DEP0003821DA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEP0003821DA DEP0003821DA DEP0003821DA DE P0003821D A DEP0003821D A DE P0003821DA DE P0003821D A DEP0003821D A DE P0003821DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- des
- aas
- sing
- scheduled
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 244000228957 Ferula foetida Species 0.000 claims description 4
- 241000272814 Anser sp. Species 0.000 claims 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
- 235000015243 ice cream Nutrition 0.000 claims 1
- 244000007853 Sarothamnus scoparius Species 0.000 description 11
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 3
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 235000018185 Betula X alpestris Nutrition 0.000 description 1
- 235000018212 Betula X uliginosa Nutrition 0.000 description 1
- 240000007594 Oryza sativa Species 0.000 description 1
- 235000007164 Oryza sativa Nutrition 0.000 description 1
- 241000124033 Salix Species 0.000 description 1
- 239000008186 active pharmaceutical agent Substances 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 1
- 230000002045 lasting effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 238000013138 pruning Methods 0.000 description 1
- 235000009566 rice Nutrition 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 1
Description
Xaver Jaud
Vorrichtung zusa Blaäeo, von Reisigbesen·
BIe Erfindung betrifft ein© Verrichtung, bestehend
aas einer Bindung und ein Gerät mit d eigen Hilfe die einzelnen
Zweige der Beisigbesen leicht la zereckraissiger
Weise festgebunden werden können« Me in der Landwirtschaft,
im Haushalte, zvm Strassenfegen und sonst Hi
ähnlichen Arbeiten im Gebrauche befindlichen. Reisigbesen
bestehen, tu B, aus Weiden- oder Birkenzweigen,
di© an den dickeren Enden zusaccaengölegt w»^ dort
zusammengehalten Tserden, \jrorauf dann der Stiel in das
gebundene E»<Sff eingesteckt wird» Der
schient dabei ζ·Β· durch Weidenruteny die um das dicke
Ende UeB Zweigbondes herunsoschlunGen oder mit diesen
verflechten werden« wozu süb&r eine geisisse üebaog gehört,
am die nötige Festigkeit la der Bindung des Reisigs
UBd den, EaIt des Stieles zu erreichen· Meist
lockert sich aber die Bioäung trotzdem, weil es sehr
schwer ist, dieae Bindung so fest anzuziehen, dass sie
dauernd halt;· Auch trocknen die Heisigruten sehr bald
ein, se dass der Stiel sich lockert, oder herausfällt,
wodurch dann auch die Bindung, des Reisigs lose wird, and
das Bündel aiiseinanderfällt. Man hilft sich dadurch, dass
man« sobald man mesfet», dass der Stiel los© wird, ein keil»
förmiges Stuck Holz von oben in das Bündel eintreibt.
Qadaren wird aber auch kein» oder nur ein vorübergehender
kurzer Halt erreicht, well der Keil das Bestreben hat, nach
oben sich herauszuarbeiten and durch die Bewegungen beim Arbeiten mit dem Besen sieh bald wieder lockert. Vielfach
ist es auch üblich, dass die Verbraucher, besonders die
Landleute sich das Reisig selbst beschaffen, and die Bündel
mit Draht umeTiekoln aod diesen fest anziehen »n<ü zudrehen.
Dies© Arbeit ist schwer und durch das Bestreben, die Drahtbindung recht; fest au bekommen, wird dieser meist
überdreht und reisst, so dass viel Draht nutzlos verbraucht,
und viel Arbeit vergebens aufgewendet \2ird. Es ist
such versucht worden, Schellen mir Bindung des Reisigs
zn verwenden. Das Anlegen solcher Schellen wird aber
schwer, weil solche Schellen auf 4®s Ende des Reisigbündels
gesogen werden, wobei man die Reisißßtiele mit der
Sand zusammenpressen muss« Das ist» aber niezsBls in des erforderlichen lasse möglich, so dass auch mit diesen Schellen
nor ein vorübergehender Halt erreicht wird, and bei
mir geringem Austrocknen des Reisigs, der Stiel and das
Bündel sich sehr bald lockert. Man griff dann meistens wieder zu dem Mittel der Drahtbindung und hatte oar doppelte
Arbeit aber keinen dauernden, zufriedenstellenden Erfolg.
