DEP0002958DA - Verfahren und Vorrichtung zum serienweisen Herstellen von Häusern aus Betonfertigteilen, die an der Baustelle des Hauses hergestellt werden - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum serienweisen Herstellen von Häusern aus Betonfertigteilen, die an der Baustelle des Hauses hergestellt werden

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DEP0002958DA
DEP0002958DA DEP0002958DA DE P0002958D A DEP0002958D A DE P0002958DA DE P0002958D A DEP0002958D A DE P0002958DA
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Inventor
Ernst Hamburg-Sasel Fründt
Original Assignee
Fründt, Ernst, Hamburg-Sase
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Description

j Patentanwalt
■W Ö h 1 e r JSrnst f r ü η 4 t in Haasburg - 'S Hamburg 1
Verfahren mid Vorrichtung zum serienweisen Herstellen, von-Häusern-'aus/ Betonfertigteilen» die an der Baustelle des Hauses hergestellt worden.
Die Erf inching betrifft ein Verfahren ■und-.qine Vorrichtung, mm serienweisen Herstellen, von normalisierten Hä.u.serii aus Beton-!Fertigteilen» die, ran der-Baustelle des I-Jausas .in- Gussföraien ..herges teilt wer.d.en, wobei die Gussfarmen gleiehaeitig sram Aufrichten der in ihnen hergestellten -Bauteile dienen. . ■
Die Erfindung· aetsst' sieh -aur. Aufgabe'., die Herstellung solcher Hftussr weaentiich su vereinfache«, to verbilligen -und die Bauaeit beträchtlich heräbaus'etzen. ■
Mir L/i ei ng dieser Aufbaue wird ein Verfahren vorgeschlagen, dessen erfinderische Kennseichen darin bestehen, dass in unmittelbarer Mähe des Ortes, den die J3eton~Fe.rtigte.ile nach dem Bauplan in fertigen Hause einnehmen sollen, ililfs^erüßte errichtet werden, an dyiiüii üuasformen l'iir die herzxisteilcnden y&utcilc derart Veweglieh tuferftißt sind, dasa Hiit den Gussfor/ßen die fertigen Bauteile an ihren teuplanmässicen Plats setrilDar sind, worauf die öuoaroriaen und i'ave lliliaf.eräte wieder entfernt, werden,
Ein.: weiteres "Kennzeichnen ■ der. Srfinduiig , besteht darin, dass rait der vorgeschlagenen Bauweise nicht nur kellerlose». sondern auch unterkellerte Häuser herstellbar ainxi., ■ ■
Dis 'ufmdi.n/ öit'it JVijflcr eine LtUhj-oiiB ziaa Heröt^Llcii t'liieiiif er 1M-üon-Textil tvilt ίύι die r.uto'tfaiirui^ i«cs ¥0rg«>9alilageiiön ihuverfa*'-reiis vor s die sich k^Änaelcimeäi diiicn oinen I antfen rcit bewe^lioli und/ oacr übnchnbar Gin ücxiou beVea ti^tr-u 3,,itenwUuü&n ind Lagern aij Boden, Riittolfc denen die (lucsofor- nri onts^rc^h^itaan Iu^ fei'n urn ilaiuuen sohwlngh'BT befestigt werden Luan, und am Loden df»r iluatforin iOni oder ebnohm-Var ων θ brachte ifaltevoiriclitmiccn für die r^rtif tui3e h^i dcroi· AuJfj£ ich, ten.
