DEL0002152MA - Verfahren zur drahtlosen Nachrichtenübermittlung - Google Patents

Verfahren zur drahtlosen Nachrichtenübermittlung

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DEL0002152MA
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DE
Germany
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English (en)
Inventor
Erich Dipl.-Ing DE Langsdorf
Georg Dipl.-Ing. Spinner
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zu* losen Kachrichtenüberaklttluiig »wischen ffieiirsren We be ns teilen und. mehreren, di^sön paarweise sugeoroneten uri« ati ein© Haupt* steile angeschlossenen Kanälen, unter Verwenüiuig. eines i iäodulatioasverfahrens. Die toi5her für <iiese Zwecke Verfaiirea weißen verschiedene Mängel aaf, insbesonöere bei den Anwendungen, bei weloheu die Kööenetellen sich, auf bewegten FaiiJtfseugeßj * ie Kir aft wage β, Fliiggeugem oder SisenbuliasUgen, be» finden. In ülesen 5'ällen können mit Gen bisherigen Verfahren zwischen den bewegten Sebeösteliön und eier festen Hauptstelle ■äeehselgespräoiie aur aaf einer gemeinsamen ΐοϋβ geführt werden, S-o&ass während des Gespräches einer fiebensteile die Verbindung zwischen den übrigen Nebenstellen und aex Hauptst^lle gesperrt sind beaw. alle Gespräche von allen iiebensteilen abgehört werde»·
Demgegenüber ©«abglicht das Verfahren -der Krfiwlnng einen O-e^ensprechverkehr zwischen den. (gegebenenfalls bewegten) Nebenstellen und den innen zugeordneten, an eine Hauptsteile an« geschlossenen Kanälen, ohne uass eine gegenseitige Beeinflussung dieser bespräche etattfino.et un<i ohne dass ©ine Vielaahl von ftellenlangen erforderliaia wäre. Lb wirü durch dieses Verfahren
b@ isoieIsweise
L lü>2
beispielsweise αχ© ösucGJatllhztiBg eines f ernsprechverfcehrs mit fahrenden üiiseä4bah.n2ü^Qß isögliefa, bei dera all® Kisenb elses Streckenabschnittes je einen oder auch taehrere Fer spr&e&anschiüsse besitaeii, die unabhängig von einander mit allgemeinen Fernspreofeaets verbunden werden .könne»,* Die Anzahl der beteiligten !ebensteilen kann sehr gxab sein uM genügt allen, praktischen imforderungea·
Das Verfahren üer Erfindung kennzeichnet sieh, im *«e» seitlichen durch die Anwendung eines Impulsiaoäulatiönsverfah· rens in der ieise» dass die Hauptstelle eine fortlaufend*?. S'ol~ gfi von i.·© it impuls en auf einer von den Nebenstellen empfang fr%erweile ausseiiflet uad jeder Sebenatelle ein oder .söh awischtm den einzelnen Leitiapulsen, liegende Eeittakte net sind, auf denen aie aoaullerten Impulse der Nachrichten» libenaittiung awischen äer betreffenden Bebenstell© und äeia ihr zugeordneten Kanal -tier Eauptstelle gesendet iitsw. empfangen weräeru
Uabei kann irgend, ein Impulemodulationeverfahren be· nutzt B'erasa, sei es mit .Aaapllfuäen-» Phasen·, Code® oder anderer Modulation, üer Verkehr Bird K®eciiaäsaig ira Sereioä der ultrakuxaen seilen ciur ölige fuhrt» wenn auch der Betrieb mit längeren ίeilen durchaus möglich ware.
