DEM0001358MA - Vorrichtung zur Beförderung von hartem stückigem Material. - Google Patents
Vorrichtung zur Beförderung von hartem stückigem Material.Info
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Description
Die Erfindung betrifft die Beförderung in verhältnismässig kurzen Entfernungen von harten, zerkleinerten Materialien wie Steine, Erze usw., die durch ihr Eigengewicht in geneigten Rinnen befördert werden. Trotz der Stärke der diese Rinnen bildenden Bleche müssen diese, infolge des durch die Reibung verursachten Verschleissens, öfter ersetzt werden.
Die Erfindung bezieht sich auf Förderanlagen dieser Art und hat eine Vorrichtung zum Gegenstand die den vorgenannten Nachteil ausschaltet.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, dass das zu befördernde Gut sich auf einer Reibungsschicht bewegt, die aus einer in der Rinne gebildeten, ständig vorhandenen und ungefähr unbeweglichen Schicht dieses Gutes besteht.
Zur Verwirklichung dieses Erfindungsgedankens, weist die geneigte Rinne oder dergleichen, auf ihrem Boden und auf mindestens einem Teil ihrer Seitenwände Vorsprünge auf, um einen Teil des beförderten Gutes zu halten.
Diese Vorsprünge bestehen vorzugsweise aus abnehmbaren Querwänden, deren Mittelteil Aussparungen für den Durchlass des zu befördernden Gutes aufweist.
Die Querwände werden vorzugsweise auf der Rinne mit Hilfe von einem oder mehreren mit jeder Querwand verbundenen und senkrecht zu dieser angeordneten Füssen befestigt, wobei dieser oder diese Füsse zwischen dem Boden der Rinne und einem auf diesem sitzenden Flansch eingesteckt werden.
Zweckmässig wird auf jeder Seite der unteren Kante jeder Querwand je ein Fuss vorgesehen, welcher unter mit dem Unterteil jeder Seitenwand der Rinne verbundenen Zungen eingeschoben wird.
In einer veränderten Ausführungsform weist die Querwand keinen Befestigungsfuss auf und wird zu ihrer Befestigung zwischen mit den Seitenwänden der Rinne verbundenen Führungen eingeschoben.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist die Zwischenwand auf beiden Seiten ihrer Oberkante je einen Befestigungsfuss auf, welcher in in dem Oberteil der Wände der Rinne vorgesehene Aussparungen eingesteckt wird.
In dem Boden der Rinne ist eine Öffnung vorgesehen, welche in dem Fuss der Querwand und gegebenenfalls in dem entsprechenden Flansch vorgesehenen
Öffnung gegenüberliegt. Diese Öffnung wird von einer mit der Querwand verbundenen Zunge bedeckt. Diese Zunge dient zur Kontrolle der Abnutzung der Zwischenwand, indem sie den genannten Öffnungen aufdeckt, wenn sie durch die Reibung des beförderten Gutes abgenutzt ist, und Stücke des Gutes dann durch die Öffnung hindurchfallen.
In dem z.B. gegenüber einem Sammeltrichter oder einer senkrechten Rutsche liegenden Teil der geneigten Rinne, können die anfangs erwähnten Vorsprünge aus einem Beutel oder blinden Sack bestehen, in welchem sich das Gut sammelt und somit eine Abnutzungsschicht bildet.
Ein solcher Beutel kann nicht nur gegenüber einer in einer Rinne vorgesehenen Fallstelle , sondern auch gegenüber einer anderen beliebigen Fallstelle, z.B. in einem Silo gebildet werden.
Die Erfindung sieht ebenfalls die Bildung nicht nur von einfachen gegenüber einer Fallstelle liegenden Beuteln vor, sondern auch von gepaarten auf der Scheidelinie des Gutes angeordneten Beuteln.
Für eine grosse senkrechte Fallhöhe können mehrere untereinander angeordnete Beutel vorgesehen sein, um die gesamte Fallhöhe in mehrere Abschnitte zu unterteilen.
