DEM0000127MA - Verfahren und Vorrichtung zum Anstreichen beliebiger Flächen aus Holz, Metall, Mauerwerk usw. mit Farbe o. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Anstreichen beliebiger Flächen aus Holz, Metall, Mauerwerk usw. mit Farbe o. dgl.

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Publication number
DEM0000127MA
DEM0000127MA DEM0000127MA DE M0000127M A DEM0000127M A DE M0000127MA DE M0000127M A DEM0000127M A DE M0000127MA
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DE
Germany
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brush
ball valve
coating liquid
painting
carrying
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Martin Maucksch
Original Assignee
Maucksch, Martin, Ubbedissen
Publication date

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Description

Patentanwalt Ernst Haigis
Akt.-Z.
Fernsprecher Nr. 1^92 ^WBBBBSBSSBBIi Postscheck-Konto.- Amt Hannover Nr. 68928 Bank-Konto: Commerz- und Prlvat-Bank, Bielefeld
Bielefeld, den 9.· ? ..
BSKSiöSESKHis Stapenhorststr »2o
Lfd. Akt?°66/T°
"Verfahren und Vorrichtung zum Anstreichen beliebiger
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Anstreichen beliebiger Flächen aus Holz$ Metall, Mauerwerk uswe mit Farbe ο«dgl©
Das Anstreichen von Flächen aus HoIz1 Metall, Mauerwerk bswc geschieht bisher durchweg von Hand unter Zuhilfenahme eines PinselSjWobei nicht nur das Verteilen der Farbe oedgl*8sondern auch das Auftragen derselben unter sehr häufig zu wiederholfcadem Eintauchen in dem mit Streichflüssigfceit gefüllten Topf mittels des Pinsels erfolgt«
Is ist auch schon bekannt?das Aufbringen von Färb- u.dgl. Überzügen nach dem Spritzverfahren vorzunehmen· Während nun in ersterem Falle das wiederholte Bintauchenmüssen des Pinsels in den Farbtopf einerseits als lästige Unterbrechung der eigentlichen Anstricharbeiten angesehen werden muß, andererseits dabei auch infolge Abtropfens ganzbeträchtliche Mengen von Streichflüssigkeit verloren gehen, tritt in letzterem Falle ein ungewöhnlich großer Verbrauch an Streichflüssigkeit dadurch ein,daß dieselbe eben einfach als ungleichmässig dicke Deckschicht aufgebracht und nicht, wie dies an sich beim Pinselanstrich angestrebt wird,feeben eiaem gleichmässig dünnen Überzug durch sparsames Verziehen auch möglichst an Streichflüssigkeit einzusparen« Die Mißstände zu beseitigen, ist Zweck der Erfindung,deren Wesen darin 3±Eg besteht ,daß ein Verfahren zur Anwendung ge langt, wonach dem Aufbringen der Streichflüssigkeit gleich» zeitig das gleichmässige Verteilen bezwaVerziehen derselben folgt, mittels eines mit einer die Streichflüssigkeit
zuführenden Spritzvorrichtung vereinigten Piaseis*
Auf der beigefügten Zeichnung ist eine zur Ausübung des Verfahrens gemäß der Erfindung dienende Vorrichtung beispw* veranschaulicht© Es zeigens
Abbt 1 eine Vorrichtung sum Anstreichen beliebiger Hachen aus Holz tMet all sMauerwerk usw« alt larbe o«
dgl» in Ansichts
Abbe d eine mit einem Pinsel vereinigte tmit Kugelventil ausgestattete^Ausspritadüse von rückwärts gesehen
und
Abb«5 die in größerem Maßstabe dargestellte Ausspritzdüse im Längsschnitt©
Hach der Erfindung soll nunmehr zum Anstreichen beliebiger Flächen aus Eolzs Metall„ Mauerwerk usw* mit larbe oder einer ähnlichen Streichflüssigkeit ein Verfahren Anwendung finden tdem zufolge sich die Streichflüssigkeit nicht nur auf die zu streichende Fläche aufbringen^ sondern gleichzeitig ^anschließend auch gleichmäßig verteilen bezw«, auseinanderziehen läßt*
Zur Ausübung des Verfahrens kommt dabei eine Vorrichtung zur 'Verwendungydie im we%atlichen besteht aus einem Pinsel aseiner mit Kegelventil versehenen Aussp±itadüse b9sowie einem zur Aufnahme der Streichflüssigkeit dienenden Pressluftbe*» halter &m
Eei dem Pinsel handelt es sx h zweckmässig um einen normalen Anstreicherpinsel beliebiger Größe^Mit dem Pinsel steht unmittelbar die Ausspritzdüse in Verbindungsund zwar sosdaf die Austrittsöffnung derselben entweder ausserhalb oder innerhalb der Borstenquaste sich befindet* Kach der Zeichnung ist die Austrittsdüse mittig oberhalb der Borstenquaste angeordnet und mittels einer durch eine flügelmutter festzuklemmenden Schelle a am Pinselring befestigt®
Im Innern der Ausspritzdüse ist ein Kugelventil b eingelagert ,das von einem seitlich des Düsengehäuses um den Punkt b^ schwenkbaren Griffhebel b^ über ein gelenkig an den leiter en und ein mit dem Kugelventil in Verbindung stehendes Verschiebe-Gestänge b^"f b^ gesteuert wird* Während Abbel und 2 die Ausspritzdüse mit geöffnetem Ventil neigt ,läßt Abbe 3 der Zeichnung die Ausspritzdüse mit geschlossenem Ventil erkennen®
Jöie Ausspritzdüse ist zweckmässig mittels eines Schlauches d an den Pressluftbehälter angeschlossen* Der Pressluftbehälter ist mit einem dicht schliessenden Beekel versehen^ welch letzterer leicht abnehmbar ist# D&e Deekel weist ausser einem füllventil c zum Füllen des Behälters f keAo^s^/$ mittels einer luftpumpef noch einen Druckmesser β*1 sum Feststellen des jeweils vorhandenen !Druckes auf«
An den Pressluftbehälter kann zwecks Aufhängens desselben ein Haken Cr angebracht sein oder aber derselbe kann «^^ät^luch eine frageeinrichtung besitzen» AUsserdem läßt sich der Pressluftbehälter im Bedarfsfalle auch fahrbar gestalten«
Als im Eahmen der Erfindung liegend wird angesehenfwenn zur Verwendung bei kleineren Anstricharbeiten ein in seinen Ausmassen entsprechend gehaltener Pressluftbehält er f bÄts^W zusammen mit der Ausspritzdüses direkt am Pinsel angeordnet würde®
Die Wirkungsweise einer Vorrichtung im Sinne der Erfindung ist kurz folgende ι
Hach Aufstellen eines mit Streichflüssigkeit angefüllten Pressluftbehälter s und Anschliessen der Ausspritzdüse in Verbindung mit dem Pinsel wird der Pinsel auf der zu streichenden Fläche in eine aus Abb*l der Zeichnung ersichtliche Stellung gebracht und zwecks Parbaustritts aus der Mse mit TmwiV'M'Biffrg einem finge* der den Pinsel haltenden und führenden Hand ruckartig auf den Griffhebel gedrückt*Die farbe tritt dabei vor dem Pinselquast aus und wird nun durch Auf- und Ab- bezw« Ein- und Herführen des Pinsels dünn verteilt bezw* auseinander gezogen, wobei ein Abtropfen und Verlorengehen auch der geringsten Menge der Streichflüssigkeit sich ohne weiteres verhindern läßt«
Vorrichtungen gemäß der Srfindung gewährleisten demnach nicht nur zwangläufig ein sauberes und ununterbrochen schnelles Arbeiten ι sondern vor allem auch einen sparsamen und restlosen Verbrauch der Streichflüssigkeit„

Claims (1)

  1. Patentanspruch.« s
    sasss=3sssasS3ss3S3ssassssassss
    I0) Verfahren tsa^-Ksssidaffegtg zum Anstreichen beliebiger Flächen aus EoIz9 Metall» Mauerwerk usw# mit farbe o* dgl ^8 da~ duTGh gekennzeichnet# daß dem Aufbringen der Streichflüssigkeit gleichzeitig das gleichmässige Verteilen bezw* Verziehen derselben folgt mittels eines mit einer die Streichflüssigkeit zuführenden Spritzvorrichtung vereinigten Pinsels»
    2«) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1$ dadurch gekennzeichnet^ daß dieselbe gebildet wird im wesentlichen aus einem Pinsel (a), einer mit Kugelventil versehenen Aus spritzdüse (b) sowie einem zur Aufnahme der Streichflüssigkeit dienenden Pressluftbehälter (c)#
    3e) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 21 dadureh gekennzeichnet,, daß die mit Kugelventil versehene Ausspritzdüse (b) ι die mittels eines Schlauches (d) nut dem Pressluftbehälter in Verbindung stehtlf an dem Pinsel abnehmbar befestigt ist*
    4*) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis J s dadureh gekennzeichnet y dal im Innern der Ausspritzdüse ein unter Federwirkung stehendes Kugelventil (b ) eingelagert let j das von einem seitlich des Glügelgehäuses um den Punkt (b< ) schwenkbaren Sriffhebel Cb^) über ein gelenkig an denv letzteren^ und ein mit dem Kugelventil in Verbindung stehendes Verschiebegestänge (b f b^) ^agfcoi-8

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