DEM0020100MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 19. September 1953 Bekanntgemacht am 19. Juli 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zuir'Telilniehmerkennzeichniung für selbsttätige
Vermittlungsani agem, insbesondere Fern,-sprechiaalagen.
.Für die Teilnehmerkennzeiehnung kommt lediglich
die Einstellung der abgehenden Wahlsituf'e (Anrufsucher) „und dliie der Endstufe (Leitungswähler')
in Frage. Bei der abgehenden Wahlstufe wird der Einstellanreliz vom rufenden, Teilnehmer
durch Aushängen, seines Handappairates und durch das damit verbundene Ansprechen, des dta jeweiligen,
Teilnehmer zugeordneten. Ruf relais gegeben,. Bei der ankommenden, Wahlstufe erfolgt die Einstellung,
sofern Verbindungsoirgane mit indirekter Einstellung' benutzt werden, bekanntlich über ein
Register, welches die Wahlimpulse aufnimmt und! über einen, zugeordneten, Markierer die Kennzeichnung
auf den einzustelleinden Endwähleir gibt.
.. Der . Erfindungsgegenstand bezieht sich . ausschließlich,
.adf Verbindungsoirgane mit indirekter Einstellung, d. h. die benutzten, Wähler bzw. Wählschalter
in, der Endstufe werden nicht unmittelbar durch Wahlimpulse eingestellt, sondern lediglich
durch Markieirpo'tentiale.
Als Verbindungsoirgane können hierbei sowohl Wählschalter, beispielsweise! nach dem Kreuzschieneinprinz,ip,v
oder auch. sogenannte Laufwähler mit schrittweisem' Antrieb oder kontinuierlichem
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Motorantrieb verwendet werden. In dem ausführlich gezeigten, Ausführungsbeispiel werden als VeirbindungsoTgane
die bereits erwähnten Wählschalter nach dein. Kreuzschieinienprinzip benutzt.
Difc Wählschalter besitzen in, bekannter Weise 'Einstellorgane, welche einer Gruppe von, Verbiindungsoirganen gemeinsam zugeordnet sind,. Da. nun für due abgehende Vorwahlstuf eunddiie ankommende Endstufe ein gemeinsames Teilnehmervielfach νότιο handen ist, legt man zweckmäßig die Verbindüngsorgane für die Vorwahlstufe und, die Endstufe in einen, gemeinsamen Mehrfachschal ter, welcheir durch dieselben, Einstellorgane bedient wird.
Difc Wählschalter besitzen in, bekannter Weise 'Einstellorgane, welche einer Gruppe von, Verbiindungsoirganen gemeinsam zugeordnet sind,. Da. nun für due abgehende Vorwahlstuf eunddiie ankommende Endstufe ein gemeinsames Teilnehmervielfach νότιο handen ist, legt man zweckmäßig die Verbindüngsorgane für die Vorwahlstufe und, die Endstufe in einen, gemeinsamen Mehrfachschal ter, welcheir durch dieselben, Einstellorgane bedient wird.
Zweck der Erfindung ist es, den, Aufwand; für dlie
teilnehmereigenen Anreizorgane; zur Einstellung der Vorwahlstufe herabzusetzen. Bei einer bekannten
Teilnehmerschaltung für ausschließlich aus Kontaktgruppen,
gebildeten Anirufsuchern mit Zehnerund
Einerkontaktsätzen wird ein im Schleifen-Stromkreis ansprechendes, einer Gruppe von. Teilnehmer
leitungen, gemeinsam zugeordnetes Anlaßrelais nach Einstellung des Anrufsucheirs auf die
Gruppe zum Abfall gebracht, wodurch das den anrufenden
Teilnehmer am Anrufsucher markierende individuelle Teilnehmerrelais zum Ansprechen
kommt. Das besondere! Merkmal dieser Anordnung besteht darin, daß das Anlaßrelais ein die Gruppen-
. kontaktsätze des Amrufsuchers steuerndes Vofprüfrelais
und, den der Gruppe entsprechendten. Kon^
taktsatz schaltet und! in Abhängigkeit vom Vor-,
prüfrelais und Gruppenkontaktsatz zum Abfall gerbracht wird. Hierdurch wird; das -.einzige der Teilnehmerleitung
individuell zugeordnete Trenmrelais zum Ansprechen gebracht, das. unter Abschaltung
des Anlaß Stromkreises dien durch das Vorprüf relais
und Gruppenkontaktsatz vorbereiteten Prüfstromkreis durchschaltet. Weiterhin wird in Abhängigkeit
vom Prüfvorgang der zugehörige Einerkontaktsa,tz geschaltet. Bei dieser bekannten Schaltungsanordnung
ist beispielsweise zehn Teilnehmern ein gemeinsames Rufanlaßrelais zugeordnet, welches
die Durchschaltung der rufenden Gruppe veranlaßt und! anschließend, ein dem Teilnehmer individuell
zugeordnetes Schaltmittel (z. B. Trennrelais) wirksam macht, welches innerhalb- der bereits geschalteten
Gruppe über ein besonderes Schäiltorgam. die
individuelle Einerleitung durch-schaltet.