Die Bildung einer ungefähr stilliegenden Materialschicht kann auch in Sammeltrichtern vorgesehen werden, z.B. in den das aus einer Sortiervorrichtung, wie einer Trommel, kommende Gut aufnehmenden Trichtern oder in einer anderen Vorrichtung, durch welche sich das Gut bewegt.
Die Zeichnungen stellen einige Ausführungsbei-
spiele der Erfindung dar.
Abb. 1 zeigt in Längsschnitt eine erfindungsgemäss ausgebildete geneigte Rinne;
Abb. 2 ist eine schaubildliche Ansicht der Rinne nach Abb. 1;
Abb. 3 zeigt in vergrössertem Masstab einen Teilschnitt der Abb. 1;
Abb. 4 stellt schaubildlich einen Zwischenstand dar;
Abb. 5 stellt in Längsschnitt eine andere Anwendungsform der Erfindung dar;
Abb. 6 ist eine schaubildliche Ansicht einer veränderten Zwischenwand;
Abb. 7 zeigt eine veränderte Form der Rinne;
Abb. 8 ist ein Schnitt nach VIII - VIII der Abb. 7;
Abb. 9 stellt schaubildlich einen Teil einer anderen Ausführungsform dar;
Abb. 10 stellt, ebenfalls schaubildlich eine andere Ausführungsform der Rinne dar;
Abb. 11 zeigt im Schnitt eine Fallstelle in einen Silo;
Abb. 12 zeigt im Schnitt einen entsprechend der Erfindung ausgebildeten Sammeltrichter;
Abb. 13 ist ein Querschnitt einer Aufteilvorrichtung des Materialstromes;
Abb. 14 zeigt im Längsschnitt einen mehrfachen Sturz.
Wie in den Abb. 1 - 3 dargestellt, besteht die geneigte Rinne aus einem Boden 1 und zwei Seitenwänden 2, 3.
In der Rinne sind im bestimmten Abstand voneinander abnehmbare Querwände 4, 5, 6 usw....angeordnet; diese Zwischenwände sind mit je einer breiten mittleren Aussparung 7 versehen, durch welche das zu befördernde Gut hindurchläuft; der Boden 8 und die Seitenwände 9, 10 dieser Aussparung halten einen Teil des Gutes zurück, wodurch eine Reibungsschicht 11 für das nach unten rutschende Gut gebildet wird.
Zu ihrer Befestigung der Rinne, weist jede Zwischenwand (Abb. 3 ,4) einen senkrechten Fuss 12 auf, welcher unter einem mit der Rinne verbundenen Flansch 13 eingeschoben wird.
Wie in der Abb. 3 dargestellt, weist der Boden 1 der Rinne eine Öffnung 14 auf, welche einer in dem Fuss 12 vorgesehenen Öffnung 15 und einer in dem Flansch 13 vorgesehenen Öffnung 16 entspricht. Normalerweise sind diese Öffnungen von einer mit der Zwischenwand verbundenen Zunge 17 abgedeckt.
Wenn die Zwischenwand abgenutzt ist, vor allem, in ihrem Teil 8, ist diese Zunge 17 selbst abgenutzt oder abgerissen und die Öffnungen 14, 15 und 16 dadurch freigelegt. Die durch diese Öffnungen hindurchfallenden Materialteilchen zeigen die Abnutzung der entsprechenden Zwischenwand an.
Wie in der Abb. 1 dargestellt, kann eine Reibungsschicht 18 unter dem Sturz eines Speisentrichters 19 durch die Bildung einer Tasche 20 auf den Boden 1 der Rinne entstehen. Das in dieser Tasche angesammelte Gut macht den unmittelbaren Kontakt des herunterfallenden Gutes mit dem Boden der Rinne und somit eine abnormale
Abnutzung dieses Bodens unmöglich.
Der Fuss der ersten Querwand 5 wird zweckmässig durch ein volles Stahlstück 21 geschützt, welches z.B. einen dreieckigen Querschnitt aufweist.
