DEP0003117BA - Tütenschließer - Google Patents
TütenschließerInfo
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Description
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lalöstraße 16
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/joseii,!:: ,-cQTi.j daß OL aa üifaüo 3a,de vös Eesä*. j:uc rrcsa^JMfirtcufitltoi
*·ηθ. d:3ün Über öle arüte Faltnag (α;;;ΐ'.ί:ν";·;; ultä«. Si^]1J
i.-i/i'-: 5;: ci'^ro itia&Iil von Iflltuii ßGöifitlOiuLaii ,/ettt·:-'..^ äaar:· Λ..--':
c& ηο^ο,^β.Ί£,; eine macülilacllo Slariclitijj'g κυ. f.s-J'i'en^ ι-::Λ ■
Eie:/l*ci spJ.el''; da:~ Horstellunsamaterial - atic ü^a c'lis i^'r'
l·£^:^-\:ι /..·: ;·„";.. ί-JT ti cn Gebz'ancb. all- Lill/x i i; cra 5v?.!i2i:?t; '/
i-lL'ii. '-'·:" Ί.:'.'""'·: f;'- 1IV.'?.2"^ώ:ι,- in tolütion Fill''.^r. ^rjiD IiL·'^". , -.-·
iTcu. mil; r/clciiGi' ci&c Schließen von "litu:: c ii\\t/x oelianC ^l,.:' H92-··· /ori'ahren soschichtSp soda3 nuziL-olir d.;Vi-'"""«. 5'2'ößero !JcifCJ
i:.i Lurjüi,' Soit benältlst werdon töiinsn3 v;;r>oi noch de:·; lo;.'-I:
."'''I T--CGi^IrC9 daC aiirlcioli anreli ci-i,e t~;:>'lebl£;e H
."■_- ,^Jjcro Siclierheit gc^i'fii cc-Tbo-in at ig---1« (Jii'.iQ
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tor erfolgenf wobei die Verschiebung des Werkzeuges in der Längsrichtung der Achse von Hand aus oder mittels eines Gewindes mit hoher Steigung oder entsprechender Anordnung, die
Rückführung mittels einer Schraubenfeder be^w® eines Umkehrgetrieftes geschehen kann*
Hierbei kann die Anordnung getroffen seint daß mit dem Niederdrücken
eines Handhebels sowohl das Schließen der Tüte als auch die Heftung, die Sicherung der Zusammenfaltung des
offenen Tütenendea? erfolgt, in dem vor dem Schließen ©in Draht oder ®in sonstwie geeignetes Verschlusstüekg, Streifen
oder dergle in das Tütenende mit eingefaltet wird«, Die verschlossene Tüte wird dann selbsttätig von dem Werkzeug
abgezogen und zur Seite abgeworfen® Dies geschieht durch sin Gestänge vom Handhebel aus, das auf einen die Tüte tragenden
Wagen, einwirkt und ihn zur Seit® schiebt, worauf das Werkzeug in seine Anfangsstellung^zurückkehrt®
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsfona der Erfindung dargestellte
AbK 1 zeigt eine schaubildliche Ansicht des erflndungsmäßen Schließapparates
Abbe 2 stellt das gabelförmige Werkzeug und
Abbe 3 eine seitliche Draufsicht auf das aufgewickelte Tütenende
Abbe 4 ist eine Draufsicht und Abb* 5 eine Seltenansicht einer Schließmaschine<,
Abbe 6 und 7 zeigen Einzelteile davon«
Auf einer Grundplatte ls auf der verstellbare Anschlagleisten
für die strichpunktiert angedeutete Tüte 2 vorgesehen sein können^ befindet sich ein rückwärtig vorspringendes Lager
3 für eine Welle 4. Diese trägt an des einen Ende eine Handkurbel 5 oder einen sonstigen Antrieb, und am anderen Ende
ein flaches Werkzeug 6.(Abb*2)e Es zeigt gabelförmige Gestalt und ist beispielsweise aus einem flachen Blechstück mit einem
mittleren Längsschlitz 7 hergestellt® Mittels der mit ihm verbundenen Welle 4 kann es gedreht werdenf wobei seine Längsachse
sowie die der Welle 4 etwa in der Höhe der Oberfläche der Grundplatte 1 liegte Dies hat zum Zwecke daß beim Anlegen der
Tüte 2 und Verschieben nach hinten das offene Ende derselben
