DEP0006632DA - Kartei - Google Patents

Kartei

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DEP0006632DA
DEP0006632DA DEP0006632DA DE P0006632D A DEP0006632D A DE P0006632DA DE P0006632D A DEP0006632D A DE P0006632DA
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DE
Germany
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card
double
rail
cards
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Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
to Broxten Rudolf Brinkmann
Original Assignee
Brinkmann, to Broxten Rudolf, Frankfurt/M.
Publication date

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Description

Patentanwälte
Or. Lotterhos Dr. v. Kreisler
Frankfurt am Main
Klaus Grothstraße 14 Ff nu, 20.9.48
Budolf Brinkmann to Broxten, Frankfurt/Main, Landgraf-Philipp-StrΛ7
Gegenstand der J?rfindung ist eine Kartei, die gekennzeichnet ist durch die Verwendung von Karten, deren oberer <andteil alt eines durchs loht igen Doppelfenster f ir die aufnähme von fen, Merkblatt oben u.dgl· versehen 1st. -aa itappelf ©ester teilhaft durch eine aas duronalehtigea , z.K.dünnem, Kunst fc^las bestehende» am Oberteil der β igen t liehen Karte geeehene Doppelschiene gebildet, azoischen aex&n chenkel der ober« Handteil der fcarte derart eingefügt ist λ dass die schenkel der Schiene auf der Vorderseite and < ickselte der F.sjrte glatt aufliegen. Die Öoppelachiene ist vorteilhaft derart ausgebildet» dass sie sich beiderseits über die -eifcenrander der Karte erstreckt und d'e vorstehenden Teile s.B. durch Verklebung oder Einfügen voo_ mnon odar
miteinander verbunden sind. 4.β unteren Kanten der vorapririganden felle (Nasen) der aiii en*- können ζ.ί, lurch 'mborrolung miteinander verbunden werden» sweakamssig derart» dass ein Teil etwas elngeseh3,agen wird und dadurch als »bstand wirkt·
^ach einer ^usf ihruagafons der Erfindung ist der berteil der eigentlichen /arte mit einer vusoparang, voraags^is» in Fora eines langgestreckten rechteck8 vergehen» die beiderseits αarch auf der Vorderseite und (üfik&eite der rarte aufliegende Scheiben %\is durch· eichtigea unter Bildung eines oben g^echlossenen Doppelfenetere abgedeoirt iat· · olchc Karten können in einfachster leise so aer^stellt «erden» dass der mit der rechteckige nusspaneig versehene aberteil d«r eigentlichen nfirte derart in eine 4arch Talaung gebildete durchsichtige Doppelschiene eingefügt ist, dass die lappeaföreigen Schenkel die .»a/?sparung von vorn -ind hinten abdecken und unterhalb and seitlich der aussparung auf der Kartenf1iche aufliefen» *ihrend der das Doppelfenster oben absohlleeeendr Palz auf den Oberkanten der nicht ausgesparten seitlichen Karbonteile raht. Derartige karten können nach einer »usf ihrungsform der "rf ndong auchz&j hergestellt werden» dass bei aussparung der eigentlichen Karte
, M©rkbl*ttchen o.dgl. darstellende, sich nach db<sn in den F®net»rraus erstreckend© KartendHe stehen gelassen werden, aweokftaaalg derart, dass Wi hintereinander!.legenden Karten dl· Steckst!» cthen derart seitlich vereetat sind, dass keine J<?berdeckungen stattfinden und die gan&e feihe Im Blickfeld dee ßeeehauera liegt·
?ig«1 verinschaulichfc b- iapielaweise die vorstehend erläuterte aasfiUurongafoni der Irfiadons· Fig#2 ««igt einen chnitt nach X-I9 Fig, 3 einen -ohnitt nach ΙΠ.-ΙΙΙ der ffig.1· Der Oberteil der Karteikarte a 1st alt ein·!1 rechteckigen -tUBeparung versehen! dl· duroh die Kanten b der Rart« begrenai; ist. β stellt einen b#ia .uestaneen der Karte stehengelassenen ■ ricatreifen dar· !Jie Hart« a iat derart iwisohen die lappenföroaigen Sehenkel der durchsichtigen Dopp<-löchiene ά eingefügt« dass der FaIa der Dopx^lsctdenf» d auf den Oberkanten der nicht ausgesparten seitlichen Kartenteile · ruht, wodurch das Doppf>lf#nater f gebildet 1st· Die KaBf?η g der -johiene d dienen mm Finhangen der Karten in die ie rate.
