DEP0002143DA - Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto mit Einrichtung für Fahrtrichtungswechsel. - Google Patents

Spielfahrzeug, insbesondere Spielzeugauto mit Einrichtung für Fahrtrichtungswechsel.

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DEP0002143DA
DEP0002143DA DEP0002143DA DE P0002143D A DEP0002143D A DE P0002143DA DE P0002143D A DEP0002143D A DE P0002143DA
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DE
Germany
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toy vehicle
drive
vehicle according
toy
housing
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Käthe geb. Wolfring Nördlingen Eber
Hans Nürnberg Wening
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Original Assignee
Individual
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Description

Hani fl-ning und Käthe 3ber, srsb .7,'olf rin,~ ,"u
100,
Spielfahrzeug
Beschreibung; ■ · ,
Die Erfindung "besieht sieb auf Spiel fahrzeuge, ins^escn-leri-Spielzeugautos, ΐ/Glahe nit einer Ein.ri0h.tun3 für -itehrtr ichtun-rs verseben sind.
Es sind Spielzeugautos bekannt, welche bestirrte Kurven durch fahren. 3e i canctien. derartigen Spielzeuga;· tos wechseln-Linksbogenfahrten mit äechtsbogenfahrten ab. In der selbsttätiger· Änderung ,der Fahrtrichtung liegt der Spiilreiz solcher Fahrzeug? fc egr'Jndet.
Diese Fahrzeuge sind, eber insofern nachteilig, als sie ziem—. lieh mn st and lieh in ce;: Bauweise und Verhältnisses si 3 teuer in
* 1
dar Herstellung sind.Ss uirä 'die ^rehbeviegung des irgendwo irr Itehrzeuggehäuse befestigten. Laufwerks mittels geeigneter tTbertre- ~ gungsglieder auf die verstellbar gelagerte Vorderradachse ubertrage.a. In der Hegel ist zwiaohen das Laufwerk und die übertragungsglieder eine Kurvenscheibe eingeschaltet, von welcher Beginn,
. Krümmung und Länge der Böge η fahrt abhängt .Ss .sind also eine IViehrzahl vonEauteilen no tw end ig,' welche' nicht nur--5 ie Fertigung und den. 2usaEcienbau erschweren,sondern die Betriebssicherheit beeinträchtigen und die Gestehungskosten er'höhen.
Die Erfindung ist deshalb darauf gerichtet, sin Spielfahrzeug ■sreloh.es eine, siederb-olten Fahrtrichtungs^echsel ττ eranlas sende
einrichtung besitzt, in vereinfachter ur.d verc illi ,tsr ''eise auszubilden und zr.ar "bei erhöhter -Setriebssicl-erheit.
Dieses Ziel ist erf indulge ^er.äss de durch erreichbar, dass, die verstellbare Hedachse, vorzugsweise die ^orderrad&c^se > ir.itteIs des un eine senkrechte Achse drehbarer. L&u'fv.'erks hin- und her schwenk bar ist« Das Ausschwingen d es Laufwerks karr- durch eine oder mehrere auf sein Gehäuse wirkende UnruBöscheiben erfolgen, ^n sich, wäre es eöglich; das Laufwerk auf ζτ,-ei gegenüberliegenden Seiten, unter Wirkung von UnrundscheiDen zu setren. Ss empfiehlt sich jedoch, die Ausbildung derart zu treffen,dass des Laufwerk nach einer Biahtung durch eine Unrund scheibe» nach der Gegenrichtung durch eine Feder ausschTsingbar ist*
Gemäss der Erfindung T.'ird also von. dem.bisherigen spielzeugtechnischen Grundsatz abgegangen, das Laufwerk unbeweglich an-· zuordnen. ISs liegt der Erfindung die Erkenntnis zugrunde, dass bei Verwendung eines schwingbaren Laufwerks sowohl die bisher für unerläaslioh. gehaltenen übertragungsmittel entbehrlich sind, als auah die Abtriebsachse des Laufwerks als Radachse verwendbar ist» Es entfillea somit eine. Kehr zahl bisheriger Baute ile.JLusser- ^enL ist die bislang unvermeidliche,schwiagbare Lagerung der Torderradaehse ni@kt mehr notwendig. Das Spielzeug erhält daher duroh die Erfindung eine utaerrasohs&ä® Tereinfaohung im Aufbau« 1^e ge η des Eatfslls zahlreicher Übertragungen-und Lagerungsmitte*! sind auoÄ E®ache Störungsquellen T@rmi©dens ist somit die ohsrheit
Torzugseeiae wird die Ausbildung so gewählt 6 äaas die
soheiba ausserhalb. des. Laufwerksgehäuaes parallel zu dessen züge»
höriger ^and angeordnet ist und sioh an einem neben dem Laufnerk»
gehäuse angebrachten Feststift abwälzt. Sie sitzt ζweckvoll auf der verlängerten Laufradachse. Die in Gegenrichtung v'irYencle !Feder kann eis ώohrauhe nieder über den Feststift geschoben 3 ein, wobei ihr eines Endteil am Fahrzeuggehäuse z.B. der Bodenplatine befs-Et igt ist, ihr anderes £ndteil sich jedoch gegen das Laufwerk-' gehäuse abstützt.
