DEP0002108BA - Verfahren zur Herstellung von Boden-, Möbel- und Wandbelägen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Boden-, Möbel- und Wandbelägen.

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DEP0002108BA
DEP0002108BA DEP0002108BA DE P0002108B A DEP0002108B A DE P0002108BA DE P0002108B A DEP0002108B A DE P0002108BA
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DE
Germany
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leather
binder
well
floor
furniture
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Application number
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English (en)
Inventor
Erich Dipl.-Ing. Mettmann Psencik
Original Assignee
Immalin-Werke GmbH. Chemische Fabrik, Mettmann
Publication date

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Description

iMteXH;.,.-:WJSHgg G.a.fc.a..C&g
M e'' t.: ta a . η η /KfrlcU '.' ' '''■
• Yerfah re»' zur Herst%11-ung vqn'- Boden«-,, MSfeel-und ' Wdbll : '
/BIe Erf induög, betriff % .ein Verfahren1 sur Herstellung . von Boden-,Möbel- und Wandbelägen u.dgl., bei d©m serirleinerft Sederabfälle siIt einem Bindtiajitt©! gu einem .Brei verarbeitet vv erden»
'Zur Herstellung ζ-.Β·...-"Ϋοη Kunstleder hat ma.ii verschiedentlloit ■<:V'o:rgeaaiii-agen> verkleinert© i-ederabfälle, ■ z.B, Ii.oclei-pulyer,- Ei't -oinea Bind&&itteI^■ 2.B-. Leira oder' Gelatine au einer/etixheitlioiisn--l5ae:se oder ^iaem Brei zu vereinigen und jftleöje.ri Brei zu Platten ^. dgl. au'verarbeiten.. Me; bekannt gewordenen Erzeugnisse waren aber entweder .ira Herstellungsverfahrenzuteuer ofier ihre oh eßi sehen und "physik all sehen; Eigenschaften ■u.dgl. lie^sen zu ■wünsöhein übrig. .
Öemäss der Erfindung' wird- ,vorgesohlagen, vda"'ss die zer~ «faserten Lederabfälle, 2.B. !»ederfasern, .Lederpulver oder Gemische" davon, ^It .elnea Bi-ncleraittel auf: -Hitroz>llulose~Basis gegebenenfalls1 ε ion. feioiiifl.aciiern. zu eineia Iiederbrei ..verknetet und nie aus rtera lie.derbrel. gepressten Platten ode'r-Baiiiien naoh ihrem Auftrocknen unter pruok bei fanBesuiuhi1 verdioiitet v?©r~ ils Bi rid.emit t el wird, eine Xö β ung von. Oollodiumwolle Bit .
taieäejfö, s.B., Es§iggstern u.m.1 'yerßohi.eäenen Su02iall8-*" sung'sai tt.föin ^·*ΓΓ<5. ii^ung'emi tt ei iTT"5v^^3} Si ag »1 $?'<- A;* Weck er-; usw.) und gegebenenfalls mit Ver-achnittaltteln wie 3? 0 1 u 0 1 ■■ verwendeti'' Zur Ürtiöhurig der Öfeerfl'ächonhärtebat sich der Zusatz
>·'■.■■.·■■■. ■ ■ . ■ .
To:n! Q-lasmeal als vorteilhaft erwiesen. '
'· .'Es ist swar auch schon bek' ana t. geworden," Bodenbeläge' auf der, (J-rundlsge von Hltrozellulose in der Weig^ herzuetell^t-, dass innige Q-emisolie von iiitrpzellulo-'ee mit sog. Selatinierungs ,iaittela: u-nter .Anwendung von' filrsi'e und. gleichzeitiger' BrucJranwendung auf einea ϊrager- auB.;öewebe od.er Papier, aufgebracht oder, aucii olihe träger Hergestellt wurden.. Aber, auch diese. Beläge-habena'ich" in ihren oheinisoheii· und physikalischen 'Eigene ec'haften nisht bewährt.'.