Nach einer anderen niüfuhrunaefonn der P rf indang 1st der Oberteil der eigentlichen In dieses Falle nicht aasgeeparten Karte nox* mo weit awl sehen die schenkel der schiene eingefügt, aaea oberhalb des oberen Karteorandes ein durch die beiden .schenkel der Dop» pelsehien« gebildetes doroheiahtigea .doppelfenster freibleibt. Bei dieser -laeführungefor« 1st dafür Sorge su tragen, dass ein su weite« Kinsohieben der Kart· »wieeheη die Schenkel der Schiene vermieden wird and die Karte ohne Anwendung besonderer Ma3@aah*«n in dl· richtige Lag· gelangt· Za diesem 2weck sind die Snd«n der Schenkel der Dopt^lsohiene seitlich and oberhalb der Kanten der eiusoführenaen Kaste derart oitainander verbanden, dass dl© Seitenkanten der Karten beim ^iaechieben Führaeg haben and die beiden -nden der berkanten bei Irreichong der Kndetellttng ·nachlag erhalten, am «-in za weitgehende β linechieben der Hart· za verhindern.
Die Fig..4 and 6 veranechaulichec eine derartige ^usführongeform der Srfindang beispielsweise. Hier sind die rchieneaenden darch O««en h Miteinander verbunden, die aagleich auch dl· richtig· Sinfiigong der Karte a in die Doyp©lachiene d gewährleisten·
i)io Verbindung der Johlene d sit der Karte a ist zweckaäaaig lösbar; el· kann ».B.derart erfolgen, dass der aof der f<uck-•elte der Kart« aufliegende achenkel durch it ansang alt einer Zunge oder »ehreren Zungen v*reehcn ist, die Ia einen entsprechenden Schiit» ium entsprechend« achlitae der Kart« eingreif en. Im
und 4 sind derartige Verblödungen bei 1 veranschaulicht, "loch eift·» faoher Kann dip Urbare 'erbind ung mit Hilf« von Klebestreifen» El*bering#n, lebemarken o.dgl. erfolgen. Man verfahrt; a.3.derart, dass die jföckwand der Doppelschiene «weckaneaig anweit der unteren, Kante elne^*uBaparung e aufweist and die Klebemarke so aufgebracht wird, dass iiir oberer in die xussparung passender Teil sich In diese hineinlegt» die Klebemarke d^n darunter befindlichen Hand der Sohlen· übergreift and ihr Unterteil auf der Rückwand der Karte haftet. Derartige Verklebangen stellen zuverlässige, leicht lösbarev daa glatte -neinandervorbeigleiten der Karten nicht behindernde Verbindungen Asp*
Die ^inf ihrang der streifen, «rkblättchen u.dgl. la daa ichtfenster kann durch .ufaetssen ν-·η Sattelreltem auf die den Unterteil des/Jtappelfeiistera begrensende Kartenkante oder durch einschieben der et re Ifen, r rkblettchen o.dgl* unter den auf der Vorderseite der Karte glatt aufliegenden, aber nicht fest salt der Karte verbundenen vorderen Schenkel der Boppelschiene erfolgen, Die X4fig«y>der In dae Doppelfenst&r elnauführendyn Oberteile der Heiter» üigMAtitreifeji, "crkblattchen u.dgl. 1st 2#eok«as8ig so beaesaen, c^ss sie Im FaIs der Doppelschien· Führung haben.
it Vorteil «erden Sattelreiter der in Fig.5 veranschaulichten »rt versendet. I^rartlg« Reiter können in einfachster eise so hergeetellt «erden, das« in einen aus anmenge fal β ten Greifen u aus P-'ipier o.dgl · ein der Dicke der Karteikarte a entsprechendee <*bstandewflPb-v, daa s.B.aue Karton beateheil kann, eingelegt und a.3. torch V"erkleburg alt dem i-apieretreifen u verbunden ist, sodas3 die jnterkante dea batandeÄgaa« ν und die beiden freien Schenkel des iapierstreifens u den Sattel bilden.