D#r Qrunägeäanke der Erfindung lässt sich in verschiedener s.;eise Yerwlrkliciien. AusfUJirun^sbeispielß werden im folgen ά&η an Hand der Seiehnu&g beschrieben und erläuterte
Fig. 1 zeigt in vereinfachter Darstellung das Schal« tuagsMlu der Einrichtung der Haupts teile mit den Kanälen I »IV für vier £iebensteilent
PigeS sseigt das Schal tuagsMld der Zugehörigen stelle II ait clsiK ifeilnehmeranBchluß Ha,
Fige3 geigt ami augehörige» ImpulsZeitplan für den Verkehr bei einer Entfernung von etwa 5 km aw Is ehe η der Hauptstelle »ad einer Sefeenstelle»
Fig.4 zeigt für ein anderes Ausfuhrung«beispiei das Sehaltungsbilcl äer Einrichtung der Kauptsielle mit dem Kanälen X-IlI von insgesamt neun iCaailea für neun Gebenst©l±.«m<,
Fig» 5 zeigt tiae Schaltungsbila der ga^ehörigea Kiri« richtung äer ifeb ens teile II mit dem TeilnehJBerimßehlu-3 Ha,
fig β 6 aeigt den zugehörigen Ispulsseltplsn für ö.<sn Ve riteehr by-i einer üötfernuiig ν cues.'etwa Io km awiseheß Haupt» stelle und Gebensteile·
B©i der /«αϊage nach Fig.l. und 2 erzeugt in der Haupt« stelle ein durch äen Qaarz Q gesteuerter Impulsgenerator Hr Impuls© mit einer Dauer von z.B, 1,5 μη und einer .Impulsfolg© von s.B, 5 us, Plese Impulse gelangen einerseits auf die Mo« dulötoren t-iAl,i3ii2 ... der einzelnen Kanäle !»IV, andererseits &-Λ den Frequenzteiler TL, der sie la Verhältnis 4o;l geteilt auf die Verzögerungsleitung VL und an den Leitiapuls-Verstärker LXV «eitergibt, der eine iiapulsöehnuiig auf !S»Be 5 ^s vor·»
Es gelangt also nach je 2oo jx& ein Impuls vea i,& ps den Eingang der Verzögerungsleitung VL und ausBerdea eia Impuls von 5 us über iJV an den Sender S, der diese Impulse als Leitimpulse mit andauernder Folge auf einer «eile alt der Fretjuena fl ausstrahlte
Lie Verzögerungsleitung VL ist mit Abgriffen eatspre * chend den den Kanülen I-IV und den zugehörigen Wetensteilen
augeordnetfß
zugeordnete?! Impulssende takten ti, tu, t3» und t4 ausgerüstet, Ciis au je einem ütr JQspulsiäoclulatoren *·■& geführt sind«
Es folgen weitere Abgriffe t5-tö, die den e takten der iCanäle ϊ»Γν beav?· den Senöetasten eier Nebenstellen entsprechen und über je einen Impulse!eimer ϊί), welche die Impulse auf etwa 3i> üb verlängern, an die zugehörig gen Impulsueinociulatoren i-'D angeschlossen einet, deren Aufgabe später erläutert wird«,
Iiie abgrifft? ti - t4 sind bei dem gewakitea Beispiel in der Impulsfolge von 5 ^is gestaffelt, üer Abstand t&-t4 entspricht etwa Io ''jXB, während die folgenden Abstände Jer Abgriff fe tb, ti and t6 je 4o /is betrafen. ^>&r Abstand t3-t4 ist so gewählt, ma bei deffi übergang von Sende«, auf £iapfang in der iiauptsteile eine gewisse Seitsicherheit au ^ewäiirleisten.
Die Kanäle i-iV sind über eine Säbelverstärkerschaltung u· bekannter /trt mit den Modulatoren x'd be zw. dexi Pemociu« latorsn rD verbunden» Uen üäoaulatoren έά wird bei m die Mo* aulatiofiSßjpari&uag sugefilhrt und, je nach dem gewählten Moäu· lat ions verfahren, dexa bei st auijeftüirten Impuls aufgeprägt. Durch den bei ζ augefuhrten Impuls wird der iÄodulator nur in äeEi gewünschten Zeittakt wirksam, während er in allen übrigen Zeiten verriegelt ist· üei a wird, achliessiich dtir is richtigen Zeittakt auf tretende iäoüulierte Impuls auf den Sender gegeben.
