DEP0003655DA - Dreh-Füllschreibstift - Google Patents

Dreh-Füllschreibstift

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DEP0003655DA
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Georg Fürth Meier jun (Bay.)
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Description

Beochreibungt
Die Erfindung betrifft einen Dren-Flillschreibstift mit aus der Spltase heraueragender Miniaturdrehführung für den Mi· nenvorschub. .Der vυ rs chub wird In bekannter Wels® mittele eines Gewindeetabes bewerkstelligtt der einerseits mit einem Muttergewinde der Sinenhiilee Bueasiaenwiricttl anderseits mittele eines flügel- oder kolbenartige» Ansatses in einem geeignet profilierten Geradführungeroar geführt ist. Bei manchen derartigen Stiften 1st die Hlnenhulee rait elnar KleaaEange versehen, welche sich, unter Tederdruck gegen die Stiftmantelspitze anlegt. Lleas Ausbildung let namentlich besüglich des festen Sitsec der Min© in der Sohreibetellung und hinsichtlich des erleichterten EinbleienB neuer Minen in den geöffneten Mlnenkanal vorteilhaft.
Bei Drehstiften ist zwar die Mine im Bedarfsfall rasch mittels einer kleinen Drehbeweirung Immer wieder ein Stück weit verschiebbar. Wenn Jjedooh die Mine verbraucht let und
eine neue Mino in die MineiaiiUlBe eingesteckt werden soll, eo raues der Crewindeetab aus seiner vorderen Endstellung in seine hinteren Endlage zurückgeführt werden» da&it die MinenMlee die neue Sclireibaine aufnehmen kann» Das Zurückführen dee Gebindes labea erfordert ©in aiealich !läufiges Sreiien an dem betreffenden Stiitteil. Je geringer die Steigung der Gewindeteile der JDrehführung ist, um so öfter subs gedreht werden* Aue Sriiiiden der Kraftübertragung und der zur Verfügung stehenden •Saterialstärke sind kleine Gewindesteigungen üblich, bei MiniaturdrehfUhrungen sogar notwendig* M der einfache Vorgang des Elnbleiens einer neuen Schreibmine demnach eine verhältniomäeelg umständliche und geltraubende Handhabung dee Stiftes erfordert, eo werden oft wegen dieaee Iaebteils ^ulleehreIbetifte olme j)rehfünrung vorgezogen, obgleich Drebstifte den wesentlichen forteil haben, dass die lain© während des Sohreibene stets ■ gegen dta^ßewiadeetab sich sbetütsst, also der Schrelbrorgang nicht durch eine überraschende Minen-Iiängsverechlebung gestört werden kann, wie die© bei anderen füllschreibetiften ζ·Β· dta eog» Drucketlften häufig vorkommt«
Hler schafft die Erfindung Abhilfe, indem sie bei einest Brehfilllstift die rasche Suruckftüirung des G-ewindeetabee in seine hintere Indlage ermöglicht, Sie erreicht dieses Ziel dadurch, dass daß Muttergewinde der Minenhülse »wecke drehungeloscr ivUckfUbrung dec Gewindestabes offen- und schllessbar 1st« Ideser Vorschlag wird cerart verwirklicht, dase die Minenhülse der DrebfUhruiu-, an ihrem hinteren, das Mutterende aufnehmende Ende durch Sshlitzung in federnde BacKen unterteilt und In der ScLreibstellung von eines Spannglied eusamtaengehalten, in der Einbleistellung jedoch aus ihm herausgeschoben Iett
Beim DreklUllstiXt gemäss der Jrfindung erfolgt mithin der Minenvorschub in üblicher '.eise durch Drohen des betreffenden Stiftttfilß; zum Entleeren der IviinenMlsef aleo Zurückführen des Gewindestaoes ist jedoca keinerlei Drelibewegung notwendig«
