DEN0000802MA - Pflug oder pflugartiges Bodenbearbeitungsgerät - Google Patents
Pflug oder pflugartiges BodenbearbeitungsgerätInfo
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- 238000003971 tillage Methods 0.000 title claims description 4
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 claims 1
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Description
lonaag Sorge O»Bub,H· 1 802 121/45
Z ο r jL_e/Südh
P a t en .t a a. xa β 1 a u. η
Έ,β i&t bekennt? class "bed Bodenbearbeitungsgerät^^! insbesöiidiere
feel Pflügen, saaustreben iat> die ^ewUnsohte Arbeitstief θ euf einer mßglle-iist Icarsöii Wegstrecs® ssu
©rrelciiea» ua eis su gr'ossea forgewende zu vermeiden* Sesiialte werden alese Bodenbearbeitungsgerät© sit eiriem
festaIIwinkel aasgerUetet» der äae Binsiehen des Serätee la d&n Bo<l$ii unter I-inwlricung d@a Bigengewiciitöe 'und der
t begünstigte Wird aber aim ein Pflugkörper an örinöel so befestigt^ dass ein mögliebst grosser
gebildet wir-i» so auss das sii höiie Pflugergebeiif cienr* Jaäer ^flug geht *an«·
ter üormalaii B@äingiiiig@ix &o tief in den Boden $ bi© die iflagsoiile di© Wfi&gereciite erreicht hat»-
Urs uiiorwUascht iioii© aerätelcoiietrukt ionen au vermeid en» trot-Edeii after aesi wsrat von vornhsrein einen grossen Aa-*
atellwinkel su erteile»* wirä geiaäas der Erfißdimg äer Gerätkörper, beispielsweise der pflugkörpert ©λ seinem
Grindel um eine waagerecht© Acnse in aa eich befcarmtsr Weise drslitoar föngeoräaet und der so drehbar© pflugkörper
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unter eine Pederbelastung gesetzt, welche stets bestrebt ist,, dem G-erätkörper, insbesondere dem Pflugkörper, den ·
gröasten Anstellwinkel %u geben.
Ein Ausfiiürungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Ee ze igenj
Abb» 1 die bekannte Anordnung eines Pfluges mit starr am Grindel befestigtem Pflugkörper,
Abb. 2-4 die Ausbildung eines Pfluges-mit drehbar angeordnetem Pflugkörper in drei verschiedenen Arbeitsstellungen«
Bei einer bekannten Bauart gemäss Abb» 1 ist dear Pflug mit einem Geleakaapfen 1 in einem lager aufä, ·αη<1 niederschwenkbar
gelagert land kann mittels eines ZugorganeS9 beispielsweise einer Kette 2, gehoben oder gesenkt werden. Der unter
dem Anstellwinkel 3 auf dem Soden au. Γ sit sende Pflug braucht, weil der Anstellwinkel verhältnismäßig flach ist, einen
ziemlich langen Weg, bis er seine Arbeitsstellung erreicht hat»
Dieser Saehteil wird durch die in den Ab4 . 2-4 dargestellte neue Ausfährung eines Pfluges vermieden» Hier Istdsr
Pfluggrindel 7 eines Anbaupfluges ebenfalls in einem Gelenk 1 an einem Ackerschlepper mit senkrechter Bewegungsfreiheit
angelenkt und-kann mittels eines Zugorganea, beispielsweise der Kette 2, angehoben oder ,gesenkt werden.
J)er pflugkörper 5 ist nun gemäes der Erfindung am Grindel 7 um eine waagerechte Achse 6 drehbar angeordnet. Am-Grindel
7 ist ferner eine Blattfeder 10 befestigt, die sieh mit iiir^m freien Ende 11 gegen einen am Pflugkörper 5
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befestigtem Anschlag 12 anlegt und bestrebt ist, den Pflugkörper stetes entgegen dem Uhrzeigersinn, zu. di-ehen
wodurch er einen grossem Anstellwinkel erreicht. Am Pflugkörper 5 sind ferne* zwei Anschläge β und 9
angeordnet* welche die- End st eil Etagen des Pflsgkörpera gegenüber dem Grindel begrenzen, -'--efinfet BiQh9 wie in
Abb. 2 gezeichnet, der Pflugkörper in unbelastetem Zustand* so dreht die Feder 10 den Pflugkörper, bia er
mit dem Anschlag 8 gegen den 3-rind el 7 anliegt.. jpaiait ist der grösste Anstellwinkel 13 gegeben.
