CH203754A - Tabakpfeifen-Hilfsgerät. - Google Patents

Tabakpfeifen-Hilfsgerät.

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CH203754A
CH203754A CH203754DA CH203754A CH 203754 A CH203754 A CH 203754A CH 203754D A CH203754D A CH 203754DA CH 203754 A CH203754 A CH 203754A
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CH
Switzerland
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auxiliary device
sleeve
tobacco pipes
tobacco
stuffing
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Inventor
Huebner Ernst
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Huebner Ernst
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F9/00Accessories for smokers' pipes
    • A24F9/04Cleaning devices for pipes

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      Tabakpfeifen-H        ilfsgerät.       Gegenstand vorliegender Erfindung bil  det ein     Tabakpfeifen-Hilfsgerät.     



  Gemäss der     Erfindung    weist das Hilfs  gerät mindestens ein     vorschiebbares    Element  auf, das beim Rücklauf sich von selbst rei  nigt. Dadurch ist es nicht erforderlich dieses  Element, das in der Ausgangslage nach       aussen    ganz verdeckt sein kann, nach Ge  brauch     jeweils    von Hand zu reinigen.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



       Fig.1    zeigt eine Seitenansicht des Gerätes,       Fig.    2 eine Ansicht desselben von unten,       Fig.    3 einen     Längsschnitt,          Fig.    4 einen     Querschnitt    nach Linie       IV-IV    der     Fig.    3,       Fig.    5 und 6 zwei Längsschnitte bei ver  schiedenen Stellungen der     vorschiebbaren     Elemente und       Fig.    7 eine Ansicht einer Einzelheit.  Das dargestellte Gerät weist eine Hülse 1  auf, die unten eine mit einer zentralen Boh  rung versehene Querwand 2 besitzt, an wel  che ein sich erweiternder Endteil 3 an  schliesst.

   Die Hülse 1 ist ferner mit einer  über einen Teil ihres Umfanges sich erstrek-         kenden    Rippe 4, sowie einem Längsschlitz 5  versehen. Im obern Teil der Hülse 1 ist ein  Tragteil 6 verschiebbar angeordnet, in wel  chem ein Rohr 7 befestigt ist, dessen un  teres Ende durch die Bohrung der Querwand  2 der Hülse 1 hindurchgeht und eine Stopf  scheibe 8 trägt, welche in den Endteil 3 der  Hülse 1 passt. Auf dem Rohr 7 ist ein einen  Ringteil 9 und einen     stabförmigen    Teil 10  aufweisendes     Reinigungselement    verschieb  bar angeordnet.

   Der Teil 10 ist im Quer  schnitt halbringförmig, und die     Stopfseheibe-          8    besitzt     eine    entsprechende Aussparung 11  für den Durchtritt des Teils 10. Am Ring  teil 9 ist ein     Betätigungsorgan    12 vorgesehen,  welches durch einen Schlitz des Tragteils 6  und den Längsschlitz 5 der Hülse 1 hin  durchgeht. Zwischen einer Absetzung des  Ringteils 9 und der Querwand 2 ist inner  halb der Hülse 1 eine Druckfeder 13 ein  gesetzt. Am obern Ende des Tragteils 6 ist  eine     Befestigungsklammer    14 angeordnet,  mittels welcher das Gerät an einer Westen  tasche festgehalten werden kann. Ferner ist  in das obere Ende des Tragteils 6 eine Nadel  15 eingeschraubt, welche sich in das Rohr 7  hinein erstreckt.

        Wenn das beschriebene Gerät, zum Stop  fen einer Pfeife benutzt wird, wird die Hülse  1 an der Rippe 4 mit zwei Fingern er  fasst, und es wird mit einem weiteren Fin  ger auf das hintere Ende des Tragteils 6  gedrückt, wodurch dieser Teil 6 und mit ihm  das Rohr 7 und die Stopfscheibe 8 vor  geschoben werden und in die in     Fig.    5 dar  gestellte Lage kommen, in der die Scheibe 8       aus    dem Endteil 3 der Hülse herausgetreten  ist. In dieser Lage der Teile kann mittels  der Scheibe 8 in üblicher Weise eine Pfeife  gestopft werden. Nach dem Stopfen wird der  Tragteil 6 losgelassen, und die Teile 6, 7, 8  kehren unter der Wirkung der Feder 13 in  ihre Ausgangslage     (Fig.    1 und 3) zurück.

