DEP0003499DA - Pulverförmiger, kaltwasserlöslicher Leim zum Verleimen von Holz und ähnlichen Werkstoffen - Google Patents

Pulverförmiger, kaltwasserlöslicher Leim zum Verleimen von Holz und ähnlichen Werkstoffen

Info

Publication number
DEP0003499DA
DEP0003499DA DEP0003499DA DE P0003499D A DEP0003499D A DE P0003499DA DE P0003499D A DEP0003499D A DE P0003499DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
powder
dry
cold water
water
powdery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dr. Harder
Rudolf Dr. Köhler
Walter Dr. Lanzendorf
Original Assignee
Henkel & Cie GmbH, Düsseldorf
Publication date

Links

Description

2.September 1948
Beue Patentanmeldung
S -Uw
Es ist bekannt, Bperrhols unter Yarwendung von härtbareax "Pt@~ nol-fformaldenyd-Kondensat!omsprodukten πα verleiaen, indes isan diese Kondensationsprodalct© auf die Furniere aufträgt und unter Anwendung von Druck und Hitze die Verleihung herbeiführt. Das Auftragen der Phenol- jOrmalaehyd-Kondensationsprodukte kai η dadurch geschehen, dass msn Lösungen in organischen lösungsmitteln oder die bei der Herstellung der Kondensationsprodukte erhaltenen Lösungen in wässrigen Alkalien verwendet. Man kann ferner zwischen die Heiser eine ?£> ierfolie legen, die mit härtbaren phenol-Fornaldehyd-Harsen imprägniert ist.
Difoen "verleirriungsverfahren haften nun eine Anzahl von Bachteilen an. So sind die wässrigen Lcsungei d^r Phenol-Pormaldehyd-
'insbesondere im Sommer nur behaltbeer ? sie -werden durch lieiter&ondensation i xmä gisd nach einigen Wochen unbrauchbar. Die Verwendung tob organischen Lösungsmitteln ist wegen der hohen Prei · se unwirtschaftlich. Beim Arbeiten mit Leiaifilnien muss das HoIs mittels umfangreicher Torriciittmgsn auf einei gans bestinaaten5 eng begr^natöa Feuoiitigkeitsgehalt gebracht werden. Dasselbe gilt für «in Terfahrm» bei dem unter Verwendung eines Schutskolloid#s liaTgestelltiö. wässrige Dispersionen τοη wassertuilöslichsn Ptosnol-^ormp.ldehya-EondensationsproduJkten auf die Hölsex aiifge'fei'sclit werden. Bei letEterem Terfanren ist es notwendig, di© «it der Dispersion äes Haxaes bestrichenen Heiser tot de ta «xst so. trocknen.
Ss iraträe $xai gefunden? daas man die angeführten Schwierigkeiten t wenn man in folgender Weise arbeitet?
Bas verwendet härtbare Vorkondenaationsprodxikte von Phenol und
, die durch. Einführung von Sulfonsäuregruppen gaaa teilweise wasserlöslich gedacht und in Trockenpulver übergeführt worden sind. Diese -sind unbegrenzt haltbar. Verpackong, Tertaad mxä "Lagerung bieten daher keinerlei Scnwierigfceiten. Di se Ptp-^er werdea. kure; vor dem Gebrauch in kaltee Wasser angerlih ,Sie 4afe@i enteteheade zähflüssige ieimflotte wird auf die au ve
