DEP0000026DA - Krawattenstütze - Google Patents
KrawattenstützeInfo
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Description
(21a) Harsewinkel/Westf., den S4.»....9.» .19.46» (1) Berlin-Charlottenburg 9, den ,
Lo thai1 II e h η aus Gstbevern til·. ΐ ο ig fc b/\Tc L t f „, Hau.ptstr.42
iLr&wattenstütze
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Krawatten -.oder Sehlipsstütsen aus geformtem Draht,
Es ist bekannt, das,s selbst sorgfältig gebundene Krawatten nach einiger Zeit ihren anfänglich guten Sitz -verlieren» Si© sinken
in sicli uns aminen und liegen dann platt auf dar Hemdbrust. Um-sie wieder aufzurichten, r/as öee guten-Aussehens wegen des öfteren
gsöctiieht, ha« sich der übliche Gkriff mit dem Daumendruck unter den Knoten der Krawatte eingebürgertβ Jedoch ist der Srfolg.dieser
Korrektur innnar nur τorübergehend. Durch die 3rfindung wird der Zrav/atte sin feeter Halt gegeben, wodi&li für die Dauer des
Sages der gute üita gewährleistet ist*
Lösung dieser Auf-ahe gesteht die 1Srfin dung ausser in einer neuartigen Jormung des Drahtgt3steiles darin, die Stütze nach dem
Aufbinden des Schlipses von Hand au formen* Der Senlipshalter ist aus "biegsamea Draht oder anderem geeigneten Stoff hergestellt,
der im oberteil einen Haltekopf bildet, der eine Oese oder eine nach aussen gäwölftte Pläche bildet. Per Mittelteil des Schlipshalters
ist als Eegelschaft mit einem dreieeirig oder ähnlich geformten Querflügel ausgebildet, der auf dem Regelschsft starr ode
löslich "befestigt und aweckmässig suf ihn? verschiebbar ist. Der
Unterteil der Stütze besteht aus S tüte flug ein, die sich an den EegelsohEft anschliessenj sie bilden einen dreiecwiDder ähnlich
geformten Rahmen oder eine entsprechende Fläche*
Durch diese Ausgestaltung und durch das Zusammenwirken der drei Hauptbestandteile wird erreicht, dass die Erawattenstütse in den
Schlips eingeführt, diesem und den Schlipsenden eine bestimmte und gewünschte Form gibt. Hierzu trägt einerseits der Haltekopf
als solcher und seine Biegung bei, ferner der Regulierschaft und seine Yerstellung sowie die Stutzflügel, die gegebenenfalls auch
gebogen werden können. Durch diese unter Umständen sehr erhebliche Formänderung erhält der Schlips für seine Benutzungsdauer eine
gewünschte feste Lage.
Abb. I is"c die Seitenansicht siner Ausbildungsform der Krawatten— stütze nach der Erfindung, Abb. II aeigt eine andere Ausführungsart, Abb. III ein .Raumbild des erfindungsgemäßen Schiipshalters
in G-ebrauchssisellung*
Im Einzelnen geht" aus den Abbildungen das Folgende herTor: Der Schlippshalter nach Abb. I "besteht aus einem Drahtgestell,
das einen Haltekopf A, den Regulierschaft B und zwei spiegelbildiicn einander gegenüberliegende Stutzflügel G und D wnthält*
Der HalteJ£opf A bildet eine Oese oder eine mehr oder weniger nach aussen gewölbte "Fläche. An den Haltekopf schliefst sioh der Regulierschaf-c
B an. ISr wird gebildet durch einen geradlinig oder
in anderer geeigneter Linienführung (z.B. Wellenlinie) verlaufenden Stab, Dieser kann aber au oh.· durch mehrere (in der Abb. I
durch zwei) ebenso oder ähnlich verlaufende* Stabe ganz, oder teilweise (wie in Abb.. I) ersetzt werden, die zweckmässig o*ben
("bei ö.) und unten ("bei f) miteinander verbunden sind. Der Eegulierschaft verläuft nach unten entweder direct oder (wie in AVb.
1) nach Einschaltung einer "Verlängerung (f - g und f - h) in die Stüt-Esflügel. Der einzelne Stutzflügel bestellt aus einem Rahmen,
der ein Dreieck bildet, aber auch einen anderen geeigneten Umriss haben kann* In der Abb. I sind die lähmen der Stutzflügel
durch von g über i nach k und zurück nach g "bzw. von h über m nach 1 und zurück nach h verlaufende DrahtbJBgungen gebildet.. Statt
der Rahmen können auch Flächen verwendet
Abb. II zeigt eine Ausführung, bei der der Eeguliersehaft nur aus einem Stab besteht. An geeigneter Stelle des Kegulierschaftes ist
ein Querflügel Q angebracht, der die Form eines mit seiner Grundlinie nach obert gerichteten gleiehsciienkligeii Dreiecks hat, aber
auch eine andere zweckmässige form haben kann. Sr besteht aus einem Eahmen, der in der Abb. II durch die toxl η nach ο über ρ
zurück nach η verlaufende Linie begrenzt wird. Statt des Rahmens kann auch sine gleich oder ähnlieh geformte Fläche Terwendung finden.
