DEP0001494DA - Stützgelenk, insbesondere Knieschuh zur Verbindung zweier Stempel im Grubenausbau. - Google Patents

Stützgelenk, insbesondere Knieschuh zur Verbindung zweier Stempel im Grubenausbau.

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DEP0001494DA
DEP0001494DA DEP0001494DA DE P0001494D A DEP0001494D A DE P0001494DA DE P0001494D A DEP0001494D A DE P0001494DA
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DE
Germany
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shoe
punches
connect
joint
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Application number
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English (en)
Inventor
Hermann Dr.-Ing. Laubach bei Hann. Münden Lutz
Original Assignee
Pagels, August Heinrich, Hannover-Linden
Publication date

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Description

Patentanwalt
jng. Hofftneister I8JlJPP^I ' ganawer, dem 7« JmI 135s
August Heinrich Pageis la Hamiover
s'Stiltzgelenk, insbesondere Kai©schuh g-us» VerMnctwng zweier Stempel im,
β» es*- esa «s» «β»
Die -^ r findung "besieht eichnauf Stütagelenlcef insbes,» Kaie» schuh© Bur Verbindung swelar Stempel im Grubenausbau.
Ss sisd Knie schuhe bekannt t die nach Art iron Zahnrädern ineinandergreifen. Hierdurch Bird zwar eine relative Versehie- ■ toiaftg der Selsakteile in der Umfangsrichtisag verhindert| jedoch wird keine Sicherheit dagege» erreicht, daß ^rwinctongea des Gelenks auf treten«, 12s ist auch notwendig, äas G-eleak gegen seitliches Ausweichen seiner 2alie su sieiiesa und bei auftretenden Schubkräften infolge von Gebirgsdrücken eine zuaehmeaöe Versteifung der Verbindung au erreiefe.es·
sind auf den Röllflachen in eier gg tung inoia^aadergreifende Kelle angeordnet. Hierdurch wird ein Stütag©lenl£ geschaffent öas allen erwähnten Anforderungen ent spricht· Die Gelenkigkeit ist im gesamten Bewegungsbereleh der Rollflächea gegeben» Dabei wer&en Verwiadimgea dos Ge* lonks»- tmerifliascMe Seitenbeweguägsa der Gelenkt eile und 'Ver· Schiebungen in der HiafangsrieMimg verhindert, und unter der firkmig von Schubkräften wird der Gelenkausbau Immer starrer»
Die Srfiad\mgsmerkiaale lassem sieh, in verschiedener weise ver wirkliehen. Die erhabenen und die als Buten ausgebildeten Kei le kb'nsea auf die beiden Gelenkt eile verteilt sein· Man kann auch auf jedem Gelenkteil nur erhabene tei* nur als Hüten aus gebildete Keile mordaen» Se können auch die als Hüten ausge* bildeten K@ile in den erhabenen Keile angeordnet sein· Die B@« rUhrungsflächen der Keile fcöaneii abgeschrägt sein*
Auf der Zeichnung ist ein Ausfüiirungsbeispiei ü®s gegeagtanäes äargestellt, und sswar
Hg« 1 die Seitenansicht von jswei. laeiaaadergreifoadea.
%iesohub,ea9 tie eis. Stiitsgelemfc
fig.» 2 seksaMMli o'h ©Iae. Kjai©schua ua&
fig* 3 des Aufriß und.
!'ige 4 des. G-run&riß des K&iesehuhes nach FIg· 2<?
%s Geleakstüek 1 hat einen erliabeaee Keil 2 tmd eines als Mut ausgebildeten Kell 4 mit .der Seit©al3egr#SEiiag 3« ^b 0e» geastilek des Stütsgeleiifcs ist äeai geaelc-toaetes Gelen!«stück koagrueiit| nicr alt dem ünter©oh±eds daß an die Stelle des erhabenen eis vertiefter ICeIl und umgekefert tritt» Werden die beiden Geleakliiilfte». 5 uad β susaatneiagefiigtj so greifen die Keile ineinander mxi, verhindern jegliche Verschiebimg mach vorn oder hinten» Beim Auftreten von durch den G-efeirgs« druok hervorgerufenen Soitsnlcräften bleiben dl© Stiitsgeleake ©rhalten9 dEh« es tritt Icein Verkanten der Stützen ei% was mit einem Heraustreten der stütaplatten aus den Geleakea bunden sein ?iürde. Bei auftretenden Schubkräften versteift sich der neue Ausbau infolge der entstehenden Keilwiftetsig irisier aeliT| ohne daß er dabei aa Gelenkigkeit einbüßt»

Claims (1)

  1. Pat entansp.ruch
    Stt.tsg&leiifcg insbesondere -Kaieschuh star Yerhinäimg sweier Stempel iia Grubenausbau» dadurch gefc©onsaioliaetf daß auf dea Ho llf lachen in übt Bewegimgsriohtuoag Ineinandergreif ©ad© !Cell© angeordaet sisi#

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