Hölser eufgeetrichen. Sofort naoh dem Auf streichen ^ falls dies erwünscht ist» nach längerer Lagerung der beatrlöiienes Hölaer kann taroh ZusaiaisenpresBen unter Erhitsen die er sielt werden.
Äl-3 M00&H0mtomBii£t. m» Bern-tell»! &®@ &®a@& I»©im®s alt
Hsrss« liefernden phenol©
&*£* ;$tantiX*3^«sel* ,Xylenole oder derran teclmische
ist* 3&&$t9llmag tana aaa auf versohl ®ä©a© Weise SuB. dorola Umsetzung einss άΐΐτοΐι Sonöensati-
#akö2Jsa«m Plimol-F©rÄLla©lijd«Hars©s mit ja» st^h böMjsatea Methoden eia wasserlösli-
Haas hörgestellt werdes.
maeli IeatrmliBEtioa alt &13s&li©n -»ad Zerkleinem, als au. srtealiisa. Alt di©©eia PolTer wlx4 eia taree Pheiiolliarsjdas man *IUfcel*fli.· iMBseiÄlaa«t# -rer^iseb-t* Haa tesm t^xxk&r zuerst
foa F!n3R©!.©m mit SolawefelsäTis« an sich bekannte PheerÄfeellea^,, diese aetitralieiören unfi si© daaaaa laa «Itelisofaer Xösueag zu wasserlöslichm Kxm-
diese in trocien® Pulver Produkte wearae», wie sill %»etaa«a la^rir^area BliWMl-l'orBtaiaehyd
ist teeiterliia söglicb.f Pheaol$ulfons&aarea mit mi BEÜs«3äk*Ä tuad tie meatralißleirtea G«aiisch.e mit Pora-M wJUsaäi&eTty&e Mmmg ^a kosdeaslezen. Schliesslicii ®it-eiaex ä«? rollstaadiges, Sulfoni«rtiag Meng© ScJawef el säure umsetzen οχιά das
Seutralisation® -gegebenenfalls
Έοτ®Βΐά®&$& ia «ltelisofaer
l$&ä?mel«X6&« Söim frocte«» weräea fraise lie oder Mischkoa- «rfesltea» 4i© ia Wasser Yolisstöalig oder
teilweise löslich sind, und deren Anrührunges la Ifaeetx g«rm8ea vorliegender Srfindxuag ®ls Holalftlm® 'benutzt wördea* All® ©« erhaltenes Send sehe und Misehkondensatic» sprodukt« des Zerkleinern noch mit Eesitolea gealaoht
Die neutralisation kann mit pllen AlisHen oder SrÄalkalien, c.E. AaöGnlaeJc, AfflmoniuEik!?Tbonat}Hatroiilaug^»Sods^l®l& oäex EalsiumkaTbonat, ausfeführt werden. Das Arbeit es csli Srdalkull en bietet die Möglioliireit, die Heutralisstionsprodnkten. der übcrschtlscifsa Schwefelsäure aas der Seaktionsmasse su iöjasen. B?i der JEonaensatioa der Fhenolsulionsäurea Fonnaldehyd ist ein gewisser Überschuss an Alkali zvl beew. beiia Heutxalisieren nit Erdalkalien eine gewisse Keage an Alkali zuzusetzen, damit bei der Kondensation aer sulfonsäuren mit ?©rma!Ä©}ijS die sue Erhalt von MrtbaxBn gationsprojJukten notwendige Alkali koji sentrat ion erreielit wirä»
EisciroÄgsveriaältnis öer sulfonierten land nicht Anteile kann in weiten Greaa'en — von Io - 9o$ stalfGaiertex Aateil« ~ variler«a. Sweckmässig ist κ,B. die Anwenäuag ©!»©ig S@ von 1 Teil ©ulfonierteis lovolak mit 1 feil £©si1so!<