Abb. 5 stellt eine Ausführungsform der Erfindung dar, in welcher die Rinne einen geneigten zwischen zwei senkrechten Teilen 23, 24 liegenden Teil 22 aufweist. Der geneigte Teil 22 ist so ausgebildet, wie bereits in den Abb. 1 - 4 beschrieben. Am Fuss des senkrechten Teiles 23 und am Fuss des schrägen Teiles 22 sind Sammelbeutel 25 bezw. 26 vorgesehen, in welchen sich das beförderte Gut sammelt, und eine Reibungsschicht bildet. Diese Sammelbeutel sind durch die Verlängerung der entsprechenden Rinne und durch eine waagerechte Zwischenwand 27 bezw. 28 gebildet. Vorzugsweise weist der Einlass der Beutel ein volles Eisenstück 29 bezw. 30 auf, welches z.B. einen dreieckigen Querschnitt besitzt. Diese Eisenstücke dienen zum Schutz des nachfolgenden Teiles der Rinne gegen den direkten Fall des Materials.
In der Ausführungsform der Abb. 6, besitzt die abnehmbare Querwand zu ihrer Befestigung auf der Rinne zwei Ansätze 31, 32, die mit den Enden ihrer Unterkante verbunden sind. Diese Ansätze werden unter Zungen 33 (Abb. 7 und 8) eingeschoben, die mit den Seitenwänden 3 der Rinne verbunden sind. Die Zunge 17 überdeckt zu dem bereits erwähnten Zweck die in dem Boden der Rinne vorgesehene Öffnung 34.
Diese bei allen bereits beschriebenen Rinnentypen verwendbare Ausführungsform bietet unter anderem den Vorteil eines bedeutend geringeren Blechbedarfs für
die Herstellung der Zwischenwände.
In der Ausführungsform der Abb. 9 weist die Wand 35 keinen anderen hervorstehenden Teil als die Zunge 17 auf, deren Aufgabe oben erklärt wurde. Diese Wand wird hier zu ihrer Befestigung mit den Wänden 2 der Rinne zwischen mit diesen Wänden verbundenen Führungen 36, 37, 38 eingeschoben.
Diese Ausführungsform macht eine noch grössere Materialersparnis und eine noch einfachere Herstellung als die oben beschriebenen Ausführungsform möglich.
In der Ausführungsform nach Abb. 10, besteht die Zwischenwand 39 aus
einer in ihrer Mitte 40 ausgeschnittenen Platte, die einen unteren Fuss 41 aufweist. Zur Befestigung dieser Zwischenwand sind in der Nähe der oberen Kante der Platte zwei Ansätze 42, 43 vorgesehen, die in oben in den Seitenwänden 46, 47 der Rinne vorgesehene Ausschnitte 44, 45 eingeschoben werden. Dadurch wird die Herstellung der Zwischenwände und der Rinne bedeutend vereinfacht.
Wie in der Abb. 11 dargestellt, kann der Fall des Gutes in einen Silo 48 durch Bildung eines Beutels gedämpft werden. Dieser Beutel ist durch eine mit der senkrechten Wand 50 des Silos verbundene waagerechte Platte 49 und durch einen am Rand dieser Platte befestigten Winkel 51 gebildet.
Das aus der Rinne 52 herabfallende Gut sammelt sich in 53 auf der Platte 49. Hierdurch wird ein Haufen des Gutes gebildet und dass durch die Rinne 52 gelieferte Gut fällt auf diesen Haufen und rutscht nach unten.
Es ist beobachtet worden, dass eine abnormale Abnutzung der Bleche nicht nur in den gewöhnlichen Rinnen, sondern auch in allen Vorrichtungen stattfindet, durch welche ein stückiges Material läuft, z.B. in Sammeltrichtern. Die Abb. 12 stellt eine diese Abnutzung vermeidende Ausführungsart eines Sammeltrichters dar. Die geneigten Wände 54, 55 des Trichters 56 sind zu diesem Zweck mit senkrechten z.B. durch Winkeleisen 57, 58, 59, 60 usw. gebildeten Zwischenwänden versehen. Diese Winkeleisen halten je eine Schicht 61, 62, 63, 64 usw....des Gutes zurück, wodurch für das aus z.B. einer Trommel 65 weiter anfallende Gut Reibungsschichten gebildet werden. Das Gut fällt anschliessend in 66 aus dem Sammeltrichter heraus.