Weitere Kennaeiohnen der Erfindung ergeben siüli aus der .Beschreibung, den Patentansprüchen und den Seichnungen,
Auf den Zeichnungen ist eine, ganze Ana ah,! von AiiSfüörtmgö formen der Vorrichtungen aur BurohftihriMag .'des vorgeschlagenen Bauyerfahren-s beiapielsweise dargestellt, teilweise, eohematiech,
1 aeigt in Draufsicht und- schematisch die .fertigen Wände a.ines Bkl^en kellerlosen H&uses. Fig. S seigt als BruchattlGk die Dr slcht1und schematisoh· drei Wände eines einstöckigen unterk/ellerten Hauses., Fig» 3 ist ein Schnitt durch die. Eckverbindung aweier aufgeriehtdter Hauswönde* . Fig» 4 1st ein Vertikalachitt durch-den Hilfsrahmen und eine an. ihm .sohwinisbar befestigte Gusefora,· Ij'ig, S ist ein Bruchstück der Draufsicht auf dea Hilfsrahmen und der sohwlngb-ar. an. ihm. befestigten. Gupsforia> fig« 6 ist ein Vertikalechnitt durch <ien Hilfsrahjaen mit einer in. forderansiclit 'dargeatellten^aa ihm Bohwp'iBjgbar befestigten- Oussform.»· i'ige 7 ißt .ein Sohnitt'Äaoh der liinie VIi-VII der Pig. 6., fig,' 8 ist ein Schnitt nach eier-Mn ie VIXI-VIII der- Mg, -6.- Pig« 9 iat eine Draufsicht auf ©ine -ij-mifform mit fertig gegosoener -lana* -Fig. 10 ist ein Bohnitt nach eier Linie Z-X der. .Pig?0e- fige 11 iet eiiit T.ergrosBarte Bars teilung des striöh piiaktiert 'umrandeten' feiles der fig? 2s aus welcher clie Hilferah.men und die öussvorrichtung .ereichtlieh aind, Pig» 12 iat ein Schnitt naoh-der'linie XII-XII der· i'ig* Xl^ -iig. 15 ist ein Schnitt naoh der linie XIII-XIII der Kg9 11," fig,/14 ist ein Sohnitt nach der Linie-'XlT-XI? der Pi^. H9 .Pig* Iß ist .ein Sohnitt nach der' Linie XV-Xf ■ des? I1Ig8 11. Fig, 16 ia"t ein Bchaitt naoii ier Xinie IFI-X?! .der Pig.
1:1 * . . ' . . ' Fiß.,17
Pig.17 ist das Bruchstück einer Ansicht in. Riohtung des Pfeiles in Flg. 12· Hg. 18 ist ein Schnitt nach der Linie XYIII-XYIIi der Pig« 17«, Pig, 19 ist ein Vertlkalechniti durch die Ecke dines flachdaches, . · . ; ' . ■
Pig» 20 ist die Draufsicht auf die BilfS;VorMehtungen zur Herstellung des Plachdach.es nach Hg« 19». "'Pig..^21 ist ein Schnitt'nach der linie XXI-XXI der Pig. 19. -Pig. 22 ist ;ein Ysrtikalschnitt durch . den Dachboden und die öussform'fiir die aerstellung des Dachflächen. Pig.23 aeigt .die .Auf richtung 'der 'px den i-Guesformen nach Pig* 22 hergestellten Dachfläche im Vertikalschnitt» Pig. 24 ist ein Schnitt nach der Maie JXIT-XXIf der Pig, 25, Pig« 25 ist ein Yertikalschnitt durch eine Schalvorrichtung zura lliiihet^nieren von Itir-imd Pensterrahmen, . | ,; . . .
Mir die Herstellung eines kellerlosen Bjausep gemäsB der aohemaiischen Skisae der fig* .1 benötigt man ßxi es formten nach Pig«. 4'- 10» Eine SD lohe Cruaef orm ist kastenartig und'besieht aus einem Boden 1 mit einer festen Seitenband 2» einer, abnehmbaren Seitenwand-3 und zwei durch Scharniere 4 ram Boden 1 schwingbar und abnehmbar befestigte Seitenwand^ S„ Die Seitenwände 5 bilden irait dem Boden. 1 ..einen Winkel τοη 45° und sind in dieser Stellung durch nicht weiter dargestellte bekannte Befestigtmgsvorrichtungen mit den anderen 'Seitenwand en'2 und 3 verbunden. Der Boden 1 ist durch U-Träger 6 verstärkt« 7 sind lagerböcke, die innerhalb der Verstärkimgaträge» 6 angebracht sind, und 8 Taschen» in welche Halter'9 der Seitenwand 3 .passen» Die !Taschen 8 und die Halter 9 dienen ssur Befestigung der Seitenwand, gegebenenfalls unter Benutzung ton Keilen. 10 sind Hülsen aus Eisen* die mittels Schraubenbolzen 11'.gegen den Boden 1. festgesogen werden» ■ ■ .