sn zuwendend θ Wassermenge richtet sich nsen deas Miscbiaag®· verhältnis swisclien sulfonlerten und nidat sulfonierten Anteilen* nach der Art der Kondensation mit Formaldehyd v®.& anderen Faktoren.. Maxi wird gerade soviel Wasser eine gut streichfähige ieiaflotte entsteht, ims im
fuß, l^S ÜIÖCLä ^T0ök@|flysl46 iM, ·1«5 > 2
L©lm©s
was Ktrnlsren su Sperr ho Is0 Der Auftrag
©rfolgt
Ii Ül WkMMm Mi^^'üftTiig^B.BGtLim-n, jedoch ist der
Piaeel oder Äui'sprahen oder eine
siaä die Elt^dea LeIiE bestri ebenen Eölser so-
Sit» -aaä ®rws%. verpressea, oder mgiE
beliebig lange liegen laasea., wo» .des Isiaes dis QualitMt der
«toA· £«s l^^^isea.p3itS9w «rfölgt
Ι3©1ίβϊ22ΐΐβϊ3 bydraulisehen Pr e as en der
äftekte* ©iola tebei smali #«τ s«,
s. B.P !bat der E©rStellung voa Sperrliola aas etwa 15 lig/cai2. Die Temperatur beträgt svieck-
ist eisä* Simmmit rm.
Wmiät&m erforderlicii, um ein abbinden des leiir<es zn
. Man fern is*S* sit dem Leim nach Eölzei·
-mmm msn. aie Leiaiftigen stua d^'cb «in eingelegt aas «ia ©lektrissher StroEi geleitet wird,, %m». &%m Irhitsmie; fier Leimfugen durch
Ber Leim läset B±cb auch im Gemisch mit anderen XeiBps mü£ 3asis härib&resr Tcm&aUe^^Siuiä^Bai^a&di^odid^j.»«^* dft». Selasai&e oder
Teriaiir«a zeichnet sidk gegenüber ba&aimtea öaifcli £ olgead© Tort eilt ausst Bi e aind unt*^reais li&ltbai1* Bas Aufatrfeiches dsar sowohl tuyoittelbaE ^ö:r d·®^ Pre^öseii als aucii κα e±ae© 2«AtpH&lrt erfolgeSj d^ öäs lisgeisi ä&x beutxtu&m&B. Hölser ^aftlit&t äex Teyleissiag nicht b©eirtO.ufe^t» Is bishex bekÄflnten Yerieimfflßgsverfairfeii i&t der jge-balt d®r MIs^t iiigpexkalb weiter Greases. o3ms s die Verkittung« 13affiii entfällt äie fotweüÄigfceit, di* ataf eisaes^ ^«-stiasEtaa l?eu.-elitigkeiisg@£ialt zu trockaeA* eeatlicji* Tiirtpil 4ä«e ^erfaiireaB auch
dass die faB&erldsliciikeit des
bei eiiaem aadeT^a Terfguxrea mit Hilf© stellte wässrige Dispersionen ro&
bei der naöhiölg«iBä«tt Terledffiuag aicljt aiit» w&öareii.-ti* ie it dex LeimscMcht herabgesetst wior-d^ Im ß-egeasatm bei vorliegeaaaftm T#rfaiireii die hydröphllsaa teteilf udt siert imä es ergibt sich so trot a äe£ WasserlÖ&Lie&ltelt der AnfangeSDocaeaetoationeitrodulcte ©imt 4ifeerraisciisa4 !!«et* gegezi JEQishesad-es Waaser beständige
17 Seilen 5oj£±ger «Ornaldehydieetuig . 1?.Seller: 2 a Salzsäure bei So'0 im "Verlauf©
''■$'■ ■€fe$&ä©6, o;dsr 'i*ei 5©° im Yerlaufe von 16 Stundea kondea«
tier wässrigen Schicht -and Entfernen des dur-cfc Destillation erhält rasn ein, hell-B&js, das <äi-a Eigenschaften, eines sogenauntei E^''iissfc ·. 4 Teile, von diesem Hare werflen mit 1 Teil konsen-
