DEP0004215DA - Elektrisch betriebenes, frei bewegliches Spielfahrzeug - Google Patents

Elektrisch betriebenes, frei bewegliches Spielfahrzeug

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DEP0004215DA
DEP0004215DA DEP0004215DA DE P0004215D A DEP0004215D A DE P0004215DA DE P0004215D A DEP0004215D A DE P0004215DA
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DE
Germany
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toy vehicle
daduroh
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freely movable
driven
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English (en)
Original Assignee
Rauch, Ernst, Behringersdorf b. Nürnberg
Rauch, Heinrich, Behringersdorf b. Nürnberg
Publication date

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Description

Diess.Nr.3^ο7/47. !Timbers, den 3.Juni 1946
artist Hauoli, Behringersdorf /b.ITbg., Nürnberger Str.16
und
Heinrioh Bauoh, Behringersdorf /b.Nbg., ^artenstr.3
Elektrisohes Spielfahrzeug Bgsohrelbungs
Die Erfindung ist auf ein elektrischbetriebeaesf fr®l beweglioheä Spielfahrzeug geriohtet. Es handelt sieh also sa ein 30bienenl03 fahrbares Spielzeug. Es wird d@m Motor der aus dem Netz über einen Transformator mittels eines biegsamen Kabels zugeführt.
Bei solchen Spielfahrzeugsn kommt es sohon aus Grundes der Werkstof fersparniSg d er verminderten Fertigungskost'enj des Bedarfs an Fertlgungselnriohtungen und der Isolation darauf an, die übertragung der Drehbewegung des Motors auf die- Laufradachse möglichst einfach zu gestalten» Dieser Bedingung entsprechen Zahnradgetriebe niaht, wie sie bislang üblicherweise bei Spielfahrzeugen Verwendung finden»
Es hat sich nun gezeigt ,dass die erwähnt® Aufgabe in be» sonders günstiger ^eise lösbar ist, wenn die üb@rfera;>ung awsnh ein Friktionsgetriebe erfolgt und der antreibende oder der angetriebene Getriebenen iö auf Erhaltung des -^riktionsdruok®® gerichteter Weise nachgiebig gelagert ist» Ss kann zu diesem Ztteck ein Fr i2t ions get riebe benutzt werdens das nur aus d@r verlängerten Motonvelle und @|nem laufrad besteht. In di@s@m ]?alle erfolgt also die Übertragung der Lttotordrehbewegung
unmittelbar auf den Umfang des betreffenden Laufrades. Es ist also jegliob.es getriebemassige Zwischenglied vermieden. Das benutzte Jriktionsgetriebe wird von dem antreibenden and dem angetriebenen Teil selbst gebildet. Infolgedessen erfahrt das Spielzeug eine nioht mehr überbißtbare bauliche ^infaohheit. Infolge des Wegfalls aller gstriebem®sigen Übertragungsglieder werden auoh Sie Gestehungskosten entsprechend vermindert. Isolierschwierigkeiten treten nieat auf9 da sich die Motorwelle auf dem Laufrad-mantel aus Gummi o.ägl» abwälzte
Um zu gewährleisten, dass der erforderliche Friktionsdruck zwischen der totorwell® und dem Laufrad stets gegeben ist, kann der Motor auf einem arohwingbaren Tragarm sitzen,sodasa der An-
äuroh sein üigengewioht erfolgt, das duroh eine unt@rstützt werden tan« Is ist aber auoh möglich, das angetriebene Laufrad in. einem Langleoh zu lagern, in weIohem seine jlehs© während der Fahrt aufgrund des 3?ahrzeug^ewiohfc@s immer di@ liöaastmögliofi® Stellung einnimmt« Die gleiche auf Erhaltung dea Friktiensdruekea gariehtet© Wirkung ist erzielbar, wennd ie Laufräder ia des iehwingoaren Sohenkeln eines U-ßügels gelagert sind, dessen Quersteg aehwenkbar am ©eMuseboden befestigt ist.
Di® l3?f indung ist auf der Zeiohnung in s chematisoher Darstellung veranschaulicht ο Es zeigt
.1 einen Längssehnitt duroh d as Fahrspiolzeug nach A'-A der ?i2
Fig.«2 eine Draufsicht zu
.3 einen Schnitt naoh B-B der 3?ig.2, einen Sohnitt nach C-O der
Fig.5 einen Schnitt duroh das Sohalt^erLt sdt der Innenteile,
Fig.6 eine Teilansioht bei abgenommenem BegulierhebeI8 Fig.7 einen Längsschnitt durch das
Beim gezaichaeten Ausführungsbeispiel, welohes ein Spielzeugauto betrifft, sind sruf der Grundplatte 1, welche auch das Spielatug-Gehause 2 trägt, alle Teile für Anhieb und Lenkung gelagert.
Der Antrieb erfolgt mit Hilfe des Elektromotors 38 felohem der Strom durch, ein biegsames Kabel 4"zugeleitet wirdg äas an das allgemeine Stromnetz i«,S» das Liohtnetz ansohlieasba'r ist. Tür die erforderliche Spannungsminderung ist in das Kabel ein nicht gezeichneter Transformator eingeschaltet, ^wischen diesen und das !Fahrzeug ist nua. ein. zusätzliches Sohaltgerät eingelassen g wie es insbesondere die Figuren 5 ■ ? seigan. Dabei handelt es sieh um ein v@m Spielenden in d®r Band btqu@® kalt· bares und während des %i®ls überallhia mitfülirbarei ©irät« ses enthält die Schalt®inriohtung®a zum Hirn- und AuggQlalt© Stroms, also für i'ahrt bsw.MieEt£ahrts zum Umsteuera wa To? *> auf Hüekwartsiahrt und umgekehrt $ zur Gesohwiä und sohliesslicli zur beeinflussung der Lenkung des
Gemäss figuren 5 - 7 sind in einem kapaelftrtigen. Oehäase Sie erwähntes Schalteinriohtunges. untergebraoht, ^rel@he dlireB, drei schwenkbar® Kontakthebel S8? und 8 gekemzeiehnet
