DEP0003662DA - Zigarren- bzw. Zigarettenspitze - Google Patents

Zigarren- bzw. Zigarettenspitze

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Publication number
DEP0003662DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mouthpiece
cigar
cigarette holder
holder according
guide tube
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
jun. Georg Fürth Meier (Bad.)
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Individual
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Individual
Publication date

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Description

PA625898*259.al]
PATENTANWÄLTE
DR MAX SCHNEIDER I°ZB.EaoRG'den 20.sept.1950
DR. ALFRED EITEL
NÜRNBERG Fernsprecher 27361
Bankkontoi Bayerische Credltbankl Nürnberg Postscheck-Konto : AmtNarnberglNr. 38305 Dr. M. Schneider . Dr. A. Eitel, Patentanwälte
Diese.Nr,5413/47
Georg Meier jun., Ftirth/Bay,, Nürnberger Str. 103
Zigarren- bzw. Zigarettenspitze
Die -Erfindung bezieht sich auf eine Zigarren- bzw. Zigarettenspitze, welche mit einer Auswurfvorrichtung versehen ist, welche es ermöglicht, den Zigarren- bzvr. Zigarettenstumiiel ζ -λί. zuctoccen.
Es ereignet sich ziemlich häufig, namentlich bei Rauchern, welche die Gewohnheit haben, auf dem SpitzeniaundetUck herum- · zuhauen, da;., ε- das in eier Regel aus Kunststoff, Bein, Eolz oder dgl. bestehende Mundstück nach verhältnismässig kurzer Gebrauchedauer durchgebissen wird. In diesem Falle ist die Spitze praktisch unbrauchbar. Ereignet eich dies bei einer Spitze mit Auswurfvorrichtung, eo konaat der Machteil hinzu, dass auch dae die mechanischen Beetandteile enthaltende, mithin wertvollere Spitzenvorderteil in Wegfall kommt.
Hier schafft die Erfindung Abhilfe, indem das Spitzenrnundstück lösbar mit dem üpitsenvorderteil verbunden wird, so dass das erstere gegebenenfalls bequem durch ein neues ersetzt werden kann. Bei der lösbaren Verbindung von Vorderteil und Handstück ergibt sich aber dadurch eine gas isse Schwierigkeit,
dass die Spannfeder der Auswurfvorrichtung geeignete Widerlager braucht. Ausserdem soll die Bauweise der Spitze durch die lösbare Verbindung der genannten Teile nicht kompliziert und verteuert werden. Erfladungsgemäss ist deshalb das Kundstück auf des fiauchführungsroiir abnehmbar angebracht, welches das Mundstück mit dem Spitzenvorderteil verbindet. Das Mundstück kann auf das mit Gewinde versehene Endteil des Rauchführungsrohrs aufgeschraubt sein. Eine gemäss der Erfindung ausgebildete Spitze gestattet es, das beschädigte Mundstück abzunshaen, und durch ein neues zu ersetzen. Eas Spitsenvorderteil mit der Auswurfvorrichtung braucht also nicht weggeworfen zu werden, wenn das Mundstück unbrauchbar geworden ist. Eies ist namentlich dann wichtig, wenn das Spitzenvorderteil aus Metallblech gefertigt ist, also eine grosse LebeiBiaucr hat und auch nicht durch Ansengen oder Verschmoren unansehnlich werden kann.
im Abnehaen des Mundstücks die Teile der Spitze nicht durch die Spannfeder der Auswurfvorrichtung auseinandergedrängt and weggeschleudert Vierden, 1st nach einem weiteren Merlaaal der Erfindung die Ausbildung derart getroffen, dass das Kauchführungsrohr hinten eine zur Abstützung der zwischen Mundstück und Vorderteil eingesetzten Spannfeder dienende Büchse trägt, die ihrerseits das Mundstück lösbar aufnimmt. Diese Büchse hält iniclge ihres festen Sitzes auf dem Rauchführungsrohr alle übrigen Teile der Spitze zusaiamen, wenn das Mundstück von ihr abgeno^aen wird. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass die Abnahiie des Mundstücks nicht eine völlige Zerlegung der Spitze Piur Folge hat, das Spitsenvorderteil und die Auswurfvorrichtung vielmehr susatataengebaut bleiben. Infolgedessen ist sowohl des IiSsen des beschädigten Mundstücks als auch das
Anbringen eines neuen Mundstücks wesentlich erleichtert*
Bie Büchse kann auf das SauchftOirungerohr aufgepresst oder aufgeschraubt sein. Im letzteren Falle empfiehlt es sich, das Eauchführungsrohr im Spitzenvorderteil undrehbar festzulegen. Diese Ausbildung ermöglicht es, nach Abnahme des Mundstücks durch Abschrauben der Büchse im Bedarfsfalle die Spitze in ihre Einzelteile zu zerlegen, um z.B. eine gründliche Beinigung aller Spitzenteile durchführen zu können.
