AT166492B - Einsatz für Rauchspitzen, insbesondere für Zigaretten und Zigarren - Google Patents
Einsatz für Rauchspitzen, insbesondere für Zigaretten und ZigarrenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einsatz für Rauchspitzen, insbesondere für Zigaretten und Zigarren Es sind eine Reihe von Einrichtungen bekannt, die das Tabakrauchen mittels Spitzen für Zigaretten und Zigarren dadurch angenehmer, gesünder und zweckmässiger gestalten, dass durch sie der Rauchkanal der Spitze mehr oder weniger ausgekleidet wird, dass dieser wegen der Zerlegbarkeit der Spitze in Teile leicht zugänglich und daher einfach zu reinigen ist. Bei anderen Einrichtungen dieser Art wurde der Durchgangsquerschnitt für den Rauch regelbar gestaltet, die Länge des Rauchkanales vergrössert oder Filter zur Aufnahme der besonders gesundheitsschädlichen Stoffe vorgesehen. Ferner gibt es Spitze, die ein vollständiges Ausrauchen des Rauchgutes durch Festhalten desselben an seinem äussersten Ende gestatten, wobei die Einsätze entweder federnde, kronenartige Kopfteile aufweisen oder mit Greifern versehen sind. Alle diese Einrichtungen sind so gebaut, dass die genannten Merkmale einzeln, manchmal auch in Vereinigung zweier solcher in Erscheinung EMI1.1 diese Weise eine Verunreinigung des eigentlichen Spitzenkörpers hintan. Da der Einsatz praktisch nur unbedeutende Kosten bedingt, wird er nach einiger Zeit weggeworfen. Da der Schutzflansch ein Anbrennen oder Verkrusten des Spitzenendes verhindert, sieht die Spitze auch nach langjährigem Gebrauch unverändert und neu aus. Ist durch die Absonderung von Nikotin u. dgl. im Kanal des Einsatzes eine Verengung öd r r Verstopfung eingetreten, wird letzterer etwa mit Hilfe des Schutzflansches aus der Spitze heraus gezogen und durch einen neuen ersetzt. D. c Spitze selbst bleibt stets sauber und das lästige, bisher unvermeidliche Reinigen der Rauchvorrichtung entfällt. Nach einer Variante kann die Wandung des erfindungsgemässen Einsatzes nach einwärts ragende Prallflächen besitzen, die derart gegeneinander versetzt sind, dass der Rauch eine meanderartig gewundene Bahn zurücklegen muss. Nach einer weiteren Variante kann bei Einsätzen, welche mit Prallfläche versehen sind, auf die Filter gänzlich verzichtet werden. Die Zeichnung stellt die Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispielen, meist im Längsschnitt, dar. Fig. 1 zeigt einen Einsatz für eine Zigarettenspitze mit Filtern, Fig. 2 einen solchen mit zusätzlichen Prallflächen und Fig. 3 eisen Einsatz mit Prallfläche allein. In Fig. 4 ist eine Spitze mit Einsatz, welcher einen Ziga- rettenstummel hält, dargestellt. Der Einsatz a ist in die Zigarettenspitze b eingefügt. Er besteht z. B. aus einer Papiermasse, welche die nikotinhältige Flüssigkeit, die sich im Rauchkanal k bildet, aufnimmt. Mit c ist der Schutzflansch bezeichnet, der nach Fig. 3 in besonders grosser Ausführung zur Abdeckung des Spitzenoberteiles f dient. Im Inneren des Einsatzes sind ein oder mehrere Filter d 3. il- gebracht. Die von der Einsatzwandung nach innen ragenden, schikanenartig verlegten Prallflächen e bilden einen schrauben-oder schneckenartig gewundenen Kanal, durch den der Rauch gezwungen wird, einen längeren Weg zu nehmen. Er kühlt besser ab, so dass auch eine kurze Zigarettenspitze die Vorteile einer längeren Spitze erlangt. Der ernndungttgemässe Einsatz geht in seinem oberen Teil in federnde Zungen h über, die durch <Desc/Clms Page number 2> Aufwärtsschieben eines Ringes < einander näherbar sind, dadurch die Zigarette an ihrem äussersten Rand fest-und luftdicht halten und somit ein Ausrauchen derselben bis zum letzten Rest ermöglichen (Fig. 4). Durch Herabschieben des Ringes wird der Zigarettenrestg aus seiner Umklammerung freigegeben und ist leicht auszuschleudern oder in sonstiger Weise zu entfernen. Durch die Erfindung ist eine Einrichtung geschaffen, die hinsichtlich Sauberkeit, Geschmack und Hygiene allen Anforderungen gerecht zu werden vermag. Sie verbindet damit die Vorzüge der leichten Handhabung und des geringen Kostenaufwandes. PATENTANSPRÜCHE : 1. Einsatz für Rauchspitzen, insbesondere für Zigaretten und Zigarren, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Rauchkanal des Spitzes über dessen Gesamtlänge auskleidendes, auswechselbares, vorzugsweise kegeliges Rohr (a) an einem Ende zwecks Fassens und Haltens des Rauchmittels (g) in durch einen verschiebbaren Ring (i) einander näherbare Zungen (h) übergeht, einen Schutzflansch (c) für die Spitze (b) aufweist und schliesslich mit Filtereinrichtungen (d) versehen ist.
Claims (1)
- 2. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine Wandung nach einwärts ragende, zueinander derart versetzte Prallflächen (e) besitzt, dass der Rauch eine meander- EMI2.1 zeichnet, dass an Stelle von Filtereinrichtungen Prallfläche (e) vorgesehen sind, die von der Wandung des Einsatzes nach einwärts abstehen und gegeneinander versetzt sind.
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1946
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