DEP0003742BA - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mit parallelen Fäden armierten Stoffes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mit parallelen Fäden armierten Stoffes

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DEP0003742BA
DEP0003742BA DEP0003742BA DE P0003742B A DEP0003742B A DE P0003742BA DE P0003742B A DEP0003742B A DE P0003742BA
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Germany
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English (en)
Inventor
Emile Zürich Bitterli
Max Paris Forrer
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Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Compagnie Generale dElectricite SA
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Description

Patentanwalt
@öethestr. 80
" COiiiAGFIE GElfEFiA--IE DiEIIiCTRIGITE5-SoGii^tt AQOayue5 Paris
Yfcrfahren and Vorrichtung sur -Herstellung, eines mit parallelen .Fäden armiert tofi es-.
Die Erfinduag·..betrifft die Herstellung 700· Jrtoff^zCcfei· G-egenrtän»- den^/liTe ii,; va^eenuxieben oaer sasscblieselioh aus annähernd paralle-Ien Fäden und einen] BindeiiitteI uiieauueng-eeetst sind.'
Die Erfindung, iet ins besondere, jedoch, nicht eueechlieselichd zur TIeretelIung der aus guumierten parallelen BaueuoIlfäden bestehenden . ^toIlU v dir rcgrru^u.ten '■' Ocsqlfrf*1 •mrtrmM^e, die sur Her τ · stellung· α.er {fUi 11re 1 iend 1 dr KraftfahrEeuge Keautst werden., und für plastische,Stoffe,' die- mit parallelen Fäden, z.B.: Baumwollfä- ' den armiert sind, weiche · in ein synthetisches? Harz (ßg Phenol-Furii^-™^ eingebettet sind. Solche Stoffe sind sur Fressfarmiing γόη Gegenständen beetiumt, die. Zagbeanspruchungen aushalten .müseen.
Das'.wesentliche Eerkmal des. den Gegenstand der Erfindung bildenden Herstellungeverfahrene liegt darin, dass, die parallele äusrichtung der imprägnierten oder mit Eiudeaittel umhüllteo Faden einereeits und ihre Eeetlegung in dieser lage durch ^»lir^'cimg" Zusammenkleben
-©4^-&§§i©öÄ4^*s§ andererseits duciurcb erzielt uerden," dass diese
Fäden-auf.erneu in Drehbeuegang versetzten Träger aufgewickelt werden.
Weitere wesentliche Eerkuale der Erf indung ergeben eich aus':
der folgenden lies ehre übung ..,
Lie IkpragnieraGg oder die Umhüllung der Fäden mit der :Bindemittel wird bevdrkt,. indem nan .die Fa.de α vor 'dem Aufwickeln durelg ein. Eindeiaittelbad füh.rt. genu das" Bin demittel nicht flüssig' oder teigartig ist, kann es in diese HonsiEteos durch; Epbuiels en «durch Aufleeen in einen losungeaittel oder durch IDisperEion in einer geeipü et en Flüeaigkeit adb eig'e führt werden . "denn hingegen das Bindemittel keine genügende "Viscoeitä.t BeaitntsBsDL· men -es durch Beifügung
aon pulverförmiger oder kolloidalen Zugaben eindicken.Die Beifügunc von BugBbeu aieeer irt kann aueü eili wirtschaftliches Intereeee
bieten, oder eie kann die Bigenechaften dee BndprodukteE in einem günstigen Sinne verändern.
Der e.ioh abwickelnde Faden wird im übrigen in einem einzigen
fortlsufenden Arbeitsvorgang Euuäebst imprägniert oder überzogen
und dann aufgewickelt. Der Aufwickelträger sieht den Fadeo von
eeiner "'Bpuie durch cuae Biudemitteibad hindurch .Der Yorgpng kann an einem einsigen faden oder vornugeweise au mehreren Faden gleicBneitia ausgeführt werden.
