DEP0004191BA - Formanode für die galvanische Behandlung von zylindrischen Werkstücken, insbesondere zum Verchromen der laufenden Teile von Kurbelwellen - Google Patents
Formanode für die galvanische Behandlung von zylindrischen Werkstücken, insbesondere zum Verchromen der laufenden Teile von KurbelwellenInfo
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- DEP0004191BA DEP0004191BA DEP0004191BA DE P0004191B A DEP0004191B A DE P0004191BA DE P0004191B A DEP0004191B A DE P0004191BA
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- 238000007747 plating Methods 0.000 title description 2
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
Description
SIEMENS & HILSKE
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' 4. Sep. !§43
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und w®nig@s? Steom
Bit
wird · Formgnod®
SIEMENS & HALSKE AKTIENGESELLSCHAFT
PATENTABTEILUNG
._-_ - ,.,_, -» BERLIN-SIEMENSSTADT
Aktenzeichen P 4191 Vla/48 a -B Verwaltungsgebäude
Unser Zeichen I3/49 662
Ie u e Seite r_2....^
dünneren Schichten ist eine genaue Maßverchromung möglich.
Im Sinne der Erfindung ist die in einem bestimmten Abstand von der zu behandelnden zylindrischen Hache angeordnete Formanode aus mehreren Ringen gebildet.Ein Merkmal der Erfindung besteht noch darin,daß die Innenflächen dieser Ringe konisch ausgebildet sind, wobei jeweils der größere Durchmesser auf der Innenseite des Ringes liegt.Im Sinne ei.ner gleichmäßigen Verteilung des aufzubringenden Metalls ist die durch die Ringe begrenzte,käfigartige Anode nicht so breit wie die Länge des zu behandelndten zylindrischen Teiles*
Im Sinne der Erfindung ist die in einem bestimmten Abstand von der zu behandelnden zylindrischen Hache angeordnete Formanode aus mehreren Ringen gebildet.Ein Merkmal der Erfindung besteht noch darin,daß die Innenflächen dieser Ringe konisch ausgebildet sind, wobei jeweils der größere Durchmesser auf der Innenseite des Ringes liegt.Im Sinne ei.ner gleichmäßigen Verteilung des aufzubringenden Metalls ist die durch die Ringe begrenzte,käfigartige Anode nicht so breit wie die Länge des zu behandelndten zylindrischen Teiles*
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Pig. 1 zeigt eine Kurbelwelle, bei welcher über den linken laufenden Teil die zweiteilige Formanode angeordnet ist.
Pig. 1 zeigt eine Kurbelwelle, bei welcher über den linken laufenden Teil die zweiteilige Formanode angeordnet ist.
In Fig. 2 ist die Formanode nochmal besonders herausgezeichnet»
Der zylindrische Teil 1 der Kurbelwelle soll galvanisch behandelt werden. Die Formanode besteht aus zwei Halbringen 2 und den entsprechenden Gegenhalbringen.3«, Diese Halbringe sind durch die Stege 6,11,7 und 8 mechanisch miteinander verbunden.Auf diese Weise entsteht ein käfigförmiger Körper, der von den Seiben gesehen zwei Ringe aufweist,welche durch die Stege 6
und 11 miteinander verbunden sind.Dieser Käfig ist,wie bereits "beschrieben, zweiteilig und wird durch die Stege 6,11,7 und 8 zusammengehalten.
Die Stege 6 und 11 sind mit den Stromzuführungen 4 und 5 durch Anlöten mechanisch und elektrisch verbunden.Die einzelnen Ringe weisen nach dem zylindrischen Teil der Kurbelwelle hin eine konische Begrenzung auf,was daraus hervorgehtsd ß der Durchmesser IO der Innenkante grosser ist als der Durchmesser 9 der Aussenkante.Der so erzielte Querschnitt des einzelnen
Ringes ist in der Fig.2 bei 11 besonders herausgezeichnet.
In dieser Ausführungsform sind zwei Ringe vorhanden.Bei längeren Werkstücken ist aber auch eine Ausführung mit 5 Ringen möglich, bei welcher
der mittlere Ring dann nach dem Werkstück hin eine zylindrische Begrenhate
Der zylindrische Teil 1 der Kurbelwelle soll galvanisch behandelt werden. Die Formanode besteht aus zwei Halbringen 2 und den entsprechenden Gegenhalbringen.3«, Diese Halbringe sind durch die Stege 6,11,7 und 8 mechanisch miteinander verbunden.Auf diese Weise entsteht ein käfigförmiger Körper, der von den Seiben gesehen zwei Ringe aufweist,welche durch die Stege 6
und 11 miteinander verbunden sind.Dieser Käfig ist,wie bereits "beschrieben, zweiteilig und wird durch die Stege 6,11,7 und 8 zusammengehalten.
Die Stege 6 und 11 sind mit den Stromzuführungen 4 und 5 durch Anlöten mechanisch und elektrisch verbunden.Die einzelnen Ringe weisen nach dem zylindrischen Teil der Kurbelwelle hin eine konische Begrenzung auf,was daraus hervorgehtsd ß der Durchmesser IO der Innenkante grosser ist als der Durchmesser 9 der Aussenkante.Der so erzielte Querschnitt des einzelnen
Ringes ist in der Fig.2 bei 11 besonders herausgezeichnet.
In dieser Ausführungsform sind zwei Ringe vorhanden.Bei längeren Werkstücken ist aber auch eine Ausführung mit 5 Ringen möglich, bei welcher
der mittlere Ring dann nach dem Werkstück hin eine zylindrische Begrenhate
Fernsprecher 32 51 31 Postapparat 199
2 Fig.
3 Patentansprüche. 61ßt
Claims (1)
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