weiterhin haben sich Cattelreiter bewahrt, die aus einem Btück Karton o.cigl. bestehen, das an seiner Unterseite so uusgestauet let, dass drei oder sehr Schenkel entstehen, sodass beim -ufaeteen s.B, der Mittlere Schenkel auf die eine Seite, vorzugsweise lie Vorderseite, und die beiden anderen · chenkel auf uie andere eite der Karteikarten a «u liegen koamt. Hierbei kann die Innenflache eise« Schenkels oder auch mehrerer Schenkel^ftit Guaaierung veraehen sein, durch welche eifi unverruckbaree de» Reiters an einer beßtelle »öglioh ist· Im allgeaeinen ist aber eine derartige? aicht erforderlich, da der Heiter durch die Schiene saver« lässig gegen Herunterfallen und unerwünschte Verschiebungen geschützt ist.
in Fig.6 ist «In Sattelreiter k d#r vorstehend beechriebenen virt alt drei chenkeln beispielsweise voranschaulic't. Bei diese?
..uöführangsform ist der Mittlere auf der Vorderseite der Karte a befindliche «Schenkel so ausgebildet, dass er sich alt seinem unter·» lud· 1 etwas über die untere Kante der Ooppelschieae d erstreckt. Diet bietet den Vorteilt da*e der 'attelreiter an seines freien lade 1 erfasst und durch Hand seitlich verschoben werden kann, ohne dass eine Lösung der Doppelschiene von der Carte a erforderlich ist. Set
Unterteil 1 dies fcUttelsch<»nkel8,,kaün aber au oh mit einer Gumaierung
FmIKaX(JUs,
versehen sein, wodurch eint* gittiaroag durch ankleben an se* inechter stelle ohne lösung der Behlene möglich ist·
In Fig. 4 der Zeichnung ist eine - ua/ührungsfor» der Erfiadung veranachaulicht, die eine geregelte Seitenverschiebung vöft Sattelreitern ο ohne Vbneheen der Doppelschiene gestattet. Hierbei 1st der Unterteil des Belters o^aweckamsaig dicht oberhalb seines Bltses alt einer iinsahl, s.B« poder mehr nebeneinander liegenden in gleichen abständen voneinander befindlichen Xächera ρ Tersehen, wahrend dl· Doppelschiene d alt In gleicher Höhenlage befindlichen Schlitten q versehen ist. Doroh Einführung eines z.3. nadelföraaigen Organe durch loch und Behüte kann man eine Seltenversehiebong des Heitere ο bis son Anschlag der Nadel an das S chi it sende voraehaen. Hierauf kann aan durch einführen der mdel in ein in den nächstfolgenden Schiita der Dpppeneohlene bindendes Loch eine weitere Verschiebung wieder bis sum Anschlag an das ochlitsende vornahmen obv». Hlerdurch 1st aan im einfachster weise in der Lage, den Heiter in geregelten abfänden seitlich su verschieben. Diese ^usführungsfora der Erfindung bietet noch den besonderen Vorteil, dass mehrere Heiter,
z.B. 5 oder 6 Halter hintereinander 1» Gerät liegender bzw. hangender Karten /gieiehseitig us das gleiche !lass seitlich ^nach rechts oder linkst verschoben werden können. Hierdurch kann man bei» Pinsetzea einer neuen Karte in einfachster · eise Raum f r aen ist «H«li%/@nster dieser Karte befindlichen Heiter schaffen, indem «an eine Verschiebung der Heiter der benachbarten Karten in atm Sinne vomiaöit, dass der Sichtetreifen des Belters der Qeα eingeeetafeen r.arte in der durch die Seitenverscfaiebong gebildeten USdk* erscheint.
