DEP0005006DA - Einrichtung zur Erzeugung der Gittervorspannung für Modulatorröhren - Google Patents

Einrichtung zur Erzeugung der Gittervorspannung für Modulatorröhren

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DEP0005006DA
DEP0005006DA DEP0005006DA DE P0005006D A DEP0005006D A DE P0005006DA DE P0005006D A DEP0005006D A DE P0005006DA
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DE
Germany
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pulses
selection
voltage
generating
grid bias
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Walter Dipl.-Ing. Arens
Herbert Dr.-Ing. Holzwarth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Siemens: & Halske^^f^ Ϊ J/t rf I^f; München, deft1 XJX. Aktiengesellschaft II
Briefanschrift: .
Siemens &VHalske α*
GL/Patentabteilung
Münch e nt ,
Diener3trs,ssf* 15/16'
Einrichtung, zur Erzeugung, der. Gittervorspannung für Modulatorröhrene
In den heute vielfach verwendeten Übertragungsahordnungen mit Dezimeter·^· oder Zentimeter-Funkrichtverbindungen wer-, den Impulsfolgen verwendet,bei denen jedpr Impuls einer bestimmten periodisch wiederkehrenden ür-uppe von einer anderen Nachricht moduliert istellm die verschiedenen Kachrichten auf die aufeinanderfolgenden Impulse zu verteilen,ssen besondere_Vorkehrungen getroffen werden„Es ist b
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kahntydurch Zufügung eines weiteren Impulses1' einzelne Impulse d^r ursprünglichen Impulsfolge gewissermassen anzuheben und nur diese angehobenen Impulse mit einer Machrioht zu modulieren »Durch entsprechende Wahl der Ji'olgefreq.uenz kann die Auswahl"der anzuhebenden Impulse den Anforderungen entsprechend getroffen "werden, so dass z*!b* bei einer gleichzeitigen Übertragung .von 24 JMachrichten.über eine (irundwelle einer Funkrichtverbindung ,jeder 24 9 Impuls von der gleichen Nachricht moduliert wird ,währ end''die zwi·- schen diesen liegenden anderen Impulse mit Hilfe anderer Schaltmittel und mit Hilfe weiterer Hilfsimpulse.ebenso behandelt,aber jeweils mit anderen Nachrichten belegt werden«Es ist auch schon vorgeschlagen worden,statt der Auswahlimpulse Auswahlschwingungen zu verwenden9die den Vor-, zug haben,dass sie mit billigeren technischen Hilfsmitteln herstellbar sind und-von denen eine grö.ssere Anzahl gegen-' einander phasenverschobener Schwingungen aus einer einzigen Grundschwingung der gleichen Frequenz ohne grosaen Aufwand abgeleitet werden kann»,
Den einzelnen Modulatoren,in denen die, niederfrequenten Bachrichten die Impulse?für die sie bestimmt sind^modulierenfmüssen also drei verschiedene Spannungen zugeführt werden,einmal die modulierende KachrichtAnspannungfferner die gesamte Impulsfolge und endlich die Äuswahlspannung : (^Leo e,ntwedpir ein« weitere Impulsfolge oder eine Schwingung von geringerer als der Frequenz^ der Gesamt impulsfolge)