Dan -d.er, "Brf in flung £tigru.üaeliegenlae
&ϋαά'.Iieäerabfälley die von 'drei verschiedenem Leäerartea/' wi lohgare8 S.eder, öhrqslecier und e£ sengegerbte, ö Leder gewonnen wercl-en-und 's war: ■
1.G-IKjssere Lederstüok'e, die" bei der·Verarbeitung von· den Hay/ten abgeschnitten werden.
p, p_, g ßeaxv
der· Hä.ut© durch öas Egalisieren abfallen.
4 das fiuroh .Ab.aohiairg.elo {.'Oberflächenhe·- ... arbeitung;.) Q&vtonn&n -«ir-.cL
Für öen-erflndUngs&feSjä.gBen" BeIa^ werden alle Sorten von ied^r ab fallen verwendet, vyelahe vorher in einer ( £Jaiffla3öBiihle ) äe'rkl.einert .werden. Bas'Material soll S£'in, eine feine l^aserujng· au(f«feisen'und darf ■ keine Stüokcheü enthalten. %\i lange .]?as^rn hab^n. eine au gross© Yerfilzung zur folg©, '-die eine gute Verarbeitung" ereo|awören. ein.d ■ desiaalb au' bevorzugen, w,eil d^as^aterisl, au -desa.en arb^itung Lederf ääern , geb.rau.eht werden, eine grosser« Ee-i-ssfeetigk'eit aufweist, als es; bei Material, au dessen Verarbei-■ .tung feines Iiedermehi gebraucht .,wird, der ■'^aIl'ie.t. Auch'werden bei-.der Terarbedtung .von Sederfasern weniger Bindemittel ■geb'iauöht als bei Ledenaehl, '-'da; die (Jee.aiatobsrf3.aohe einör -b©- ■stiJsiuten.Menge fasern wesetitlich lcl-elner ist als bei eier chen Menge Mehl. Der Mehrbedarf des Bindemittela "bei SeIiI betragt etwa i/5'iLer G-eaaßsiasea'ge des Bind emit t#la. Ba^ öa terial,- zu rles.sen' ?erarbe.itun_g Ledei'ffleiil/genoifisiöi,. wird.,' saidF ■ ,Grutid des l^ir^rbrauches an' Bindemitteln gescluueidiger ist, , empfiehlt siQh eine Mischung dieser beiden Sorten, äaföit.eowohl Belsafeötigkelt als auch Creaohmeidlgkeit 'erreicht werden..,
Für die Herstellung'..&©s -Blndesritieis werden Oo.llodiusj-. wolle', äi1© dazu jje eigne tön Lösungöisittel urid Weichte aoher rerwen detb Öolloäiüiawolle ist 'bfökarratliah «in* sehwach^. nitrierte Oelluloee, ©irie Dinitroverbiri'dimg Mt IQ-Il^'Stickstoff. 'für. öle Herstelluiiig des orfiiaduiigsgeiäsöen; Belage® werd©B Oollö-* diumwollen verarbeitet, die eine Viskosität swi.ec.hen 65' und·' a, ( Ί05* Lösung in Butyl see tat.) haben. Die ■ Collödiöile .kann alkoholfeucsht vorarbeitet vverd'en,. ab01« auch-.niit. iaeser sngefeuohtete Wolle' k&rsn Verwendung flti4en. Bei letzterer verringern . .sich die Unkosten"etwa.fl.. Ä®n wir<3.: bei .Sen'1 Coil<?~ :natürlich ®lt 'ölen 'billigsten arbeiten,"wie 2.Β·-.
■.■Abfall:«r.oll en (Seirun dawaren ·). Die; dunkle; Färbung der Wolle., " spielt dabei keine Rolle, da der .BeI^g- ife bunten,. ia ei st dunkleren färben erzeugt und. verlangt werden wird. ■
Als Lösungsmittel für die ColiodiuBmolleia werden mit Vorteil L ei oh t si ed ei· verwendet,, da fieren.,' Verdunsturigszeit si©milch kurs ist 'und man Keine .£ ο sonderen Φrockenanlagen benotigt.: Die Verknetung <3<?s Bindesltteis mit Leder und „Zusatz,-vQrteilhafterweisG GJasmehl,.soll jedoch ι durchgeführt werden, ua einen au grossen' ( diarch Verdunstung ) aa verhindern. -Al s' Losurigsisittel-kunrjen alle ieiohtfiiscXer YerA-en.dun.g' finäen, ; z.B. alle- Essiges-ter und Spesiallo'sungOBiittei. We:ge;i .der %n'tabilität vil'rd aan' auch, ni-er mit. .dem .billigsten Loßungsaittel arbeit-^ti. Die La sun 53©^ ti; el ,spielen hier .viel' zehv als 'ba.i den L a eic en die .Rolle, 'die Gollodiuawolle voriilfergeiiend in :eine plastische Pora au bringen..