Die,.;
-Blatt 3-
Bis Yorxiehtung ?us Einbetonieren von Feaster-uad türrahmen bsstefet aus einem zweiteiligem susaraaensetEbaren SehaltmgsrgJasen 68 xwa. 69 (ϊΊ^·25), der is tüeraciüiitt jJfäraig ist; er hält glsiohseitig den fenster-ader Ttirr&hsien 67g der einbetoniert wirst,
BeBjcbreiTBiMag^ Aar -gef.stall-anp eines HaMa.-®a; ^eaäi'/gtg.. 1 git Sauf arae-ri der yofher beschriatsaga Arts
Art der Stelle, wo das Haus errichtet werden soll, wird ein Silfagerüst verlegt. Es "besteht bus einem inneren -und eiaeai äußeren Hahaien 12S 13 aue LT-Miäentragem (Fig. 1 und 4). Me U-Eisenträger sind so verlegt, daß die Au3enfl7ichea ihrer Stega einander siiig:swfc.Hdt sind. (Pig»4)i duroh Schraubenbolssn 14 und häleanartige lljatandölialter 15 sind sie starr aitsinan&er verih.r· Abatand voneinander entspricht der Stärke des Haiisfundasacntes 16«
Ist der X'oppelriüisaa 12, 12 verlegt, so wird aas von ihm uagrsnzte Irdisäoh bis zur Tiefs das Hfrasftmdainents snageschRcbtet und ein "Betοϊι-Fundament bi3 •&a.r Oberksnts aea Doppelrahiaaas geschüttet,
Harm werden an den Lagern 17 ^er äußeren If-Eisenträgrar die Gußformen durch Bolzen schwinffbar an den vier U-iSisenträgorn befestigt.
Die Herstellung der Hauawänd® in diesen Guäforaen, die au diesem Zwack wa-.^erecht liegen (5"ig»4) geschieht folgandanaaiäens Naehdaai di® Rabraen 6f mit ihren Varsehalungarahaen 6i3, 69 (Fig.?6) für die in den Wänden gewünschten Türen und Fanatar in dia Formen eingelöst sind» wird e.iae Putaschioht 20 in dio Poriasn eingebracht, auf diese dann eine weitere Sehioht 21 aus beliebige» Baustoff an, z.B. einem Koaglouiär.-it aus G-esteins-oder Ziegel tr .:nj?iern und Zement, wobei Anker 22 mit eingelagert werden« luf äia Schicht 21 wird BQdann eine Schicht 23 aus nicht abbindendem Stofft a.B. Erdreich oelsr Sand des Ea-unlatae3,j gebracht und auf diese dann eine weitere Sehioht ?4 aus Baustoffen wie die Schicht 21. Den Abschluß bildet eine ?utaschicht 2% -dem Abbinden sind die ^änae sias Aufrichten fertig-. Dasu werden die Seit©a-
J TiBd 5 entfernt, Bsim itafriehtea läuft d®r ss#isch@n den Schieatea 21 und 2& befindliche Sand antuedsr freiwillig oder durch ¥achhilfs heraus, -und es verbleibt arischen iassan ein Luftraum al» sogsnannte Hohl schicht aai* Warms» ■und Kälteisolierung, Die Wand wird auf eins Bindesehieat 26 gestalltf dies ist strichpunktiert in Fig, 4 angedeutet.» Kachdsa der Baden mit seiner Seitenwand abgenommen iatp, werden äia Wände nach Fig. 3 durch Sehraxtbenbolsen 27 unter Suhilfanahme einer Eiadsschioht SB SBsammöngafügt. Die Sehraubsnbolses 11 verhindern beim Atrfrichisxi ®ia Abrutschen der fertigen Wand« Nach des Aufrichten dar Wände werden die Sehraubanbolaen 11 entfernt,, als Hülsen verlleiben in dar Wand,