die zur· Anhebiing einzelner impulse über die Gittersperxspannung d^r Modul at or röhre erforderlich ist,-.Die . G-itter·- vorspannung d^r Röhre muss so gewählt sein, da-sc.:; nuy-.die von der Auswahlschwingung*ausgewählten impulse die Röhre öffnen und moduliert werden können,In Abb. 1 ist eine t.tofVrlagerung solcher drei Spannungen in einem jllcäulpt.or dargestellte U ' ist die Gittersperrspannung,unterhalb der . '.'■■'· p ' - .,.'■'■ '.'. ' '.- . -' i· /". .die Modulatoiröhre gesperrt ist, m -die Wachrichtenspah-
nüng,die in dem Modulator die ausgewählten Impulse der; Impulsfolge uT moduliert.üjphliesslieh ist u., eine, der
Schwingungen, die zur 'Ahhebung-der zu modulierenden Impulse benutzt. werden„.Die drei' Spanhüngen, überlagern sich in ■der dargestellten. Weise zu einer Schwingung,deren Kuli-) Linie im iakt der modulierenden Mpderfrequenz auf und ab. schwankt und auf der die einzelnen Impulse der ursprünglichen' Impulsfolge reitene U ist die an der Röhre.liegen-
de !jittervorspannungtiVian sieht aus Abb,s ί unmlttelbar^Uass· nur jed^r achte Impuls von der Äuswahlschwingung u^, über
die Spannung U · hinausgehoben und auf diese Weise.durchL
den Modulator durchgelassen wird «Man erkennt, auch .weiter-., . hin^dass infolge des Auf- und Abschwankens der Auswahl-, schwingung im fakt d.^-r modulierenden niederfrequenten ; ^.Spannung die einzelnen'übo.r die-. Spannung Ug hinausgehobenen Impulse mehr/ od^r wenXger weit über die.se Linie hinaij.sragent.Auf diese Weise kommt die-Amplitudenmodulation' der angehobenen Impulse·'in der gewünschten Weise zustande»
Eine Schwierigkeit des ,beschriebenen. ModulationsverfänrenJ besteht nur'( darin, dass die · Auswahl schwingung· u,p hiiisicht-»'
lieh, ihrer Amplitude -ausserordentlich konstant geha].t;v;i werden muss.Dies ergibt sich aus Zeigenden ÜbPrleg^j.ngen,: Um. eine möglichst grosse Anzahl von/niederfrequenten ;jaoh~ richten ,mit einer' Auswahlfrequenz bestimmter Grosse auf die Impulse der ursprünglichen Impulsfolge verteilen zu. köÄnenymüss die Auswahlspannung gegenüber- d^r Impuls- und der modulierenden'Spannung verhäi.tnismässig gross gemacht werden »ES/zeigt sich in Abb, 1 ,dass schon .bei "8 ,Impulsen pro, Periode ,der Auswahl schwingung die beiden IM achbar impulse des jeweils. ■ ausgewählten Impulses verhältnismassig./, -dicht an die Spannung UQr,. herangehöben werden»Eine .dich-■"■ '/■ ';■■■ ■''' ■' < :;:::- ; ' "' " ■■'■:■'■- ■■■; ■■" '■'""
/Belegung de-r. Aus wahl schwingung mit Impulsen, als sie. in Abbv' 1 /dargestellt*:isf;,lasst sich bereits nicht mehr " erzielen1, ohne, dass auch diese Machbar impulse gelegentlich - über: die Spannung U_. hinaus angehoben werden können/
.■■■■-. ' ■ ·■ ■■■ „ ■ . ■; . ß.P Γ-·.·.1;.'·-',·-
Die- Amplitude, der' ■■ Aus wahl Schwingung muss also gros.s gegenüber der Impulsamplltude/^nd ■ gegenüber 'der modulierenden, . NiederfrequenzvAmplitiideiraer .Aüswahischwingung,hervorgerufen" durch irgendwelche klöine /Störungen,wirkt sieh aber. -" dann auseefordentlich stark auf die Modulation'..der Irapul-
axiSoSlno kurze.. Keehnung mit' .beliebig-angenommenen ζ ab.'-· iwerten ταα^' dies, deutlicher,.machen;
lenwe