^n diesen Falle braucht also, um aus einem gewöhnlichen.· fahrzeug ein wechselweise Links- und Hechtsboger fahrendes opiel-. fahrzeug zu machen», lediglich das Laufwerk mit zviei verlängerten Achsen versehen und am Gehäuseboden ein Feststift mit einer Schraubenfeder angebracht zu werden.Ss zeichnet sich somit die Erfindung nicht nur durch ausserordentliche Sinfachhe'it sondern auch durbh ihrer Lösung aus .
Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem iüisfohrungabeispiel in schematischef Darstellung veranschaulicht. Es zeigt
Fig».1'eine Ansicht, eines■■ Teiles eines Fahrzeuggehäusebodens mit Laufwerk und Vorderradachse,
Fig.2 einen Schnitt nach A-B der *ig.-1, Fig.3 eine Draufsicht dazu bei Geradeauafahrt, Fig.4 eine Draufsicht bei Hechtsl;ogonfahrt, Fig. 5 eine Draufsicht bei Linksbogenfahrt, Fig.6 eine mehrstufige ^nrundscheibe, Fig.7 ein anäeres Ausführungsbeispiel einer Verstellscheibe,
Fig.8 einen Querschnitt dazu. ' .
An der Bodenplatine a des nicht gezeichneten Fahrzeuggehäuses i3t das Laufwerk b mittels der Habe c drehbar gelagert. Die £.btriebsachse d des Laufwerks ist über dessen Gehäuse beiderseits hinaus verlängert und bildet die Vorderradachse e, auf welcher die
beiden Lauf rk 1er f und £ s itzeh« 3s ist als\v§ie Rada
schwenkbar relagert, äie kann vielmehr dadurch nach links oder
rechts eingehlagen, dass das Laufwerk um seine Drehachse h hin- und herschwingt.
Aa sich vräre es röglich, in Richtung äer Pfeile X und Y je eine Un rund scheibe auf das Laufwerks gehäu se wirken zu lassen, um dessen hin- und her schwingende Bewegung zu 'verursachen. Um d ie Lagerung und den Antrieb der Unrundscheiber. zu vereinfachen, ist es jedoch vorzuziehen, wie bein "gezeichneten Aus'führungsbei spiel die Unrundscheibe i so anzuordnen, dass sie parallel zur zugehörigen Wand des Laufwerksgeh-iuses liegt. Sie befindet sich aus» serhalb'dieses Gehäuses und sitzt'mit besonderem Vorteil auf äer Aufzugsachse Ic bzw. üeren nach der Gegenseite gerichteter Verlängerung 1»
Die Unrund-, Kurven-, ITocken- oder Exzenterscheibe i wirkt mit einen in.'der Bodenplatine, a angebrachten Feststift m zusammen7 indem· sie sich mit ihrem »Umfang an diesen Stift abwälzt,
«■■■·.
7:elcher eine Schraubenfeder n. trägt, die einerseits in ο im Fahr-
zeuggehäuae festgelegt ist, enderersäits mit ihrem Arn ρ gegen das
<
Laufterkgehäuse drückt. <
ITenn das Federwerl^abläuft,. so τ?; ird es Ute. d ie Achse h hin- und hergeaohuenkt, weil der Abstand zwischen· dem Feststift m und der Lagerachse der acheibe i sich dauernd ändert. ¥enn eine Exzenterscheilae irorgesehen iat wie beirn gezeichneten Ausführungsbeispiel, so wird das Fahrzeug geradeaus fahren, wenn die Scheibe die ötellang geistiss Fig.1 und 3 einnicmt· Ist" ihr langer Hebelarm wirksam, so wird das Laufwerk in die Lage gemäss. lrig„5 verschwenkt, die Vordarradachse also 'auf Linlcsbogenfahrt eingestellte »'iri:t die Scheibe i dagegen mit ihrem kurzen Hebelarm auf den Stift m,so drückt
766
die /eder ρ das Laufwerk nach dor andern Seite, das fahrs fÜrt .also (siehe .Fig.4) einen liechtsbogen.
Ss ist, wie in Fi£*S senematisch angedeutet ist, ^cfr.lieh, anstelle sin er einteiligen Verstellscheibe i eine mehrstufige Scheibe anzubringer ,sodass die -^inks - und Rsohtsbogen ~e ändert werden kennen, In dieses Falle ist der Fsststift m in. entspreoiiender Weise versetzbar, sodass· er jeweils der Scheibenstufe zugeordnet werden kann, welche wirksam werden soll.
In diesem Falle handelt es. sich ua eine stufenweise Vers te 1-lung. Ss ist ah°r auch eine stufenlose xinderun-r *er Links- und iiechtsbogen möglich, ^in Aus!'ührur.££!;oispiel hierfür zeigen Figuren 7 und 8. In diesem Palie ist eine innere Exsenterscheibe q von e iner ihr gegenüber drehbaren äusseren Jüxzenteraoheibe r umgeben. *-s ändert sich, socit die Exzentrizität, wenn, die■'Scheibe r gegenüber der Scheibe q verstelH; wird» Diese Verstellung kann mittels -iinea 2&ndrades ε ermöglicht .werden, das Mittels seines ,Flansches tan der- Aussenacheibe r befestigt tst.
an dem Fe s tst if 1: in kann gegebenenfalls ζ-weeks Minderung der .Reibung eine '^leitrolls angebracht sein, an welcher sich, die Verstellscheibe abwillzt..
öie Erfindung ist nicht nur bei Spielzeugautos anwendbar. Sie ist auch bei sonstigen Splelfahrzeugen brauchbar'und zrair gleichgüMtig, ob es sich dabei um Naohahnungen grosstechnischer Fahrzeuge» um fahrbare figuren o.dgl. handelt. Namsntlich befi Scherz- und Grotesk-Spielzeugen sind überraschende und reizvolle Wirkungen erzielber, wenn, die Vorwärtsbewegung unerwartet durch plötzliche Links- oder Bechts^endungen untertrocher. wird»

