DEP0002335BA - Vorrichtung zum direkten seitlichen Abwurf der von Grabwerkzeugen gelösten und geförderten Bodenmassen - Google Patents

Vorrichtung zum direkten seitlichen Abwurf der von Grabwerkzeugen gelösten und geförderten Bodenmassen

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DEP0002335BA
DEP0002335BA DEP0002335BA DE P0002335B A DEP0002335B A DE P0002335BA DE P0002335B A DEP0002335B A DE P0002335BA
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Germany
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digging
direct lateral
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digging tools
lateral discharge
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Otto Berlin Schulze
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Description

Aktenzerchen; id 2355 111/45 a B
Qraben-Schaufelvorrichtung mit direktem seitlichen Erdabwurf und für veränderliche Grabenbreite
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum direkten seitlichen Abwurf der von Grabnerkzeugen gelösten und geforderten Boden-IaaL3Ren unter Verneidung besonderer Abwurfnittel zum seitlichen ablegen sowie zur Erzielung einer veränderlichen Grabenbreite mit ein und denselben Grübwerkzeugen bei Herstellung von Gräben mit senkrechten YMnden unter Vermeidung zusätzlicher Grabwerkzeugraittel.
Das Neue der Erfindung besteht in erster Linie darin, dass bei Herstellung eines Grabens mit senkrechten wänden,die von GreLbwerkzeugen gelösten und geforderten 3odennasrcn unmittelbar von diesen seitlich des Gröbens aufgeworfen und nicht wie in bisher bekannter Ueise auf ein besonderes Abvurfnittel zum seitlichen Ablegen geleitet Vierden müssen.
Ferner lässt sich mit- denselben Grabxverkzeugen eine
veränderliche Grabenbr^ite erzielen, ohne, dass wie bisher üblich, hierfür zusätzliche Grabwerkzeugmittel erforderlich sind oder die Schneidbreite am Grabwerkzeug selbst vergrässert werden muss.
Die Vorrichtung lasst sich auf einen Fahrgestell unterbringen und in bekannter 'Jeise mit Ltotorkroft betreiben.
In der Zeichnung ist eine Ausführung für die Erfindung in einem Seispiel dargestellt, und zwar zeigen: · jibb.l die umlaufenden VJerkzeuge in Seitenansicht, Abb.2 die versetzt zueinander angeordneten Vierkzeuge in
Draufsicht,
Jibb. 3
die versetzt zueinander angeordneten Werkzeuge von hinten gesehen mit in Abwurfstellung befindlichen oberen Werkzeugen,
Abb. 4
eine Einzeldarstellung einnr Cchaufel und
Abb. 5
einen Grabenaussehnitt bei hintereinander liegenden Werkzeugen.
Ing. ütto Schulze
Berlin-Spandau
Άτι der EapOe 73 a
Akteiigeiehen: ρ 2335 111/4 -5 a B
Die Vorriclitung besteht is einer umlaufenden Reihe hintereinander angeordneter Grabschaufeln (l), deren senkrechter 'Umlsufweg als strichpunktierter Kreisbogen markiert ist. Jeder Winkelhebel (3) ist %Si (T^i^seitlich schwenkbar gelagert. Das, seitliche Ausschwenken der umlaufenden Grebs cha u.f ein (1) rait dem gekrümmten Stiel (7) und dem Winkelhebel (3) erfolgt, wenn der 1Winkelhebel (3) die Abweisschiene (4·) zwangsläufig passiert. BeimYerlassen der Abreißschiene (4) wird der Winkelhebel (3) vermittels der Spannfedern (5).Kln seine Anlagestellung an den Anschlag (6) zurück gezogen.
Für abwechselndes Rechts- und Linksaussehwenken der Grabschaufeln (1) sind 'die Winkelhehei (3) mit' den Spannfedern (5) und anschlagen (6) versetzbar angeordnet.
Bei ^leiehmassiger Einstellung der gekrümmten Stiele (7') in den V/inkeihebeln (3) erfolgt der Grabenaushub in einfacher Grabensch π u f e 1 Io r- e i t e (8) . (<£A4 , Jf )
Zur Jrrcielung einer grösseren Gesamtschnittbreite (9)-Sind die gekrümmten Stiele (7) in den Winkelhebeln (3) seitlich voneinander verschiebbar und die Grabenschaufein (1) auf den gekrümmten Stielen (7) wieder senkrecht zu den'Grabenwänden einstellbar angeordnet. ' ;

Claims (2)

Ing. Otto Schulze Berlin-Spandau An der Kappe 7;'a Aktenzeichen; ρ 2535 IIl/^5 a B Pa ^entanspruche:
1. ) Vorrichtung zürn, direkten seitlichen Abvmrf der von Grabv;erk-
zougen gelösten und geförderten Bodonnaseen unter Verneidung besonderer Abvmrfinittel zum seitlichen Ablege?]., bestehend in eine-:'' senkrecht umlaufenden Reihe hintereinander angeordneter Grabv/erkzeuge f ür veränderliche Grabenbreite, dadurch gekennzeichnet, dass die Grabschaufeln (1) nit zugehörigen Stielen (7) VGwHittels ihrpj^^Yi) drehbar gelagerten Viinkelhebol (3) bein Passieren der Abweis schiene (iO ζ ν; a Tigs liluf ig zum seitlichen Ausschwenken ge br?"; cht und nach Verlassen der Abv;eisschiene durch Spannfedern (5) nieder zur Anlagestellung an die Anschläge (6) zurückgezogen werden.
2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dnss die
Grabschaufeln (1) nit ihren gekrünnten Stielen (7) zur Erzielung ein"? grosseren Gesaratnchnittbrelte (9) in den YJinkelhebcln (3 ) voneinander seitlich verschiebbar und wj oder zu den (Jrabenv.'änden senkrecht einstellbar sind.

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