Die i/iaziiris;'.3.Äp.L-itude der ^apg ,?ρ nus '3. V:5 .die ^yiplitude. das Impulsos at'K9 ■ ri V. und ■.die;':implitaj.d^.. öR.r 70iip.nl-'folge etwa. ^H'· ■'. V.au in« Hq-hwarÄi^ag öf;r.. Amplitude 'op?:- Iviipulsfölge- um Ί U%/vnr,gröss:er't.,od.yr, vsr.kle Ir-, rrer t den e inze In an „ limpul s. gegenüber;, dem /Sol Xv^r t.: als ο . um' ü,;7. V/eine . Schwankung de*1 Nachrichtenspannung Um 10% an-. dert die Höhenlage des Xmpuls.es .·. gegv^nüber' de-r |fe.s.tstehen^-, den Sperrspannung ΐ)οτ^ um 'ü * 3 V. Schwankt ,jedoch die Am-
plitude dpr; Auswahl§pan.n'utn-s ■ um AO%^so ändert diei 'die Höhenlage dpy impulse g^gü'nübe'r 'ϋ,ιιπί tiplle "? V, d.h. der
Im.puls: vjrird .um über rfö% ,seiner';:eigenen Jjange.'Ver'kiLeinert/., oder, .überhöht-..über die Linie .I) ■. hinausgehobeniÄ
Wirkungen einer ,solnhen Störung 'Sind also sehr : ;vie^ g;ro"sr ser" als- die vqn. den■ Störungen -gleicher Stäijce in ;;den"bei« deh 'änderen"Spannungen,ES ergibt- Si^h'tdarau'S^tyie ■-wichtig·'" die .Einhaltung des konstanten Amplitudenwprtes für die Auswahl schwingung u ., Ist, , ■
Die Erfindung bezieht sich auf eine/Anofdnung zur Erzeugung! der tittervorspanmmg für liöhren, i.n .denen mit Hilfe von. Hilf-sschwingungen bestimmte impulse' aus , einer regel-'massigen1 Impulsfolge ausgewählt werden,und besteht, darin? . dass "die G-itt ^rV or spannung' der Röhren durch; .Cileichrir-htun^ aus der ..die Auswahl der' Impulse bewirkenden."^H^lfsschwin,- ...'■'; ■gung erzeugt' ist,In Abb». 2 ist eine .Anordnung dargestellt, an welcher .dSlt Erfinduhgs ge danke ausgeführt .werden
g g g
Aus ;eir).e.m:'iienerator Q' wird eine, Impulsfolge ;,auf verschie-
;d"ene 'Mo'dui«toren:-MV-"., bis^to gegeWen^Zu' denen',ausseidem' noc
.'■ ■'''■■'<'. Λ'':' :.:-''it"11 :t ■■: '.:■..'■■'■?■';<,■■: ■■■■ <l ■'■■:■ :·■·. ■■ .J- ■.■■;■ ■■;■.:,''« ;■ ■ ■■'_ :'■■■'■■ ■:..,-. ., .. ■;■■ ■ ■:'■»■ ''■? , ·
die ■iNachr'ichtehspannungen if- bis TN^ gela.ngen»Bie^iursprüng·'
liehe - Impiiisf olge: aus/ dem .'üeherator' Cr wird/ in ;einem/ Sehwin-. gungserzeuger/ f in. eine : Äuswahlschwingüng' goringerer- als' ■ u&r-, impulsiplgfifre^^
t^e:re/· ge'gen/einänd^^ gleicher
Freq.uenz/i/e.rz'ertgt ivön^^enen ;7jed^;: e'inem-der Modulatpren^ < 'c fiii/; bis//;Mx/zugeführt'-w ^ ■
sich dieil di-ei 'zugefühirte^i Spannungfin.:';in: 'der". *in/;.ftbbt7-1 ■ !d^-r*- -ge st e lite η. We iä;e \ uniä^ di^e ' a,uS/' /dekj MpduXat or en/ kommende η /; 7 üiodulierte^ Impulse wenden- -zum Baader weitergeleit-fit /und /die Richtantenne ;.ü ausgestrahlt „." ' ... . ... .· ;■ ■
der
.nau(
ge·, wii'd. ■im,:SchwTng'j;ings,erzeug!er· '$' zunoch;?·!; einem i're;quer]
teiler J?.. !zugeführt und dessen. Aus gangs spannung «über .'die Verstärkerröhre V "auf ύΐβ' terser. Is denen' Phasenschieber P., big
P4 gegeben»VK!7. α: esen. Fhasanpchifibfvrn werden'die Modulatp-· . ■ ren M1' bis/M:, gespeist, zu ■ deren Gittern aüsserdem rnöch die Wachrichtenspannungen N^ · big""W ν und unmittelbar vom· Genera^ tor G/die ursprüngliche Impulsfolge gelangt, S* bis S4 sind
■'Sperren,,.die' verhindern sollen,dass die^acjiricntens.p'flnnungen'.Ji-J. bis TU. und diß aus den verschiedenen Phase,nschie-