Bs fet wichtig, -daes. nie Faaen und doe Bindemittel in den "hergestellten Btoff und in den aue diesem Stoff ernennten GegeuetBnden in genau BeetiLmitnn Anteilen anwesend, sind. Die auf die Fäden aufgebrachte Binaemittelmeege wird dosiert nun konstant gehalten, indem man die mit Bindemittel getränkten oder umhüllten Fan en einzeln oder gruppenweise durch eine Düse .mit passenden Bnerechuitt hinoLuieh Iaiifen Blässt, die dee Bindemittelüberscnuee zurückhält.Dieee Düse
bedingt demnach üen DgiereehuBtt des GBamiechen von Fäden und Bindeaittel-, Be genügt daher, nase der Querschnitt. der Fäden' konstant
ist, damit die auf die Fäden aufgebrachte Bindemittelmenge ebenfalls kons taut 'ist.
Tfeuo das BiOdeiiittel in boIcliem G-rade flüssig-ist, daE;s es
.£jj£r unt sr dem Iiinfius ε der Uoawere sie&iicb scbüell 'Lr- ?b 1b:.
i-errrr; •QUEF der mit Bindemitteleübersogene Faden aus der Düse senkrecht .euer annähernd senkrecht austreten. ■ Die Bindeiiiittelhiille wird so ihre in Besug auf den Fodeu kouaentriscbe lage 'beibehalten,, GeiijdEc der i-U'flnuuog airu die Dulse oberhalb oder unterhalb des ikuiv.d ckelträgers-angeordnet, una genauer in- üer senkrechten rittleren Tangente dee Trägers auf der Seite der ^nfuickluug.line .besondere Anordnung besteht darin, da se man die Ddse oberhalb des umlaufenden Trägers anordnet. In diesem Falle wird.die Düse am unteren .Ende des das Bindemittel enthaltenden .Behälters und folglich Hüter'dein Spiegel des Bindeuittele angeordnet. Der oder die von oben kommunden Fäden treten, in des Bad des Bindemittels ein und verlassen es in senkrechter Eichtling durch das untere Ende der Düse," um .direkt auf den umlaufenden Träger aufgewickelt su. werdeη.
Uui eine kessere Imprägnierung' der FLlden oder' eine h oho gen ere und rerelmäsfeigere Yerteiiung der B'äden und des Binneuittels su erreichen, emird man η: it Vorteil dünne Fäden gegenüber Fäden tu it starkein DurcbueEser vorziehen. Andererseits ist der Durchgang -eines einzigen dünnen Fadens durch eine Düse mit vielfachen Iiaeh-• teilen verbanden; Die produktion ist gering, der kleine Durchmesser der Diisenäfinung müsste -mit einer praktisch schwer erciel--.-baren Geuauigheit eingestellt werden, die Düse vk.rde rieh beim Yorhandenseiu des kleinsten-Knotens iß den Faden verstopfen us.w. öemäss der Brfinduug läset wan mehrere dünne Fäden durch dieselbe Düse durchlaufen. Die Produktion erbübt sieh dadurch proportional
Eur -äasahl der Fäden. Iiie Düssnoiieuug ist stärker und die Enderungen des DurchWiessers der Cddiirang haben geringeren Einfluss' auf ihren üuerschuitt, während die Knoten oder andere Unregelmässigkeiten der Fäden durch die'Düse laufen, ohne sie su verstopfen, indem sie die benachbarten Fäden motientau verschieben.' ?:enu r::aü mehrere Fäden durch, eine Düse leufen Iysst5 ist es wichtig, dass jeder einzelne Faden ult Bindemittel gut imprägniert oder, -umhüllt wird. ü-emäss der- Erfindung' wird ,dieses 'Brgebnis ersielt, indem man die Fäden einzeln für sich durch da-s Ead führt, und. sie erst in der Düse zu eines; Bündel vereinigen lässt. Die Fäden kennen -beispielsweise durch des Linciesittelbad in Dichtung der Erseugungslinien eines Kegels eintreten. Din der Degmlspitz/e befindet sich die mit einer, runden Öffnung; ausgestattete Düse, die alle Fäden su einem, zylindrischen Bündel vereinigt, -das anschliessend auf den umlaufenden Träger aufgewickelt wird.
