DEM0015282MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEM0015282MA DEM0015282MA DEM0015282MA DE M0015282M A DEM0015282M A DE M0015282MA DE M0015282M A DEM0015282M A DE M0015282MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- selector
- circuit
- relay
- traffic direction
- connection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Description
Tag der Anmeldung: 28. August 1952 Bekanntgemacht am 26. April 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
In Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, ist es zur Auswahl verschiedener Verkehrsrichtungen bekannt, Umsteuerwähler vorzusehen,
die in der Weise wirken, daß beim Belegen eines Umsteuerwählers zunächst eine freie Leitung in
der Hauptverkehrsrichtung belegt wird und daß dann in Abhängigkeit von der Nummernwahl entschieden
wird, ob.die gewünschte Verbindung entweder in der Hauptverkehrsrichtung oder in einer
anderen Verkehrsrichtung verlaufen soll. Wird eine andere Verkehrsrichtung als die Hauptverkehrsrichtung
gewünscht, so wird der Umsteuerwähler umgesteuert und sucht eine freie Leitung in dieser
anderen Verkehrsrichtung aus. Bei bekannten Anordnungen dieser Art liegen die Leitungen der verschiedenen
Verkehrsrichtungen hintereinander in einer Kontaktreihe eines Wählers. Bei einer
anderen bekannten Umsteuereinrichtung ist für jede Verkehrsrichtung ein besonderer Drehwähler
vorgesehen. Dabei ist jeder Wähler in Voreinstellung auf eine freie nachfolgende Verbindungseinrichtung
eingestellt. Diese bekannte Anordnung wirkt in der Weise, daß bei Belegung der Umsteuereinrichtung über den voreingestellten
609 507/144"
M 15282 VIII al 21 a3
Wähler der Hauptverkehrsrichtung zunächst die nachfolgende Verbindungseinrichtung, die beispielsweise
aus einem Wähler oder einem Zählimpulsgeber bestehen kann, belegt wird. In Abhängigkeit
von der gewählten Kennzahl wird entweder die Belegung dieser Verbindungseinrichtung aufrechterhalten,
wenn die gewünschte Verbindung in der Hauptverkehrsrichtung verlaufen soll, oder es wird
der Wähler für die Hauptverkehrsrichtung freigegeben und die ankommende Leitung auf den voreingestellten Wähler der anderen Verkehrsrichtung
umgeschaltet. Diese bekannte Anordnung weist den Nachteil auf, daß bei: Herstellung einer Verbindung
in die Hauptverkehrsrichtung der Wähler bzw. die Wähler der anderen Verkehrsrichtungen
weitergesteuert werden, wenn, die Leitungen, auf welchen diese Wähler voreingestellt sind, von
anderen Umsteuereinrichtungen belegt werden. Dieser Nachteil wirkt sich insbesondere dann ungünstig
aus, wenn in der Hauptverkehrsstunde die Mehrzahl der Verbindungen über diese Nebenrichtungen
hergestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das nutzlose Fortschalten der Wähler der Umsteuereinrichtung,
von denen ja immer nur einer für eine Verbindung benötigt wird, zu vermeiden, um einerseits
den Verschleiß der Wähler zu vermindern und andererseits den Stromverbrauch herabzusetzen,
Die Erfindung löst ■ diese Aufgabe dadurch, daß nach der von der Stromstoßgabe abhängigen Feststellung
der beabsichtigten Herstellung einer Verbindung in der über den'einen voreingestellten Wähler
immer zuerst erreichten Verkehrsrichtung (Hauptrichtung) eine Bewegung des für eine andere Verkehrsrichtung
(Nebenrichtung) vorgesehenen Wählers für die Dauer der Belegung der über den ersten
Wähler erreichten Verbindungseinrichtung ver-" hindert ist. Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung
erfolgt die Verhinderung der Bewegung des für die andere Verkehrsrichtung vorgesehenen
Wählers durch Aufrechterhaltung der Erregung des Prüfrelais für die Voreinstellung der Wähler in
einem Ortsstromkreis. Der Vorteil einer solchen Anordnung besteht nicht allein in der Verhinderung
des nutzlosen Drehens der Wähler der Umsteuereinrichtung bei einer Belegung der Hauptrichtung,
sondern ist auch darin .'zu erblicken, daß infolge der
nur kurzzeitigen Belastung der Voreinstellstromkreise der z\i den nachgeordneten Verbindungseinrichtungen
führenden Prüfadern die Fehlstromsicherheit auch bei großen Leitungsbündeln gewährleistet
ist, d.h., daß eine Vergrößerung der Bündel vorgenommen werden kann.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert, das in
Fig. ι das Schaltungsprinzip zeigt, während in
. Fig. 2 die Schaltungsanordnung für dieses Schaltungsprinzip dargestellt ist.