bei r^asnerhadteiBperatur so lange erwä2r»z:tf vollctäixdi^ wasiserlöelich 1st, dann wLrd latronl&ug« tint er Aawenauag eines gerijiitea s.-®atxall'sierte Bas Beaktionsprodukt wird beim Er-» -sad ^san l'eioht repulvert werden. Durcll'^^ÄsetKXäng Eheaol mit 2oo Teiles. 3ewiger Pormalcehydlöcang Teil 4obiger ^atroslaiage im Yctlvaf toe
bsi etwa, SoG wird eine alkali yoi-_6 wässrige
•eäanöm «ef - Up?* erMtEt&a Wal s: en trockner getrocknet. Kau
Pheaolhar ses her^est-ellte Diese lösuag wird sa£
rockner getrocknet. Kau erhSlt s in.Wasser unlösliches Harap
"Resitol*
Bs .nrertAiaaVgielolie Teile von d-ea suletzt genannten Pulver und ' o des lovolaks erhaltenen wasserloalioL&n
,« "Bas-Oejaleoh wird in der 1 - 1,5 - fachen . So entsteht eine rotbraune, sSh-TLüseige Lösxmg festen 'Här.zpartiJcelnj die sich jedoch auch -niiht alssetsen* Das G-eMseh. mird mit Hilfe
einer I>Blm8co,ftTag3mxeh.t&© auf T&iQiieaifttm ®re DIs bestrichenen Furni©» werden in einer 12o° tint er ©inem Druck το» 15 kg/om 8 limitea gepresst erhält eia Sperrholz von ausgeaeiohneter Qualität* Beim reissen nacffe den übliches Sperrholz-Prüf methode» w±x& ölae Festigkeit von 4o~5okg/i!ffi göfnndea* Hacli l-stUadigea "SasB«r beträgt die iTeetiigkeit noo-h meiir als 5o 3tg/ca »
1o8 Teile eiaes teeimisofeea Er©Bi>l~{j-eiBisoaes( 1 Mol) weräen etwa 8ow unter 'Rüliren silt 49 ^eilea kanzzntzleiter ( o,5 JSoI ) behaaaelt. üaeh etwa 1—2 Stimden hat sich !resol- -r^ulfonsäuro- gebildet. Daö G-endsoh voa Eresol vmd Etesol-4falfQ»- säur© wird fl&eh aem Erkalten ©it Estronlauge neutralisier* mit einem ^©ringen Überschuss τοη Istronlfiuge Yerseliea. JTs werden 2oo feile 3o^ige yormaldehyflbauag (2 Mol) sagegebea fies Gemisch wird aiehrere Stunden bei 8o° gorührt. Danacii daß Q-eml ach mit Hilfe eines Zerstäubungstrockners in eia trocilcenes Pulrerviiberfulirt» Das Pulver ist aicht hygroskopiscii wäß, außh ±m offenen Sefäss unbegreiiat haltbar. Das Pulver wird 4» der gleiches Keng© ron kaltem Wasser ®ageriilart. Es entsteht ®in« glatte sähflüsBlge Lesung, die in der in Beispiel 1 h&sohri.ebenes Weit®© ,zum Verleiaen von Spexrrnols verwendet wer4^a
Sine noch festere Terleimung kann men erhalten, wenn isa das^ erste EondensatiOBsproduirt au© iresol-liaLfosisauri Etat
^E(|^%Ä^Ä4«%I ;Wt ','der gleiches «säge £*« 1Ia
-oad tü®se©"iri
G-eaisolt. ztaß Terleisies des
mit 2· !Teilen
-iel»««-weiteren &©fä®s,t 3 feile Sheutü. äyaroh
Schwefel ©Star©
fiex mieht
Ss'wrdea 4,5-
"VOiL sbgesafaieteaisi G-igs ab£iltri#r bei oq«^5
Phssolsslfojaslar© alt
w3xö ait der eu. Bsgirm
xltiMee tos Ireaoi -sad 3-5 feil« Eisatea lang bei
; Man

