DEP0001165MA - Trockenvorrichtung für Wäsche o. dgl. - Google Patents
Trockenvorrichtung für Wäsche o. dgl.Info
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- air
- drying device
- drying
- laundry
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Description
t
ιλ
RA.2341Ί3*27.3.5O
Anmeldern
Gebr. Poensgen A.G» Düsseldorf-Rath, den 24.3·195ο
Maschinenfabrik In den Diken 40
Die Erfindung betrifft eine Trockenvorrichtung für Wasche oder dergl» mit einer in einem zylindrischen
Gehäuse umlaufenden, die Wäsche aufnehmenden Trockentrommel mit stirnseitiger Beschickungsöffnung,
Bei \len bisher bekannten Ausführungen wird die Frischluft durch ober- oder unterhalb des zylindrischen Gehäuses angeordnetes/
Heizregister mittels eines Schleudergebläses gesaugt oder gepresst und die so erwärmte Frischluft durch
entsprechende Öffnungen des zylindrischen Gehäuses quer durch die luftdurchlässige Trockentrommel geführt. Zu
diesem Zweck ist die Mantelfläche der Trockentrommel aus gelochtem Bleeh bezw„ aus Drahtgewebe gefertigt. Es sind
auch Ausführungen bekannt, bei welchen die Warmluft stirnseitig eingeführt und durch den luftdurchlässigen Mantel
der Trockentrommel abgesaugt wird. Diese Ausführungen haben infolge der rauhen Oberfläche des Trockentrommelmantels
einen erheblichen Verschleiß des Trockengutes zur Folge. Ebenfalls ist bei diesen Ausführungen eine einigermaßen
gute Abdichtung der umlaufenden Trockentrommel mit dem Gehäuse nicht möglich, sodass ein grosser Teil der
Warmluft ungenutzt zwischen Trockentrommel und Gehäuse ■verlorengeht. Der Wirkungsgrad dieser Trockenvorrichtungen
ist aus diesen Gründen ungenügend.
Nach der Erfindung werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass die Warmluft nicht quer, sondern längs durch
die Trockentrommel hindurchgeführt und durch die hintere gelochte Stirnwand abgeführt wird. Die Mantelfläche ist
erfindungsgemäss auf der gesamten Länge aus vollem glatten Material hergestellt, wodurch eine schädliche Reibung des
Trockengutes am Trommelmantel vermieden wird« Äusserdem wird der gesamte Warmluftstrom durch die Trockentrommel
geführt und dadurch ein höchstmöglicher Wirkungsgrad erreicht,,
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt dargestellt.
Die Trockenvorrichtung "besteht im wesentlichen aus dem. Gehäuse -*1% der darin drehbar gelagerten Trockentrommel
^■^j den untergebauten Heizregistern "ll"^vh.ä. Schleudergebläse /12^SOWIe dem Antriebsmotor KL4>rmit Vorgelege
jJ15. Das zylindrische Gehäuse **!'/ hat an der Stirnseite die gelochte Türöffnung^ö^mit d'em Deekel^7%"^ dem luftschlitz
-"1O^ dem Luftführungsring ^9^ "und an der Rückseite den luftschlitz "20" sowie den Antriebsboden "18".
Die Trockentrommel "2ir besteht aus dem ungelochten Mantelblech "3", den Innenrippen "4", der gelochten Stirnwand
"5" mit der Füllöffnung "6n und dem gelochten hinteren Boden "19". Das Heizregister "11 n und das Schleudergebläse
"12" sind unter dem Gehäuse "1" untergebracht. Der Antriebsmotor "14·'* ist einerseits mit dem Flügelrand "13" des
Schleudergebläses "12" und andererseits über das Vorgelege "15" mit der Trockentrommelaehse "16" verbunden. Die
Troekentrommelachse "16" läuft im Lagergehäuse "17", das auf dem Antriebsboden "18" befestigt ist«
Bei Gebrauch der Trockenvorrichtung wird das Trockengut naeh Öffnen der Tür "7" durch die Türöffnung "8" des Gehäuses
"1" und die Füllöffnung "6" der Trockentrommel "2" eingefüllt. Nach Schliessen der Tür "7" wird die Trockentrommel
"2" durch den Motor "14" über das Vorgelege "15" in Umdrehung gebracht» Gleichzeitig wird auch das Flügelrad
"13" in Betrieb gesetzt. Die Innenrippen "4" nehmen das Trockengut mit zum Scheitelpunkt der Trockentrommel und
verlagern dasselbe ständig. Das Schleudergebläse "1^" saugt die Frischluft durch das Heizregister "11", wo sie auf die
Trockentemperatur erwärmt wird»
Vom Heizregister "11" tr±tt die Warmluft durch den Sehlitz "10" am Luftführungsring "9" vorbei durch die gelochte
RA.234113*27.3.50
Stirnwand "5" bzwe Türöffnung "8W in die Trockentrommel
"2ft ein,, Ton dort wird die Warmluft längs dureh die
Trockentrommel n2n und den gelochten Boden "19" und den Schlitz "20" mittels des Schleudergebläses M12" ins Freie geblasen.
Trockentrommel n2n und den gelochten Boden "19" und den Schlitz "20" mittels des Schleudergebläses M12" ins Freie geblasen.
Claims (1)
1.) Trockenvorrichtung für Wäsche o&@® de*gle mit einer in einem Gehäuse umlaufenden Trockentrommel für stirnseitige
Beschickung, dadurch gekennzeichnet, dass die Warmluft an der Beschiekungsseite eintritt, achsial
durch die Trockentrommel strömt und durch den gelochten rückwärtigen Boden abgeführt wird«
2·) Trockenvorrichtung nach Anspruch !^"dadurch gekenn-
f
zeichnet, dass die Mantelfläche der Trockentrommel nicht luftdurchlässig ist«
zeichnet, dass die Mantelfläche der Trockentrommel nicht luftdurchlässig ist«
3») Trockenvorrichtung nach Anspruch l} und 2^ dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwand Ψ5% äie Türöffnung
und der Boden JjJl9P luftdurchlässig sind
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