DEM0002333MA - Puderzerstäuber - Google Patents
PuderzerstäuberInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sieh auf einen Puderz er stäuber mit teleskopisch ineinander verschiebbaren Büchsen »deren innere
Büchse eine perforierte Oberfläche hat.
Der Erfindung gteäß 1st in der inneren Büchse •lne Sasche angeordnet, die oben geschlossen ist und mit ihrem unteren Rand
luftdicht an den unteren Rand der Innenbüchse befestigt ist, während der zu zerstäubende Puder in die innere Büchse geschüttet wird,8odaS er die Xasche allseitig umgibt. Ober diese mit
einem Boden versehene Jnnenbüehse ist eine zweite Außenbüchse saugend übergeschoben die eine Einrichtung besitzt ,welche beim
Ausziehen, die AuBenliift assatagt und bein JneiiiandQrsehieben die Luftzufuhr abschließt ,wobei durch das Ausziehen der beiden Büch»
sen die lasche zueaemensehn^it ,während sie durch das Zusammen=
schieben aufgebläht wird,was eine Verstäubung des Pmders durch den perforierten Beekel zur folge hat.
Um das Zusammenschrumpfen der lasche zu fördern,kann erfin= dungsgemäß der Boden der äußeren Büchse g®pehl©asea sein ,während
in einigem Abstände vom BodenfIn der Büchsenwand ein Loch enge« ordnet 1st,welches beim Auseinanderziehen der beiden Büchsen,
nicht mehr von der inneren Büchse bedeckt wird und somit loft eintreten lässt, die dann beim Wiederzusammenschieben und Schlle«
Sen des XochesfIn den nachgiebigen Beutel resp.Xasche gedrückt wird und diese sieh aufbläht.
Die Zeichnung stellt den Erfindungsgegenstand in zwei bei= spielsweisen Aasführungsformen dar. Es zeigen:
Membrane,
Abb.2 eine Daraufsicht der AuBenbüchse,also ohne Oberteil und Abb.3 einen Längssehmit einer Ausfunrungsart mit seitlichem luft=
eintritt.
Jn einer Büchse 2 die oben mit einer Kappe 10, geschlossen und deren Deckel mit Verstäuberöffhungen 11 versehen 1st,befindet
sich eine beutelartige oben geschlossene Xasehe 2. aus nachgiebig gern Stoff z.B.inprägniertemaLeinen,Gummistoff oder dergl.,dle
mit ihrem Ende an dem unteren Rand der Büchse befestigt ist und
durch einen,mit einer öffnung £ versehenen Boden £ gehalten wird, über diese Büchse 2 1st von unten her eine zweite äußere
Büchse 1 saugend schließend Übergeschoben.Bieselhe ist mit einem Boden 6 abgeschlossen,der nach der Ahhildung 1 und 2 eine Off»
nung J besitzt und im Innern der Büchse eine gewölbte Membrane £ trägt,die aus nachgiebigem Stoff z.B.Ölpapier,dichtes leine»
oder einer dünnen Gummischeibe bestehen kann. Nach der Abbildung 3 ist der Boden 6 nicht durchlocht,dafür be=
sitzt die Wandung der äußeren Büchse 1 eine Öffnung 15. Nach Abnahme der Deekelfeappe 10 wird der Puder JM2 in die innere
Büohse 2 geschüttet,sodaß er die oben geschlossene beutelartige Sasche 2 allseitig umgibt.
Die Verstäubung des Puders erfolgt in der WeJLse,daß die äuße» renBüchse etwas nach unten gezögen wird wodurch Iaft durch die
Lbcher X (des Bodens} und ± (der Membrane) in das Jnnere der Büchse 1 eindringt ,wodurch auch die !Tasche etwas zusammensohrumpfl
Beim Wiederzusammensehleben der beiden Büchsen wird die Membrane gegen den Boden gedrückt, die öffnung £ schließt sich und die
Luft wird durch die Öffnung 5, des Büchsenbodens £ in die Xasche gepreßt sodaß diese sieh aufbläht und den Puder durch die öff«
nungen H der Deckelkappe hinaustreibt y also verstäubt. Bei der Ausführungsart nach Abb.3 wird die Außenbüchse 1 soweit
nach unten gezogen bis die öffnung 12. sich unterhalb der Unter» kante der Jnnenbüchse befindet und somit Luft in den Hohlraum
eindringen kann.Bels Wiedernachobenschieben der äußeren Büchse wird die Luft in die lasche gepreßt ,sich prall füllend und wie
zuvor den Puder nach außen treibt.
Um den Puderstaub beim Verstäuben auf einen Punkt zu konzentrier ren,können die Löcher im Deckel keilartig schräg eingebracht sein.
Claims (4)
- Patentansprüche.-) Puderzeretäuber alt zwei teleskopartig ineinanders chiebbaren Büchsen,deren Ssmmn eine perforierte Oberfläche besitzt» dadurch gekennzeichnet,daß in der inneren Büchse (2) eine m» elestischeiB Material bestehende, obex geschlossene beutel* attlge fesch» (3) derart aag#©iÄ»t lst#äai dexaa mttrit Hmt abschließend «n dm »tsfaa BaeiieearMt befestigt tot» wobei der ca zerstäubende Puder die Sasohe allseitig angibt» und die äußere Büchse Cl) salt einer Sinrichtung versehen Istt um bein Auselnanderschleben der beiden Büchsen»sowohl die AnfieoSnft als atu& die im dar Sasslse mmgi«gmtw©i»i Ietet·1* r» saaa»«sc!ir»tÄ und beim Wiet©OTaeiBeie»Äl#feea die Au&enluft absperrt taai Iii Ssaelie smffelaM und dadurch dem Bider hinaustreibt.
- 2. ) Puderzerstäuber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daßdie innere Büchse (2) an der unteren Seite mit einen durch» lochteri Boden <4) abgeschlossen Iatfbei de» die öffnung (§) C©d@r Cffauagea) gröier sind,als al« ¥©jrsiEu*ö@rSffemagen Ie «barem Deckel.
- 3. ) PMsrzerstuuber nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, • döS der Soden (6) der äußeren Büchse (1) fest angeordnet ist und eine oder aehrere !»öeher (7) aufweist,während an der inneren Seite eise an ihrem Bande verklebte nachgiebige Mea** braue Ca) rait cffinmgen Cf) se angeordnet 1st ,daß sie beim Zusaaaenschieben der Büchsen (1 u 'd 2) die BodenSfinungen (?) im Boden (6) slä«e».
- 4. ) PuderserstSuber nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnetydaßder Boden (6) der äußeren Büchse (1) an dieser fest und ohne CfBsaiigsa angeordnet isttw©!>ei in entsprechendem Abstmäm vom unteren Hande die äußere Büchse ein oder mehrere Sicher (15) aufweist,durch die nach dem Auseinanderziehen der Büch» sen,Luft eintreten kann,die nach dem Zusammenschieben der Bi'cl:sen (1 und 2) in die Tasche ,gepreßt wird.i"ür Albert -orsink
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