Eine solche Anordnung, welche einei Gruppen- und unabhängig hiervon eine Eineirdurchschaltung
zuläßt, ist nur für sogenannte Laufwähler oder direkt einstellbare Schalter anwendbar. Legt man
jedoch Vermititlungso'rgaaie . zugrunde, welche . als
sogenannte Mehrfachschalter nach dlem Kreuzschlienenprinzip
ausgebildet sind, so* ist vor der Durchschaltung der rufenden Leitung eine gleichzeitige
Gruppen^ und Eineirkennzeichnung notwendig.
Diese Forderung kann aber von, der vorher erwähnten bekannten Schaltungsanordnung nicht
erfüllt werden.
Die Aufgabe dieser Erfindung besteht nun darin, eine Teilnehmer- und Anrufsucherschaltung1 zu
schaffen, bei welcher als Verbindungsorgane vorzugsweise -Mehrfachschalter nach, dem Kreuzschienenprinzip
verwendet werden, und gleichzeitig eine Herabsetzung der teilnehmeireigeneni Schaltmittel
erreicht wird. Erfindungsgemäß ist jeweils mehreren Teilnehmern (z.B. zwei) ein gemeinsames
Schaltmittel zugeordnet, welches- in Verbindung mit Gruppenrelais für den jeweils anzuschaltenden
Teilnehmer gleichzeitig die rufende Gruppe und innerhalb dieser Gruppe die rufende Leitung für
die Einstellung des Verbindungsorgans veranlaßt. BeIi einer solchen Anordnung besitzen die Ruf relais
mehrere Wicklungen, welche schaltungsmäßig in der Waise zusammengefaßt sind, daß bedarfsweise
sowohl in abgehender Richtung (vom Teilnehmerapparat) als auch in ankommender Richtung (z. B.
über ein Register) die gemeinsame Einstelleinrichtung, weiche einer Gruppe von, Veirbindungsorganen
zugeordnet ist, beeinflußt werden kann. ;
An. Hand eines Ausführungsbeispiiels unter Zuhilfenahme
der Fig. 1, 2 und 3 wird die Erfindung näher erläutert.
Fi'g. ι zeigt die Schaltungsanordnung zur Erzeugung
der Anrufanreize vom rufenden Teilnehmer her. Bei einer Anlage für hundert Teilnehm
eranschlüssei werden: die einzelnen Teilnehmerleitungen in zwei Gruppen von je fünfzig Leitungen
unterteilt. Die erste Gruppe umfaßt die Teilnehmern bis 50, welcheir die Ruf relais i? 1 bis R so
mit ihren Wicklungen I zugeordnet; sind. Dieselben fünfzig Ruf relais sind mit ihren. Wicklungen II dbn
Teilnehmerni 61 bis 00 zugeteilt. Jede dieser
Gruppen, von fünfzig Teilnehmern ist: in zwei Untergruppen unterteilt, und zwar die fünf undzwanzig
Teilnehmer mit den ungeraden Ziffern (Teilnehmer 11, 13, 15, 17... 59) und dlie zweiten
fünfundzwanzig Teilnehmer mit den entsprechenden geraden Ziffern 12 bis 50. In gleicher Weise
wird mit der zweiten Gruppe von fünfzig Teilnehmern verfahren. Jeweils der ersten Untergruppe
einer Teilnehm er'-Fünfzigergruppe ist ein gemeinsames
Gruppenabschaltrelais G 1 zugeordnet. Den
zweiten Fünfundzwanzigergruppen jeder Fünfzigergruppe
ist analog eliini Gruppeniabschalterelais G 2
zugeteilt. Zweck dieser Relais ist es, das gleichzeitige
Ansprechen von zwei einer Einstellschliene zugeordneten Kraftmagneten, zu vermeiden. Weiterhin
ist jeder Teilnehmer-Fünfzigiergruppe ein Umschalterelais, und zwar der ersten Fünfzigergruppe
das Relais U1 und der zweiten Fünf zigergruppe
das Relais U 2 zugeordnet. Diese Umschalterelaiis werden, für die gemeinsame Einstelleinrichtung1 zur
Gruppenuimschaltung benutzt, da,, um Einstellorgane zu sparen, bei jeder Einstellung zwei Teilnehmer
gekennzeichnet werden, welche durch ein zusätzliches Umschalteorgan (Einstellmagnet M 51
für die erste Gruppe und. M 52 für die zweite
Gruppe) unterschieden werden.
