DEP0004982DA - Holzfräsmaschine mit röhrenartigem Maschinenständer - Google Patents
Holzfräsmaschine mit röhrenartigem MaschinenständerInfo
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- 238000003801 milling Methods 0.000 title claims description 8
- 239000002023 wood Substances 0.000 title description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
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- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
Description
lieger & Hill er, Bisonvrexii Dnkenb ach. Q.m.lj.H· in lilnkenbach /Pfalz
Holzfräsmasohine mit vöhrenartigen Maschinenstüntfer
bis sind Tisohfräsmasohinen zum Fräsen von J ίο Iz "bekannt, die einen
röhreriarti^en Ständer bosiLzen, auf oder in dem der ebenfalls mit einem röhrenartigen Anoafcz versehene Tisoh senkrecht verschieb·
bar und feststellbar1 sitzt und in dessen Innern die frässpindel angeordnet ist. Bei diesen bekannten Fräsmaschinen erfolgt das
Hebea und üeuken der Tischplatte mit Hilfe von im Innern des ütänders angebrachten Bugein und Hebeln oder durch auf der
itussenwand den Ständers aufgeschnittene Gewinde untßi· Zuhilfenalune eines entsprechenden ^ewixideringes, auf dem die Tischplatte
mit ihrem röhrenförmigen Ans ata ruirfc. Im ersteren Felle sind mehrere grüosere üeffnungen im Btändor rind eine verhältnismäBöig
grosoe Anzahl Befestigungsschrauben erforderlich, so daas Staub und Liahmutz ungehindert ins Innere des St&ndea*o eindringen und
die Verstellbarke it des Tisches ungünstig "beeinflussen können. Auch im zweiten Falle ist das angebrachte Gewinde dem Staub und
Schmutz direkt ausgesetzt und die Bewegungaffio^lichkeit des Tischen gefährdet»
Dieae Nachteile au beseitigen 13t der Zweck der Erfindung« ßemäss dieser erfolgt das Heben und Senken des Tisches mittels eines
in das Innere des röhrenförmigen Ständers gleitend eingebauten Führungskörpers, dessen oberes offenes Snde mittels einer Anzahl
daroii in dar Ständerwandung verdeckt angebrachte Cchlitsa hinaurchgreif ende (Schraubenbolzen mi™ des unteren 1ZjSl(Lb das röhrenartigen
Tisoh^nsatzes verbunden ist und dessen unteres geschlossenes Ende auf einer Gewindespindel sitzx, dis in einer Zwischenwand des
Ständers gelagert ist und mit Hilfe eines auf ihr unteres Ende aufgesetzten liegel - odar irlchneokanradgetrie'bes aber eins in der
Ctändsnsrandung gelagerte Spindel von aussen in Umdrehung versetzt wird. Ausser den oberen drei oder vier Verbindungsschrauben
zwischen Tisch und Fihr»mgsk5rper sind keinssilei Schrauben erforderlich, auch sind ausser den dafür nötigen Schlitzen, die
fast gana verdeckt sind, keine Qeffnungen im Ständer anzubringen. Der ganse Laschinenständer ist dadurch vollkommen glatt und
gasoiiloasen und verhindert auf diese «'/eise das 'Sindringen von Gtaüb und Gehmuts in sein Inneres» erfolgt dar Antrieb dar
frässpindel durch eine Iliemenscheibe^ so ist lediglich ein ^chlits zum Hinführen ies Antriebsriemens notwendig; erfolgt dagegen der
Antrieb direkt dureh einen eingebauten Slel-ctromotor, so Konant auch dieser Schlitz in Wegfall·
In der Seiohmmg ist sin ITräBmasehine nach der Erfindung in sineia Äusflihrungsbeispiel im Cchnit-t dargestallt.
Ssr röhrenartige ilaschinenstander 1 ist an seinent oberen 3nde auf eine entsprechende Höhe aussen abgedrahx zur Aufaabae des
insen ausgedrehten rührsnartisan Anöatass 2 der tischplatte 3e In das &"asgsfirsliX3 Inners des Ständers ist senkrecht gleitend
sin rönreaföraiiger, oben offener, outen geschlossener ?ührungs— körper 4 eingesetzt* 3er obere Hand dieses ^Hhrungskorpsrs und
der untere Hand des röhrenartigen iiachansatzes 2 sind dureh
drei oder vier Schraubenbolzen 5 miteinander- fest verbünden, für -reiche in äer Ctänaerrrandung je ein Schlitz δ ausgespart
Das geschlossene, mit einer Habe versehene untere ünde ? -des Führun£8K:örpers sitzt &uf einer sweekmässig mit Flaohgeirrinde
versehenen Gewinde spindel 8, die in einer Zwischenwand 9 deo liEschineastänaers senkrecht unverschiebbar gelagert ist« Auf
dss untere rinde der Spindel ist ein Kegelrad 10 &ufgesstst, das in sin sweitea Kegelrad 11 eingreift und durch dieses über eine
in geeigneter Schräglage in der Sitänderwandung gelagerte Spindel in Umdrehung versetst werden kann» Durch Drehen dieser mit einem
aufgesetzten Handrad Ij? versehenen Spindel können elso der innere Führungskörper 4 und der mit diesem verbundene Tisch 3 leicht
senkrocht auf- und ibbewegt werden. Um den Tisch in leder Höhenlage feststellen su können, v;ird qxü unteren tlnde des -ischansatses
in Höhe äer Ferbinäungsbolzen 5 eine iülenmschraube vorgesehen.
Im Innern des 'FiihroXigskorpers 4 ist c-ie mit einetL Flansch 14 auf das oberen Hanue des iCeschinenständers "befestigte Lagerhlilse
für die Prässpindel 16 angeordnet, euf deren unten vorstehendem Ende die Antriebsscheibe 17 sit3t, die mittels des durch einer.
Cchlits 18 in der Ständerwandung hindurchgreifenden Siemens angetrieben wird. Erfolgt äer *«ntrieb durch einen Eotor, so
der Schlitz 18 eberfalls in Wegfall, so dass der Ltender n geschlossen und glatt ausgebildet sein kan-n*
Claims (1)
- Patentanspruch.fJü snaschine mit röhren artigem JLasGhiner.st&ader, in. dees ata Innern, die Frässpindel oder der Antriebsmotor angeordnet ist und dessen Aussemsrana susn Fähren dee senkrecht Terschieb Daren und feststellbaren Tisches dient, c&durah gekennzeichnet, dass sum Heben und Senken des Tisches O) ein im Innern des Standers (1) gleitend gelagerter röhren artiger Führungskörper (4) eingebaut ist, dessen oberer offener Band durch einige SchraubenbοIsen (5) mit dem unteren üande des passend über des obere Πηάβ des Ständers geschobenen Tisehans&tzes (2) verbunden ist und dessen unteres geschlossenes Ende (7) aui* einer in einer £mTischanv/and (9) des Ständers senkrecht unverschiebbar gelagerten Gerr in de spindel (S) sitat, iie durch ein iiegel- oder Schneckenradgetriebe (10, 11) über eine in dar Γ/tänderwandung gelagerte Spindel (12) in Umdrehung versetzt werden kann»
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