ofen· «bnehaea d«r Gehlen· einaohiebbaren 3teokt4en»lt, fsäerkblüttonen u.dgl. sind vorteilhaft 90 aasgebildet, dass ihr la das ätelrtÄ&efc«* gelangend·»* Oberteil etwa der Höhe der Fenateröffnutn entspricht and mit 4taer Verat irkun% (fayalufcnnp) verebben ist, durch welche die etee »»dgl. gegen unerwünschte Verschiebung and insbesondre gftgea ein Herauegleiten nach anteil gesichert siad. Öe«·*- tige SteckaWeie, ^erkatreifen u.dgl. können In einfachster Welse aas Papierstreifen hergestellt werden, die ein- ο !er mehrfach gefal*t and derart »asaaaengelegt sind, dass der la daa fenster gelangend· Jberteil aas eine? aweifaohen oder menrfaaaan, voreageweiof- dreifachen iaplerlage besteht« wnhrenci der Unterteil, dessen froIeβ Snde aaah Btneoalebang in das Feoeter aweckaasaig noch o» ein geringes aus der Boai^ne herauaragt, nur aas einer Papierlage beeteat·
Derartige >teakreiter sind in den Flg. 6 und 7 veraneöiaullcht. Bei diesen ot^cfcreitf rn ist der ist Doppelfenater befindliooe Jberteil a durch einmaliges t»*w. zweimaliges SusaiBBenlegen verdlakt und der Unterteil α ragt über die untere Kante der Schiene d hinaus, •iuoh hierbei kann der ffipie Unterteil η au Seltenversoniebungen de» Belters oder aaoh sar* β - durch .Einkleben des gummierten unter« teils benuttt «erden, derart aergestellte Streifen bieten u.a. auofa den Vorteil, dass ean die Beschriftung des zur blesung bestiaaten Mittelteile dee otrelfena sit d«r Schreibmaschine vor der Zerlegung des zur Herstellung des Streifens dienenden ^apierblatts in dl« Streifen vornehaen kann* y^
Besondere vorteilhaft tat oh, die Sieeuaistreifen u.dgl. la ocnrigschnitt herzustellen. Hierdurch besteht die Ogliohkeit, besonders gross© 2ahl von Inschriften derartiger streifen
nebeneinander und gut ablösbar sichtbar au machen. ALe Reiter sind dabei aweokaassig so ausgebildet, dass sie einen auf der Kartenkante aufaitsenden, gegebenenfalls I^ochungen für die Belt»»· verschiebungen aufweisenden Unterteil r und einen schräg nach oben verlaufenden streifenföraigen Oberteil s besitzen. Derartige B»lt*x sind in ng.4 and 9 Veranschaulicht. Flg.3 lässt erkennen, dass dl« vtrsetat nebeneinaaderlleeenden Heiter hinter«inanderllegender Karten a die «nbrineung einer Vielsaal von nebeneinander liegenden gut lesbaren Inschriften gestatten.
am darohaiantigen öoppelfenatern genäse
vorgesehenen §£gfta£strel£*ll a»dgl. «lad nreokaäsele ao angebracht, da»B a.B. der Greifen der vordersten Karte sich ga&s links befindet, der Streifes der nächstfolgenden Karte sich wehte von des der eraten befindet as«· Naohdea el»· ganxe Beine des Siohtfelde mit derartiges Streifen bedeckt 1st, beginnt die nordnung alt der nachatfolgende» Karte «leder von links in gleicher r>iee. Fig.9 fc Teran.i eine Reih« von hintereinander angeordnetes Karten, deren
voa links nach rechte alt £&al«n ζ T, 2, 3, 4», >, B ) versehe* •led· Das Fehlen der Karten 6 und 7 »acht eich de« -age sofort be-
Die Karten geacse Erfindung können al» Stenkarten und al«
Haagekarten Verwendung finden. Öle sei ti iahen Voraprünge der gestatten in einfachster $elee ein senkrechtea ^ufh tngen der Karten la tiaeatakaeten bsw. auf 1« ..aswahlgerat vorgesehenen Tragleisteil· Infolge der klar durchsichtigen Fenster können die Insohriften all«» ifi^PDi Fenstern befindlichen seitlich gegeneinander ingeordneten lign al streifen, erkblätter u.dgl. Im üor-it abgelesen «erden. 7/ur Frlaichtong a@r -bipsang kann «an r.3.durch leichten l>ruok mit der Hand eine aäeelge .bwinkelang des die ^i«4^fenater aafweieenden Oberteils der Karten bewirken.