Es wird zunächst an Hand der Fig. 1 die Wirkungsweise der Umsteuereinrichtung kurz erläutert.
Eine bis zu dem Punkte aufgebaute Verbindung
verläuft weiter ■ über den Wähler di zn
einem Zählimpülsgeber ZJG, 'welchem, ein Verzonungsgerät
VZ über einen Wähler zugeordnet wird. In diesem Verzonungsgerät werden die
Stromstoßreihen ausgewertet. Soll die Verbindung in der Hauptverkehrsrichtung I verlaufen, so wird
von dieser Schalteinrichtung auf die Umsteuereinrichtung ein Schaltkriterium : bestimmter Art,
z. B. Minuspotential, übertragen, welches bewirkt, daß der Wähler d,2 für die Verbindungsrichtung II
gehalten wird. Dieser Vorgang wird nachher in Zusammenhang mit Fig. 2 näher erläutert. Soll
jedoch die Verbindung in der Verkehrsrichtung II aufgebaut werden, so wird von dem belegten Verzonungsgerät
ein Kennzeichen anderer Art, z. B. Plusp'otential, zur Umsteuereinrichtung übertragen.
Der Wähler d 2 stellt sich auf eine freie Leitung dieser Verkehrsrichtung ein, sofern er nicht schon
bereits auf einer solchen Leitung steht.
Die näheren Schalteinzelheiten werden nunmehr an Hand der Fig. 2 erläutert. Bei Belegung der
Umsteuereinrichtung über die nicht dargestellte ankommende c-Ader spricht ein ebenfalls nicht
dargestelltes Relais C an. Durch Kontakt cIII
wird das Relais H über seine Wicklung III eingeschaltet. Diese Einschaltung erfolgt durch den
Ladestrom des Kondensators Ci in dem Stromkreis:
+ , cIII, Ci, H(IIl),
Durch den Kontakt c I wird das Prüf relais P 1
des Wählers D 1 eingeschaltet in dem Stromkreis:
+ , el, hl, Pi(Il, I), ul, Arm di III des
Wählers D 1, Prüf ader ei... —.
Das Prüfrelais P1 spricht an und sperrt den
belegten Zählimpulsgeber durch Kurzschluß seiner hochohmigen Wicklung über Kontakt p 1III. Durch
Kontakt cV wird das Prüfrelais T des Voreinstellstromkreises von der Ader C2 abgeschaltet und an
den Schaltarm d2lll des Wählers D2 für die
andere Verkehrsrichtung angeschaltet. Es ist noch zu erwähnen, daß das Relais T erregt war und
seinen Kontakt il geschlossen hatte. Diese Erregung des Relais T kommt dadurch zustande, daß
bei Nichtbelegung der Umsteuereinrichtung ein Stromkreis für den Antriebsmagnet D1 für die
Hauptverkehrsrichtung zustande kommt, der wie folgt verläuft:
+ ,WK, />2lV, ill, MV, piYV, Di, —.
Der Antriebsmagnet des Wählers D1 spricht
■daher an und schaltet mit seinem Kontakt d 1
folgenden Stromkreis für die Relais T und U ein:
+ ,di, UiIYi), d 2, T(Il), ~.
Das in diesem Stromkreis ansprechende Relais T unterbricht mit seinem Kontakt ill den Stromkreis
für den Antriebsmagnet, so daß nach Abfall des Kontaktes di der Stromkreis für die Relais T
und U wieder geöffnet wird. Nach Abfall des Relais T spricht der Antriebsmagnet D 1 erneut an.
Durch dieses Wechselspiel des Antriebsmägnets;
Di und des Relais T wird der Wähler D i so
6Q9 507/144
M 15282 VIIIal21 as
lange fortgeschaltet, bis über die Ader c2 des Voreinstellstromkreises
C2 ein freier Zählimpulsgeber gefunden wird. Dieser Prüf Stromkreis verläuft
über
+, W 2, T(I), ti, cV, Arm rfilV des
Wählers D1, Ader c 2 . . . —.
In diesem Stromkreis hält sich das Relais T über seine Wicklung I, so daß der Stromkreis am
Kontakt ill dauernd geöffnet bleibt und das vorerwähnte Wechselspiel zwischen Antriebsmagnet
D ι und Relais T beendet wird.