Claims (1)

■"at e η ta ns -r ü ehe . . . ....;
1) Spielfahrzeug, i^s'bes oniere Spielzeugauto, mit -Einrichtung für ÜTahrtrichtungarechsel, dadurch gekennzeichnet, dass dia verstellbare Radachse, vorzugsweise die Vorierredachse, mittels des urn ; ine senkrechte Achse drehbaren. LcuiV. ~i':z hin-und hersehEenlcbar ist. .
2) Spielfahrzeug nach'Anspruch 1 ,'dadurch ge kennzeichnet ,dass das Laufwerk durch eins oder nehreie.auf sein. Gehäuse wirkende unrund-, Kurven-, blöcken-, "Exzenter- b-ier sonstige Verstellscheihen ausschwingbar ist.
3) Spielfahrzeug nach Ans'pi-üchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufwerk hach-einer Bichtung durch eine '^erstell-'
-." scheite, nach der Gegenriobtung durch eine. Feder aus sehr; ing bar ist. _ . ■ ' - ' .
4} Spielfahrzeug nach Ansprüchen. 1-3» dadurch gekennzeichnet, dass die herste Ilschalbe ausserhalb .des laufwerksgehäuses parallel zur züge hör igen Wand- angeordnet ist.
5)" Spielfahrzeug nach. Ansprüchen 1 -'4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellscheibe auf .·der verlängerten Laufwarks-^ufzugaaohae sitzt. ' . .
6) Spielfahrzeug nach Ansprüchen 1-5» daduroh gekennzeichnet, dass die ^erstellscheite sich an "einem neben dem gehäuse angeordneten Feststift abwälzt.
7) Spielfahrzeug nee"1- -Ansprüchen, 1 -- 6, dadurch jek^nnze lehnet, dass der tfestatift eine Schraub ei" fed er trc;-4:, deren ei~es Endteil am Fahrzeuge"03^ au se befestigt ist und deren snöeres Endteil sieb gegenütax das Laufiserksgeh.ause abstützt.
δ) Spielfahrzeug ηaoh Ansprüchen 1-7, dadurch ge he nr> ζ e i c hne t , dass die Äbtriebsachse des Laufwerks beiderseits verlängert und als -üäufradachse ausgebildet ist.
9): Spielfahrzeug nach Ansprüchen 1 - Sj gekennzeichnet durch eine mehrstufige Veratellscheibe und einen versetzb^ren Feststift.
1.0) Spielfahrzeug nach Ansprüchen 1-8, gekennzeichnet durch eine stufenlos in ihrer Exzentrizität änderbare/, Verstellscheibe, bestehend &U3 einer inneren, exzentrisch gelagerten Antriebsscheibe und einer sie exzentrisch umgebenden äusseren Einstellacheibe»

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