bftyrn E1 bis P4 kommenden Auswahlsphwingungen auf eine ande-
fe. als die für ,4ie bestimmte -Röhre gelangen.,Wie..die Ankopplung der drei verschiedenen Spannungen auf das Gitter d^r ■. . ' Modul at orr öhre M im einzelnen durchgeführt wirfd, Spievlt, an ■. . sich keine Rolle und ist 'deswegen als rein söhematisch dargestellt zu 'betrachtene'Hinter den Phasenschiebern Pv bis P^
durchfliegst., der von der Röhre V kommende. Strom die-'Primär-*.) wicklung des-Übertrager.^ Ü.Die ~Sekundärwicklung ; dieses Über-rtragers Ü speist über einen üleich'r'ich-ter Glfsowie. über '· einen Spannungsteiler,der aus■den Widerstanden R1 bis R^
'besteht und über die Sekundärwicklungen der Phasenschieber P- bis Έ>/ die' Gitter der 'Modul?torröhren M^ bis M.eßie Wirkungsweise der Anordnung ; ist die folgende.; Sinkt die Spannung der durch.die Röhre γ verstärkten .Auswahlschwingung,■ , wird also; die Amplitude der Auswahl schwingung wie ..sie/ in Abb β 1 darge st ei 11; is t i kle in?r ,sos irikt auch die am Übertrager Ü auftretende .Primärspannung und damit" auch die; v-om Gleichrichter Gl gelieferte Gittervorspannung U um einen ""
. ' ■ ■■.■'■■. ' ■ ' ' / · ' \ ■ - ■ ■ · ' ■ α ■ '"■■■. s .-'■■■'■ ■ ■ ■ \ ' ■ ■'■ j \ ''■'''.
in engen Grenzen ähnlichen Betrag.Mit anderen" Wo'rterl: die' in Abbe'1 gezeichnete iinie U_, rückt bei Schwankungen: der : .■■■" ' . ■/■■■'■·& ■ . · . . : ■ ' ■ ' ( . .
AuSWahl^pannung u„' umgekehrt und in etwa gleichem Mass wie die Scheitel.'dar Spannung, μ , auf 0dpr, ab,sρ dass( die rela-*
.tive Lage der. ausgewählt en Impulse zu der Linie U0 etwa
. ι ■... ■ ■ ■■ ■ ·■ ■. . . . ■■ ■ sp ■.
dieselbe bleibt;.
Auf diese" Weise ■■'ist erreicht ,dass Schwankungen der-Auswahl-.,spannung u„-wenigstens auf die Grosseriordnung der durch
Schwankungen der rarpuls- ' oder der IMachricht/enspannungen. hervorgerufenen", Störungen her abgedrückt/ werden«
Der ,In '.Ätb c 3 noch eingezeichnete kleine .Spannungsteiler 'B. kann in weiterer "Ausgestaltung- der Erfindung dazu 'benutzt
werden,den eins&In^n Mcdul-atorrchren'M,,- eis AL "dip für. Sie.
günstige' üittervorspanming zuzuführen«.Bei Köhrenvve.ehsel
kenn durch die3^Spannungsteiler .eine- etwaige Ungleichheit in der Kenn!inäenlage der Kb'hr'en ausgeglichen werden1.
Anlage 1
3 Patentansprüche
31figuren

Claims (2)

  1. . Einrichtung zur Erzeugung der üittervorspanmmg für Modulatorröhren, in denen mittels Hilfsschwingungen bestimmte Impulse aus einer regelmassigen Impulsfolge ausgewanltwerden,dadurch gekennzeichnet,dfss die Gittervorspannung durch Gleichrichtung aus der die Auswahl der Impulse bewirkenden Hilfsschwingung erzeugt ist*
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,dass die üittervorspannungen für die einzelnen Köhren über einen feinatufigen Spannungsteiler zugeführt sind«
    3» ßie Verwendung ein«=r einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 zum Zweck der Ausblendung bestimmtet Impulse für Modulation mit verschiedenen Nachrichten«,

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