Die Erfindung hilft diesem Uebelstande ab and schafft
eine neuartige Bindung für BeisigbesenbÜEdel und ein dafür
geeignetes einfaches Gerät· Biese Bindung ist leicht am
das Ende des Reisigbündels mit dem Stiel zu legen and mittels
des neuen Gerätes Icann die Bindung ausserordentlich fest
angezogen werden, so dass der Zusammenhalt des Reisigs and des Stieles ein sicher«? und dauernder ist· Wird diese
Bindung im Laufe der Zeit durch Eintrocknen des Holzes
oder aus anderen Gründen aber doch etwas lose, so genügt
mit einigen Handgriffen mittels des neuen Gerätes ein leichtes lachziehen der Bindung und der feste Salt ist wieder
hergestellt»
Durch die Erfindung wird die Arbeit des Bind ens von
Reisigbesen nicht nur leicht und einfach und es ist weit weniger Arbeit nötig, als dies bisher der lall war, sondern
es wird auach sehr wesentlich an läafcerial gespart,
weil die in bisheriger Weise gebundenen Reisigbesen vorzeitig sich in der Bindung lockerten und trotz mühevoller
Versuche, wieder Bait in das Bündel mit dem Stiel zu bekommen,
blieb der Besen lose und wurde bald gänzlich unbrauchbar. Durch die Erfindung ist es aber erreicht, das
Reisig bis zur letzten Möglichkeit aufzubrauchen, was
wirtechaftlieh schon ein wesentlicher Vorteil istf aber
auch die Bindung nach der Erfind π ng kann immer wieder zum Binden neuer Besen verwendet werden, so dass auch dadurch
viel Äaterial eingespart wird·
Die Erfindung besteht aas einem» um das Reisigbündel
zu legenden fiing besonderer Art* aas einem Einsetzh.ebel and
aus einem Zug- and Abstützteil*
An Sand der Zeichnung werden diese Einzelteile, sowie der
Gebrauch derselben erläutert* Die Zeichnung zeigt ein Aasführungsbeispiel
der Erfindung*
Auf der Zeichnung, veranschaulichen« Abb· λ den Hing, offen, von der Seite gesehen, Abb* 2 den Ring, geschlossen, von der Seite gesehen, Abb« % eine Ausbildung des Singes mit iaehreTen. .Einhakösen,
Auf der Zeichnung, veranschaulichen« Abb· λ den Hing, offen, von der Seite gesehen, Abb* 2 den Ring, geschlossen, von der Seite gesehen, Abb« % eine Ausbildung des Singes mit iaehreTen. .Einhakösen,
Abb« 4 das Einsetzen des Hebels and des Abstübzungsteiles
in den noch offenen, am das Reisigbündel (letzteres nicht dargestellt) gelegten Hing,
Abb* 5 den durch Umlegen des Hebels und Heranziehen des
eingehakten Zugteiles geschlossenen Ring,
Abb* 6 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abbildung 5,
Abb* 7 die Draufsicht auf den geschlossenen Hing·
Abb* 8 das Zagteil allein von der Seite gesehen·
Abb· 9 dasselbe, wie Abbildung 8, von oben gesehen,
Abb.lO dasselbe, wie Abbildung 9, aber in Ansicht von der
Seite,
Abb. 11 die Seitenansicht der Voixichtung, in einer anderen
Ausführung*
Abb.12 die Seitenansicht eines feiles des Abstützteiles in
der Ausführung nach Abbildung H9
Abb. 13 eine weitere - Ausführung des Hebels and des
Abstützteiles and
Abb.14 eine Draufsicht nach der Abbildung 13, wobei
der Deutlichkeit wegen der Zugteil weggelassen ist·
Sit 1 ist der Einsetzhebel, der aus Metall oder einem flachen kräftigen Stück Holz bestehen kann, bezeichnet«
Bei 2 hat dieser Hebel 1 ein Loch zum Einsetzen des Hakens
5 am Zagteile 4 and unten läuft dieser Hebel 1 in einen
rechtwinklig abgebogenen Ansatz 3 aus, welcher in die Oese
am Ende des Hinges 3 eingesetzt wird·
Der Zagteil 4- hat oben einen Haken 5 zum Einhaken In
das Loch 2 des Hebels 1, Am unteren Ende des Zugteiles 4
biegt dasselbe am and geht In den Ab stütz teil 6 über, welcher
am Ende in einen kurzen rechtwinklig abgebogenen Ansatz 7f welcher sich mit Druck auf die Schliesshaken 11 des
Singes 8 auflegt, ausläuft.
