DEP0002815BA - Befestigung und Verbindung von Schienen mittels in Aufnahmerippen der Unterlagplatten geführter Federstahlkeile - Google Patents
Befestigung und Verbindung von Schienen mittels in Aufnahmerippen der Unterlagplatten geführter FederstahlkeileInfo
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- DEP0002815BA DEP0002815BA DEP0002815BA DE P0002815B A DEP0002815B A DE P0002815BA DE P0002815B A DEP0002815B A DE P0002815BA
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Description
Sef astigung'IFaaSohienen
/fit, A
Die steigenden Beanspruchungen,die-im''Eisenbahnoberbau an die Verbindung Ton Schienen und Schi?ellen gestellt
werden,haben dazu geführt9dass die Schienen mit der Unter» lag|plabte und letztere mit der .oehwelle durch gesonderte
Befestigungsmittel zusammengehalten werden.
Zur Befestigung ¥©n Unterlagsplatten 'uad schwellen di@ü@a .deiwieXlensehrauöeuu^ei der
wird die Unterlagsplatte aufgeschw@issfeex)ie wird »ähnlich wie ein© öola-»©d©r öfcaalachwelle-· durch geeignete
aols»oder Maschiaeaschrauben fest mit der Unterlagsiplatte und der Schiene irerbunden*
Die vorliegende Erfindung benutzt eine dieser bekannten Befestigungsmittel*
Schiene und Unterlagsplatte werden durch Schrauben in Verbindung mit Elesnnplatten oder durch Koile zusammengehalten.
Der bekannte Rippenplattenoborbau imtgma* stellt die
letzte' >jiitwicklung einei» ochraubeaverbindung aarox>ie bekannuestu
Ä.ell¥eröiaduii^ ist der englische otuhlschienönoberbau.
Ia dem üedtrefeen^dea Überbau mögliciisti einfach und billig Jaeraustelleü und dabei doch ein üröestmass au Hatriebssicherhöitzu.
Terbiadea,beautzt die vorliegende Erfindung zur öefestigung der Schiene auf der Unterlagsplatte splintartige
Federstahlkeile ,welche in konisch gefonaten Aufnahaie» lA» dor Unterlagsplatte sitzen und mit den freien Schenkeln
auf den Schienenfuss drücken.Die Konizität der beiden
• 2 -
einer iJjit@rlagjn>lat"be igt einander entgegenge- oder gleichlaufend«
Die Unterlagsplatten werden aus ffalzprofi!stäben oder aus S1IaCUeISeH la Schiniedeverfahren durch spanlose Verfor
iaung·■ hergestellt. Die Fertigung geht in niehbreu Abschnitten vor sicli.'Dor ifelastab ist. ,so bemessen ,dass die einzelnen Platten
■fc&li; nie dör deiiöpe abgötröimt werden können^«iae Verformung des Profils8die beim Abschneiden e-inire-öen kÖ»'Uit?e-,wird 'bei der
far die iieaeriaöaül^äile werdea auf genaue« Mass gebogen^wobei die b@sonäer@n iüijQiulirUiigssöelleB sofort mit liereia
vierdeae^ina Schluss "werden di@ ^ress-öpäae ia eiaer a n© eatfem^ und dann die Löcher für die Sohwellenschrauben auf
einer Mehrspindelmaschinö zugleich-eingebohrt,Jede spanabhebende Verformung - teure Fräsarbßiten - iiurden vsnaioden.Gogisnüber
dem Bekannten i?#ird durch dieses Herstollüng3VQrfäliren.dor Oberbau vereinfacht und verbilligt«,
Der ii'ederscahlkeil \?ird aus eiaoa öonöerfedGrstaiilg •welcher als PiOJTilstab ^uwalsc ^ird^hörgestellt.^as %lsprofil
eriiale alne geringe «eiguiiggeijw/a IsQo5damit der fertige «Stahlseil den jäewiinacntien ^.egei ¥oa Is4o hat.dadurch wird ©rreieiiCs
die iaaeren ^QmßMel&aä.exi - bei fiociispaaauag - als Flächen üeil©ö auf .der gaa^ea Lange glei©Jbiiässig aaliegen uiiä dea
Raum awisch@n dem öcMeaeafussf und der oberen -Leiste der Aufnaii ^^ satt- ausgefüllt wird·-^s bilden sieb, hier ,wie am ö
aeaf ussf und - ©ja der Statsf läehe der Seilauf aaliEe-fe^^fee grosso schleissaisae Aalagoflachen«,An der dilanen Seite ist der i'eäer
stahlkeil ataric ve r jungt 5w.m des Einset sen in die Aufnahme ^ au ürlelcö'3ora.l}e2·-foöorsGanlfcoil wird in einor splint art igen
, ?ox3"o mit; gleiehlangen »Jchenkeln hergestellt,wo .durch derselbe wfcjüdb&r wird.iJurch. diese tassnalnae wird rler
als Einheitsprofil sowohl bei der grossen
,s%oBs fals auch b^i der ö
atoss^bei aenea die &@ile aa©ii der a'öoösfug© aesj ösMea® gerieiifcet; sind,verweadet» ^Je aaeü.