l>er auf einer ^elie mit der Frequenz fl empfangende •Empfänger K der Hauptstelle fuhrt alle empfangenen Impulse an die Eingänge e aller Deraoüulatoren Ff>. Jedes Demoöulato* wird bei ζ ein Impuls augeführt, der ihn nur mit der gewünnchten
TaJr. t brei te
faktbreite wirksam macht, eo&aes 'bei a der ira richtigen auftretende deaodulierte Zispule in die Uabelscfaaltung ö betreffenden Kanals geleitet wird·
Die Aufgabe üer Impulsüeirmer ID ergibt sich daraus, dass wegen der ena.lioh.eu Aasbreitungsgeecnwinciigiieit der Wellen im iiauifle rai't einer zeitlichen Vo rs Qh ie bung gerechnet werden. läuß, die von o.©r jeweiligen Entfernung zwischen Hauptstelle und Nebenstelle abhängig ist und la Fig« 3 durch strichpunktierte Linien und durch Pfeile veraasahauLLiei.it wircU In üem gewdhltofi Beispiel wird der Leitimpuls in der Nebenstelle mit einer Verzögerung von 16 us eiapfangen» sodass der .nntwort· impuls äer Nebenstelle in der Haupt«teile um 32 us spater ein·» trifft» als er bei eier xuntfernung Uu 11 eintreffen würde«
Die 2U£i;ehUri£-eu .Webeäaetellen (Fig.2) sind bis auf die Äeiteinateiluxig der betreffenden Verzögerungsleitung gleich aufgebaut. Beispielsweise empfängt die Heb ens teile/! I die Welle der Hauptstelle in aem Erapfänger K2? die einerseits über den Leitimpuls-Filter LlF dem Eingang der Verzögerungsleitung VL2 una andererseits über ein Impulssieb IS dem Beiuoöulator ΊΦ zugeführt wird. Der Leitimpuls-Filter ist so eingerichtet, dass er nur den äurch sein© Breit© von den anderen Impulsen unterschiedenen Leitimpuls durchlssst. In dea nacheileMen
%2 vvira daher üer üeu;oci.u.lator Fu wirksaei, sodase der 'XLxk.% entsprechende 3ignalimpuls demoüuiiert an xeiliieii:?ieransuhluw Ha geleitet wird«
■■■■ie ρ,αναοϊΧ der Ifelieastell© II wird gegeben, aus der Verzögerutigsieitang VL2 über den Abgriff t6 unä einen
Impulsentzerrer ?£ im Takt to ein impuls
an
tm ύ,Βΐι imptil&mQ&ulatGX ^i gelabtf der s©.la@ ^oäulation "tf dem '£&xl&ä}:m<sv Ils eilvllfe uriö u.bßr den ^emuer ;ώ auf d.©rselb©n ;;elle fi ausgestrahlt «äreu
in utiü Fällen, v*o mit tlar ^ii^licftkölt· su röüliaeii lot» dass uer räuslioho übötand s^Isoijöa a?;el Habensΐelles grÖ6E®r ist als die vorgesehene HiichstentförnuB^ iiwischeu dar Haapt* stalle imä einer Kebenstalle, esapfishlt es aleh, ai® voa 4ö jfebengitßllon iiaBgeseiideten leipiilse küraer au v^tiilen als Ä öignallfflpulsa der Uauptwtelle. ' ird clü,rm S8U* durch ä'-iEKe tang eines Impulsentssrrers ja-i dafür gesorgt, dasft al© von üebensteile gegebenen üigjaaliißpulss® erheblich kürzer Blttd al μIe sigaaliiapulse der hauptotalle α.αα ^ira weiterhiß iß der Jiebensteile ein lispalsslo'b ii ^ingeseiiaiuet s a&s our im voϊΐ iiiinäestena äer üauer eier von der H&ußtst6;iie aus ges .'jignelxiMpuIae durohlasst,kürzere lapulse ^eüoch KurUofeluilt» so kömieß giSijenöeitig© btürixngun aweier Isefooasiteilen nicht auftreten»