zwischen die beiden Schenkel des Werkzeuges gelangt, ^ir-'l ä±Q8BB nun gedreht oder befindet es sich, in Drehung, 80
wickelt sich das Tütenende 'selbst um das Wex'kzeugg wobei die Tüte nach hinten gezogen und verschlossen wird®
Neben dem Werkzeug 6 ist in lichtung seiner Längsachse el* feeliegige Heftvorrichtung auf der Grundplatte vorgese»
"bekannter Bürohefter 9 zur Darstellung gebracht9 dessen Amboß in einer Höhe Mit der aufgewickelten Tüte oder ein
wenig darunter liegt, damit "bei der nunmehr erfolgenden Seitenverschiebung der Tüte keine Stauung des Tütenenäes möglieh
istο Beim Hefter ist geatigend Spiel vorhanden9 daß die evtl. Huhendifferenz ausgeglichen wird und beim Heften die Klammer
in den Längsschlitz 7 gesetzt wird® Das Werkzeug 6 liegt immer flach, wenn die Kurbel 5 senkrecht herabhängt, sodai
sie "bei ihrer Verschiebung zum Lager 3 stets die richtige Laue gum Hefter aufweist® Eine Schraubenfeder 8S die um tie
Well© 4 gewickelt 1st, wird bei der Längsversehiebung zmsam®> mengedriiokt tand tleht bei ihrer Entspannung das Werkzeug, sobald
die Haftung erfolgt ist, und der Hefter in seine Ruhelage zurückgegangen 1st, aus dem gehefteten Tütenende lieraus
und bringt es surüek zu seinem Arbeitsplatz·
An die Stelle des Bürohefters kann jede beliebige treten, die di© Falten der Tüte in irgend einer Fora
menhält and ihr nachträgliches Lösen verhindert o
Gesäß der Abb® 4 - 7 an der Grundplatte 10 ein Lagerbosk 12 für die Gabelwelle 15 und eine Sehaltwelle 20 vorgesehene
Diese erhalten ihren Antrieb von der Schwingwelle 16, die von einem Handhebel 15 bewegt wird und einen Zahnkranzsektor
14 trägt· Die Abwicklung desselben ist in Abba 4 dargestellt und zeigt eine kurze Verzahnung 27, der eine glatte Fläche
gegenüberliegt, und eine Fläche 3Oy die gleichfalls keine Zähne besitzt· Der Zahnkranz 29 dient zum Antrieb eines Rades
28 der Gabelwelle 15 mit dem gabelförmigen Werkzeug 21. Die Zähne 27 treiben über ein Rad 17 ein Schaltrad 19 an? das a
auf der Welle 20 sitzt und dara, dient, einen Draht 24 oder Sergle von einer gebremsten Rolle 23 abzuziehen und durch einen
Kanal 25 zur Gabel 21 vorzuschieben· Auf Schienen 26 ist
auf der Grundplatte ein lagen oder Schlitten 22 gelagert, auf tea die zu schließenden Tüten gelegt werden® An dem lagern 22
ist eine bei 35 schwenkbar gelagerte Stange 33 mittels eiaes Geleakes 34 befestigt, an die ein Lenker 32 angreift, der mittels
eines Knopfes gegen eine Gleitfläche 31 anstößtf dl© em Griff aes Handhebels 15 angesetzt ist· Eine Feder zieht das
Gestänge 32, 33, 34 rad 35 in die dargestellte Ruhelagt zarüek*
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgendes Beim Niederdrücken des Handhebels 15 bewegt der Zannsektor 27
(Abb®4) zunächst die Schaltwelle 20, sodaS ein Vorschub äea Drahtes 24 durch die Gabel 21 hindur h zum Wagen 22 erfolgt*
Dann wird die ro schließende Tüte auf dem Wagen über das vorstehende Drahtend© gelegt unä mit dem offenen Ete.de durch die
Gabel ©der das Werkzeug hindnrchge schob en · Beim weiteres Eieierdrüoken
des Hebels 15 arbeitet der ZahnteaÄB 29 mit dem Rad 18 zusammen und dreht das Werkzeug mit dem offenen Tütenende,
wobei zugleich von den scharfen Kanten von Werkzeug and Kanal 25 der Draht 24 abgeschert wird* Beim weiteren Niederdrücken