Zur Erkuhung der Produktion kennen mehrere Düsen gleichseitig den Umlaufenden Träger beliefern, sei es, dass diese Düsen die Fäden von' dem gleichen Bindemittelbad erhalten, sei es, aass jede Düse nie Fäden von einem besonderen' BinuesDttelbad erhält.
Wenn .eau eine prismatische, .Ey-Iindriscbe euer in Foiwi. eines beliebigen UmDrehungskürpers gestaltete Dicklung von Fäden herstellen v;ill, muss .mau sen'Berührungspunkt des Fadens oder des Fadenbündels mit den; umlaufenden Träger. vorwärts wandern lassen» Diese Yerschiebung- carf nicht durch -eine Fadenführung vorgenommen werden, die sich parallel sur Uwlauiacbse des Trägers verschiebt, SfdI die Berührung des imprägnierten oder umhüllten Fsaees mit aieser Führung, einen Teil des Bindeirittels wegnehmen una die Führung
rung pich eohliefr^licb Terileben und ν6rc-topfen würde. Gemäss aer Trfiiiauug Fira die 17Creehiebung- dec BerührungepuuBtee des Fadeas Eiif dec uufiaufeneen Tiilgo2" dadurch bewirkt, dyee die Düse selbst verschoben v/irdü Die Düse ΐ/ird s.B. urit einem kchBitten fest Verbuaaeo5 der auf.Bchieueu parallel aur IjLulauiauLree de ε : ;7 rekelt rage rs durc-h-eine durch deo Träger in Bee/egueg vereetatea;; ι_ l^i- _ .
c.- -a -L ^_ L -i b- beliefern, kenn tiad ■ jL u-LiL L _j -Lj κ obub so rüi.hBen, da se zie
eine regeInelseige unc. in aer Biegte eicht unterbroohcne Wicklung hervorbringen,
Gemüse einen werteren Berkaal der Brfiuauag kann der Deeen-Schlitten auch due Biudeeiitteibad und die Bpulen oder o: - tragen »
BauBaLiD geuüae der Brfiuduug ebene.Tücher art parallelen Füuen ereeagoe,--Vieuir aau einen BukLauftiilger Irenutci,.. der iu Ye.rbindung'iiiit der PadenvorGcaub eine' Tictlung in prisaatieeher Porü liefert, trots dee rait di-eeee Berfabren verbundenen Baebteiltj der darin liegt, daes der Faaen au Dh'eenauega n;,' perioeiech die Bichtung una Beecbvanaiakeit uecheelt, führend er in Balle einer zylindrischen Wicklung aus der Bliee volll-ioneen eenkreabt un;.:. l:it gieichfbreiter B^Eohrindigueit aeetreten Lianu. gieeer Bacbteil v/ird iueeo reuiger ine Bearcat fallen, aL1 Baeprrieue eich den By line er aueühert. wobei IeoLooh nie .eba.ee;: uneea der ebenen Bacher eich bei erneu gegebenen Baueibedarf ees Tiilgere ebene0' verkleinern. Btln nuee daher eine Liittiere airenee eiehalten, Bie aea:: in ' bat erBanni» da ε ε ein iuris na art fünfecBigea,
euereehnitt
ipeeirchnitt die günstigste Form U-1, u.b«. diejenige,die bei einem gegebenen BaULi.bedari'LiocL hin] eichend grosse Tiicbor liefert, uütm mbglicbster ipjirecmteiPaitung ei aar gleichmäsoigeü dichtung end FesshriDdigbeit des FadeDf.