, ^an» ,da,a a Daeh.. errichtst wards b? was später beschrieb en
Eine andere Art der Herstellung einer Hdhlechieht is den Haujswänden erläutern Fig, 9 und 10. Die -verwendet© SuSfot© gleicht der naeh d@n Fig. 4 - S, Kachdöm in gleicher Weise die Vorarbeiten wie vorher beschrieben geschehen sind, Φίνα eins Putaaohioat in als SuSfora eingebracht, darauf eine zweite Schicht ?9 aus beliebigen abbiMsödem Baustoff. Auf diese warden in Abständen mit lasssr gefällte GussiaäGke 30 gelegt* Sie gegen Abbinden durch eine Hülle 31» ©twe. einen Papiersäcke geschützt sind, B&an werden VeiE-sch&Xus-» gen 3; gasetgt, welche die üurchlässe für dia Ventile 34 der Gummisäcke la der nunmehr ei naubringsnden Schicht 52 erzeugen. Ben Abschluß bildet eine PutB» schicht 35. . ■ ■ . .
Beim Aufrichten der Wand liest »ea die SraraifaHoke leer laufen., Sie GusbbI-säcke werden ssöt weitere» Verweaäuiig &n iiiren Ventile» durch 4iÄ -Löcher 35 hcrauBgesogen» EsS Aufrichten geschieht wie vorher beschrieben« J3as vorgeaclilaföae Verfahreri sjrseg-lielit auoh, usaterkslle^te Häuser hexsustol-IeH. Hierbei wird jeäe Hauswarid aant augehärigeB Kgllerfundame'at in Stfck hergestellt. Dies geschieht tn ünMöim&nt die siah in ihrem
Aufbau «nd ihrer Haiidhabung isicht vom den vorher beschriebisnen Suifar— für dis Heretelleng von Hatiswänden fä-är fcellerlOse Hä«ae? «tBteysohfidtn« Eins solche &iiif©ra galgen als iJiiafilarüngabeisfiel fig» H - 18* Gleich© BaaugHaeich&a bedautari gleiche fsils wie bei der GuSfors nach Fig„ 4 - W» Ei® beiäen SeiteB*Snde der Saif©rm# die den Seitenstnäea 5 der GtiSf©*?- naofe Fig, 4 - 10 «ntsprechsne aetaeja sieVi a'as 2-wei fsile.a aueeaaeus einsa sun Beden 1 der 'Forst eeokreohten Teil Sf- uflaä einem uater 45& ^ös 3päea. Teil 3?! an der Stelle X (fig. 11) tritt dieser Übergraig i».as der in die 45°*-Stellung ein* Die Saiten«fede 36f 37 sind en SiTisgebildst» »eil die KellerftiBftsufiuittB keira© 45®"^ehrang aufweisen flörfeA ?ie dis HaUSWtHdO9 sie würden sich sonst nicht in di© Bau&rube eiaschwing^n lassen.