daa
Ss braacht lediglich/von federnden Backen gebildete Muttergewinde durch geringfügige axiale Bewegung öuö der Tereohlueelage gelöst su .-erden. Dann kann der ^ewindestab, wenn der Eingriff in das Muttergewinde aufgehoben ist, mittele der elnzublcienden Mine aurüokgeeciioben werden, oder bei genügender Öffnung der Mutter selbsttätig In seine hintere Endlage eurückrut sehen. Infolgedessen braucht der Sehreibvorgang nunmehr wegen des Elnblelene nur noch kurzfristig unterbrochen m werden. Die
tlx,
zum lösen bzw. Offn*»^ der "utter nötige Jüngeverschiebung kann durch Iruck des Geradführungerohres auf die hintere Stirnfläche eier Minenhülee erfolgen« Tie Bewegung des Geradführungsrohr ε mac durch Vereekiebuno der mit ihm verbundenen Mantelhülse .gegenüber der StIftaantelipltae gescheiten oder mittele eines an ihn angreifenden '.ruckbolzene, welcher die hintere Absohlusakappe des ItIftaantclo durchsetzt. Sb let somit zum Einbleien eines Drehetifte© erfindungegemäee nur eine Druekbewegung erforderlich, wie sie bislang nur bei Iruckeehreibstiften anwendbar ißt*
Zwei Ausilihrun c-Steicpiole der Erfindung sind auf der Zeichnung in echemat isolier Daretclluns veranschaulicht· 3ε seinem
S'ig. 1 einen Liingeschnitt durch einen Drehstift, Fig. 2 einen Querschnitt nach A-B der Iig· 1, Hg. 3 einen Längsschnitt durch eine, andere Ausbildungsform, iTißt 4 einen *uerschnitt neon C-D der i'ig. 5»
Bei den gezeichneten AucführuncsbeIspi ölen handelt ©a Bich um Dreh-PUllechreibstIfte, deren Stiftiaantel sweitcilig let und welche sit einer Zlermzruv e für die Mine versehen sind.
Die gezelehneten Stifte bestehen im wesentlichen aus der
Stiftaantelepitjsc 1, der IrlantelhUlse 2 und der aue der Stift- «antelspita© herausragenden Mlniaturdr efcführung, welche von
an ihrem vorderen Ende der die Eleramsange 3/tragendcn MinenMlse 4 dem ßeradföfaronge»
rohr 5 und d&z Jewlndestab C gebildet ist. Die KinenhUlae 4 besitzt an ihrem hinteren Ende das Muttergewinde 7» alt welchem der SowiMestab kämst, der mittels eines profilierten z.B.
kolbenartigen Gliedes $ in dem entsprechend profilierten &ohr 5 geführt ist·
Bei beiden Ausführung bei spielen wird die KleBmizange 3 durch die Feder 9 gegen den vorderen Hand der Stiftmantelsplt«« 1 gepresst, ©ojäass sie sich alt .solchem Eeibungsdruok an·die Hüntels.^ it se 1 anlegt, dass sie und damit auch die MinenMlse 4 bei Drehung der Mantelepitze 1 mitgenommen» d„h, die in der Mlnenhiilse befindliche Mine 10 vorgeschoben wird.
iSae Geradführung sr ohr 5 der ^rehführung kann von einer Profilhülee 11 umeeben sein., deren Kuten 12 als ErsataminenkanEle dienen.
Beim Stift nach den rIe» 1 und 2 ist nun das hintere, durch LringBSchlitze 13 in federnde Backen aufgeteilte ^nde der Minenhülse 4, und zwar In Hche des Muttergewindes 7, von einem Ring 14 umgeben, der das Muttergewinde während des Schreibens aBarcmenhiilt. Der itIng 14 ist in der Stiftmantelspitze 1 angeordnet und durch die Einkerbungen 15 und 16 oder auf sonstige geeignete Weise gegen Bewegung in Achsrichtung gesichert.
