DEP0006396DA - Tragbügel für Fahrräder - Google Patents

Tragbügel für Fahrräder

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DEP0006396DA
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DE
Germany
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bicycles
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English (en)
Inventor
Hermann Dr. Hamm Busch (Westf.)
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Description

Dlpl*~falksu>irt Dr .Bemann Susoa0 Hamm Zestf * Be sslers tr.
Ptfenjame igung* Tragbügel für Fahrräder.
Das Tragen eines Fahrrades erweist sieh erfahrungsgemäß eis sehr unbeiuemt weil Heine Bandhabe vorhanden tst$ mich» £9 Schwerpunkt des Fahrrades liegt. Se sieht man Hch ge-Wenngent das Mad an dem com. sattel aus fast senkrecht cer-. IaufendenRMahmnrohr zu erfassen und in diesem fur die Hand §ehr ungünstigen Ansatzpunkt anzuheben. Dieser Sanhtetl füllt besonders beim fragen über Treppen ins Gewiehtt da die Band kaum eine Möglichkeit hat$ die lage des Ansatz*» Punktes entsprechend der jeweiligen'schrägstellung dee Fatßß rades beim Treppenanstieg oder -abstieg zu ändern. Dtes nacht sieh noch starter bemerkbar wenn das Fahrrad durch Gegenstände an der Lenkstange bzw. auf dem- Gepäckträger belastet ist.
Diese Mängel werden durch den Tragbügel gemäß der mrliegenden Erfindung beseitigt. Ss handelt sich dabei m einen leicht geschwungenen Bügel aus Metall9 z.B. Steent won etwa I8-20 cm Länge, Ser dicht übendem Kittenrad mittels Schellen an den beiden vom Tretlager ausgehenden und zur Lenkstange bzw* zum Sattel führenden Rahmenrohren befestigt ist. Zur Befestigung dienen zwei Schellen0 die an ihren VerbindungsstelIen mit dem Bügel um eine Achset z.B. Durch-Steekschraubet drehbar beweglich sindt damit sie sichter Seweiligent bei den Oerschiedenen Fahrrädern unterschiedlichen Winkelstellung zwischen den beiden bezeichneten Mahnenrohren anpassen können und dadurch die Möglichkeit geben, den TragbUgel je nach Bedarf an seinen Mnden in un terschiedlicher Böhe$ z.B. vorn höher als UinUnt an den bezeichneten Ralmenrohrem zu befestigen. Der Bügel soll in der StMgrke so bemessen sein, daß er 4er Band eine befkeme Handhabe bietet0 Zu diesem Zwecke kann er z.B. auf der fron* cexent oberen Seite glatt gehalten seint während die konkace Innenseite mit Aussparungen versehen istt welche der durchschnittlichen stärke menschlicher Finger angepaßt sind.
Damit wird fur die greifende !Band ein sicheres zufassen er* mögl ioht und gleichzeitig die Qefdhr des Abrutschens hei einer unvorhergesehenen Gewichtsverlagerung Oermiedenm JHe DafestigungsscheiIeη schneiden unten mit der unteren Kante urfd ßügels ab, um der gand die Möglichkeit zu ceben,dicht an die Balmenrohre heranzurücken. Es ist ferner denkbar, für Fahrräder, hei denen der Sclmerpunlst verhältnismäßig weit hinten Iiegt9 eine, ferlängerung des Tragflügels nach Tiinten heraus ^rzuseheiu m Raum für diese Verllnoerung zu gewinnen, KaniflSSjftieine umformung des hinteren Schutz* bleche 9 im Sinne einer Minbuchtung nach innen OorjencKnen JDerdenm Diese Verlängerung ist gegenüber der waagerechten in Fortsetzung des Schwunges des Tragjbügels leicht r .-ch unten geneigt, um ein Abrutschen der Hand, besvnSera ic im Treppenabstieg zu verhindern Trag4bügel und Jterlvnocrung Wnnen blank, verchromt atef vernickelt, oder ent sprechend der Farbe des Fahrrades lackiert sein* Die "or. züge des Mrfindungsgegenstandes liegen in erster linie in 4er Schaffung einer waagerechten und daher bequemen nTtffn to&gltchkeit für die menschliche Sand in Schwerpun?- t*·;?}\% '7 de* Fahrrades* Die Länge des Bügels gibt der greif?'" 'en fand Spielraum genug, um den Angriffspunkt je nach der Verachte* denarttgkett des Transportes über Treppen, .pergauf o*er bergab, mit oder ohne Belastung durch Gepäck st ^ke in jsn~ ker oder auf, dem Gepäckträger nach vorn oder t'iztßn zu i ^r lagern, während die bogenförmige Ausgestaltung ^es ftö* uel3 stets, die waagerechte Lage in der sand des Tracetten sichert^ Der neue Trag4bügel ist sowohl bei Herronfa<irr&<unmr tote auci bet Damenfahrrkdem nit gleichen Vorteilen zn verweddim» Sei den letztgenannten kollidiert im Jtllgemeinen die Hand bei einem Zugriff an dem tiefliegenden, leicht geschwungenen Rahmenrphr mit dem Kettenradt cr^ der Kette» Der Tragfbugel kann hier m Aupnutzunc d -tWirehm bar gelenkigen BefestigungsschelleTan dem magerest' Iiem jen.len, die hintere en dem zum Sattel strebenden kahidn» rohr pefest igt werden*
Xn der Zeichnung ist der Zrflndungsgejenstand in einem Aus* führungsbeisp\el dargestellt, und zwar zeigend Ftg9 1 den Trag4b,ügel an einem herrenfahrrad in Ansicht, Fig 9SKdie vordere Schelle oon oben.
Fig* S den .Tragfbügel für sich von der Seite, und
]~in der '.eise ω^βυνα^Λr da. u Ic vordere Befcstteunos^ Sphelle

Claims (1)

  1. 4 die hintere Scherl* von ο am gesehen* iU9 Fig. 1 ist $rslchtl%ck$ wie der TragfbUtel angebracht ist, Bie ein® SeMIle b ist an der vorderen Rahmenstangejta· befestigt und bei β mit dem TraaeoUgel a gelenkig verbun~ Mm0 während die Schelle f auf der hinteren Rahmenaranqe g Mitzt und mit den TrageMgel ο bei e* in geientitger Verbindung steht* Die Schelle f besitzt außerdem nocli das Verlängerungsstück d, welches ate yöglichkeit gibt, den Angriffspunkt erforderlichenfalls nach hinzvn xu verlegen*
    Mt^n tanspeuc he
    I* VorrtcUtmg zur Erleichterung des TmgenA von Fahrrädern* gekennzeichnet durch einen TragfbUjelt der im Schwerpunkt 8~ bereich des Fahrrades vorgesehen Ist9 2* Torrichtung nach Anspruch 1* aadurch gekennzeichnet, MB der TragfbUgel sich in einem der greifenden Bdnd raum» bietenden Abstand bogenförmig Uber das Kettenrad spannt, 3+ Tdrrtchtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn-Xeiehnetf daß der TragfbUgel mittels Schellen an den IahmeH des Fahrrades befestigt ist, alt denen er an seinen "nden m waagerechten Achsen drehbar gelenkfg verbunden ist* 4* VQtfrichtung nach Anspruch 1,2 od ^r gekennzeichnet durch ate Anordnung eines Verlängerungsstü0kes an der hin* teren Rohrschelle*
    5* Vorrichtung nach Anspruch 1,2 {3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die konkave Innenseite des Traafbü geIs mit Hngerrasteib versehen ist*
    Für den Anmelder
    Der ^tentanmlt

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