dem wie ©s sur SsicämpfUÄg der üeäie&enwanderuag erforderlich ist fJCQHBOiI die üater-iag^plattea für- die Mitt;elschwellen alt
eatgegeiigesotE-iJ verlauf eadea ©der gleiohlauf enden federst aiiikeilen aus ge rüstet werdea*Ä1?er iiaiaes? wird dssselba iiiaheitaprofil venveadet.Gegeaüber dem Bekoanton entstehen Merdtarcli gros.se fopsüge und'Vorteile.Sο werden s.B,gegenüber, den be-I?.ipponplatoeiioberbau ^e#T statt insgesamt neun Bau«.
atoss^bei aenea die &@ile aa©ii der a'öoösfug© aesj ösMea® gerieiifcet; sind,verweadet» ^Je aaeü.
dem wie ©s sur SsicämpfUÄg der üeäie&enwanderuag erforderlich ist fJCQHBOiI die üater-iag^plattea für- die Mitt;elschwellen alt
eatgegeiigesotE-iJ verlauf eadea ©der gleiohlauf enden federst aiiikeilen aus ge rüstet werdea*Ä1?er iiaiaes? wird dssselba iiiaheitaprofil venveadet.Gegeaüber dem Bekoanton entstehen Merdtarcli gros.se fopsüge und'Vorteile.Sο werden s.B,gegenüber, den be-I?.ipponplatoeiioberbau ^e#T statt insgesamt neun Bau«.
teile nur drei Baut*oil© gebraucht· und ausserdem werden je km
Gleis 6-8 »vüakl eingesp
Di© iirfisduiisagegeiiS-Baade sind auf der üeig i uüd sl«;fe¥ xi xa awei Aus£uävuagsbeispielea dargestellö
airar geigt ülatfe I ia
1 eine fardaraasieiife eier ScMejaeiiöefesuigung xait teil«.
Figur 2 eine'Draufsicht auf die 'ScMenenbefestigung.
figur 5 einen'Schaltt durch d©n·Schionenfuos.C-A'- B )
.figur 4 einen Schnitt durch die f © de rk«?il-Aufnahm©#^^So. (C-D)' Figur 5 stellt doa Heil in unbelastetem Zustand dar*
Figur 6 stellt don EeiI ia vorgespannten utiä endgültigen
Figur 6 stellt don EeiI ia vorgespannten utiä endgültigen
■s ü siid d&r β
Fitjur 7 selgt eine üraufsieiit; auf den i'edyrstahlkoil.·
Fi^ur B aei^'6 dfeja !,eil Ia oei-senaasieiit ¥oa der ii
ülatt.H seigt Ia
figur ^: «iiaea achaitt'durch die öcliieiaeafussslam2üere(
Fi^ur B aei^'6 dfeja !,eil Ia oei-senaasieiit ¥oa der ii
ülatt.H seigt Ia
figur ^: «iiaea achaitt'durch die öcliieiaeafussslam2üere(
- 4 —
figur Io eiüe jteAUfsient auf axe ^
figur 11 einen äannitti d,urcü den ^Gnxöiieüfuse.C ü · *i > J^igur i2 @iiAöÄ öCBüiBt QLUXCÜ- O.i© Ä.©il<=-AnfiiaiMiie^esfei:aöÄei -i.
ΰχθ ά®ϊύ,®Ά® 1 runt auf einer ^wisclienlss.
oder Kunststoff 2 auf der Unterlagsplatte 3^Ies 5 orhält. zwei konische Äuxaateiofesefesa 4. mit &&$&&<
5 für ,die beasöre ^inföhrüng der i'eder-
staLhlkelle 6«Die Äufnaiiae%a^»©ii 4 verlaufen "bei dem Ausfübrungsfecisplol auf Blatt I Qat^gegerigesoczs ssie köruiöii aber sucli
glölchlaüfoad axigcordnet woräGii0ia den konisclisü A 4 «.„i?d άον ^,iütarölge syiaciücrisciic ^ederafcÄklkeil -6 vor-
i i llas uad
Die .αβϋβίΑΑΘί 7 dös iöaerstäÄlÄfeiles *ö liegea iM'oige Laxw xlq<°*
aiscäea Ausfeilduag a®xsaÄ©ü aem äeALe<aeat'uääj und. ^aer ±τοϊ"ϋ«
leisi® der Au£naiM©^^w^ 4 auf itaer gaazea ijöiig® satt u.lj.ü geschlossen aa^Ber federsfeaülkeil 6 zeigt In i?''igur 1J uaicr a
den'Zustand im unbelastetem Ziastand ¥or dem -^inaatSeln ä'igur & wird unter Xt der.federsfcaiilkeil im vorgespanii:ti&n Zustand öargsatöllt.ßlae
gestriegelte Liaie geigt la figur 6 wife durch ©ine besondere Biegung c .der oberen Keilf eefcerliälfte und einer
onöspre.clieiid geformten Aufnahia&fei^^lö eine schnell anstöigon-» ichti hochspauiauiig erroicht v/ird.^iο ^riifuo älesi.-;r
ürdea übor das ^ehüaicolonao der Uiiti«rua ^ciIfederauf döa ^ckieiieiifuss dbercragen.i)aaurcn svird &u&ßnu'aex
dem ä©&aaatea aie)Ea£cuag der dcMeae an' der wess»tli©h ornont uaä die atealut® «iiciherheit; gegen jede ^
a«nwandörung erreient·
Β©ΐ der ^cnieaenfussklaamor far den sehwobonden dcliie nenstoss auf ^latt II wird gezeigt »wie wiev FederatahliseilG in
Bieütuag auf die Stossfiage die beiden Sohienenenden fest au einem- Ganzen, yerbindej2..Die"Sehienenfusskla!2imer 8 erhält ssur V@r-
g des Widerst andsmomentes aa der uater©ii Seite eine oder metfSre Rippen 9·*αβ· di© gange Verbindung nieder lösbar au
macüens®Ird ¥or deii Einsät g der federstaialkeiie 6 in die Mitte der Äufnalaiiiö@«^fee 4 ein Fonastück Io eingelegt,so dass man
später mit elaem ^tahlbolzejo-fder- durcb die Oeffnung des Keiles ao:Lv dar «äiiioa ueite hindurch, geführt wird, ,aber das Formet ück
Io (Um aud&roii Jb'edcrswaiiliceil -horausöroibGii kaüiie
iii .aüßücJaer I7ora ivi-rd ai@ grosse Üaterla^plaC&e far aaü jsröi-ttsctoöllens"6oss ausgeführt .Auch bier werden vier «fc'ederia
Hicü.BuiLg aer iitossfuge eiugeöaü69uift die beidea
f©st ^u eiaem Gaasea zu verbinden· Gegenüber dem t@n>, wird durcn-diese An©rdaung .der BreitseJairellenstoss
wesentlich
Claims (1)
1. Uut; e'rl&g/plaC fc.c mit ■^«ffr'fefefffifesa ii.iifiialiate#»a#fesSÄ
if©d®raöaiiiÄ©il© aus Äudrueiteu der ^chieue &±i die
weraea-tdadurcn ^©itöiuis
gebogen w«äfWQäur©li die ©öere ii.oilfedci-riia.lfto ari iarcm Uefeergaag ia de^ langes ife'dersohejoke^ eine sciuiell aaafeig-
@ad@ zusätsliclie üochspaaniLag' ©rkälfe uud ein uer&usaipriiigen des I@d©rs3"b^lalkeiles nacli der äehienenseite au^veriii»derfc
wird.
Unterlagsplatte uaeh. Anspruch Ijäadurcii gekexinzeichnotjdass der verwendete jfedersualilkell aua icoiiiscli gewalzten Bonuer-3waiill)äudera
mit: aiagewalaüen Jiiifülirmigaspluaen eine aplinb foralgö symaiccrlsclie J'oria. erhält ,wodorcli d^r ^edorec^hlk>-il
wöadbar wird»
uacJi. Anspruch 1 uua <2., daas dureii aie gleich
geneigte ilächea habea§d©r fxoio Itaum sviisciiea dem o fuös und der ir^i'j,li,ci'öSö d«sp· AufaalHi©^^ÄiÄ 'au
Seillänge mit eiaer beatiinuatea Jel^uüg ö&tt uud aU3gefiill,t wird«,
Un-berlagpplafete nach Anspruch 1 » ^-,dadurch gekennzeichnet; v
dass die Äufnalim@#^Äe an der Einfiihrungsstelle für den Federatahlkeil eine . zusätzliche ■ und' stärkere ,Neigung- erhält ·
nach· Anspruch 1 - 49dadurch gekeüiigüichiiöfs, LÖööu du!" !»'ederscahliseilö büsondorü ^oisstücke ein
öeöauö werden«
Ti^
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