In.vieren Fddifc'ü shlseeLmuie geräs.s des obeubescerichenen Fer-.fahren erzengten Fadeuvrierinngen einer Trocknung- oder einer Po ly~ merisierrng oder einer Veikouisieraug' oder anderen physikalischen oder chemischen Bebanddnnpen unterworfen' Y/erden .der Fnilau f träger ■ .tarn ds η η gemäss der Frfiedunr von einer nu diesen Sreck b era η ^~ ■
BeMlter Behälter bischten IMig nageben rerden. dieser Ssr^ig. ta ο ο ε.Ε. sie Trockenkammer dienen, und wird in diesem Fall mit einem Heissluftuialauf . versehen.
Bei de© iufwickeln eines Fadens oder eines Bündels von imprägnierten Fäden'auf einen prismatischen Träger Yeird das flüssige Bindeinittel aus äm Faden oder dein Fadenbündel au den Beben des Prieras teilweise 'aera es gedrückt und sucht dann in einer bevor-EUgten Riebtung- sa fliese en. Pie ^ bat gefunden,, dass man diese Fngleichmässigkeiten in der Ferteilnng des Bindemittels' sbsobYväcben oder' verschieden lassen Panu5 wenn man die umlaufrichtung des Trägers rddhrend der Periode der physikalischen oder ■ chemischen Behondlung umkehrt, die euf die hrfvcicrePperiode folgt.
Pie Zeichnung seigt eis buefuhruugsbeiepiel in schecyiischer Parstellung eine Forricbtung cur. Pnrcüfdhrunp des beschriebenen H-rstellungsverfaureus fär den Füll eines Trägers mit fünfeckigem, gnerscbuit ί ..
Figur 1 ist eine Frontsnsicht der Vorrichtung.
Figur 2 .
Figur.2 ist eiQe S.eitenaneieht der gleichen TorricbtuGge.
Die Fädeo 1 geben von ihren yxesieo Gpulen 6. aus-,
geben durch die über den Spul en a Dgebraebteo («E'üg-e und dann nach " unten in üae Ead des fiüeeig'en Binaeudttele 2S. aus der. sie durch die Duee j austreten, ue eui de Ei durch einen' Iilen troeoter ο auee--.trlrtbenen fünfeckigen Uuluuftrdger 4 aufgewickelt rru werden. Die '
«ώ- cpplr:- Lj 6 sind Lnit e en; Bad b und eeiuer Ddee 3 feet ? erblinden, v/obeiden dense nur dem' Schlitten 7 angeordnet irt» Dieser rerecniebt eich persilei se der «eben des Ird1^re bgeauu~eie Yor-.
richtung in Betrieb iet5 de nun ihn denn eit einer durch ^ernitt--Iunp des Irclanitrdcere ρ sneetriebenon bchraube-nerindel 5 Irurmelt.
Behälter
Ldeeer Träger■ 4 ist von einem eine ee^ochenPaneer biieenüen -4-#^"9 UiTgeben. SchiieEelicb kann die de;drehuugsrichtuug dee Iregere 4 durch Uiekehrung des den LOtor b Epeieenden Strouic umgekehrt TrerUee.
Die Brfindung ist- üpgft sei dae beecbriebene^Hee/dbhrungsbeispiel beschräukt^dis in verschiedener IlioEj^tt ebgeendert v; erden-Irdnute5 obue^en KeQeen her Bigineungj^frerIsecan.

Claims (1)

  1. P a ; t e η ΐ · a α 3 ρ r ü c h e
    1.· Ysrfdürea 's ar Herst* IIaa a; einer Stoffe, d^g- i^ acc annähernd parallelen Fadec und einen Bindeaittel zuEaauaeago^etct eist, dadurch gelajcnseichuei, daea die mit den Bindemittel imprägnierten oner unhüllten Fadea parallel ausgerichtet und__in dieser Iare durch Aufwickeln auf einen ubiIöu- ?räger7fe£
    feodea. Träge ryt'est aiteiaaü-aer ?erbuü&eo' a£0Jt werden.