Die Jiöiaä© iiach Fi^.4 un.i, ij arbeitet iai Qerjsnsstz su ds/6 beeehriebeiiöii Beispiel auf zwei ϊ-Glleru Daait wird err ©teat» R si« für eine ^roossire ;ieiüii®eit@ uni I5Ux eine ©rJaeblicii
re 2ai:ji voü Webens teilen aiiwenubar late Die tüarlchtang eier Mauptstelle entspricht im wesentliciien derjenigen eier i'ige 1. Aijweichtmü von äiaaer ist jedoch üie Verss%eruögelei· fexmg Vii (Fige^) ίίο gesch&ltet und beaeosen, äßss im fait te der xj<ei%imp~als, in aea 1I^k ten ti, t3, tb .... ti? α ie Sigimlimpulse der Kanüle 1-J.a, gesendet and in den f&ites %2,t4»t6 ,».. « tli üie iiignaliiapulse der verkichisdeaen, ijusgt&asit fieixn ii stellen «spfangeu weraeii..
Bei dsia dargestellten B*? Is ρ te I wurde Ii a i aiasr ϊκ«· pulöfolgefreques» vöü I;.jü k tlz ein Ahstsxua dar von ci&r Haupt sieile gesendeten i>%ösl impulse von IO jus gewählt» ^uiroh der« Impulsteiler SL werde» im Verhältnis IGi 1 ijeitiißpuise Im »aN gtsad voö 1OU uß gebildet and Über äen h& it Imp alsverat ärfcer AiIV in der o'ben oeseiiriebensii ieiee aaf dea Sefäder i> gegeben, dsr sie auf der >-.©lle öit der frtyueaa £2 abstrahlte rle Seitabgriffe der Veraogeruiigslsitang Vi. sind ro ges?,-ilhit, ü&&& ti · te a Ii us» währencl die übrlgea Abgriffe mit gisiijh<«n /übstän&eu von b jib gestaffelt sltid· «ie sue fies Ißsj,uls2©itpla der Flg. 6 hsxvorgeht, folgt also Itiaaer je eiaes ^eßfi.etaiit eier au derselbe» Weoeaeteile geäöreaae Ksip f angst sä t.
dia ö.inriciitim$ der Gebens teile« entspricht las derjenigea eier fi&. 2- Abw&iohend davon Ist a.ö VerBöijerwagsleitufig VI. (Fig„i>) ein ¥eraö|rerungsraglför Vu g, der von Ha,nu s.B, si?ischen ö.eß Laufaciten t«Ö und t.»Iuü u.s elngeßtellt werden fes.B.n« Der aus Vk aufstrotemfö liSi.pu.Is wird durch den Isspuieeatsonrer irfe eiaf 1»5 ^s 'Uauer d.h. auf die Bauer der Signal impulBö der Ha up te teils? verkürzt und de® iifiOuulator 1'^ su^efUfert» von so er modiiliört über 'u2 auf üor Weile £1 abgestrahlt wird« Um zu. ©rreieiwifi* u&a% 'bei der jeweiligen räuatl
swisciien iiauptstöiie anü Bebmiöielle der Seßdeimpuls der .Nebenstelle jeweils ia richtigen *sict zur Eauptetelle ge«
, d.h. in äem. Zeitpunkt, ia welchem die utspian g des entsprtciiencien Äanais in. fier IJauptstelie e reit iet, kann 'bei ä®m betraßliletea Beiapi©! jeder Nebenstelle eine iCeria.freq.uens sugsordiiet werden, die ausserhalb des Sprach«
fr e <|uen s'fa agaes
li^gi, &*Β. 2,7 κ üzt ami vas.