£as Giiradfiihrun^srohr 5 besitzt am vorderen Bnde einen ringförmigen Aneata 17, welcher la Iurcluaeuser ungefähr der Minenhülee 4 entspricht. lie Profilhiilse 11 weist vorn ©in uagebördeltee Randteil 18 auf, eau sich gegen den ivIng 19 anlegt und in seInur Vorwärtsbewegung durch den Salterlng 14 begrenat ist«
Kenn die a tun Einbleien einer neuen Mine erforderliche Abhebung der Kleaaaange 3 von der Ctiftaantelspitee 1 dadurch vollzogen wird, dase die iSantelhülee 2 gegenüber der Stlftmantelspitae 1 nach vorn verschoben, nithin auch das SeradfUlurunge rohr 5 axial nach vorn bewegt Vilrdf &o drückt der Aneata 17 die stinenhülae 4 nach vorn« Sobald das Muttergewinde 7 den verengten Teil des iiIn^esjH vorlassen und die erweiterte Ein· lauf führung 20 dieses Ein., et erreicht hat, können die Federbak-Icen des Euttercew indes 7 eußeinanderep reisen. Der Singriff jswisehen iiutter^ewinde 7 und Gewiixdestab 6 wird somit gelöst« Der letatere kann aleo in ceine Snilage zrurückrutBchen, ohne dasse irgendwelche Drehbewegung erforderlich ist«
IIdrt nach dem ^inbleien der Druck In Hchtung dee Pfeile« χ auf, bo wird die Zlesaazange 3 durch die Feder 9 wieder an die Stiftaanteliapltse 1 herangesogen, aleo dae hintere Minenhüleenende alt dea Muttergewinde 7 in den verengten Haie dee hin^ee 14 hineingeschoben, das Muttergewinde daher wieder geschlossen. Der Gtift ist nunmehr wieder schreib- und minenvorsehubbercit.
Es empfiehlt eich, den Älng 14 auch auf der der Erweiterung 20 gegenüberliegenden Seite mit einem konischen Einlauf 21 su versehen»
Beim Ausführungßbeispiel nach den Iig. 3 und 4 ist zum ■Sinbleien bzw. offnen dee &u 11erjev/indeε 7 eine Bweistufige Läng sber; egung ν org ehen.
Bie «inenhülee 4 bcsitst einerseits eine dem Mutter&ewinde 7 vorgeschaltete Uabcrdelung 22, anderseits ©ine dem Muttergewinde 7 nachgoachaltete ^ingnut 23* Sie ist im Bereiche des Muttergewindoe durch Liinguachlitse 24 in Xedernde Bakhon unterteilt.
In der ^tiitnantelepitse 1 ist ein king 25 geführt, welcher Blca gegen den stufenweise eingezogenen Oberteil 26 der Iroiilhvilse 11 anlegt und dabei auch auf der ümbördelung 22 ausruht, dieser Hing hält da© Muttergewinde 7 übliehcrweiee geschlossen. Ba jedoch aux L'inbleien die feile 2» 5 und 11 nach vorn geschoben w rden, so wird der !!altering 25» gegen den eich Übrigens die .KleaaBaageafeder 9 abstützte mitgeaoa»- aeat Sobald er auf der Höhe der Hingnut 23 1st» federn die Mutt erg ewindebai*€wwi auseinander, soiiasa der Sewindeetab 6 nach hintan zu gleiten vermag» Bei iortsetaung der Sehiebebeweguag stöSBt der Haltering 25 gegen den hinteren Rand der an der Hinenhülee 4 befestigten Zapsel 27, wodurch die Kleaaazange nach vorn bewegt v;*ird.
Hach Aufhören des Druckes in dichtung des Pfeiles y werden alle Xeile durah die Peder 9 in ihre Ausgangestellungen zurückgeführt, Indea der zugleich als Viiclerlager der Feder dienende Haltering 25 nach hinten gedruckt wird und über die UiabUrdelung 22 die Minenhulse 4 Btitnlmarfc.
