,
auf einfache Art ohne Zuhilfenahme von Maschinen, Gerüsten, Schalungen und Fora en wed. in horizontaler Lage hergestellt
werden.
Claims (1)
1.) Doo:-CQj>-Hoiiiatei:i sur IIürGtcllung v&n Bauelement©» dadurch
gc::o:'iuaeiclmot, df3 dor IIoiaatein (a) im izüaex» einen odor
lioohstGiiende» durciilsufcnde HolilrSun© (b) , dio durcli VOrgeoelione Offmmgon (c) nit Bcton-
sind*
2*} Holiloteia nach Aiiaprucl; 1, aa£ui-ch geliorjiEfjiclmct, ÜtsM ύ£® durohlaufeaden Ilolilräuina (b) nüher eii die Otorfl'iciiG
der Stein© herimroicüen, eic die übrigen Hohlräume, wad Stoin en sGinor Oberfl'^clie einen nach eine,· stimsoit©
Iftngs dieacr vorleiu.rondon Att$0oliiitt (c)
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