Die iiHlchse» auf welche das Mundstück zweckvoll zügig aufsteckbar ist, kann einen als Stützteller für die Spannfeder dienenden, umgebogenen Randteil aufweisen. Ss ist aber auch möglich, eine"n besonderen Stützteller vorzuschalten.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung an einigen Ausführungebeispielen veranschaulicht» Es zeigen i'ig.l einen Längsschnitt durch eine Zigarettenspitze,
Jig.2 den gleichen Schnitt durch eine Spitze anderer Ausbildung,
rig.3 einen Längsschnitt durca ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Die Spitze ^eiaäas jiIg.! besteht aus dem Mundstück a und dem Spitzenvorderteil b. Das Letztere ist beim gezeichneten jiUsfUhrungsbeispiel aus einem metallischen Mantel gebildet, an welchen vorn eine Kapsel c angeformt ist, die die Stecköffnung für die Zigarre bzw. Zigarette bildet. In einer axialen Bohrung dieser Kapsel c steel-1 längsverschiebbar das Hauchführungsrohr d, welches zusammen mit der Durchbohrung e des Mundstückes a den Eauchkanal bildet. Das Eauchführungsrohr legt sich mit einem ura~ebörtelten Eand f ventiltellerartig gegen den Boden g der Kapsel c. Es kann somit der &auch nur durch das Hauchfüh-
rungsrohr fliessen, nicht aber aussen an diesem vorbeistreichen.
Swischen das Biundsttlek a un(das Spitzenvorderteil b tew. die Kapsetl e ist die Spannfeder h eingelassen, welche die feile der SJfitze in der gezeichneten Sehrauehslage hält und zusammengedrückt wird, wenn das Mundstück a gegenüber dem Spitzenvorderteil b in dichtung des Pfeiles χ bewegt wird» um den Stusmel mittels des Köpfte ils f des Eauchführungsrohres d aus der Kapsel ο auzustossen» Dabei ist das Vorderteil des Hondstücks a an der Innenwand des Mantels des Spitzenvorderteileb oder aber, wie beim gezeichneten Aueführungsbeispiel* in einer zusätzlich eingesetzten Mise i geführt,
Das hintere Endteil des Bauchführungsrohres d ist mit Gewinde versehen. Das Mundstück a besitzt das augehörige Muttergewinde. Damit beim Schraubvorgang das Eauchführungsrohr sieh nicht zu drehen vermag, ist es vorn undrehbar festgelegt. Zu diesem Zweck kann sein die Bodenöffnung der Kapsel c durchgreifendes Vorderende mehrkantig ausgebildet sein* Ss genügt aber auch, das Eauchführungsrohr d mit einer Baste, Eille o.dgl. zu versehen, welehe mit einer geeigneten Chagenraste des Xapselbodene c zusammenwirkt·
Beim Ausführungsbeispiel nach fig*2 ist auf das Bauchführungsrohr d eine Büchse k aufgepresst. Diese ist also fest mit dem Rohr d verbunden. Das Mundstück a ist auf die Büchse k «ügig aufsteckbar. Es kann also das Mundstück in ähnlicher Weise abgezogen bzw. aufgebracht werden, wie dies bei Pfeifen mit einem Steckmundstück möglich ist. Gegebenenfalls kann die Büchse und die Mundstückbohrung konisch gestaltet eeL n.
•^ie Hichse k besitzt einen abgebogenen Randteil 1, der
zweckvoll so gross gehalten ist» da*.s er einen Sttlteteller für die Spannfeder h "bildet. Infolgedessen bleiben alle Teile der Spitze in ihrer Sebraaehslaget wenn das Mundstück abgenommen wird, Vorteilhaft ist dabei noch, dasa dae !Mundstück vom Federdruck entlastet ist» da dieser auf den Sttitgteller 1 wirkt* Infolgedessen genügt der vorgesehene Steeksitz des Mundetflcks zu dessen Halt vollkommen.
Das Ausführungsbeispiel nach S1Ig· 3 unterscheidet sich von demjenigen gemäss i'ig.2 dadurch, dass die Buchse k mittels Innengewinde auf das mit Gregengewinde versehene Indteil des Ranchführungsrohrs d auf schraubbar ist, welches undrehbar angebracht ist. Ks kann, wie bereite erwähnt, zu diesem Zweck mehrkantig ausgebildet oder mit geeigneten Sasten ausgerüstet sein*
In diesem Palle ist es möglich, nach Abnahme des Mundstücks a die Büchse k vom Rauehf ührungsrohr abzuschrauben, die spitze also völlig zu zerlegen, um von Zeit zu Zeit alle Einzelteile einer gründlichen Säuberung unterwerfen zn können«
Bei der dargestellten Ausbildungsform ist das landstück a auf die Büchse k aufsteckbar. Selbstverständlich ist es aber auch möglich, die iHichse mit Auesengewinde und die Bohrung des Mundstücks mit Innengewinde zu versehen, so dass das Kundstück auf- und abschraubbar ist.
Anstelle des Eandteils 1 der büchse k kann dieser ein ring- bzw. scheibenförmiger Stützteller vorgeschaltet werden, welcher sich auf sie abstützt.