. Wenn/ wie oben erwähnt, nach Ansprechen des Relais C der Kontakt cV das Prüfrelais T für die
Voreinstellung von dem Schaltarm rf 1IV abtrennt und an den Schaltarm rf 2III des Wählers D 2 anschaltet,
bleibt das Relais T erregt, sofern der Wähler D 2 bereits auf einer freien Verbindungseinrichtung, in dem angenommenen Fall ein
ao Gruppenwähler GW, steht. Ist dies nicht der Fall, so fällt Relais T ab und schließt dadurch mit seinem
Kontakt ill einen Stromkreis für den Antriebsmagnet D 2 des Wählers der anderen Verkehrsrichtung,· da ja auch der Kontakt/}IV umgelegt ist!
Der Antriebsmagnet Ό 2 betätigt seinen Kontakt Ό2, so daß das Relais T über seine. Wicklung
T(Il) erneut zum Ansprechen kommt. Dieses Relais arbeitet nunmehr im Wechselspiel mit dem
Antriebsmagnet D 2 so lange, bis ein freier Gruppenwähler der Verkehrsrichtung II erreicht
ist. In diesem Fall hält sich das Relais T über seine Wicklung T(I).
Es soll nun der Fall betrachtet werden, daß eine Belegung der Hauptrichtung I stattgefunden hat
und die gewünschte Verbindung in dieser Hauptrichtung
weiterverlaufen soll. Diese durch die Stromstoßgabe des anrufenden Teilnehmers bewirkte
Feststellung wirkt sich in der belegten Schalteinrichtung ZJG in der Weise aus, daß über
den Widerstand Wi und den Kontakt r sowie einen Schaltarm des Verzonungsgerätes Minuspotential
an die Ader u angelegt wird, die an dem Kontaktsatz
rf ι V des Wählers D1 angeschlossen ist. Infolgedessen
kommt folgender Stromkreis zustande:
—, Wi, r, Schaltarm des Verzonungsgerätes,
M-Ader, Schaltarm d iV des Wählers Di, piV,
Gleichrichter Gl, Verbindungspunkt der Wicklungen I und II des Relais H, einerseits H(I),
—, und andererseits H(II), W4, AIII, cIII, +.
50
Die beiden Wicklungen I und II des Relais H sind gegeneinandergeschaltet und so ausgelegt, daß
sich das über die Wicklung III angesprochene Relais über diese Wicklungen zunächst hat halten
können. Durch das Anlegen des Minuspotentials, über die M-Ader fällt jedoch das Relais H nunmehr
ab. Dadurch wird ein Auftrennen der über den Schaltarm rf 2III verlaufenden Prüf ader mittels
des Kontaktes All bewirkt. Gleichzeitig wird das Relais T unabhängig davon in einem Ortsstromkreis
gehalten, der folgenden Verlauf hat:
+ , W2, T(I), ti, cV, All, W 3, —.
Durch die Aufrechterhaltung der Erregung des Relais T wird gemäß der Erfindung verhindert, daß
der Wähler D 2 fortgeschaltet wird.
Es soll nun der Fall betrachtet werden, daß die von der Schalteinrichtung ZJG aufgenommene
Stromstoßreihe der Umsteuerrichtung II entspricht. In diesem Fall wird der Kontakt r dieser
Schalteinrichtung umgelegt und schließt über Erde folgenden Stromkreis:
+ , r, Schaltarm des Verzonungsgerätes, M-Ader, Schaltarm d 1 V, ρ ι V, U (I), gemeinsamer
Verbindungspunkt der Wicklungen I ^ und II des Relais H, einerseits H(I), —, und
andererseits -H(II), W4, h III, c III, +.
Da der Gleichrichter Gl in diesem Fall sperrt,' spricht das Relais U an. Dieses Relais hält sich in
folgendem Haltestromkreis:
+ , cIII, uIII, E7(II),—.
Das Relais H hält sich in diesem Fall weiter, so daß das Relais T an den Schaltarm rf 2 III des
Wählers D 2 angeschaltet bleibt. Durch Kontakt u II wird das Prüf relais P 2 an die Prüf ader des vorbelegten
Gruppenwählers GW angeschaltet, so daß es anspricht und mit seinem Kontakt p 2III die
Sperrung des Gruppenwählers bewirkt. Durch den Kontakt u I wird der Prüf- und Sperrstromkreis
des Wählers D 1 unterbrochen und damit der zunächst belegte Zählimpulsgeber freigegeben. Das
Prüfrelais P 1 des Wählers D 1 der Hauptrichtung
fällt durch Kurzschluß seiner Wicklung I ab.
Wird eine in der Hauptrichtung I aufgebaute Verbindung aufgelöst, so fallen die Relais C, T, P ι
und H ab. Im Wechselspiel zwischen dem Relais T (II) und dem Antriebsmagnet Di wird der
Wähler so lange fortgeschaltet, bis wieder eine freie abgehende Prüf ader C2 gefunden ist, worauf
sich das Relais T in diesem Prüfstromkreis weiter hält und die Fortschaltung des Wählers unterbindet.