Deianach erfolgt beim Stift nach den Fig. 1 und 2 anlässlich einer Längsbewegung der Minenhülse sowohl die Öffnung
des Muttergewindes als auch die Abhebung, de-r Elemsutaage von der iitiftaantelBpitse. Beim Stift geaäse den iig. J und 4 dagegen wird iit einer ersten Bewegung set ufe nur die öffnung des KutterwQwiMes bewirkt und erat bei der anechlieBeenden aweiten Bewegungeetufe die KIeKmgangen-Preigabe veranlasst«
v.'enn die Ausbildung so getroffen wird, dass die Muttergewindebaäfcenjweit genug »usc inanderspreiaen, so kann der Gewindeetab in ©eine lalntere Endlage zurückfallen. Burcii Waal geringerer üxfnungeweite ist gegebenenfalls erreichbar, dass der Gewindestsb nicht nach hinten durchfallt, sonäera noch unter solcher Gleitreibung steht, dass er erst beim Einführen der neuen Mine in die Minenhulse nach hinten zurUckgesohoben wird.» In diesem iall liegt nach Schliessung des Muttergewindes der Gewindeetab schon an der Schreibmine an. Er braucht also nicht aus seiner Endlage In diese Arbeitslage vorgedreht au werden*
Wenn der GeYilndeaPtab in seiner vorderen Bndstellung 1st, eo ragt er sit seinem Uorderende ein wenig aus der Minenhälse bzw. der Kleimzange hervor. Bs ist dann, wenn er bei öffnung, des Muttergewinde© nicht selbsttätig nach hinten fallt, das Iiinaetsen einer neuen üine nicht gana einfach, da mit der Mine genau das uewindestab-Vordereade getroffen werden muss« Es wird Ueshalb zweckvoll der ^tift so ausgebildet, dass der Gewinde ε tab wenigstens ein Stück, weit bei öffnung des Muttergewindes von selbst nach hinten rutscht, dann unter %Irkung einer Bremse gerät, die ihn nur am selbsttätigen leiterfallen hindert, sein Zurückschieben durch die eingesetzte neue Kine jedoch zulässt, Als solche Bremse kann eine kleine fiindrüekung oder einkleines Federläppchen des GeradfUhrungs*öhre dienen«

Claims (1)

  1. &17B938 B-HZiiS
    PatGmtanspriiche
    1) Dreii-Piillschreibet ift ait einer aus der Spltae herausragenden Mlniaturdrehfiilirung für den Minenvorschub, dadurch gekennzeichnet, daea claa Muttergewinde (7) der ürehföhrung zwecke drehun^sloser feckführung dee Gewinaestabes (β) W-fen- und schlleeebar ausgebildet ist»
    2) Lreli-ILllschr e 1.bct 11t nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die üinenhülse (4) der Drehfüiirung an ihrem hinteren, das Muttergewinde (7) aufnehmenden iTide durch Benützung (13, 24) in federnde Backen unterteilt und in der · Schreibstellung von eine® !Spannglied (14» 25) zueaaoaengehalten» in der ^inblelete1lung jedoch aus diesem heraustcdollar irrt.
    5) Sreh-HillsehreibstIft nach Ansprüchen 1 und 2 mit durch eine Feder ^egen die CtiitisantelEpitise gepresster gleamsani"e., dadurch gekennzeichnet, daee öle Muttergewindebaicen (7) der unter Wirkung der Klemm&angenfeder (9) stehenden üineniiulEe (4) in einen eie in ¥erechlueelag© haltenden, in der iitiftmantelspitze (1) unverschiebbar angeordneten Iiing (14) einra;.en und aus diesem mittels eines alt der iiaiitelhUlise (2jj0 verbundenen Teils z.B. dexa S er ad führungsrohr (5) der DrehfUhriuag bei dessen Längsbewegung herausschiebbar sind.
    4) I>reh-i'üllscb.reibst'lit nach Anspruch 3, öadurch gekennzeichnet, daes ttie Haltefläche dee ^in^es (14) vorn und hinten in erweiterte Binlaafführungen (20, ?1) eusmUndet.
    5) Breh-füllschreibstift nach Ansprüchen 1 und 2 alt durch eine i'ed^r ee^ea die iltiftoahtelcpitsse gepresster Kleaa-Zaxiget dadurch ^ci.e^naeleimet, dsss die Kuttergewindeh&cken (7) eier unter $irkun£ der Xleaacaageiiieder (9) stehenden Kineniiiilse (4) is einen sie in Vereohlußslage haltenden, in der Utiftaantelepitze^verecuieboar ^efiihrt en Bing (25) elnragen, der mittels einer in der Kantelhülee (9) verbundenen Schubhülse z.3. den Geradführunt'arohr (5) zuerst zwecks irei&abe der ~!u11argewindebacken (7) Iiis zu einer feiagnut (25) der ülnenhüloe (4) verschiebbar ist und dann bei weiterer Vorschubbewegung zwecke Längsbewegung der KleEamzange (3) an eimern Anachlag der i£inenhülsse (4) z.B« einer an der Minenhülse befestigten Kapsel (27) anetösst*
    6) Dreh—cüllechreibötift nach Anepriiehen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltering (25) zugleich als Widerlager für die anderseits gegen die ^tlftiaantelspitze (I) eich abstützende IIleaazangenfeder (9) dient*.

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