DEP0000157MA - Quergelochter Großblockziegelstein - Google Patents

Quergelochter Großblockziegelstein

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DEP0000157MA
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Germany
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stone
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Gerold Pfister
Original Assignee
Pfister, Gerold, Freiburg
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Description

Quergelochter Sroßblockziege-Lstein,,
In der Baustofftechnik haben sich neben, den Steinen aus gebranntem Ton in den letzten Jahren die zementgebundenen Bausteine entwickelt,, die in beliebig großen Pormaten ausgeführt werden können« In der Hatar des Tonziegels ist es dagegen begründe te daß hier für die ÖröBe des Steines beim Trocknen and Brennen verhältnismäßig enge Grenzen gesetzt sind» Die auf dem Markt befindlichen Ziegelstein© sind Sinhandsteine» In der ZiegelIndustrie wurden zwar großformatige Hohl-oder Locheteine entwickelts welche das drei- bis vierfache Volumen des lormalziegelsteins besitzen^ doch sind dies immer noch Einhandsteinee die bezüglich der raschen Errichtung von Hochbauten und der Einsparung an Mörtel den Bauweisen unter Verwendung von Großbloeksteinen9 sogen, Einmann— steinen^ nachstehen,
£s Tmrde zwg,r schon vorgeschlagen^ größere liinhandstei-&& zu großformatigen jlohlziegelblöcken zu vereinigen^ doch er-■wiesen sich die bisherigen Lösungen als unwirtschaftlich und konnten sich nicht einführen» Der Zeit-^ Material- und Arbeitsaufwand für die Vereinigung der Sinzelsteine zu Blöcken war zu groß and die verwende tee Verbindungsmittel zu. teuer» "Vor allen Dingen waren die Stapelung,, der Transport und die handwerkliche Verlegung der Blöcke am Bau dadurch behindert^ daß die großformatigen Hohlsiegelblöcke keine Handhabe besaßen^ um aie selbst unaitte lbar ω it der Hand zu ergreifen und anzuheben« ferner hatten die bisherigen Vorschläge den Nachteil, daß am Bau die einzelnen Steine nicht auf einfache Weise voneinander getrennt werden konntent sodaß keine ausreichende Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Bauerfordernisse gegeben -ware
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Pig* 1 zeigt einen Großblockstein in Ansicht " 2 und 3 zwei Verbindungsmittel
" 4 bis 6 erläutern andere Formen ahnlicher Verbindungsarten
" 7 und 8 aeigen Ausfuhrungsformeη mit
Hohlfugen zwischen den Binaelsteinen
" 9 erläutert die Verbindung mittels eines Drahtankers " 10 und 11 zeigen zwei andere Verbindungsanker " 12 stellt einen Blockstein aus T-Steinen, " 1} die Verlegung derartiger Steine dar.
" 14 ist die Ansicht eines Großblockes mit anderen Metallankern '* 15 bis 17 erläutern weitere Drahtverbindungen.
n 18 bis 20 geben Verbindungen mit quer zur Lochung liegenden Blechstreifen wieder,
23 erläutert die Verbindung von^In einer Ecke zusammenstoßenden 14#fei
Die Einzelsteine der Blöcke haben die übliche Form« Sie bestehen z.B. aus den Außenstegen 1 und 2 und den Querstegen 3 und 4, welche die Grifflöcher 5 einschließen. In den Stegen befindet sich die kleine Lochung 6* Bach Pig.l sind an den Außenflächen schwalbenschwanzförmige Nuten 7 vorgesehen, die an den Stößflächen einander gegenüber liegen und durch Einstecken der aus Hartholz oder aergl. bestehenden Leisten 8 von Doppelkeilforro (Pig.2 und 3) miteinander verbunden sind* Der Singriff wird noch durch die Hilfsnuten 9 und Hilfsfedern 10 von verjüngtem Querschnitt verbessert, insbesondere wird ein Verkanten der Einzelsteine im Block ausgeschlossen.
Die Sinzelsteine nach Fig. 4 besitzen eine schwalbenschwanzförmige Hut 11 und gegenüberliegend eine entsprechende Feder 12» Bevor lut und Feder ineinandergeachoben werden, kann eine Auflage I3 aus Bitumen oder einem anderen Bindemittel aufgetragen werden.
Pig. 5 zeigt einen ähnlichen Binzelstein wie Pig.l mit einer breiteren Hut 14. Derartige Steine eignen sich besonders für eine Verbindung mittels Mörtels (vergl.Pig.6), der zu einer doppelkeilformigen Leiste 15 erstarrt* Will man erreichen, daß zwischen den Einzelsteinen
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eine Bohlfuge verbleibt, so werdenn.η die schwalbenschwanzforfez migen Uuten Leisten aus Hartholz eingesetzt, die zwischen ihren
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Claims (6)

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1.) Qiwxg@iociiter SröMfeloeioiiigelsteiiäj d&äureii
eia® S#h»aIX fuexgeloehter ISiatselssteiae salt i Seiteafläeiiea aaeiaandexgesetet osd Tem Stein Stein ©iteiaaaäer verbunden ist.
2.) Blockst«in nach Anspruob lt dadurch gekaiiacelohAet, daß die M&B&lBt®i.miAU ihr ta Setteafl&e&ea aar Loo imag parallel laufrad©* foriögsweis© fciateraalia±ttefc$ Aussp&xmttgeo. besitzea# In «aleä© 4ie V@rSaiadiaagesiitt«l ©iiägrsifßa.
3·} Blecketeifi aach jiaaj^uch 1 w.ßd S4 net» 4&fe die Mlaaslst^ias durcii ^
4.) Block©teia nacü. iLHBpi'üuä 1 uau 2e däaoi'cia g©k©anseieiinet, daB <ü® iiia«©lsteiae durch Ärfcsl rerbuziaea 5.) Blockstei'ß smcJa AacsprueJa. 4# dadiü'cfa gök
die Slßgsslgteiae J-ewells alt ©xeia gegeis^t»«».' li«g©nÄ@n Ätitea sß- «iaattd»i»J;ttS©tJBt oad 4i«se i>oppelaatgiii »it Mörtel aiisgesfullt sind«
6.) Bloeköteiß naöii Aa^yruch 1 oad, 4, diät&LE'dfa, gekeaaaeicJb* fa die &insel stein® seiawalbsssc&waaafoi'Siig« Sutea oad federn
, mit a.enes si« iaeiaaader^reifea.
7^?) Βΐ0α&$*εβ1& a&cli Ααα*^χ*»οΙι 1 tuiä dass siclx 4®
siacL* die vorÄtiga*eise irnjiri^ni«ar i
β«) Blocksteia imcii Aaüprucn 6 mnx V,
aet, uaß die ii1edöKÄ oder i>oppelksilleist«aa seit upi^l in üua lutsa sitaea. ,
9·) Blocketeia KaOiI-4IImSPrUeJb^l bis S11 dadurch gektnaseiehö@t, daB neben dta Verbiisduagisasittela iBeiaaodergrü leiste» u&d üilisautea voxgeeenea siad«
10«) BloöK-Steia nach/öuäprsACi^l bis 9* cL&duröäi ύφ di© v@rbiaaoo^saiittail üi© Äiaaelstei« ia ©in^aj siaaader Istaltea, &φ&ϋ sie eis© oaterbrocheae Boialfttge
aas« MLüpxmi* 6 and IQ5 41« !'#$.««& «dann a
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13·) Bliicksteia ®mh ABz^reott 1 «si 9# asitwrgto ge
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