Die Schailtfunktion für einen Einstellanreiz bei iao
abgehenden Rufen wickelt sich folgendermaißen ab:
Hängt; beispielsweise der Teilnehmer 11 aus, so
spricht das in der Teilnehmerschleife liegende Rufrelais i?i über seine Wicklung I mit dem Gruppenabschalterelais.
G1 (I) und dem weiteren1 Umschaltereilais
U1 (I) in Reihe an. Das Umschalte-
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relais U ι schaltet miit seinem Kontakt μ ι1 die zweite
Fünf zigergruppe aib, wogegenidas Grupperiabschalte;-relais
Gi mit seinem Kontakt^ i1 die zweite Fünfundzwanzigergruppe
der ersten Fünfzigergruppe 5. und mit: Kontakt g in die zweite Fünfundizwanzigeirgruppe
der zweiten Fünfzigerg'ruppe abtrennt, so
daß von den abgeschalteten Teilnehmern- in diesem Augenblick kein Einstellanreiz veranlaßt werden
kann,.
ίο Das Rufirelais Ri schaltet mit seinem Kontakt r ι den E ins teil magneten, M ι der gemeinsamen
Einstelleinrichtung ein. Die Kontakte der Einstellmagnete "M sind in Kettenschaltung angeordnet, so*
daß in einer Zeiteinheit jeweils nur ein, Einstellmagnet ansprechen kann. Die Kettenschaltung ist
derart ausgeführt, daß die ungeradzahligen EinstellmagneteMi,
M 3 . . . M 47, M 49 in einer Kette liegen und die Magnete M 2, M4 ... M48, M 50 in
einer gesonderten Kette angeordnet sind. Gleichr
zeitiig wird mit Kontakt uiu der Um schal tem agnet
M 51 angeschaltet, welcher zur Kennzeichnung1 des
bestimmten Teilnehmers 11 das Zusatzkriterium liefert. In, nicht dargestellter Weise wird nunmehr
eine Anschalteleinrich tang wirksam gemacht, welche «25 den vorher durch die Einsteillmagnete in Verbindung
mit dien diesen, zugeordneten Schienen mit
mechanischen M arki ermitteln gekennzeichneten
Teilnehmer an ein abgehendes VerbindungsoTgan anschaltet.
. Will der Teilnehmer 61 einen abgehenden- Ruf einleiten, soi schaltet er ebenso wie der Teilnehmer
Ii das Ruf relais R1 ein, jedoch nicht über die
Wicklung I, sondern über die Wicklung II. Bei dem Rufanreiz werden in, Reihe miit diesem Rufrelais
das Gruppenrelais G 1 (II) und das Gruppeinireilais
Ό2. erregt. Mit dem Gruppenrelais U 2 ist: die zweite
Fünfzigergruppe gekennzeichneit. Demgemäß wird mit Konitakt μ 211 der Einstellmagnet Ai 52 zur
Gruppenumschaltung wirksam gemacht.
, In Fig. 2 ist ebenfalls eine Anordnung von Rufrelais
gezeigt, welche jedoch, zur Kennzeichnung eines gerufenen Teilnehmers benutzt wird,. Die hier
verwendeten Rufrelais sind, dieselben wie die in Fig. ι für abgehenden Verkehr benutzten. Relais.