Beim Anfahren entaxehen die beim Pflügen auftretenden Gegenkräfte, deren insultierende- durch die Wirkungelinie
14 angedeutet 1st. Zunächst wirken diese ^egemkräfte-, solange die Resultierende unterhalb des Brehpuniites
6 liegts linksdrciiend. Je tiefer aber der Pflugkörper in den Soden eindringt und je höher die Resultierende 14 gegenüber d.ea Gelenicpunkt 6 ansteigt* umso
mehr wirken diese Kräfte rechtsdrehend entgegen der Federwirkung, äealiesslieh legt sieh &er Pflug—
icörper, w«nn er die in Abb. 4 dargestellte verb estimate arbeitsstellung erreicht hat, mit dem Anschlag 9
gegen den .Grindel 7S womit eine Weiterdrehung des Pflugkörpers beendet ist. In dieser Lage ist die Feder 11.
am stärksten gespannt. Diese Spannung der B'eder hat weiterhin den "Vorteils dass sie dem selbsttätigen Aushebendes
Pfluges au© dem Soden entgegen wirkt, weil bei verschiebung der Wirkungslinie 14 der Gegenkräfte
nach unten, die beim Ausweichen d es Pfluges nach oben .eintreten muss, sich der Einstellwinkel des Pflugkörpers
unter Einwirkung der Federspannung vergrössert, was ein Wiederhineinziehen des Pflugkörpers in den Bo-
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den zur I1Gl^e hat.
Me gelenkige Anordnung üea Pflugkörpers in Verbindung mit einer ihn stets auf den gröesten. Anstellwinkel guräckfüJir
enden Federkraft iiat als© nicht nur den Vorteil., das Einziehen des Pfluges auf kürzester V/egstrecke zu
begünstigen, sondern axchäas selbptätige Ausheben des Pfluges aus dem Boden au verhindern«
Im dargestellten und. beschriebenen Ausfüiirungsbeispiel ist die Erfindung- in der Anwendung auf einen Anbaupflug gezeigt. Sie ist aber auch bei allen iiodenbearbeit,
tuügsgeräten anwendbar, für darren vierkaeuge äiinlioh© : r bei tsbed ing langen gegeben sind wie für pflugkörper.
Die konstruktive Ausführung des Ausfiihrungsbeispdels kann in verschiedener V/eise abgeändert werden« Es kann
z. B. statt der .Blattfeder 10 auch eine Schrauben- oder· Spiralfeder in entsprechender Anordnung sur Anwendung
koffimen. Die Anschläge 8 und 9S welche in der Zeichnung al© feste Anschläge dargestellt Bind, Tonnen, fails erforderlicii,
als verstellbare Anschläge ausgebildet werden»
Pat enta nspr lieh e/
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Claims (1)
- Blatt 5S & % & η t β. n'jjr ü, ο h e1« Pflug oäer pilu^artiges Bodenbearbeitungsgerät, bei welchem der »flugkörper bsw* pflugartige ^rper (5) an -seinem Oriüael (7) iaia eine waagerechte Achse (S) drehbar befestigt ist» dadurch ^eKBmiBeXohimt^ dese.. <ä©r ^XiUiucorpei" (5) unter einer Federbeiastung steht» die ibs unter allen Arbeitöfeedingxißsien den grcsaten l zu gehen, bestrebt isst*2s Pflug oder uflugartiges Bodenbearbeitungsgerät n,acM AnspfiiGh Ij gefeeiiasseichnet durch ©ins aia Grindel (7) befestigte Fedör, vOrsugsweis© in Sestelt einer Blattieder (10)» dsrea föir.fcuiiöö^ereich durch as Pflugkörper (5) iiiige ordne te Aiisoiilagö begrenzt ist«if lug oäer pflu^ar-tiges Boäsiibearböitmigsgerät ixach äen Aus ρ f'ixGhMü 1 und 2f geiieiinaeioimet durch am f-flußtoörper (3) fest oder vors teil bar abg(8, 9), τοη denen der eine (B) t an der des 0-rindels (7) aiiliegeiia, άαηliistellwixikel begrenztf walireaä der andere (95g sei fiar Vorderseite des frrlBdelß (7) anliegenag die Ar'beitsatelluiig des PtlugkorpersHo 2412
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