Der Hog 8, welcher dazu dient, am das Reisigbündel
mit dem Stiel gelegt zu werden, besteht aas hochwertigem
Stahldraht and endet an der einen Seite in die runde oder vierkantige Oese 9· Hinter dieser Oese 9 kann der Hing 8
noch, weitere Einhakösen 9a# 9b und gegebenenfalls aach mehr
solcher Einhakösen haben, wie Abbildung 3 zeigt. Hn Stück
vor dem anderen Ende des Binges 8 hat dieser eine Zagöse 10,
durch welche der Abstützteil 6 hinäurchgestakt wird· Am
Ende des Binges 8, an dem die Zug öse 10 sitzt, ist der
Schließhaken H vorgesehen, der dazu dient, hinter die
ELnhakose 9 gelegt zu werden, wodurch der Verschluss des
Hinges 8 bewirkt wird.
Der Hing 8 kann durchgehend rund im Querschnitt sein,
öäer er kann ganz oder zum 5eilf wie bei 8a (Abbildung 5>
gezeigt ist, flach sein« Der Ring 8 kann aber auch ganz aus Flachstahl bestehen, aas um. die Oesenteile and Baken
herausgebogen oder herausgestanzt, oder aach angesetzt sind·
Der Sing S kann aber auch aus mehreren ©slenkig
Teilea, oder auch teilweise oder ganz aus Kettengliedern
gebildet sein»
DS® Abbiiauncfll und 12 zeigen eine andere beispielsweise
i'.usfüürujQg des £ugte±les mit der -.bet ätzung. Der
Zugteil 4 besteht dabei aus den oberen Teile mit dem Hakan
5 ist dann aber verdreht tuxi au einer län&Lichen Oeae 12
ausgebildet, die sich snf den SchlieEJShsken 11 abstützt
miid diesen niederdrückt« Ber bugteil 4 läuTt daan unten in
einest Haken 13 aas» der in «Sie 3u&öse IO eingreift.
L±ne weitere Aosführangsart ist in den ^bbildongen 13
und 14 gesaigt» Bar lünsetzhebel 1 hat auch hier einen
anaatz 3» der in die i^inkaköse 9 ei£gäb,akt färdt hat aber
\?eit©r ein be3onöeroa bei M an ihn en&sleolcfeett Abstütesteil
15« weichet mit einem längeren Aim IS9 ύ&ε am Eröe eine
halbruai© Vertiefung bat wä aioh mit diesem IWe auf dem
Ringe 8 abstützt· %r mit dem Baken 5 in das Loch 2 dös
Hebels 1 eingehakte Zußteil 4 hat einen Asm 13, der durch
Abkröpfung am »bsttzteil 15 vorbeiführt wa& unten dann
in einen palraff? 15 ouslauft·
Die Hsndhabuno, beim Binden eines Reisigbesens mit der
Torrichtung geht in folgender leise vor
sich· Sie für den Besen bestimmten Seisiss\7eiß© werden,
nachdem der Stiel in der Mitte hineingesteckt ist, mit der
Band attP^^y^y^yy^^i^^t und der Ring 8 deem @slegt und sog©—
drückt, wie ^bildung 4 zeigt. Darauf yriLrd der /betützteil 6
durch die Zugäse 10 gesteckt und mit dem Ansatz 7 auf den
Schllesshoken 11 aufgelegt« Bar Hebel I9 der bereits mit dem
Zugtetl 4y verbunden iofct wird dann alt dem am unteren. Ea3e
befindlichen Anssfc« 3 am anderen Pvinganäe in Sie Einhakose 9
eingesetzt^ Wird nun der Heb*«l 1 aus ü@t SteHoag la Abbildung 4 in dl® stellung In Abbilduag 5
so weacdon dl® Söieigzvreige fest em dec Stiel herum zusammengepresst
bis sich dear Sohliesshateea IX hinter die Einbaköse
