DEM0004956MA - Vorrichtung zum selbsttätigen Einziehen des zu häckselnden Gutes bei Häckselmaschinen. - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Einziehen des zu häckselnden Gutes bei Häckselmaschinen.Info
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Description
iiagcMnenfabrik Graaer
(23) £©er / Ostfrieeld« Leer, α en 26® Jani 1950
Bei fast allen bekannten Häcksler» erfolgt nie 2ufiihrang des su häckseladen Gutes in «lag Schneidwerk folgeyKlerf.iaSem
Bas au häckselnde Gut wird in eine offene Lade ge;5orfeae lon hier
wird es von Hand so weit nach Tora© geschoben, bis os von zwei angetriebenen Ualsen erfasst v?irö, die das Gut flurch das Mundstück,
an den das besser entlang streift, schieben« Kur Erleichterung des Yersehiebens cles Gutes in äer iaäe %iird häufig ©ine auf fiea SrraiS
äQT Laäe laufende Förderkette beau« Förderband, su Hilfe genocrien· Wewci ausserdea noch eine verhältnisraässig grosse Tfelse verwendet
viird, die das Gut auf dis Kette beavv· das Förderband drückt«, Sana kann in manchen 'ß'dllBß, schon eine selbsttätig© förderung erreicht
vierden® Schwierigkeiten treten Marbel dann auf, wenn das zu hack·« selnde Gut nur v?enig höher wie das iJundstlick äse lläGkslers oder in
gleicher Höh© oier sogar nocli tiefer anfällt, äa die Kette in fler XiBde das Gut nicht genügend hoch fördern kann* Dies trifft S9B6
häufig zu. für ein Häckseln nach der Äresehniaschine, vienn der Strohs auslauf der Dreschoaschine su niedrig ist oäsr bein ilähh&okBeln»
Bei der erfindungsgsraässen iläckselraascliiae wird auch In fliesen fällen eine vollsalbsttätige Förderung äaöarch erreicht, dass nicht
nur auf dem ilriiad der Rialsgemuläe ein Forclerorgaii läuft, sondern dass äas Pörderbsnd besv?· die förcierbänder so'gestaltet sinöf dass
sie selbst dia iialde bilflen oder aach zur seitlichen Begrenzung fler !dulde diuiiea® iiiorsu. «erfien awei omilobe KoraGrba/irlQr verv;sn
welche einerseits um gwei vor öeia 'üiacistlio!.; angeorön&te Lig ιιηύ andererseits um οϊλο geoslasariie waagerecht verlaufende latlwalse
oier 2 niteinanflor gekuppelte PJadvialson gefyjix-t sind, wobei die Ein= sugswalsen senkrecht o«ler nach aiissea bis zu ungefähr 45° geneigt
angeordnet sein Itömiea© Um ein© breitere imXüQ su orsielon, kann swischeö die beidora endlosen PörierbriMer ein drittes, waagerecht
verlauf@nöes Pöräerbanti snlsclteagesch<et V3©i'teae Sie bsiöen endlosen Förderbänder sinfl in ihrera Verlauf von der 'Rnäwals© gu
SU fien linziigswalaea j© aseli äer Stellung äers©lbea bis zu 90° ir eilt und bilden dadurch eine anfangs flache unä dann immer stärker
ausgeprägte Mulde.
!Durch fliese forrie'itang ist es· auch möglich.» den gesataten Schneid—
vorgang bei Messerraähäckslern auf der unteren Hälfte ier vom Messerrad bestrichenen Fläche durchzuführen»
In eier anliegenden Zeichnung iidrfl eine beispielsweise Ausführungsform eines ©olciien liasugsorgaas g©seigte
Die Waisen a und b stehen senkreeht ©der etwas geneigt« Di© false a dient S9 B». als Aatriebswalzef die Wals© b wird als Druckwalze gegen Sg, g,» B» durch 3?edern# gedrüclct« Die beid@n .förderbänder'G und ät
die a® B» aus önrarai oäer aas Keilriemen rait Qiaerstliekea o^ dgl·'be« stehen, sind θθ verdreht, iass die Spannrolle e iiorisontal liegt«
T)UTQh die Verdrehung der Förderbänder wird eine anfangs flache^ dann aber immer stürker ausgeprägte ilulde gebildet^ die jedes Häcbselgut
absolut sicher fördert« ¥oaflea beiden Walgen a anä To ψιίτά dag zu
häckselnde Gut entf^e'dar direkt ofler über weitere Sruokwalsen iesi Mundstiiok angefahrt® An'ihm streicht-in üblicher Weise äer Meseerarra.
g vorbei und schneidet dob@i das Gut»
Durch die senkrechte Lage der Walzen a uafl b wird ausserdem erreichts
dass das liunisto.ek beim Messerradhäcksler aaeh unten gelegt werden k&nn® so dass auch bei tiefen Anfall äee Häckselgutee eine Förderung
naeii obea nicht mehr stattfinden nuss»
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellte Aus« führungsforia beschränkt* So kann. ss B9 sur Erzielung einer breiteren
Mulde 2?iiscö,en die beiden endlossn förderbänder C9 d ein drittes, Tollstäaäig fiaagereeht ferlaiifenäes endloses Förderband z^ischenge*·
schaltet
Maschinenfabrik Gramer
Claims (1)
- Ansprüche1«) Vorrichtung zum selbsttätigen Hinziehen des zu häckselnden Gutes bei Häckselmaschinen» gekennzeichnet durch zwei endlose Förderbänder (c, d) welcher einerseits um zwei vor dem Mundstück (f) angeordnete Kinzugswalzen (a,b) und andererseits um eine geraeinsame waagerecht verlaufende Kndwalze (e) oder 2 miteinander gekuppelte Bndwalzen geführt sind*2») Vorrichtung nach Anspruch 1# dadurch gekennaeic)inett dass die Einzugswalzen (a,b) senkrocht angeordnet sind«3·) Vorrichtung nach Anspruch 1« dadurch gekennzeichnet, dass die Einzugewalzen (a,b) nach ausseii bis zu ungefähr 4ü>o geneigt angeordnet sind·4«) Vorrichtung nach Anspruch 1*2 oder 3» daduroh gekennzeichnet» dass zur Erzielung einer breiteren Mulde zwischen die beiden endlosen Förderbänder (c,d) ein drittes vollständig waagerecht verlaufendes endloses Förderband zwisehengesehaltet ist*5·) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, dass die beiden endlosen Förderbänder (c,d) in ihrem Verlauf von der Sndwalsse (e) zu den Binzugswalzen (a,b) je nach der Stellung derselben bis zu 90° verdreht sind und dadurch eine anfangs flaohe und dann inner stärker ausgeprägte J'ulde bilden«6«) Verrichtung nach Anspruch 1 bis 5» daduroh gekennzeichnet, dass der gesamte Schneidvorgang auf der unteren Hälfte der vom Messerrad bestrichenen Fläche erfolgt·Maschinenfabrik Cramer
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