    Beim Rücklauf der Stopfscheibe 8 werden  noch an derselben haften gebliebene, über den  Band der Scheibe vorstehende Verunreini  gungen durch den Rand des Endteils 3 der  Hülse 1 abgestreift, so dass die Stopfscheibe  8 beim Rücklauf sich von selbst reinigt. Fer  ner ist die     Scheibe    8 in ihrer Ruhelage durch  den sie umgebenden Endteil 3 geschützt,  und sie kann daher die mit dem Gerät in  Berührung kommenden Gegenstände nicht  beschmutzen.  



  Zum Reinigen einer Pfeife wird das Be  tätigungsorgan 12 vorgeschoben, wobei es  sich im Schlitz 5 der Hülse 1 bewegt und  den     Stabteil    10 mitnimmt, so dass derselbe in  die in     Fig.    6 dargestellte Lage kommt, in  welcher mittels des zugespitzten Endes der  Pfeifenkopf ausgekratzt werden kann. Nach  dem Reinigen der Pfeife wird das Betäti  gungsorgan 19 losgelassen, und die Teile 9, 10  und 12 kehren unter der Wirkung der Feder  13 in ihre Ausgangslage zurück. Bei diesen  Rücklauf werden die am Teil 10 haftenden  Verunreinigungen an der Öffnung 11 der  Stopfscheibe 8 abgestreift, so dass dieser Teil  beim Rücklauf ebenfalls sich von selbst reinigt.  



  Die in     Fig.    7 veranschaulichte Nadel 15  dient zum Durchstossen des Rauchkanals  einer Pfeife.  



  Die Befestigungsklammer könnte statt  am Tragteil 6 auch am Betätigungsorgan 12  angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tabakpfeifen - Hilfsgerät, dadurch ge kennzeichnet, da,ss es mindestens ein vor schiebbares Element aufweist, das beim Rücklauf sich von selbst reinigt. IINTERANSPRüCHE: 1. Tabakpfeifen - Hilfsgerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücklauf des vorschiebbaren Elementes durch Federwirkung erfolgt. 2. Tabakpfeifen - Hilfsgerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Hülse ein zum Stopfen des Tabaks bestimmtes Element vorschiebba.r angeord net ist.
    3. Tabakpfeifen - Hilfsgerät nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass das Stopfelement ein Rohr aufweist, welches hinten an einem in der Hülse geführten Tragteil befestigt ist und vorn eine Stopfscheibe trägt. 4. Tabakpfeifen - Hilfsgerät nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass am Stopfele ment ein Reinigungselement vorschiebbar geführt ist, das ein durch einen Längs schlitz der Hülse hindurchgehendes Be tätigungsorgan aufweist und durch eine Aussparung der Stopfscheibe vorgescho ben werden kann.
    5. Tabakpfeifen - Hilfsgerät nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die den Rück lauf des Stopf- und des Reinigungsele mentes bewirkende Feder innerhalb der Hülse angeordnet ist und einerends gegen die Hülse und anderends gegen das Rei nigungselement anliegt. 6. Tabakpfeifen - Hilfsgerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in das Gerät eine Reinigungsnadel nach hin ten herausnehmbar eingesetzt ist. 7. Tabakpfeifen - Hilfsgerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Befestigungsklammer aufweist.
CH203754D 1938-06-20 1938-06-20 Tabakpfeifen-Hilfsgerät. CH203754A (de)

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ID=4443833

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CH203754D CH203754A (de) 1938-06-20 1938-06-20 Tabakpfeifen-Hilfsgerät.

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2894515A (en) * 1955-08-11 1959-07-14 Jr Eli F Wismer Pipe pick and tamper
US3220420A (en) * 1961-10-17 1965-11-30 Genoud & Cie Ets Lighter with a pipe tamper
US3263690A (en) * 1964-08-05 1966-08-02 William W Buckley Pipe smoking apparatus
US3327717A (en) * 1965-06-11 1967-06-27 Grossman Harry Pipe tool
US4129135A (en) * 1977-12-15 1978-12-12 Kaufman Michael P Smoker's tool
US4170238A (en) * 1976-06-25 1979-10-09 Herbert Marti Smoker's tool including a tobacco-presser means for pressing down lightened tobacco in a pipe

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