Claims (7)

  1. Pat entanspräche«
    1} Zigarrea- bzw. Zigarettenspitze mit Ausmirfvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass das londstraelc (a) auf dem das Mundstück mit dem Spitgenvorderteil (b) verbindenden Bauchführangsrohr (d) abnehmbar angebracht ist«
  2. 2. Zigarren- bzw. Zigarettenspitze nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (a) auf das mit Gewinde versehene hintere Indteil des Eauehführungsrohres (d) aufgeschraubt ist»
  3. 3. Zigarren« bzw. Zigarettenspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass das Bauchftihrungsrohr (d) hinten eine zur Abstützung der zwischen Mundstück (a) und Yorderteil (b) eingelassenen Feder (M) dienende Büchse (k) träg$, mit welcher das Mundstück (a) lösbar verbunden ist.
  4. Zigarren- bzw· Zigarettenspitze nach den Ansprüchen 1 und dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse (k) auf das Bauchfäb» rungsrohr (d) aufgepresst ist·
  5. 5. Zigarren- bzw. Zigarettenspitze nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzelehnet, dass die Büchse (k) auf das gegen Drehung gesicherte Bauehführungsrohr (d) aufgeschraubt ist.
  6. 6m Zigarren- bzw. Zigarettenspitze nach den Ansprüchen 1, und 3 bis 5t dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (a) auf die Büchse (k) aufsteckbar ader aufschraubbar ist·
  7. 7. Zigarren- bzw. Zigarettenspitze nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse (k) ein als Stützteller für die Peder (h) dienendes, abgebogenes Eandteii ^aufweist *
    8« Zigarren- bzw. Zi^arettensifcitae nach den Ansprüchen 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Büchse (k) ein ring- oder scheibenförmiger Stiitssteller für die Feder (h) vergeschaltet ist*

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