DEP0004312DA - Element einer Stahlschaltung. - Google Patents
Element einer Stahlschaltung.Info
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Description
Patentanmeldung*
des Herrn Baumeisters Josef Kiesel, jetzt Bremen* Vahrerstrasse 118, früher Sillenstede„
4/ '
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stahlsohalung für Beton- und Eisekbetonfterke, und z?iar für das Einschalen von Decken odir
waagerechten Flächen, Wänden oder senkrechten Flächen und stellt sich die Aufgabe, die Elemente dieser Schalung so zu gestalten, dass sie
für jede Abmessung eines Bauwerkes gleich gut eoi?ohi für die veränderlichen Höhen. Tiefen und Breiten verwendbar ist.
&Of>t<? 10.
waagerechte und
fü die senkrechte^ Bchalflächen und Unterzüge.
Die vorgenannten Schalungselemente werdin in Bohlenform mit offenen oder geschlossenen Stirnwänden und mit Aussteifungen versehen
ausgeführt« .Diese Bohlen werden als Hormal-g lormalend- und Halbnoraal·
bohlen ausgebildet. Ferner werden Mittel- und Enddifferenz- ata und Saumbohlen,, sowie Distanzbleche vorgesehen. Hierdurch wird erreicht,
dass die Schalungselemente als Decken-, Wandschalung und als Schalung für ünterzüge§ als Aussteifungsmaterial für lasser- und
Tiefbauarbeiten verwendet werden kännen. "ferner wird erreicht, dass die Schalung an keine bestimmten Baumasse^ wie Wandlängenj, Deckenmasse
und ¥/andstärken, oder Wandhöhen gebunden ist, sondern für jedes vorkommende Verhältnis eingesetzt werdea kana«, Als Zubehörteile
dienen Schalbol2en@ Schalklammern und sonstige Hilfselemente, Vtie Keile, Schrauben^· Sehten usi.
In den Abbildungen 1-3 ist die Anwendung der beschriebenen Stahlschalungsbohlengezeigt.
In Abbildung 1 ist die Einschalung einer Decke oder eiaer ffaagerechten Fläche dargestellt. Zwischen eiaer lorsalbohle a
und einer Halbnoriialbohle b wird die Mitteldifferenzbohle e zuni Ausgleich des Deckenlängsmasses eingefügt. Die Langlöcher
in der Mittelflifferenzbohle e 1 gestatten mittels Bolzen mad
Keilen oder Schrauben jede Befestigung mit den Bohrungen der Normalbohlen/a oder Halbnormalbohlen b. Zum Ausgleich des Deckenbreitmasses
werden die Bndbohle o, die Halbendbohle d und die Enddifferenz- -bohle- f verwendet. Somit kann mit den vorgenannten Bohlen a bis f
die Anpassung an jedes beliebige J-ängen - und Breitenraass einer Decke erreicht werden.
In Abbildung 2 ist die Binschalung einer Wand oder einer senkrechten Fläche dargestellt. Die in den Bohlen a und b gegeneinander
versetzt angeordneten Bohrungen geben die Möglichkeit, die litteldifferenzbohlen e abwechselnd oben oder unten einzusetzen.
Die dadurch erreichte Verschieblichkeit der Bohlen sgs gegeneinander gewährleistet, sich jeder veriablen Wandhöhe anzupassen.
Die Saumbohle g dient zum Ausrichten und Auflegen an der Oberkante der senkrechten oder Wandschalung.
Abbildung 3 zeigt die Anordnung des Distanzbleches h8 das durch vorgesehene Bohrungen und Schlitze jede beliebige läsehaltung
gewährleistet,
Claims (1)
- Patentansprüche1.) I)ire Elemente ©iner Stahlschalung dadurch gekennzeichnet , classsie sich zusammensetzen aus Norraalbohlen^ai Halbnormalbbhlenffcti Jäa-ibcfalen (g) HaibeodbohlenCü] BSiffceldifferenzbohlen(ey Baddifferenzbohlen^f/i Saumbohlen^g^und Distanzblechen£h,£ uiagemeinsam Folstäadige Sehalflscheo. zur Aapessung an jedes Flächeniaasa für Decken, wunde und Uaterzüge zu bilden« <, 5 Hie Hlerneute einer Stahlschalung nach üapprucii 1 dadurch, gekeanzeichnet, dass die einzelnen Bohlen£a bis^/Blechträger mit nach unten offenes Kastenprofil simd„ ^obei die besonders angeordneten Lochbohrungea oder ^äogsschlitze8 sowie die verschieden ausgeführten Bördelungen jede bautechnisch zueolsmässig erforderliche Susamnensetsuog mittels einfacher §olsens feile, Keilbügel oder Schrauben, die sfimtlich leicht lösbar 3ind& ermöglichene3.5 £ß?S loraalbohle X nach Aaspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnetβ dass sie aus jä^ronblech mit kastenartig offenem Profil mit einem Mittel- und ssiei J&Istegen ait je einem Fuss besteht, an dea Stirnwänden geschlossen ist, ait Aussteifungen im Inneren heo. werden kann und gegeneinander ^ersetzte Bohrungen im Steg„ Fuss und Kopfteil erhält. «4.0 Pfce Halbnormalbohle jsr nach Anspruch Λ^Jt und J dadurch gekennzeichnet , dass sie ebenso ausgebildet ist, nie die Normalbohle^ jedoch nur die halbe j-änge hat, ^5.) "Uie ^ndbohle^e1 nach Anspruch 1^-2 und ^- daduroj gekenn2eicliQ.ets dass sie#e@^®^Äe*==4e&^©i4ea^efete»-«=ieai-=fe> nur einen Puss und einendteg hatg wobei der'wteg um die doppelte Blechstärke höher ist und die Stirnwände sowie Aussteifungen fortfallen»ο θ jpä€ Halbeiidbohle^J" nach Anspruch 1^^2^-3^ und % dadurch gekenn zeichnet , dasa sie ebenso ausgebildet ist wie die Sndbohle^c^ jedoMi nur die halbe ^-.änge hat=, ^7.5 3i€ Mitteldifferenzbolil^X nach ansprach I^^und «3 dadurch gekennzeichnet, dass sie gegenüber der Kormalbohle(a>?keinen. Fiassp sondern nur swei «tege hatf os die doppelte Blechstärke breiter als die Normalbohle^und die Halbnormalbohle^^ist^ statt der versetzten i«ochbohrungen iiängsschlitze erhält und beliebig lang seia kann.8.5 3JM Endflifferenz f nach Anspruch ^,Ζ*? und 4- dadurch gekenn-* zeichnet, dass sie gegenüber der Mitteidifferenzbohle nur einen ^teg hat.θ») pär^ Saumbolile^g- nach Anspruch 1 »&*=€■ - dadurch gekennseiclinet9 dass sie aus fib&mblech iß U-Form bestellt, nobei der eine Schenkel etwa doppelt so lang ist uie der andere.„) JJa^" Distanzblech Jee nach Ansprach 1 M®=#> dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem Flache4&en von etwa gleicher Stärke m±e die Bohlende bis gebestent„ das ausser den Lochbohrungen an dem einen Bude einen kurzen und an dem anderen Bnde einenAufnahme der aus normalen dienen, us auf jede erforderliche Distans einstellbar su sein und letztere zu gewährleisten.
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