Der Querflügel ist mit dem Eeguliersehaft auf der Strecke r ο fest verbunden. Er kann aber auch verschiebbar sein. Wexw. er
aus einem Eahmen besteht, ist er zweckmässig nur am oberen Schnitt* purikt.r am Eeguliersehaft befestigt. Es besteht dann die Möglichkeit,
durch TerSchiebung des unteren Schnittpunktes ο nach oben oder unten seine Form, insbesondere seine Breite dem jeweiligen-
Bedürfnis entsprechend zu verändern. Der Querflügel hat den gleichen 2weok wie die beiden seitlieh· auseinanderziehbaren State
des Eegulierschsftes in Abb. I, nämlich vor allem Krawatten aus leichtem Stoff "bes. Halt zu geben«
Die Eranectenstütze wird in folgender einfachen Weise benutzt: laclidem die Krawatte in der üblichen Waise fertig gebunden ist,
wird die Erawattenstütze (s.Abb.III) von unten in das oben liegende breite Krawattenende eingeführt und äwar so, dass der HaItfcopf
A in den Erawattenknoten bis sum oberen Eand des·. Knotens oberhalb des Kragenknopfes ψ - vordringt» Sodann wird mit der
einen Hand der Halürkopf über dem St-off der Krawatte zweckmäseig zwischen Daumen .und äeigefinger, mit der anderen Hand der Regüliersehaft
dicht unter dem -Ealtxopf ebenfalls über dem Stoff gefasst und scharf nach unten gedruckt, sodass sich ein mit der
Spitze nach aussen gerichteter, spitzer Winkel bildet* l'unmehr wird der Eegulierschaft so nach aussen gebogen, dass die Stutzflügel
Q,D mit ihrer ganzen j?iäehe, also n&oht nur mit der unteren Kante (' i - ic bzw. 1 - m) fest auf der Hemdbrust aufliegen-*
Jetzt icann schliesslich durch entsprechendes Biegen des Eegulierschaftes der Krawatte der endgültig gewünschte Sitz gegeben werden,
wobei darauf geachtet werden-muss, dass die^Stutzflügel ihren festen Halt auf der Hemdbrust behalten. Ist die Krawatte aus sehr
leichtem Stoff hergestellt, so kann ihr durch seitliches Auseinander ziehen der beiden zwischen e und f verlaufenden Stäbe des
Regulierschaftes (s.Abb.I) ein giö'sserer Halt gegeben werden. Bei besonders breiten Krawatten ist es zweekmässig, die Stutzflügel
0 und D (s.Abb.I.) soweit seitwärts auseinanderzuziehen, dass ihre
Ecken (i und m) im Inneren die seitlichen Kanten der Krawatte Oerühren. Soll die Torriohtung entfernt werden, so wird
der Begulierschaft — wiederum über dem Stoff - oberflächlich gerade gebogen. Die Krawattenst litze lässt sich dann leicht aus der
Krawatte herausziehen. Tor erneuter Verwendung ist der Krawatten-Stütze durch entsprechendes Biegen ihre ursprüngliche form zurückzugeben»
Wie die abgebildeten Ausführungen erkennen lassen, kann zur Herstellung der Schlippsstützw- Draht, schmales Metallband oder auch
Blech mit θntsprechenden Ausstanzungen verwendet werden« Man kann auch zu der Stütze Bestandteile aus Draht, gemeinsam mit solchen
aus z.B.. Blechband verwenden. Die eigenartige Formgebung erlaubt ferner ohne weiters eine Fertigung aus Drahtlitze "bzw* einem.
Mischgewebe aus Metall und Textilfaden. Besonders geeignet ist die neue Krawattensütze als Herrenartikel mit gesohmafevollein
Ueberzug aus z.B. seidenem oder Icunstseidenem öewirk. Dies kann in verschiedenen Parben ausgeführt werden. I1Ur die Fertigung sind
auch entsprechende angestrichene oder mit Kunstharzüberzüg versehene Drähte und Bänder brauchbar, um nur einige der zahlreichen
Werkstoffe zu nennen, die in Betracht kommen*
In allen Fällen ergibt sich eine gut brauchbare Schlipsstütze, deren weiterer Torteil darin besteht, infolge der guten und haltba—
■ ran Bindung die Krawatte erheblich zu schonen bzw. stark angebrauchte Krawatten, die ihre form bereits besonders verloren haben,
gut und an bestimmten Stellen zu binden. Gleichzeitig wird Krawatten aus weichem Stoff ein besonderer Halt gegeben, der ein
häufiges Aufbügeln erspart»
Claims (3)
1) Krawatten-stütze aus Draht q&e*· derglpi dadurch ge&ennz ei e h η e t, dass der zur Yer"bi©gung
im φθ"brauch, 'bestimmte 5äoliige Draht o,d«* dergl^ieÄÄä» aus . einem Kopfteil (A) aur Siafiüirmig ia dea SeiilipsloiotezL, aus
einem daran aaschliessenden Eegulierschaft (B) und Stutzflügeln (OjD) "bestellt.
2)Erawa.ttenstütz© naolarx) .Cadurcii g θ k β η η-
zeichnet, dass der iieguliersoliaft (B) aus mehreren 'besteht« ■
3) Krawatten 'stütz e nach^l) ue E)^dEdUrOh g. e-
3e e η η ζ e ic hne t, .dass auf dem fieguliersohaft ein Querflügel (Q) fest oder verschiebbar angeordnet mäsA*
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