Ei® Seitenwand J8 hat bei J9 Ausbuchtungen. 4O sind Üaiaea am Bodaii 1 der GuSferoj si© halten di© fand 3S uad suglaioh di© üauewand beim Aufrichten!» Sia ersetzen slse Sie Haltevorrichtung 10» 11; es können aber nußer ihnen neeh Belieben Halt©Verrichtungen 10, 11 auch bei oisser Guäfora angewandt werden. Auch kann an Stell® einer Wand 38 ©ine Wand 3 h«i dieser GuSfora verwendet werden»
41 ist ©in Kasten ©it Handgriff 42e Öer ia ©in® entsprechende öffnring iaä Böden 1 ©insetabar ist«
Errichtung qjbbs qaterkeller%©a Hanseβ? An ä®t? St©ll@t wo das. Haus @rrioht@t v/erden soll; wird @i&@ Baugrube ausgehoben; die ia £>äage und Breit® xtm x©ichlich das doppelte IaS dar S@it@hhöh@ d@r öuSfosnjsn grü@@r ist als d@r dea ilauaas. Dies, damit später di© Gußforaien aus der Baugrube @ntf©rnt
köa-
koimeij, . ·
ciiegsr Baugrube Wird ©in tavern ©me ®wi >&ϊαΪ1@1 liegtnäsn Θ-
J »md sw«! awf #i«.@« galegte« $&»β11#1" ltegiadeH $-Eisestr%ern 44 verlegt. Di® t^SlgentriLgsr 41» 44 siftd £m% fflit«i»&a&®r Ye*tHiHl@nf 'das MohtmaS dieses Rahmeas ©at3prloht den MaSen i»s GrKuurtsses des Hauses« A» den i)©ii®B twfceren trägörm 43 ViTd |® ©is®■■ ÖeBfsi·» «a dia Magern 17 befestigt, ?/a>igsr©oht gelegt und mit den Schütten dar Haussända 45 und lellar-
'·'■■'■■■' ^f
fundament« 46 begeiiiiea* Bas XsllasrfiiMsewBt wiird "bis aar Stelle sohattei?, «ähr@s4 ii· K®-ft«*i®ä© mtih d©a v©Fh@r baaChilebene ,jestellt worden. Sinä die utifessröü Gu§fors©a bseehiekt9 werden auf den oben liegenden Trägern 44 je Sia« Guifera b®f®etift -rasa, diese wi© vorher ben besehiokt, Wenn äas Material afegsfeiiMden hat» w@rtea suiaächst äie liegende» Wäade erriohtet, eeäsiwi flie oben llessaäeia» X5Ie Hauswände nach Fig» 3 aitein&Hiiie-r vgrttiaien. Ztaa Entfernen 4er swisohan όβίΐ beiden festen Schichten dar Heuswanä liegenden Schicht ?3 aus aioht abMHdesdem Stoff weTäen die Käaten 41 &us dem ßoden der ÜOna gaaogäquad äas Mstexisl lfuft aus«
Die Begriffe "Schichten aus &l»feinile»4a(a Stoff u»anSchichten aus nicht deadea Stoff1 ainä hier gana allgeeein gelnaoeht vwa as verstellen,, S© a.B.. «ine ^SeMoM s-üs ahbisäQaö®® Stoffe in A«* W#ie· ^ebiläet" werdent auf elen B©d#B, tar Ssafora 24 ©gel st ei aes V»rblen*äateiBe ed@s pteine rait SHj^enatietaaji untereineader verlegt wtieämn und dt® Föf®n ait axisg'egoesan werden. Axiiiererseit« könaen ^Seiiioliten sus nioh^ sfebinaejadfts stoff* aus slleio selchen Stoffen ge>ilA©t *es?;ten4 <ü® sioVi aaeh FeytigBtallwBg ä*e ^e-' weiligen Bauteiles eatferi*«« Ississn, so daJ ©iae "loklschieht*' darin ©ntstelit. Hie Veranteerittig awieofeen d«n IaSiSrsn nad iaa@r@a Kchiehtsn tl% 24 iat beliebig.
Bine Wand 38 kann aueh f$r die QuSfor« mach Fig. 4-10 verwendet werden; die ltiab»ob.t'«axif@n jf erj5®»ge» io ä@r Sohiclit 21 Läeiieri dureh welch« der nicrtit at)-bindend© Stoff entfernt werden kana.