Naoh einer ,^usfIhrungsfora der Erfindung 1st der das Fen- et β r aofweieendö Oberteil der Karten leicht abgewinkelt. Die· kann \tk ©infafthater ^eiae durch ein« entsprechende Palaung der tohieae gesohehen. Der FaXi befindet sieh ««eokaaseig etwa am unteren Tiand de« Doppelfensters, fr kann aber auch etwas tiefer» gegebenenfalls auoh unterhalb der 3 chi en«· liee^n. Fig. 1o veranschaulicht eine 4as~ führungsforta einer derartigen Karte, i^rbei 1st der Fe na te rt eil f d»r Doppelschiene d aia oberen Hand der Karte % leicht nach hinten abgebogen. Bei dieser %uafihrungsfor» der Krfindun kann 41« ^bIe-34X&g der In den fenstern befindlichen Inschriften u.dgl. ohne irgead- «•loh« ^onderaaeanaheen erfolgen· Fig, 11 aeigt eine vugfiihrunaeform, bei der der Oberteil der Karte fttiaäQhat eine leichte ^bbiegung naaa vom erfahren hat« wahrend da« ^iehtfBnater f auch hier nach hinten abgewinkelt 1st,

Claims (1)

1.) Kartei, gekennieiahnet durch die Verwendung von Karten, deren üt^Jj®il ait «Ines durchsichtigen Doppelfenster für die ufnahee von st reifen, Kerfcblattohen o.dgl. versehen ist· 2·) Kartenft$h ^nepruch 1, dadurch ^
dsss das JJoppelfensteiftbm^elBS "aas durchsichtige» i, s.B. dünnem, Kunstglas bestehende, am Oberteil der eigentlichen Karte vorgesehene Jorpelschieno gebildet ist·
%) Kartei naoh nsprdchen 1 and 2, dadurch gefcsnneelehnet, daae die durchsichtige Doppelschiene sioh beiderseits über die Seitenruder der Karte erstreckt and die vorstehenden Teile der £oppelechieny durch Verklebung, Finfügea von deaea o.dgl. miteinander verbunden sind.
4.) Kartei nach .mprichen 1-5, dadurch gekennsffichn©t, dass der Oberteil der eigentlichen Kart«», z.B. in Form eines langgestreckten Hechteoks ausgespart ist and die \usepartuig beiderseits durch dünne, auf der Vorderseite/und ivic&selte der &arte aufliegende ochelboH-aup durchsichtigem, 4> unter Bildong •Ines oben geschlossenen Doppelf«asters abgedeckt ist·
5·) Kartells**· nach Anspruch 4, dadurch gekennseicanet, dass der »it der *usaparung versehene Oberteil der Karte derart la eine durchsichtige Doppelschiene fingefligt ist, dass der FaIe der
beiderseits auf den oberen Kanten der aeltl blib KtnteUe rubT und dTe lapp
ierseits f den
atehengebliebenen Karten
sparung
t#i der Sehisa· auf der Vorder- and Rückseite der Karte derart
aufliegen, dass das Doppelfenster unten und seitlich durch die des ausgesparten ICartsnteils und oben durch, den Fels der Doppelachic ne begrehzt ist.
ο.) Kart©lfe**i^ naoh .napriehen 4 ur>i 5, dadt^gl gekennzeichnet, daae bei vussparung der eigentlichen Karte ^fgeM st reifen o.dgl. darstellende sieh nach oben in den Fensterraua «rs tr eckende Kartenteile stehen gelassen werden.
?·) Kartei*«**« oaeh Misprichen 1-3, dadoroh geitennseiahnet, dass der Oberteil der eigentlichen 4/nicht ausgespart·^>-&«rti nur so weit in die Doppelschiene eingef igt 1st, dass oberhalb des oberen Kartenrandes ein durch die beiden aohenk^l der Doppelsebiene gebildetes doppelfenster frei bleibt·
8.) Karte lk#*fc#-nach &aaprueh ?, dadurch ßekennaeichn*t, dass die beiden Fnden der Schenke1 der Doppelschiene seitlich und oberhalb der Kanten der eingefügten Karte^suB.durea Verklebung, üeaen oder Kl&aiaere, derart aiteinann^r verband«η sind, dass dl« Seltenkanten der eigentlichen Karte beim Fliisohlebea seitlich führt werden und die Oberkante bei Erreichung der Fndatellong sohlag erhalt.