Claims (2)

  1. ΐε Teile eines trockene» haltbares. Pulvers, .öse fast: lils3 in kaltes Wasser aag^rährfc eins-glatte ergibt „ Hit dieser !»osuiag können Bnoaenfuriiiere. ia der "Weise wie bei dem Verfahren, der anderes Beispiele && •perleissl werden*
    ? a t e B t s a 6 ,p r *Lck β
    I«) Pulvei*fSrß3igerf a-t. TrMtrrr Τηηπςτ ηπ-τπτί^τΌηίΤ^τι'ΤιΓίηι. rmm Ve rl e ir»'«eii voa HoIs and Ihnlic&en ^©rk&tof fen, der imbärtberan lonäensatiorLsprc-dukten von Phenolen ήζι&
    besteht» dadurch ,gekennzeichnet, ds»es dies© onsprodulcte Bulfograppea enthalten«
  2. 2.) Vcrfshrea zur Herstellung ein.©s lteigtes nach Anspruab lt dsi-areh ejekenns ei ebnet, dass V
    Phenol und Formaldehyd in saurer Lösung erhal-tenes Harz Sulfonisren wasserlöslich tnacht, äss Heaktioasprodukt fietrtxelisiert, es in eiir txocirenes Pulver δ be rf Uhr t und äieses mit ■eiaeßi wasserunlöslicKisaafhfirtbaren, pulverisierten aldehya-Kondensationspyoduit icisoiit·
    3») Terfahren sur Herstellung eines -^eices nach. inspruciL 1, dadurch pekeim-aeiölmet, dass man Phenolsulfonsäuren in scher Lesung mit Forzaaldehyd su wasserlöslichen produkten umsetzt, diese in trookene Pulver Uberf.uhrt w& i$ Mischung salt trockenen PulTern von härtbaren aldehyd-Korwieiisatioasproöukt «ai verwendet *
    4«) Te rf all J" en zxlx Herstellung eines Lei-res nach Ijisprucii I1 ds dta roh gekennzeichnet, dass rraii ein "enlsoä von Phenolen und Phenolsulfonsäuren Kit Puraaliehyd in alkalischer Lös-taig •denciert -and das Koiidensationcprodukt in trocfcenes Pulrer f UtLTt.
    ?ür Henke
    Patentanwalt

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2420684B2 (de) Klebstoffgemisch auf basis von polychloroprenlatex
DE2842087A1 (de) Ueberzugs- und klebstoffpraeparat
DEP0003499DA (de) Pulverförmiger, kaltwasserlöslicher Leim zum Verleimen von Holz und ähnlichen Werkstoffen
US2174491A (en) Method of making lactic acid resinous products
US1799816A (en) Process of making condensation products
US1989951A (en) Synthetic resin and process of making the same
DE638823C (de) Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Gerbstoffen
CH188327A (de) Haltbares Trockenleimpräparat.
DE499792C (de) Verfahren zur Herstellung von fluessigen und festen Kondensationsprodukten aus Harnstoff oder Harnstoffderivaten und Formaldehyd
US1339134A (en) Phenolic comdensation product and procres of manufacturing
EP0031533B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Mischkondensaten
DE1022005B (de) Verfahren zur Herstellung von Novolakharzen
CH157952A (de) Trocknende Ölmischung.
DE497790C (de) Verfahren zur Herstellung benzol- und oelloeslicher synthetischer Harze aus Phenolenund Aldehyden
DE2516322A1 (de) Thermisch haertbare phenol/formaldehyd-harze und verfahren zur herstellung derselben
DE593505C (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten
CH188794A (de) Verfahren zur Darstellung eines lichtecht gerbenden Stoffes.
DE687949C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstdaermen durch Verklebung von praepariertem Papier
DE914432C (de) Verfahren zur Herstellung von Ligninharzen
DE833121C (de) Haertungsbeschleuniger fuer Aldehyd-Kondensationsprodukte
DE825113C (de) Pulverfoermiger, kaltwasserloeslicher Leim zum Verleimen von Holz und aehnlichen Werkstoffen
DE633897C (de) Verfahren zur Herstellung von haertbaren gemischten Kondensationsprodukten aus Phenolen, Hexamethylentetramin, Harnstoff und Formaldehyd
DE688821C (de) Verfahren zur Darstellung kuenstlicher Harze aus Phenolalkoholen
DE907697C (de) Verfahren zur Herstellung eines waerme- und druckhaertenden Harnstoff-Formaldehyd-Kondensationsproduktes
DE538454C (de) Verfahren zur Herstellung von harzartigen Kondensationsprodukten