    2. verfahren aach■ Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, dass die Lapragniernug oder das Übersieheu der Faden uit dem Biadeait'tel YorgeciOimreu yi.rd, indem nan die Fadeo vor des Auiv/ickeln durch ein BiQLeiidttelbad hiudiircbluert5 wobei das Biademlttel nach Bedarf lurch -DispersiOD oder Auflösung' ia eiueia geeigneten kittel oder durch dchiaelsen flüssig oder tei-gartig geuiaoht werden kann.
    3. iTerfahrec nach Auspruch 1 oder 2, dadurch gelnannneichuet. dass der sich ab wickel^nde Fauea iu einen einzigen fort la ai enden ArbeitecUiag sundchst iiiuprdguiert oder Übersoge a cad aoachlieseead a ui^eaicdelt uird,
    4. Yerfahreu nach Airsprueh 5, dadurch gekennzeichnet, dans ,der fortlaufeuue Arbeitaaaua mit einem si η si..reu Faden'oder -deich- ·
    "· ^6-Fo Sriitip mit niedreren Fdaen durcbaefdhrt aird
    Vorrichtung
    5. ^^^^■^^^■^k^-^^^^ nach Anspruch 5, dadurch ^skeon- ^ seichaet, -ö&se im Fa 11 e·«t^ilsiirer^rFädeo diese das Biadeuattel einzeln durchlauf en" iiüd erst in der Düse vereinigt wsrdeu. 7. ILasfa^sa-aai Vorrichtung nach hnspruch 5 und 6, dadurchgekeaaseichoet, dass die Düse- sich parallel sur UmlaufacSisθ des Wickelträger^ in der Heise verschiebt, dass der Berührun-suanht des imprägnierten oder umhüllten Fadens π it deuh Träger, ohne ηnmendun^- einer Fadenführung' Epischen der Düse und diesem Träger, vorwertε v/andert.
    δ ο li«4eife«-e&-*ep»» Iorricutunvi nach anspiuch 5~7, gekennseichnet durch eine solche anordnung der Düse, dass.die imprägnierten oder umhüllten Fädea aus ihr in annähernd senkrechter Bichtunp'. η ns treten,
    9. lLa£±2i5Xsa-u.2£L Torric'atuag' nach änspruch 5-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse oberhalb des T'/ickelträgers angeordnet ist.-
    10. Torr ichtuu%* nach Anspruch 5-9, dadurch gekennseichnet, dass die Düse in der wandung des das BiLideiiiittsi enthaltenden Behälters und unter seinem Spiegel angeordnet ist.
    11. JIiu^ d^-i_!o^L Vorrichtung' nach iinsprucü B-Io5 dadurch-.ge- . kennseichnet, dass smei oder mehrere Düsen den gleichen Träger beliefern.
    129 \L«^bäi!i_u^- Torrichtuug nach, «espruoa 1-11, zur hrseugung you ebenen -ch mit parallelen Fäden, dadurch gekennseicbnst,
    deee riie Fädeü auf eioem prismatischen Träger aufgewickelt F erden.
    13. TJ«eäi#fe.^-ttfe& YorriebtuDg Dach inspmcb 12, dadurch gekenn r IC1Il i. ι c ii'Eastische Träger einen fLlEifeckigeη Querlli τ γ - j~ i .
    ι - . ι u,L l usprucb 1-13, dadurch gekennzeichnet, daes
    ι _ .ι- ο r umhüllten und auf ibreuu Trdger aufgewiokel-
    t t Γι u tu χ t j Stelle einei/ Beda udlLug;^herieiecHbej$? cheiei-
    -ι. ο Li c; U ^'j
    J/ -* unterworfen τ/er de a.
    i3. ""r-x ν ι. ι c OLieprueh 14, üödurcu gekennzeichnet; da es der Ti 1-1 1 fu i-r I-h^udluüg ia einer iiiehtnng ie 'Omdrehuog ver~ ei ι L jenigen während der Aufwicklung aer Fgdea 'ent-
    lj cc et ei ι u.