£,€&©£&iör &fC* deiü Signal sugefugt wird· Diese IC wird van eier Haupts teile empfangen imö. iiir©s i&fct d©m 'be treffend®» Kanal a ^e Ie it et (fig. 40. Dreht man j et st in uMi aseb®iistell# an cIsä Veraugeruagaregier VK, so iscliiebt caaa den ausgesendeten SignalXffipulß über al© fakte säffitlicher Eisxiiilt der flsuptstelle hiftw&g« Stl/aat nun i,B, üie &ena«
eier Nsbeaetelle II mit des iismsfrectueiiiifliter kf:2 Sawalß II der iiaup te teile Uberain, eo ?«ird diese ixeria-
as ei« von dem filter k£2 üureaseiaesen wirä, deia Signal ü.@6 Kanals Il utoerl&gert uaxl alt lrt»a aber äen Sender der liauptstölle auegesaaät imi voa tier BeböHstelie wlsäsr emp~
iiennfrsi|a©ßE tritt dann in der Webenstc-Xle hinter .Ueiaoclalator ^]; (fig;»!?) wieder auf uaci wljrd. In öeia Seim* iufeaaaielaer «,£* «aüriifeiisabar» dieser aelgt soalt aii5 säaßfö der gesandte Impuls äer BebeaateXle in dem ssagehcsrigen K,©sal der Baußtstßlie richtig e-iapfaiigen wlrä«. Der EeiuifreaueßKiöeider kann auch clasui beantai weMsn, um die üprach- und Hclrörgaaß des
der betre£feo(S.ea Nebenstelle selbsttätig elnsu· · κ» wirü hlerduroh also verhiuä@rtf dass ©iu© webenstelle in Λύϊχ faleeiien, «.a^ai der Haupts teile spricht*
Ear i'm£m&hM® der Verbindung braucht somit der Kefeeastelieatwilneiiaer an dem Verzt%örungsregler Vh nur zu drehea, fels die 'Verbindung, durch clea keanfrequerismeläer freigegeben ftirde i>ie Kenafrequena wird an beiden KnasteIlen durch (nicht dargestellte) Filter feragaiialten. und waiireiiü des Gespräches von dea Teilnehmern daher nicht «laJirgenoamen« ij#r Impuls se itpiua oer fig»6 lässt den ^easKtten -.;ber*
g für äie Sebenstelie Ii bei einer Entfernung von 10 es erkennen· Tier Sender der Mauptatölle sendet auf der ΐ2 ά&η Im ItImpuls ^I von einer Dauer von b p.s und daran
die den iümälen I».tl und den zugehörigen, neun Nebenstelle» entsprechende Serie von neun Sigaalisipulsen von je 1,5 us !'Euer, die der deihe nach den einzelnen Kanälen au· geordnet sind· Nach Ιυί; ^ss folgt die gleiche liapuls^rupp© aswe Die iiebenstölXe 11 espfäiigt diese Impulse, feediögt durch die inusbreituQgsiifJsaliwlndigiceit aer ttelle la aaume, wn etwa 35 us spatere Durch iiie Verzögerungsleitung der Seibenstelie XI ist der Zeitpunkt der KßipfangiS'bereitsßiiaft Mater öe© Leitispuls folgend, eindeutig festgelegt* so&ass nur der ¥0n des Kanal II suggesandt© lapuls ciemoduliert wird. Um aen eigenen Signalijspuls im richtigen Takt in den Kanal II der Hauptst-ßlXe gelangen au lassen» wird der Verzögerungsregier der Nebenstelle auf eine Versögerung tv you etwa 6U pe eingestellt. Ca'bei ergibt sich» dass di© Signaiiapulse der Üefeenstelle geitlioto erst im der darauf folgenden Impulsgruppe in der Haaptstelis ©ss-p
Die ^rfiiiuung ist nicht auf die beschriebenen Aus»