Als*'Weichmacher vieruen, schwer -flüchtige 'Wei'ohfflaöher
■'wendet", die :<rak:"ti8uh ψ2& dem Slaterial nicht entweichen/ Es spielt auch'hier keine Rolle, ob sie. dunteel 'ader nj.oht. ganz
ph at, «^i^^fÄUtylJS'fenis.ylphtalat us?/. ·
Ziiffi Farben 'des-Belages finden Erdfarben ^,
■wie sie von letalloz^den, organiBclien Salzen und änderen' gebildet werden. Diese Farben gehen Koine' Verbindung■ mit -üeia" IiüaungöSiittal ein, sondern sind gleichraLissig" in de® Material -SUspendiert■·■ Si-e .können . entv?eder- dem ledeiaa'ehl o4er "dem'- Bindesititel beigefügt Werden.
Der 1>edergbfall wird in 2erreisaiaji]alea''(-grob, oagr fein, ^e nach ,Bedarf,-)-45U feinen fasern gerissen. Gollodium'wolle!. wird mit klkpho-X odör Wasser angefeuchtet '''verwendet Feuchtigkeit'.). "Diese - l'aast: man in ,Rlhrtroiaiaeln 3uerst:mit ■ sohnl'ttaiitt^l-n ( ,5lolupl,Berisol usw. ) rotieren. -Wenn"die Wolle -gleichnu-ssig feucht, ge-evorien i-st, setfj't man Loeungsraittel und ¥/©iöhsiaoher hinsu und lässt die T.rorainel in Bewegung,' bis. die. ' ■gesερte "Gollodiuiawplle-in ;Losung>übergegangen ist. Dieser.'Proz ess- e rf 01 gt. ?s we ckmä s si ge rwei se au ch im "ver^ aps el ten 2 u s t and, keine LÖsungsmittelyerluste erfolsen.
■!Der ■vOrbereit'ete·. LederabfalT wi/rd ait i'arbs.toff und
Bindemittel i?s-. angegebenen Verhältnis ,in «i-e .JKnetaascirine' gegeben imcl ■'verschlossen gut durchgeknetet, bis..ein© Masse entstanden ist.
Bie seng#apaäaöi;gö Ztusajasjenstelluiag fsir. .ei-nen meter bei mner Stärke, von äurGhsc-nnittlioh. 2;.mia ist weise f
. 300 * 400 gt -CollocliuiiiWolle (. feucht 1500 «-2QÖ.Q; gas,Lösungsmittel ( Lei oh t 10,00 -I5OÖ' gis T'ol.-uol. (. Verschnittmittel ) Φ 100Ό -1200 Q% Lederiaser ■ ■ ■ ' '
0.- 250 <- 0- 350 gr. Wjelchnaeker ■ vw u ^^ \>f ^^ w^w vi* /■■'■■ ■■* · "C* «L γ.,ϊ, C1 Jii.tifii,i,
0.'- 250 ■- 0- 250 g*:' Farbstoff /
Wenn die Menge ier-Collodiuawolle .gesteigert wi.rcl( 3'00-4.OQ gr) erhöht' Bioli die Festigkeit cieig Materials/ ■ X^uroh "ötel/5 Z'u-sqX.^ von Glaaäehl . erhälit- ei ah die Oberfl&cherihärte. des iisse'ot-«hat ■ sic-h dazu be.'^i.öirtt
■ 300" - 400 fr Je.