9 legt* Damit 1st der King B geschlossen und bietet einen Gioheren ZasEanmenhelt des Besens»
T ocknen spater beim Qebx&aclie des Besens die Zweige
ein und es el poht ein Lockern des Zusammenhaltest so 1st der
Hing leiciit au lösen, inüeni man mit dem lääe 7 der Gabel 4-,
6 (Abbilduns 5) orrtiGr den ßohüe3shaken 11 fasst und &e%*
dieses ans seljoer Haltung hinter der Einhaköse 9 heraus^wodu3?ch
die Bindung» bezw· der IHag 8 sieh, wieder Sffoet·
Darauf kann man einige Reißigzweige au dem Bündel hinzulegan,
v/orauf aaa den Hag Ia der beschriebenen «eise wieder
schliesst. Bei der /usfiihrung nach /bbildung 5 kann nach
Ausheben des i^chliesEfelcens 31 dieser hinter ein© der weiteren
Einhakösen 9a, 9b usw. @ele@t werden, wodurch ohne weitere
!eisigjsssgige su TsendtlgfflaL, d€s? Hag sofort wieder geaclilossea
wird oma das Reisigb Judol ist äaäurch wieder fest zusaaiaeaGesogen
oad der Besen eraeut ßobrauchsfertig·
Bei der Ausführung nach .bbildung. U bis 14 wird der
Hebel 1 und das Zogteil 4 la gleicher '-eise angesetzt, wobei
sich der gelenkig angebrachte Abstütssteil 15* mit dem Arm
17 auf den Haken H eiuerseite» und mit dan Arne 16 auf den
Αχ® 8 anderseits abstützt· Badorch wird der Sehliessfca&en
11 leicht and sicher hinter die Einhaköse 9 geführt and
der Verschluss bewirkt.
Die Vorrichtung bietet als® die Vorteil·, dass der Verschlussring 8 leicht und sicher geschlossen, werden kann,
and dass etwa gelockerte Bindungen «hß» jede weiteren Hilfsmittel
wieder fest aod sicher nachgezogen werden können.
Dadurch ist nicht nur viel Arbeit und Verdruss gespart,
sondern die Besen können ahne Störung bis zu Ende aof gebraucht
werden· Is wird als© nicht mehr werttolles Material
an ßeisigbesen und Bindemitteln vergeudet, sondern auch
viel Mühe aod Arbeit vermieden.
Claims (1)
- Pat© ntansprücii« ·1·) Varrlciituns mm Bindea von ßeisisbesen, gekennzeichnet durch einen Sing (S), der an »*»*^ Knde Mit der Zugöse (10) versehen, ist und in einen Schüesshakea (11) endet, und am anderen Ringende eine Ünhaköse (9) wa£miBt9 sov&o einen Hebel Cl) lolt Ansatssnaae (3) sum Einhaken in die SLnhakSse (9) fl>ni eirwiB LoCb (2) zum Ti?f Hakens (5) an einem Zusteil (4), vieLcber <kirch die Sugöse <10) geführt ist, aod mit dem winklig abgebogenen Teil (6) bczw. mit seinem umgeboseoea i^d® C?) sich auf den ^chliesohalcen (11)legt«2,) Yorrichtains nach dm. nspruoh 1, dadurch g^ennsseichoett daas der itetütsstoil (6) äarch Terdreliea des lat©rial©s des SuGtciles {4) als Langöse (12) ausgebildet ist»3·) IToiTichtung nach Ansprucliea 1 oder 2t dadtn-ch gelceanßeiahnet» dass der Abstützteil aus einem Ansatse an dam Sugteile (4-) bestellt.4#) f orriß3^»afls each ©laaeia άβτ Anqpruslio 1 bis 3§, dass am Hebel CD eineStütze (15) angelenkt