Der Kontakthebel 6, welcher in 9 angel®nkt ist, kam, seinem freien £nde einem Widerstand 1o entlanggleitens wen® er in Sichtung des Pfeiles χ aus dem isolierten Hullbereieh ti heraustritt. Is ist somit der Motorstromkreis unterbr@Qh®B,w@affi der Hebel 6 in der La|g@ gemäss ^igo 5 sieh befindet« Durch ?er» sohwenken im Sinne des Pfeiles χ wird der Strom eingeschaltet und je naea der Gleitlage auf der Widerstandswicklung die Fahrzeus-Geschwindigkeit erhöht oöer vermindert» Der Hebel 68welchtii
Si® !©der 12 i&ä®T Sull-Lage zu halten bestrebt ist, kann iait Hilf® ®t8@@@la 13 betätigt werd@n8 welcher in Sichtung seiner Aohs® - und hersohiebbar ist«
Der Kontakthebel 8 ist ia 14 schwenkbar gelagert .Seine beiden Koataktplättehen 15 und 16 sind wechselweise so einstellbargdass sie entweder d'*@ Gegsakontakt® 1?818 bzw« 1992o oder 17,21 biw.2©s22 ®H@iaaader verbinden* es misd se®it der MotorStromkreis je na@h a®r Stellung des Hebels 8 umgepeit» das Sahrzeug also auf Torwarts = ©der Söekwärtsfahrt g@sehaltete.Zai? Betätigung des Hebels 8 dient meim ^©ras^s^^p wel@h@r auf der dem Stösael 13 gegenüberliegenden Seit® &ä §&Μάμ&μμά& daroBgr@ift und im sinne eier Pfeile Y1, Y2 Ma-
B@f Kaatatfelebel ? Jcaas me&aelweis® mit d@a Kostaktaaaohlägen 24 mud 25 ZO-1S ®trüto«Bi; g®!>r®®k% w@?d®n4 Je nachdem auf diese Welse ütsenkreit ütor d@a K@atakt 24 oder über des Kontakt 25 ge»
wteäg ist ä®T eine ©d@r der andere tos. zwei ^lektrooag« net®% ©Ingesehaltet; weleh® für di® Lenkung vorgesehen sind und M$@t PMtom fe@§eh?ieb@® η lad «Betätigt wix>d der Eentaktasbel 7 Mt Hilfe d@@ auf seiner S?®toeh@® 26 litzenden, aus sen am &®häusebod®n asge"bra@ö.-t©a ©s^hknepfes 27^wel@h©r im Siame dar Pfeil® ^1 Wi i^ bin- und h@rdralibar iit0
Bi® ferscmieisnen in Figuren 3 und 6 angedeuteten Le itungsadern a,t>ee,3,® und f sind 3usaBSB@ng@f®®st und bilden das Kabel 4e Dieses geht im Spielfahrzeug in< eine 8eakr@olit angeordnete8 um ihre Achse drehbare Kontaktsäule 28 über» Diese bestellt aus den lchleifringen 298 welohe duroh die Zwischenlagen 3© gegeneinander abisoliert sind. Jeder Schleifring ist innen, z.B. durch Löten,, mit einer Kabelader verbunden. Ausserdem ist jedem Schleifring eine Öohleiffetes 31 zugeordnet j welohe den vomSohleifring aufgenoiomenen ^trom ableitete
Die Kontakts au le ist in dem Träger J2 gelagert 8 vjeloher ζ wee kv so angebracht 1st, dass die Achse der Kontaktsäule ungefähr mit der Senkrechten duroh den Schwerpunkt ies Spielzeugs zusammen» fällt. Infolgedessen ist stets ein® sichere !"ahrlage des zeugs gewährleistete B1Ia besonderer Vorteil der drehbaren taktsäule liegt darIn8 dass das Kabel 4 sioa infolg® d@r B@w@göngen des Fahrzeugs nicht ?erscalingtfsodass das Kabel ai@kt nmh. ferhältalsmässig kurzer Spieldauer immer wieder entwirr! xsuss«
Sin Teil der SeIiIeiffederη31 ist leitend al* d@® Met©* o Sessel Preisbewegung wlW auf die LgLttfraiatkt®
» d@ss die Motorwell© verlängert ist @afi €@s; überstehende Wellenzapfen 33 es Hfefaac £@®
mögliehg <li® J£e,to;neXle au@k pwäfier ai&ä®?e!a zu ^erlängsr® imd b#id® Xa&f?äd@x gleiete®« Ig esautr®ibim der l'siktioiisdruek swlsoh®ii 4®m Zapfen 33 ^S S®* La&frai ®t@ts sre@® gemtf ist, @all eines der Teil® £ea l'rikti@nsf@« trieb®® saeogieliig gelagert s@i®e Bela g@^i©to@t©a ^agfQ Beispiel ist der Hot er nioht f#at am G®hM»i@%oä®m 1 sondern auf dem i@hwtag^ar®ü Tragarm 33 Gefestigte Is ®ird β ©mit infolge ieia®@ ^ewisnts der W@Henzr.pfen 33 @t@t! gegen Se® Laufrad 3^ gepresst. Gegebenenfalls kana. eine dieiaa Ä@@stern©k unterstützend® Jeder 36 Torgesehen sein.
Die gleiche Wirkung ist erreichbar, wenn das Z^utr&ü 3* ®i't seiner Achs© 3? la einem Langleo & anstatt in ©iaesi luadl@@li gelagert ist. Ebenso ist es für diesen Zweek mSglieh, die La®fradaohse in den Sehenlcelti 36 eines u-förmiges Bogels £@
S®r mittels seines am Gehäuseboden f angelegten ^uerstegea 39 sohwingbw ist, wie dies Fig.2a erkennen lässt.
xm andere Teil der Sealeiffedern 31 ist leitend mit den beiden Elektromagneten 4o und 41 Trerbundene an deren gemeinsamem Magnetkern Ά2 mittig dar Steg^ angreift, welcher über den Qs®rarm 44 mit d®n "beiden Steuerhebeln 45 und 46 verbunden ist, SI® in an sieh bekannter Weise dazu dienen, die Achazapfen der Yöräerriuler 4? und 48 zu verschwenken« Je naohdem der eine oder der'andere Magnet unt®? Strom steht» der Steg 43 also nach links ©ä®F m.oh reehts wandertg werden die Vorderräder für Beohtskurren- @d@r LinkskUTTenfahrt eing®solilag@ne -^n den Steuerhebels 4^S46 bzw. am den ^a©rarm 44 g?eif®n im übrigen noch die Sqhenkel eine? Spreizfeder 49 an, w@l@h® in 5® befestigt ist« Biese Feder gewährleistet die Geradeausfahrt des fahrzeuges, wenn beide ^lektromagnete ®t?oml@s6 also ausgeschaltet sinis was der Fall ist, wenn der Eentaktneb®! ψ di® in ^ig»6 dargestellte Mittelstellung einnimmt. Birne K&abin&%t@n von Steuermagnet®® und Spreizfeder hat, abgesehen tob der betriebssicheren Lenkung, den Vorteil, α aus der Spielend® nur dann, wenn ein© Links» ©der ^eoätskurve zu durohfanr®a ist, steuernd einzugreifen brjLUoht, im übrige aber das Leakgiiedg nämlich den drehknopf 2?, nicht zu bedienen braucht, da di® Geradeausfahrt duroh die feder 49 gewährleistet ist und zwar riohtungsgenauer als es duroh handsteuerung möglich ist«