    1 l_ β irl l Ui aw e juyführung des verfahren nach ineprueh 1-15,
    ν ι- <_e Lrxu ι ti dass - sie are einer umlaufenden Trommel
    r^cr ii, υ i \ leb ι die aus einei\/Öu^e^oder inebreren^berbalb der Tr OuiiaeVangeo rein et eg/ arietreteLy«^/^iiTi t Piacieedttel iiu- ·
    prägnierten oder unihüllten FädeS^^f|:ev/ic u ei t werden..
    17= Yorrichtung noch BDsprucb 16, dadurcb gekennseichnet, dses die Schlitten parallel nur TTilaufscbee der Trommel verschiebbar sind.
    13. Yorrlchtung uaen üaepruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Yerechiebunr der Cohlitten von der ITidrenung der Troeeei abhängig ist, eodaee eine regelmässige und fortschreitende Wicklung der Fäden auf der Trowel ersielt wird«
    19. Yorrlehtung 'nach Änspruch l6~1ä, dadurch gekennzeichnet, dass
    die
    die Düse oder die DLisea in dergedttierea eenki echten ■ Taagepte ■der Trommel an der Seite der Aufwictiung angeordnet sind.
    20. Yorrichtuui, necb hn-e.gruch Ί 6—i 9 s dadurch gehe ans eichuei, deee der oder die Scblitten ausser der oder den Düsen das Binde-Ljitteibad und die ■Uu-Crs tragen.
    21. Vorrichtung as oh Anspruch 16~2o, dadurch gekennzeichnet, 'daeeddie Düse au. Loden des das Binaeuittel enthaltenden Behälter?
    ungeordnet ist.
    22. YorricbtjiÄfTnscb Anspruch 16--2Ί ,^ä^tiurob gekenj3«€icbpθt,
    ds£'S ^frromii.'el· einen füafeolii^D 4uersc\m%£tfaat.
    2aL Yorriohtung nach Anspruch 16-2/, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlauf belegung' der Trommel Uukehi·bar ist,.
    dl. YorricbtUQe· nach Aneurueb 16-2&, dadurch rebenaseiehnet,
    Behälters
    daee die TrorjDel iii; Inneren eines S^ig- angeordnet ist, . in ^welchem die; ieiprägnierten ^der umhüllten Fdden eiaer^fbaDdluDg· 2tberc'.i£cheq* cheuiecheii- Unterv sOrien werden khnnen.
    PATENTANWALT
    DIPL.-IIVG. HERMANN LEINWEBER
    Postschodt-Konten: Berlin-West 10021 Reutlingen 454
    Bank-Konten:
    Bezlrksbank,Berlln-Zehlendorf,Teltower Damm 16-18, Kto.Nr.95391 Sudwestbank, Stuttgart, Gymnasium Str. 3, Kto.Nr. 31846 Volksbank, Aulendorf/Wüm., Kto.Nr. 1127
    Telefon: 84 70 40 Tel.-Adr.: Lelnpat Berlin
    © Berlin-Zehlendorf-West, US-Sektor GoethestraBe 30
    den
    ö.Juni 1950
    Ρ*3742 VII/ök Ε.
    Gompagnie Generale d'Electricity
    (!euer) Patentanspruch»
    5* Torrichturig zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1-4, dadurch gekmnzeichnet, daß zur Dosierung und Konstanthaltung der auf die Fäden aufgebrachten BIndern it telmen ge die mit Bindemittel imprägnierten oder umhüllten Fäden einzeln oder gruppenweise durch eine Düse von geeignetem Querscirmitt durchlaufen, die den EindemittelüberschaB zurückhält«

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