9.) Karte iJtea**» nach ^nsprlchen 1-6, dadaroh net, dass der ?order$ohenkel der darchaiantigen DoppeIschlene, glatt auf der Vorderseite der Karte aufliegt, wahrend der Hinter»ohe&kel voraageweise Idebar, as, B. durch in den Schenkel βingestan»te Io entsprechende Schilt«· der Karte eingreifend«! Zungen oder durch Aufbringen von Klebestreifen, Klebemarkeη o.dgl. mit der Harte verbanden ist.
lo.) isrteilHKrt» nach Aaeprlchea 1-9, dadtiroa gekennaeichnet, das» der das F-snefceryauffceiBe Jberteiider Karte »weeks besserer -ichübaraaohang der eägfteietreifea o.agl. laicht nach hinten abgewinkelt ist.
11·) Karte' naoh *u*apr laken 1vlov dadurch gekenn· zeichnet, dass In des Doppelfenster S*pMdstreifen, sierkbldttctiea o.dgl. In For« van Sattelreitera oder tinter den Vorderoohenkel der Doppel «chi f-ηβ ein3cb4ebbar*»n oteckreit^rn vorgesehen sind* t2?*A ° Äß8pruöö 11, e
, Streifen aas Papier o#dgl·, In dessen FaIs ein
der Sicke der karteikarte entsprechendes 4bstanis£*^*5r, a.B.aae lartoa, eißge fügtest,
13·) njtch ^napr<.ichen 11 and 12, dadurea gekennee lohnet, dass SS^^SielSi« lit ück Karton ο »dgl· besteht, das an der Unterseite so g«stanzt ist, dass fsindestena 5 Schenkel entstehen, vjobtl zneeknäeslg die Iäag« eines Sehenkels, vorsngsweise des Mittelschenkeis so besessen ist, dass er sich et«as über den unteren Hand des Vorde Schenkels der Schien« erstreckt.
14«) fitttte^ftttfjR^oh, Anr,pr Iahen 11 bis 15, dadurch gekennj^· lehnet, dass «^/ΐ5β« einem' breiteren J nt ^r teil und eins« s«9«streifemf3ralgen, voraagsweiee eltlieh abgewin ^lten ubertoil besteht· ^
15·) fitittelislifrsjp.nach .anaprüchen 11 bis 14, dadarch gekennseiohnet, da«e ^st^m3^^Si% dicht obi-rhalb seines itaee sdlt drei oder sohr nebeneinaotier liegenden, in cl^izh^ti .b.-t .nden voneinander befindlichen I4chera versehen ist, waarend die Doppel-
schiene mit in gleicher Höhenlage befindlichen nebeneinander angeordneten Schlitsen versehen leb, sodass mit Hilfe eines durch Loch and Schlitz eingeführt en, ss.B.nadelfönaigen Organs Jeitenverachiebungea des Reitens, gegebenenfalls gleichseitige öeitenvereehiebttag mehrerer Reiter hintereinander!legender karten vorg^nosraen werdea
16.) ο α.dgl· nae
das« far ic das
nang entsprechende^
11, dadurch gekennzeichnet,
, die
ein tferaus^leiten nach uxit<?n and verhindert. XcuJju
17·)
eitenverachiebungen
h .aapruoh 16
dadurch g^kenneeichn^t, dass bestehen, die ein- oder mehr·.
sind, dass der in das F**nst
de8tens »«eifach^, vorzugsweise dreifichen Lage e'1
falzt und derart ζueaamengelegt ib^rteil aas einer min-
16 und 17» dadaroh gek«mn*eichnet, üasn ihr Jntertell et^asuber die ^Bterkante dee Vordersehenkela der i)ops>e!schiene
19·) Kartei nach ansprachen 1-18, d&ddrch gekenneelchöet, dass die 3ignalstreif#n o.dgl. in den ^ic>fc!^netern der i» G^p-^t hinfc^reinanderlieg^ndeG /art^a derart^in ^loichen ibstanden versetzt angeordnet sind, dass d«*r i>£ri»ii>n ^eder folgrölen Karte anverdeckt seitlich dea Btre^fens der vor ihr befindlichen Karte liegt und eich das Vehl^ireiner Kart?» durch ein** Lsicke in eier Streiffnreih?s j
nach Ansprüchen 1-19, dadurch g*k#na»eichiiett spieoka^frleichtfrung des ^blösens der in den ^iehtfenafeern der Karten>^finalichen ^©rkbii%tch*»n, -iK.n^lstrtlfen a.dgl. eine oassides die fenster tragenden b^rteils der ia G*»rat

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