!SOD -2Ö00 g^.-'-1000,-SOp giu
•1000 T-12Ö0 g\. itcl^rfassr ..- '" .0 ■:*· 800 - 0 - 80-0 &$. Crla'sne.b.1 . -Q... 250 ,-' Ο/ '*- -250 gf. Farbstoff,
:Düroli stBigfmdon Zusatz von'WeicheSiCnern wiuö die"EIaetigität erhöht:
300' — 4Ö0 g3s Collodiusmolle
I5OO - 2000 gr Iiosuhgöalttel
1000 -: 500 gf Toluol »
1000 - 1200 gy .Leiler
100-250 - 100 · - 35Ο0.ΕΪ·
0-250' - 0 ,- 2"5O. g\,
Soll frei ,gleiohblfelben<?er srastizitat die Oberfl-ichenh'arte .grosser sein, 8O ?;i-rc! . de'r Suaats vo-p. G-lasiuelil- erhöht: .
300 -'400 g$» Ooll.o'diußwolle . 1500:-20ÖO s% L
10ÖÖ -. 500 j?^'Toluol
■ 1000 -1200 'gv &
-. 2.50 - 100 - 35Ö '-gr. KM. ahm acher * 800 :'— ■ 0 - 800 ■gx-.Slasaehl 0. ■'*· -250 -'1VO-* 250 gr.Farbstofr.:^
.Der gemäss-den angegebemen Röaepten he rgs stall te».. Lederbrei wirä .in ein·■ öefäss, aus starkem Eisenblech gebracht,' wele die Breite jöer Platte' bezw. des' Läa.-fprs aufweist. Dieses Gefäes. ist an der unteren Seite tu. 'einem Schlits verengt, dessen Breite durch M1UIidstücke. v,erändert werden kann (. 1 ~'5 mai )/
Bin unter. Druck gesetstei: K-olWn oder/^hnecJceliL. drücken Masse auf ein uiienöliehus·. Band oder in vorbereitete R, j}e«aacüdeni wie die Erzeugung erfolgen spll.
Die Käufer: lassen, sich ijit ,be&vf. olxrfe Unterlage her-■■ stellen. Als- Unterlage benutzt ^an, ein breitm as eiliges Papier,; Jute/ H'esoel oder sonst Vorhandene Gewebe, rauf das der,· Br-ei in gewinaolitsr Starke aufgetragen wird und trocknet.
Will· ®iin Material" ohne' 'Un te rl age ©rseugeh,.' trägt .man" · den Brei auf1 ein dichtes G-ewebe., { Art -Zellgewebe ,-ELiessbanä). auf, . tt£a -mit ,öl 'imprägniert o.der mit· !Ttclaum öder Kreide h®~ st reut ist/ .'Von, diesewc Material lasst öicn.öer getrockne-te ρ,βν lag .ohne- Schwierigkeiten ^b si en en*.'Eine starr©, glatte .Unterlage ist ® ent get geeignet,, da ,sich 'bei .Einstreichen ,de© 'Breies leioh^. Lii ftbiä sahen' ain'der Uitteraeite ■ der Platte bildend : ■ . .welche auf Grund starter· Adhäsion öi'ri glattes- Abziehen .-schvtle*- <rige r m aoü en.'
.Werden'die Pl&tteh. in'Ralamen erzeugt.,, dann, wird: die- ■'. Masse .in- g.ewimacht-er Stärke in den. Rahaen gestrichen,' "λό ,sie·;-.bis suEi-vsHigen ÄuströcJai&n verbleibt.. ,Die. Platten _vve-rden ■■ EWeökscigjiiiger-weiöe nach f*Jin st reichen ties Breies sofort in ilen. TrOOk ehr atm ^ebrssCht,., üra-.-eine Riickgewinnun« der· Lösungsmittel zu e naQ gli ch.en.'
Haeh Auft.röölenesi ^1-rcl ;di© Plätte entweder ve«, ihrer' üw^örlage gelö-st oder, aitt derselben-aus dem Rühmen gehoben :und auf einer-^Plattenpreese bei- ca.70-βθ*Qcliu und 100-ISO aiii, gepresst. .!Dadurch-wird·· daö Material verdichtet;,-■ te't und gegfslänzt und sin evtl'.Wlilb-en bein Tro'cknen ö^ri
Bei iler Srseuguiig von. "Bshnen oder „Läufena wird ■Ma8Be auf ein langsam lardfendes unewdliehea Band;gedr unter welchem sich Heiäschlsarigen befindea'X Seirijseratur ca. .■, 8,Q-10Goii 2:ar-,yerdun-stung)} die den -kaufe;ra -von deän^LusuiigS*·/ mittel befreiGB.. -Usiier ist 'eine. Einkapselung erwünscht, -um eine ,möglichst- weit-egeimd© Eüo-kgewinriung -d©r 2jüsunggjiii.t,tel . -SU errei'chsa.