Während der Wähler D1 fortgeschaltet
wird, spricht, wie oben erwähnt, auch das Relais U in dem Stromkreis des Relais T an und verhindert
in nicht näher dargestellter Weise mit einem seiner Kontakte, daß die Umsteuereinrichtung belegt
werden kann. Sind alle Ausgänge in Richtung I belegt, so werden die Relais T und U über einen Abschaltekontakt
χ gehalten in dem Stromkreis:
+ , x, cIV, di, U(Ul), d2, T(Il), —.
Der Wähler wird dadurch stillgesetzt und die nicht dargestellte ankommende Prüfader geöffnet,
so daß keine Belegung der Umsteuereinrichtung erfolgen kann.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Schaltungsanordnung für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Umsteuereinrichtungen, deren einzelne für die verschiedenen Verkehrsrichtungen vorgesehene Wähler sich auf nachfolgende Verbindungseinrichtungen voreinstellen, dadurch gekenn- zeichnet, daß nach der von der Stromstoßgabe609 507/144M 15282 VIII a/21 a3abhängigen Feststellung der beabsichtigten Herstellung einer Verbindung in der über den einen voreingestellten Wähler (D i) immer zuerst erreichten Verkehrsrichtung (Hauptrichtung) eine Bewegung des für eine andere Verkehrsrichtung (Nebenrichtung) vorgesehenen Wählers (D 2) für die Dauer der Belegung der über den ersten Wähler (Di) erreichten Verbindungseinrichtung (ZIG) verhindert ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhinderung der Bewegung des für die andere Verkehrsrichtung vorgesehenen Wählers (D 2) durch Aufrechterhaltung der Erregung des Prüfrelais(T) für die Voreinstellung der Wähler in einem Ortsstromkreis erfolgt.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltung des Ortsstromkreises für das Prüfrelais (T) von Schaltmitteln (H) abhängig ist, die von der über den ersten Wähler (D 1) belegten Verbindungseinrichtung (ZIG) beeinflußt werden.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Prüfrelais (T) den Stromkreis für die Antriebsmagnete (Di, D 2) der Wähler offen hält (Kontakt ill):Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE861268C (de) | Elektrische Steuereinrichtung | |
| DE619686C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere selbsttaetige Fernsprechanlagen, mit mechanisch voneinander unabhaengigen Waehlern, die Zugang zu Gruppen abgehender Leitungen haben | |
| DE968226C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen, mit Umsteuereinrichtungen | |
| DE863512C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, insbesondere mit Koordinatenwaehlern | |
| DE970177C (de) | Verfahren zur Vornahme von zeitweisen Umschaltungen an Teilnehmerschaltwegen in Fernmeldevermittlungsstellen | |
| DE903467C (de) | Schaltungsanordnung fuer aus Relais bestehende Auswahleinrichtungen | |
| DE692900C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE583033C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Gesellschaftsleitungen | |
| DE862918C (de) | Schaltungsanordnung zur Auswertung von mehrstelligen Kennzahlen entsprechenden Stromstossreihen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE571976C (de) | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit mehreren Sprechwaehlern gemeinsamen Steuerstromkreisen | |
| DE969459C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit aus abgeriegelten Leitungsabschnitten aufgebauten Verbindungsleitungen und Impulssteuerung | |
| DE750358C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb und Haupt- und Untervermittlungsstellen | |
| DE648582C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE910065C (de) | Schaltungsanordnung fuer Waehlsternschalter mit Relaiswaehlern | |
| DE592073C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE322204C (de) | Schaltungsanordnung fuer Gesellschaftsleitungen von Fernsprechaemtern mit selbsttaetigem oder halbselbsttaetigem Betrieb | |
| DE437332C (de) | Schaltungsanordnung fuer Relaiswaehler | |
| DE927452C (de) | Schaltungsanordnung fuer Suchwaehler | |
| DE856906C (de) | Schaltungsanordnung zur Feststellung der Wertigkeit von auf Nummernstromstossempfaenger einwirkenden Nummernstromstossreihen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE969397C (de) | Schaltungsanordnung fuer Zonenzaehleinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE967796C (de) | Schaltungsanordnung zur Speicherung und Auswertung von Kennzeichen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mittels Mehrkathodenroehren | |
| DE403267C (de) | Schaltungsanordnung zur Verkehrsbeobachtung in Fernsprechanlagen | |
| DE1041103B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen die zur Waehlereinstellung benoetigten Kennziffern vom Ausgangsamt zyklisch in kodierter Form ausgesandt werden | |
| DE419723C (de) | Schaltungsanordnung zur Zaehlung verschiedenwertiger Verbindungen in Fernsprechanlagen | |
| DE625904C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |