DEM0000438MA - Motorspritze, insbesondere zum Bespritzen oder Beregnen landwirtschaftlicher Kulturen - Google Patents
Motorspritze, insbesondere zum Bespritzen oder Beregnen landwirtschaftlicher KulturenInfo
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Description
ftaltt|fut S, ^lGnenbscsfe. 1Ot
ϊϊγηϊβ füller & Steinmetz,
Bot anheim., !».reis Heilbronn,
insbes öiiot ere^^äjg {lauafl^ ire söiiaf t1 icher Sw##i
Ei® ürfinäung "betrifft .eine Motorspritze insbesondere lanäwii?tsGiiaftlich,ei'5w©#te-9 Bei dön "belcaiinten Spritzen dieser 4rt feiläen &otor waä Fumpe ein-gerneinsaaes Aggregat*
Bsmgegenüber liegt äex Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ispritze.der aageführtea irt als Anbaugerät so aus2Ubildea9
äaß ijbre Pump© an ©ine "bereits Torhandeae ^uitriebsvorrichtung angebaut werden fern. Biese Aufgabe wird gemäB der Htfindung
daä-oreü gelöst, daß axe Bump β als Kolben- oder 2sem-Drsap'oape ausgebildet «ad auf eine mit"*käM5erk ausge,statte-„te
taotorlaadiaaschiiie, se.ee laotonsäher, Bodenfräse »i#--IÄ*-
'i^erfewew^'s^ aux'setzbar ist,, daß sie durch den Schwinghebel des**te^ierks angetrieben wird»
Sie Erfindung hat den Vorteil, äaß einmal der Gebrauchswert der XiaiicisaseMne durcii ?ieitere Verwendungsmöglichkeiten erhöht wirä und zum andern die Herstellungskosten der Spritze
durch den if;©gfall des motors wesentlich, verringert werden. Babei entfällt in vorteilJaaftsr \,eise ein umständliches
itadergetriebe, Exzenter o.dgl. für £ie Kraftübertragung, da die für den jintrieb einer iiolben- oder iusabranpuitree erforderliche
üubbewöguag am Schwinghebel des ^aÄwerks bereits vorhanden ist und durch eine einfache iCebelübertragung ο »dgl1
sum Antrieb der Arbeitskolben oder eier Mesibrane verwendet "· !erden kann«. Mit der Kolbenpumpe kann der Brfindungsgegenstand
beispielsweise als Spritze' zur. Schädlingsbekämpfung ami mit der f^embranpumpe zum Speisen -einer Beregnungsanlage
Q8 dgl« vorteilhafte Verwendung finden«
Die aeu.8· Sprit ze kann' swfeckiaäfiig so ausgebildet sein,' daß ■'
die rump© auf öineia Konspl ο »dgl· angeordnet ist, das auf dek Hsssseröalkenträger z.B. mittels eines Keils leicht losbar
befestigt ist, Dabei kann der Antrieb der Pumpe !vorteil« heft dadurch ex'folgen? daß die
< Kolbenstangen ©der ein die ' Membran betätigendes Glied entweder durch ein Hebelgetriebe
oder durch. ejjaen. Kurventrieb mit» dem freien Ende das Schwinghebels verbunden sind..· .
Sie Zeichnung veranschaulicht die 3rf iniSung beispielsweise an' einer-Ausführungsforiu des Erfind ongsgegenstand es, der
in einer teilweise geschnittenen Ansicht dargestellt ist«
Hierin bezeichnet a den Hesserbaikenträger eines ?iotormähers mit äera schwinghebel b. Auf diesem &i8sserba"feenträger
a sitzt ein.Eorisol cs durch einen j£©il d leichtlLösbar befestigt«-Is
trägt eine Kolbenpumpe mit zwei ürbeitskolben je, 'deren Kolbenstangen'f das Kon sol £ durcliäringene Eie
freien Enden'dieser Kolbenstangen-f'sind durch Lenker g mit' einem' doppelarmigen Hebel h gelenkig' Yerlbunden, des
seinerseits aa einem Ansatz, i. des Konsols c angelenkte Bas eine .Ende1 äes Hebels, h ist .OUi1Gh einen Lenker 1 mit
einem auf dem Schwinghebelende sit senden Gelenklager m gelenkig
Die Arbeitsweise-der nettes Spritze ist. folgendet 'Ber Schwing hebel b treibt mit einer horizontalen 'oder -vertikalen Pendelbewegung'das
Mäteesser an/ das seinerseits eine geradlinige Horizontalbewegung ausführt. Zum Betrieb der Pump©
muß diese pendelbewegung des Schwinghebels .is in eine hin- und hergehende Bewegung 'der Arbeitskolben :<e umgewandelt und
zugleich, auf die für' diiese geeignete Hublänge reduziert ■werden·' .Dies·. gescMeM bei ■ dem dargestellten Ausführungsbeispiel
des irfindungsgegenstandes durch 2usaiamenwirken
äes GelesJslagers nt und öes !,enters 1, die die gttng äes Schwinghebels h mittels äes äoppelamigen Bebeis
3a la eine, geradlinig Ma- und hergßh.enäe umwandeln, wobei die länge äes Kraftarmes äes nebele h die für die Pumpen«»
kolben benötigte Hublänge ergibt und gegebenenfalls ver«. ändert werden kann«,
Beim Abnehmen der Spritze auß lediglich öle Schraub© äes Geleaklagers m gelöst, dieses von dem Schwinghebel t| abgezogen und der Keil d herausgeschlagen "meraens u® die Verbindung
ä@s consols c mit (9em«^©©»iSsieaträgei5 a su lösen« Ebenso leicht und, einfach^ ist auch das Anbringen äes
Gerätts an des M#&Ä^I4Äatrager a
Claims (1)
- Patentansprüche;Motorspritze Insbesondere Ii* landwirtschaftlicheemizelcMmt, daß die !Hupe als Kolben- oder e ausgebildet and auf ein© mit* Äeeris ausgestattete MotorlandEiasehine, z«^ Motormäher» ßodenfräse »4t-AÄw©^fe-ä®»yr"«o^äu,isetafoar ist. daß sie ctecfe üon Seiiwingfeebel des ^ä^ferts angetriebenL.otorspritze nach ,Anspruch 1S dadurch gekennzeichnet» daß die Pompe auf eines Konsol (c) oidgl. angeoränet ist j das auf dem smeemmbaMmm. (a) ss.j3. mittels eines ifeils (d) leicht lösbar befestigt ist«3« kotox'spritae na oh- Mspraeii 1 und 2S dadurch, gekenn:'eichneb, daß die iiolbeastengen (f) bzw. ein die Membran "he·» tätigendes ülieä der Fumpe durcli ein Hebelgetriebe mit des einen lande des Schwinghebels (b) ¥erbimion sind.4„ Motorspritze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstangen baw· e3ja die lieiabrsn betätigendes Glied der Pumpe durch, einen Furventrieb mit deia einen ώηαβ des Schwinghebels verbunden
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