Iri.3.^gGt i-o ebneten ,Su st and wandert d©? iiäufer dann'- du roh" ein Paar Wal2en,r van äe-n©n die. untere g.^hei^t und siit eln©r ifa/rbe versehen ist. JDi.öäe- ,Harbe/ die dann in .die Unter sei te dee'.Läufers- gepresst .wird ,-'■ be-wirkt· durch die der Qb>rflectepaSpannung, .eine grüssere Sug-unä

Claims (4)

  1. Bei läufern ohne Unterlage ist das besonders empfehlen θ wert,, Gleich darauf lauf i ■. tier· Lauf er el urc:a.. ei η en den Crlanä- 3er Oberfl«ehe
    Die chemischen 'und /physikalischen Bigey^Qh .e.rbindungsgeaäsäü?i Belüg© .sind denen; des Xinoleuiaa ßöhr ähnlich Wasser, Self enlarge j : Benzin, Petrolexiffi und Lysol sowie·'alle..' schwachen Sauren und Basen.-wirken in deiner '£eise .s'chädigen& au; d-as Material,
    Durch Zusata .von ^Chemikalien, w.. 2 ."-CQaIöriden·jBrocrlden» PMoaphsten., Sarttonateri lasw.-. kfinn dieses Material-sehr sehvfer. "
    ndli-ch.- gesucht^-.yerden, sodass es nicht ,einsal bela Aus-; aen «iner direkt en- Pl aasm e Feuer fan/rt. Ba das Material ein aeh-r'schlechter'Wanaüleii;er: ist,-kann es sehr gut zu iBolie*'-. un-gen ■ ve rwenu et we rd en.
    Die Druckfestigkeit, und- Reisafesiigkeit' der erfirid-un^sgemä&sei-l·'Beläge ■ ist, wie Proben-.ergeben haben, gro-^i?er -als bei linoleum,, wo Ts ei au "be ruck sich tisen-; bleibt, daö'S beide ; Materialien ohne eewsbe-unterlagö''erprobt wurden. .Die Obsrflüolisnabn-u-tziing' ist deasufolge.-.auch>c&l:ir· gering, tie Beläge · 'laes'en sich.wie Linöleuüi alt. SoiiiiemiasBe bearbeiten und;,glänzen,
    . Ρ at en "ban a ρ rii oh fe
    '1. Verfahren nur Jjlerateilung *voü, Boclen-, Mä
    ■ Wi-in'dbeladen 0,.dgl. } fee#-4^gi ze.rkleinernte*.Lederabfalle?mit'.einem Bindemittel awi-;.roi.■.-^iirlji.-toij.--do, daduröh z'eldhn'et, dafes die zerfaserten Letieri|bfalle ( .z.B. L r odeyr Gcffiiä'ohe. ^W6©*i~-) mit einem Bindemittel £uf
    oseba^is. gsgöbeneni.aligä .-rdit ^m^m- Y/eichiiiac'hera.-au'. Xiöde.rbrei verknetet u:iä die. aus dem Lederbrei .gepr'esäten .-. pla.t-tqn' οςίβτ liiähnen nach ihreaö Auftrocknen unter fcrack bei fuhr verdiohtet werden..
  2. 2. Verfshreninach Anspruch'1, äadurch/gekennaeiciinet» dass als. Bindemittel eine Iiösung von Oollodiumwolle 'Brf
    üs si ge a tern atlt ■ 3ίΐί''α·&ο
    Loo-nsito.n(: G Lö-m -1, ,ia,!) -er- und gegebenenfalls ait Versbmitttffiitteln wie. foluöi''. wendet
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1;ο;άετ 2, dadurch ge
    zeicrinet, daBs den sei-faaerten Ledferabfullen Gl-as-
  4. 4. Yerfahren naoh Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
    durch can Zusatz von Farbstoffen z.B. iäetalloxyden, die keine iVerbistjdung ait dem Binäeisittel eingehen.

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