wird die Tüte in 4er oben beschriebenen Weise geschlossen® Es kommt dann das zahnlose Ende 30 des Sektors zur Geltung,
indem der Handgriff mit der Gleitfläche 31 gegen den Puffer der Stange 32 stößt und diese seitlieh verschiebt® Dadurch wird
die Stange 33 ausgeschwenkt und der Wagen 22 nach außen geschoben , wobei die Tüte -won dem gabelförmigen Werkzeug 21 aligezogen
und nach links abgeworfen wird® Wenn der Hebel 15 "von. einer Rückstellfeder nun wieder in seine Anfangs stellung B-arückgebracht
wird9 dreht sich die Gabel rückwärtS9 aber das Sehalt rad wird nicht beeinflußt, weil dieses nur in der anderen Richtung
schaltete Alle Teile stehen nun wieder in der Ruhestellung, sodaß eine weitere Tüte aufgelegt werden kann® Eine Feder am
Gestänge 32 bis 35 zieht dieses und den Wagen aurück an einen entsprechenden Anschlag auf der Grundplatte 10.
Ss ist ohne weiteres verständlich^ daß links und rechts des Handhebels je eine gleiche Einrichtung vorgesehen sain kannf
sodaß mit einem Antrieb mehrere Faltungen zu gleicher Zeit vorgenommen werden können® Wenn notwendig j, kann die Tüte mittels einer Feder leicht auf den Wagen gedrückt werden, damit
die den Mehrfachschließer bedienende Person immer eine Hand
Claims (1)
- hat.P a tentansprüchele Tüten-, Beutel- und Tubenschließer„ dadurch gekennzeichnet t daß das offene Tütenende zwischen die Schenkel eines gabelförmigen Werkzeuges geschoben und von diesem bei einer Drehung um die Längsachse aufgewickelt und dabei geschlossen wird·2· TUtenschließer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß in Längsrichtung der Werkzeugaehse eine beliebige Heftvorrichtung vorgesehen ist, die die geschlossene Tüte durch Ihr Heftmittel gegen selbsttätiges Wiederaufxollen, sichert®3® Tütensehließer nach Anspruch 1 - 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug von einer Feder nach dem Heften des geschlossenen Tütenendes selbsttätig aus der Faltung herausgezogen -and in die Arbeitsstellung zurückgeführt wird®4© Tütenschließmaschine naeh Anspruch 1$ dadurch gekennzeichnet, daß naeh Einschieben der Tüte in den Gabelschlitz von eines Handhebel aus zuerst eine Schaltwelle zum Vorschub eines Schließstreifens von einer Rolle und dann die Gabel gedreht wird, worauf die geschlossene Tüte von einem Gestänges das vom Handhebel angestoßen wirdj, von der Gabel abgezogen und abgeworfen wird®5® Tutanschließen nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet , daß die geschlossene Tüte vom Werkzeug abgezogen wirdf das ortsfest angebracht ist, während die Tüte auf einem ausfahrbaren Wagen oder dergl«, ruhte6® Tütensehließer nach Anspruch 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß von einem Handhebel aus ein Zahnsektor bewegt wirdp der zahnlose Flächen hat®7® Tutenschließer nach Anspruch 1 - 6„ dadurch gekennzeichnet,, daß ein Wagen mittels eines Gestänges von einem Daumen, Nocken oder Leitfläche am Handhebel während des Zusammen«-beitens des zahnlosen Teiles des Abtriebsektors zum Abziehen der geschlossenen Tüte vom Gabelwerkzeug verschoben wird»8* Tütensehließer nach Anspruah 1-7, dadurch gekennaeiehnet, daß der in einem Kanal geführte Draht ©der Streifen -von der scharfen Kante des Gabelwerkgeugea an der Kanalöffnong abgeschert wird«,
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