Erricht-Ting eines flachen Dachaai In iussparuiiKsa aer β and β 20 - 25 wurden in Abständen T-tfräger 47 verlegt, an densn Scharniere 43 böfssti^rt sind. Blachplattsn 30 alt entsprechenden Sahara!eren 49 werden &a den Scharnieren■49 befestigt, eo daS eine glatte Fläche entsteht« auf welcher ©ine armierte Betonschicht 51 aufgebracht wird. Auf diess kommt eise IseliersicLdaht 5? b@ka.nater Art und darauf eine DsokscMoht, beispielsBeiae ems Schaumbeton 53; seiilieälich erhalt das Gans & eine Schutzschicht aus T©or&sßkalt ßo%l„ In der EetoascMeht 51 können en d@n Stellen 54 Hsalst^iae verlegt werden« 55 sind in in die Betanseftient 51 eingebettet© Lager? sie «erden gleich ®it Tsexin später etwa an Stelle A©s flachen Daeh®e ein Spitsdaeh goaäS Fig·»2^ er-·. richtet werde» soll.
~ Blatt 6 - /
das I>aoh fertig gegossen iat# »ordec die Platten 5U und di© »it ©laem senkrechten Schenkel 56 versehene Platte 57 seat dsa äilfegerüet 4? entfernt* Errichtung alaes Spltzdachess Hiarau verwandet ssn atralicJoe Suäformea sie f'r die Errichtung der HRuewän&e. 58 stellen solche GuÜforsan da.r$ sie sind ait s.b!iehart)&ren Seitenvänäeu 59 veraeben. Sie haben Lager 60» sit denea si© ßii da/i Lagers 55 befestigt warden. &m Boden 61 der Guäfors sind Stütaaulag©^ sngebraoht isüm Aufriohten der GuSfonß eiaä isit dsr fertigen Esehfläche. FIr die Harstellisng je eiser Isaohi'läche wird zunächst die in Fig. 22 unten liege tide Gttdi'ors ia die Lc gar 55 eingehängt« X)ana wirä die Xlg.ohfläohe hergastellt. Sie "besteht aus einer Betoa?cbicht 63 reit eingelagerte» i&n Si,, s,B. sti'oJa- oder Iieishtbaiaislfttten.
lach ie® Abbinde» ^erdWi ftj.'* Seitenwänöe entfernt -anä €ie Daefcflächln auf Boden, der Guäforo liegend in fär äub Fi^. 23 et si tut Ii ehe» Weise 'aufgerichtet. Damit ä'.ie Dacbfläoheß Rieht abrutsolien, sind H&lteverriohtüngea ( nieht wiaiter derff&stellt)» etwa wie die H&ltev'ojrriofetnagen 3.0, 11 in Fig. 4f vorgesehen. Beirn Αυί richten können in als Leger 62 δ täte en 6& eingehängt werdeti· la Pj, ret werden di© äcfefläohe» aisrch ein© Sehr&ubenbolsenelcherTmg 66 -as.iteinaHdey verbünden.
Bei eiaer bevorz-ogtea lugfahrmrifsfoj·» bestelat· die &u$f®ra (Fig.Sj) aas ml Tailsa aaä ist bei έ2 Auroh ealmraisrarttf® Verbiaduagea ssu.p&aai einigt ι bei« Eütfercea der &»äform wird ih-j? otesrs? Teil aach imt@n geklappt für aicii entfernt eat darauf ihr uat®r§r feil«
Durch das varg-eseMagsae ?«ri'e.ar@n wird die relheawaiaa Srrichtaag Hormalisier= ter Sieiiihtuser sii uagalernten 1-fbeilsferSftem w@itg@Äend sraSgiicht uad v®r#iftf&eht. Inabesoaier© aber bietst äia Irfiaduof άβη forltilg da§» vfas bishes· bei der Hsrstellung Tom aa-utaileii, 2.B., iiaaaKäMeas in uaSf@7a@a nieiöfe Bauteile alt iiohlsonichteia haraustellea»

Claims (1)

  1. llta .ve» Säua er».