Es werden, hierbei lediglich die Wicklungen III angereizt. Die Rufrelais sind in zehn, Gruppen von je
fünf, Relais parallel angeordnet. Die Gruppenbildung ist in, der Weise durchgeführt, daß beispielsweise
in der ersten Gruppe die Rufrelais Ri, i?3, i?5, Ry, Rg zusammengefaßt sind. Die zweite
Gruppe enthält die fünf Ruf relais· R 2 bis Rio. Die
übrigen acht Gruppen, werden, in analoger Weise für die übrigen, Dekaden gebildet. Über diese fünfzig
Relais R können, fünfzig verschiedten© Einstellanreizet
gegeben werden, und in Verbindung mit dem Umschaltereilalis U1 oder U 2 kann, ein Teilnehmer
aus einer Hundertergruppei festgelegt werden. Die in dieser Schaltungsanordnung1 benutzten
Relais Gi, G2, Ui und U2 sind, dieselben wie die
in Fig. ι gezeigtem, nur unter Verwendung von anderen Wicklungen.
Die Kontakte d (Deikadenkontakte:) und e (Einierkontakte)·
sind! Bestandteile eines nicht: gezeigten Registers. Ist beispielsweise der Teilnehmer112 angerufen
worden,, soi.ha,t: das Register. diese Ziffer aufgenommen und mit seinen Impulsspeichern: den
Kontakt di1 und d!i.e Einerkohitakte e?1 und; e2u
betätigt. Hierdurch, wird der Stromkreis über
+ , Relais G ι (III), Kontakteg211, di1, dz11,
Gleichrichter G 12, Relais R 3 (HI), Konrtlakte
<?3n, «21, M2m, Relais U1 (II), —
geschlossen. Der Kontakt des Relais R3 wirkt auf
den Einstellmagneten M 3 wie für die Fig. 1 beschriebeni.
In entsprechender Weise schalten die Relais G und U. Da, dib zehn Gruppen von je fünf
Rufrelais R (III) auf gemeinsame, parallel geschaltete Stromkreiisei wirken, sind die einzelnen- Relais
durch Gleichrichter entkoppelt.
Wie in, Fig. 3 gezeigt, besteht auch die Möglichkeit, die bisher dargestellte Ausführung: der Teilnehmerschaltung
mit einem Rufrelais für mehrere Teilnehmer auch, für Laufwähler anzuwenden. In
diesem Fall wird; das Markierpotential über Kontakte der Gruppen,- (Ui bzw. !72) und Ruf relais (R)
an den suchenden, Wähler (W) gelegt.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Teilnehmerkennzeichnung für selbsttätige Vermittlungsanlagen,
insbesondere Fernsprechanlagen, bei welchen als Verbindungsorgane vorzugsweise Mehrfachschalter nach dem Kreuzschienenprinzip
benutzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehreren Teilnehmern (z. B.
zwei) ein gemeinsames Schaltmittel zugeordnet ist, welches in Verbindung mit Gruppenrelais
(G, U) für den jeweils anzuschaltenden Teilnehmer gleichzeitig die Gruppe und innerhalb
dieser Gruppe die Einzelleitung für die Einstellung des Verbindungsorgans veranlaßt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in gegenseitiger
Sperrschaltung angeordneten Grupp-enrelais
(G und U) und Einstellmagnete (M ι bis M 50) jeweils nur die Kennzeichnung eines Teilnehmers
in einer Zeiteinheit zulassen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 für Fernsprechanlagen, bei denen als Verbindungsorgane
Laufwähler, z. B. Dreh- oder Hebdrehwähler benutzt werden, welche durch Markierpotentiale eingestellt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die für den einzustellenden Teilnehmer angelegten Markierpotentiale über
die entsprechenden Kontakte von Gruppen- und Rufrelais gleichzeitig angelegt werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Wicklungen der Gruppen- und Rufrelais
in einer derartigen Anordnung zusammengefaßt sind, daß diese wahlweise sowohl bei Verbindungen
in abgehender Richtung (R I und RII sowie GI und GII und Ul für die Anrufsucherstufe)
als auch bei Verbindungen in ankommender Richtung (7? Ill, GIII und UIII
für die Leitungswählerstufe) beeinflußt werden.
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•...■•■■5,.Schaltungsanordnung .nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnung des jeweils anzuschaltenden Teilnehmers
sowohl in der.abgehenden Wahlstufe als auch in der ankommenden Wahlstufe über Kontakte
der entsprechenden Gruppen- und Ruf relais erfolgt. . ' '
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 680.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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