Das aus einer Rinne 67 fallende Gut muss manchmal nach zwei verschiedenen Stellen abgeführt werden. Die Scheidestelle kann zweckmässig (Abb. 13) derart ausgebildet sein, dass sich eine festliegende Reibungsschicht des Gutes bildet. Zu diesem Zweck ist ein Doppelbeutel vorgesehen, der aus einem waagerechten Bleich 68 und aus einer in der Mitte des letzteren und in der Achse der Rinne 67 befestigten senkrechten Platte 69 besteht. Die obere Kante dieser Platte 69 trägt zweckmässig ein dreieckiges Verschleisseisen 70. Die Aussenseiten des waagerechten Bleches 68 tragen Winkeleisen 71, 72. Dadurch bilden sich auf beiden Seiten der Platte 69 zwei Reibungsschichten 73, 74 und das auf diese Schichten fallenden Gut teilt sich und wird von den Leitungen 75, 76 aufgenommen. Diese können, wie oben beschrieben, auch mit Querwänden ver-
sehen sein. Bei dieser Ausführungsform beschränkt sich die Abnutzung auf das Eisen 70.
Bei den beschriebenen Ausführungsformen wurden an den senkrechte Teile aufweisenden Stellen der Rinne Beutel vorgesehen. In bestimmten Fällen kann es notwendig sein, bedeutende Fallhöhen vorzusehen. Diese können dann, wie in Abb. 14 dargestellt, so eingerichtet sein, dass sie eine abnormale Abnutzung der Rinne nicht verursachen. Das aus der mit Querwänden 78 versehenen Rinne 77 herabfallende Gut soll in diesem Beispiel durch eine zweite Rinne 79 abgeführt werden, deren Mündung in einem grösseren senkrechten Abstand von dem Auswurf der Rinne 78 liegt.
Es wird ein erster Beutel 80 vorgesehen und in einem verhältnismässig kurzen senkrechten Abstand ein entgegengesetzt gerichteter zweiter Beutel 81 usw...., wobei der letzte Beutel 82 an der Mündung der Rinne 79 liegt. Jeder Beutel kann in der oberen beschriebenen Weise ausgebildet sein. Das Verschleisseisen 29, 30 (Abb.5) kann dabei durch ein Winkeleisen 83, 84 ersetzt werden.
Selbstverständlich wird eine den Arbeitsbedingungen und unter Anderem der vorgesehenen Fallhöhe entsprechende Anzahl von Beuteln vorgesehen.
Claims (1)
- 2- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorerwähnten Vorsprünge durch abnehmbare Querwände (4, 5, 6) gebildet sind, deren Mittelteil Aussparungen (7) für den Durchlass des zu befördernden Gutes aufweist.3- Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Querwand verbundenem und senkrecht zu dieser angeordneten Fuss (12) auf der geneigten Rinne befestigt ist, wobei dieser Fuss zwischen dem Boden (1) und einem auf diesem sitzenden Flansch (13) eingeschoben wird.4- Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite der unteren Kante jeder Querwand je ein Fuss (31, 32) vorgesehen ist, welcher unter mit dem Unterteil jeder Seitenwand (3) der Rinne verbundenen Zunge (33) eingeschoben wird.5- Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Querwand zu ihrer Befestigung zwischen mit den Seitenwänden (2) der Rinne verbundenen Führungen (36, 37, 38) geschoben wird.6- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Boden (1) der Rinne eine Öffnung (14) vorgesehen ist, welche einer in dem Fuss (12) der Querwand und gegebenenfalls in dem entsprechenden Flansch (13) vorgesehene Öffnung (15 bezw. 16) gegenüberliegt, wobei diese Öffnungen von einer mit der Querwand verbundenen Zunge (17) bedeckt sind.7- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem z.B. gegenüber einem Sammeltrichter oder einer senkrechten Rinne liegenden Teil der geneigten Rinne die vorhererwähnten Vorsprünge durch einen Beutel oder blinden Sack gebildet sind, in welchem sich das Material sammelt und eine Abnutzungsschicht bildet.10- Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass gepaarte Beutel (73, 74) an der Scheidestelle (69) des Gutes angeordnet sind.
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