    1} v&vf'&kmn »a», »arieavreieen
    •lai in iiaaifctWfaArsr Sas tie β ÜMi*gs. i«a »tie
    OuSf©raea.fa* ti© h.erssusiell«aden I.aut
    ihv»
    melt. «er&itn, &n
    bsswglteii befestigt
    mn iares ¥®A*pl:ftBüIöig©n Plate
    2} Terf-shrsa sam Hers 1*1,liss ^e» uatörsöXlteji Häusern ftsefe .toeprueh 1, 't, -cLi,! die Sitais saat iij,*«a 'KeIlerfuiadeseiitMist in
    g issä vermittels its* e^äforsf, an iarssi Stfe.ffi4o'rt, »ul^erieMet
    5) Vfrfshr^sq fB» K^i** teil an voa S^ltsiüleheiO ßsaeis Aßtrp-föcö 1, iaaiar^ph gtieläaetji A»S ii« StiafsrssSK sijrc Serstellen je sin©* Bssshfliieh© so&*iügber &a-E.orisst uG;i öl«! fertxÄsn £&chflflehen Kittals 4es· üaa
    »tis HarstalJss vor» ffiiuaam
    fesää Aöögruck 1 - 3 ta
    £i»ketta*oisb,nefct de.3 »ftclj· de»
    Staff ued JEial»g:eiPö »on liite.srB @iae SclTtt.eht ews Stsff xrad auf
    tai:fe i
    sb«
    Meist
    j) Verfahren. »&ö'& for® «isf^bTasht* elneif Saiiats&Sll»
    Stoff
    i* G:i»iai«liöfe;#
    * tiaäurta geka:aasi©,iaiJaet, a&i» auf di® in ilie
    aus &bbin-iaad©3 Staff iatt ''S&i&mr gefülli*» von gelegt werdess dsvttn.t' ©in® ewei'ie
    *u'3»s hat» salfesfc
    w *
    nach A»@i>r«oli .1 si« üorstsilsB nicht u®t®rk®ll@vt&t länger,
    &n äsx Β&αβϊοΙΙ© am Sauste «ίΐδ ftsöiagi»'^.u&-$J-Sisei* und :u» gramerer Biihaeoi au«? ii~Eie©» äi^r&rfe werlegfc ihr ar Stag® »it u&Yerrrtakfe&rem Ibstaad eittai^e^fg
    E ia
    ■iuf das άΧ© Ja 4®sa sie rfaiere« ten 'ittaawäRii* v«reilt@l# ihr«
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    ■abv &vw3&vi& .1^t1. äs8 die «3 iisp l«ta?e;?i »ebwie^a«· aJ ■& i'W4#a ^i* !«©«Siife sas* E@iltrfuads«©atta .tjseligfrlithtet einä« »u»
    fe«t« m%i ^©«glio'a ttai/odtr »ϊι,βαΛ«* «at B#d©« «ad fcs^e^a as B«>d®at ieitt«i» dein«» die- Su.if#-ra a».
    'bafehsfeair .&agefe3»s«t« iiaii®Toyrieäij^g«ß für bsi neraß: ÄafrielaitB» . ' ■
    9) Ciu.iforiB neon Anapruch 9t insbeacn.iere sum ^»"«teilen von ^Ändifn für uaUi il.iueer, iladurca f.ak.CönEeicimetf da-} «iiri rtaa Guäfοnaen fö.g.te—d^ar ab-Teil« vor^esehe« aiiii, welche beim Eiisbringen (3er Schiahien au» at>Stoff ßurchhr.TcUs wraeuir^n au-5 Satfarnen dea nicht
    10) Vorrichtung »ca Eißbetonlfiren der R»li£ECin fui* die Sürss und Fenster i«
    jt*el fsilea (68S έ9 b©istshenden9 im k-iu®ri?ohni%t ^färaJig®» Rahmen Verschalen uad glelchssiligas Üalten der fUr-ued F^nstte 11) Gu.fans zus Hersteils£ vsje P.isebfl?leh$a aaeh Aaspnieh 1« dft
    dis Gu;':.form ü.u& swei fei2an bast©hte die durch S5ussK;Eenklapj!bi:=.r ua«i ^l&sbar aiteinaader verbunden stod»

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