let, die sich mit dem Äsß (16) && Sing (S)* waä mit dem läirserea Aasie (17) auf den Befcliessha&en (H) aufsetzt, ·) fcß^ricMamg nacii < nsppaeh #t daäeardti gekennaeiclinet» dass die Schenkel (16« 17) de« Gelenkwinkel; (15) an iltren unteren binden nach inasn verlaufende r aufweisen.6.) Vorriehtuns nach einem des? Ansprücl© X bis 5, dadurch gekenaseichoöt, dass das obere Ias3e des l&nsefcshebels (1) g&belf onnig aas@3biXdefc ist.7.) Vorriclitans nach einem der -nspriiciae I Ms S9 dad arch gekennzeichnet* dbss der Rf-^g (B) teils aus i^juadmaterial ^f^ teils aus flacben 'fellen (6a) "besttiit,0.) Vorrichtung nach einem der ^nsprücke 1 bis 7, dadaroll gekennzeiciinet» d«es der Hing (β) gans; aus ζ·Β· St^lalbaod bestoiit;, an dem die üesea^eile 1IP^ Bakea durch x-ufbiegen, HSi-eußdrücken geiaildet; oder angesetzt sind·9.) VorriciitniDG nach eines dar Ansprüche 1 bis 6, dadurchdas ε den? Rf1Mg, (S) aus einzelnen Teilen10·) Vor-riaiitLing, nach i.aspruch 9« dadurch cSass dor Üog (8) aas einer Kette besteht, aus vjelcher dia Oesesi wä Halssea hea?Qus^l5ild€it; oder angesetzt sind·11·) Vorrichtung nach einem der Ansprüsh® 1 bis 10, dadurchdass aa des Biag (S) s^b3»i* JÜaiiak-ösea (9, 9at 9b) öiigeoraneit sind»
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1457683A1 (de) | Kupplungsvorrichtung zum Schnellanschluss von Anbaugeraeten | |
| EP0343309B1 (de) | Vorrichtung zum Verdrillen von Drähten | |
| DEP0003821DA (de) | ||
| DE2620522A1 (de) | Verankerungsvorrichtung fuer beton- schalungsplatten | |
| DE813147C (de) | Vorrichtung zum Binden von Reisigbesen | |
| DE693857C (de) | Skibindung mit federndem, in seiner Spannung veraenderlichem Fersenzugglied | |
| DE216774C (de) | ||
| DE2156144A1 (de) | Befestigung für Gebisse | |
| DE19647338A1 (de) | Pferdetrensengebiß | |
| DE2516994C3 (de) | Knebel-Kettenglied für eine HaIsbügel-Anbindevorrichtung | |
| DE70520C (de) | Schloss für Viehketten und dergl | |
| EP1998606B1 (de) | Befestigungsmittel zur sicherung eines baumballens gegen kippen | |
| CH673215A5 (de) | ||
| DE88479C (de) | ||
| DE731035C (de) | Vorrichtung zum Ausheben und Einsetzen der Bodenbearbeitungswerkzeuge an Pfluegen, Grubbern und aehnlichen Bodenbearbeitungsgeraeten | |
| DE957832C (de) | Haltevorrichtung fur Krawatte, insbesondere fur Flugelschleifenkrawatte | |
| DE7804503U1 (de) | Tierfalle | |
| DE26484C (de) | Hufbeschläge ohne Nagelung. • | |
| DE61373C (de) | Wechselpflug | |
| EP0131777B1 (de) | Selbstfanghalsrahmen für Tiere | |
| DE147270C (de) | ||
| DE19500819C1 (de) | Vorrichtung zum Erfassen und Entfernen von Brücken auf bzw. von Zahnstümpfen | |
| DE20003617U1 (de) | Gebiß für Fahrpferde | |
| DE10009261B4 (de) | Gebiß für Fahrpferde | |
| AT79925B (de) | Bergsteigeisen. Bergsteigeisen. |