Claims (4)

Patentansp rüohe.
1) Elektrisch betriebenss, frei bewegliches spielfahrzeugsdessen ESotor eier Strom aus dem Netz über einen Transformator duroh ein biegsames Kabel zugeführt wird* daduroh gekennzeichnet 9 dass die Übertragung der Drehbewegung des Motors auf die Laufradaohs© durch ein Priktionsgetriebe erfolgt und der antreibend® od@r der angetriebene Getriebeteil in auf Erhaltung dea Priktionsdruoks gerichtst@r Weise naehgiebig gelagert ist.
2Ί Spielfahrzeug nach Anspruch. 18 daduroh gekennzeichnet, dams das Friktionsgetrieb® aus der verlängerten Motorwelle and wenigstens einem ^aufrad besteht.
3) Spielfahrzeug nach Ansprüchen. 1 und 2* dadurch^gekenasseiehaet-i dass der Blot or auf einem sohwiagbaren Tragarm sitzt and seine Welle durch sein. Gewicht« gegebenenfalls unterstützt durch eine !Feder, gegen das angetriebene Laufrad press-bar ist»
4) Spielfahrzeug naeh Ansprüchen 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, dass das angetriebene Laufrad ia einem dessen lageänderung in Biehttang zur Mot or we He ermöglichenden Langlooh gelagert ist«
3) Spielfahrzeug nach Ansprüchen 1 und Zs dadurch dme® die Laufräd^i- in den ®ohi?ingbaren, d ie Lageänderung der Laufräder gegenüber der Motorwelle ermöglichenden Sοhenkele eines U-Bügels gelagert sind.

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