spiele bescnränict, vielaehr lässt sich das Verfahren der &rflnauag auch in anderer «eis© ven?irjfeliehsn. So köan te ißaii ζ·Β, bei der Küsfliiirixagefora na-θΛ Fig. 4»d unter Beschränkung aer Kanalsahl die grösaer© Reichweite auch auf einer einsigen £eü6, wie bei ä«r Ausfuhrungsform nach fige 1-3, erreichen, äaa könnte beispielsweise aehrere Nebenetjellöa auf demselben Signaltakt arbeiten lassen anö, falls
ein
ein gegenseitiges Mithören, vs rhi ad era, incLem mit Hilfe leanfrequewa der Betreff ease üigaaltakt, ^enn eine isebens •auf ihm epricht, für öie übrigen üebeneteilen belegt wirci * Auch, k'di'mtii meß die fiermfrequenss zum Aaruf sinor Nebenstelle von. der ii&aptstell# &u.& 'benutzen·
Bei einem Verkehr .mit sehr kuraen ^sllen von hegrunztet ite eiapfiehlt es sich, des au erfassende rtußdic ia. ra«hrere räuailiehe iionea. aufaateil^a, wo-t)ei in ü Zonen der Verkehr alt verschiedenen *r%erfr aen bezi. fragerfreyuenapsaren uuxoa^öführt wird» Di© Kelt* liehe Verteilung der Sende- und Sßipfan^statet© kann in maniiig· fächer v.eise gewählt wercl©Re 3o könnte "bei einer AusfU agcii FIg« 4-fc 31© übertr^mnn der Signal impulse water d,ea ia beiden iüchtttögen such auf denselben Eeittskt gelegt werden«
,ferner könate mim. bei dieser Äus.f"ih.rußg in äea li steHeη den Verzögerungsregler rait Hilf© von an, sieh ten itegeianordnuagea selbsttätig arbeiten lassen, boösss @r jjicft üer je¥ieilig©n ^»tferiiung entspa-eehe-ßö. auf den riohtigea «ert übt' Veraögeyiüigssseit ©tiiötellte
Pa tent ansarüQhß

Claims (1)

1) Verfahren zur drahtlosen Sachriehtenüberfflittluiig; iä-eärereö, insbesondere beweglichen Meb@nstel.len unsi reu» diesen paarweise zugeordneten und ao eine fiauptstelle
Kanälen, gekennzeichnet durch äie An-vvenfiuag Iffipulaffiodulatioas-Verfahrene la der lel&e, dass die Hauptstelle eine fortlaufende Folge von Leitimpuleen auf einer von den Nebenstellen empfangenen frMgerweiie aussegelet und jeder Webens teil® ein oäer mehrere* zwischen den einzelnen Leititapulsen liegende ZeIttakte auge-ordnet sind, auf Genes die modulierten Impulse der Maehtiebtemiberisitt®· luag zwischen der betreffenden Nebenstelle und dem ihr zngeordneten. Kanal eier Hauptstelle geseaflet be zw. empfangen werden·
2) Verfahren nach ,Ansprueh 1, äaclureh geJcennselehnst, dass öl© den Nebenstellen zugeordneten Signalsendetakt© besw« Signal· esipfangstakta äer Eauptstelle in je einer Impulsgrupp-e aufeinander folgen,
3) Verfahren nach ioisprueh 2t dadurch gekenneelehnett äass die Eapfangseinriolitunuen der Hauptetelle für den E&pfang der voa einer Bebenetelle gesendeten üignaliiapulse durch Impulse efflpfaagisbexeit gemacht werden, die im Hinfelicie auf die Laufzeit der freuen einer Zeitdehnung unterworfen werden«.
4) Verfahren naeh Aneprueh 1*5? dadurch gekennzeichnet» 'dass die von äer Hauptsteile gesandten Signalimpulse eine andere Impulsdauer besitzen ale die von den WebensteIlen gesandten
Signal imp
b) Verfahren nach ,αιαρϊαοη I*· 4» dadurch g e&e .iua&e lehne ΐ? 6.a.ss die Ijföltiiapuise sowie iie »ii^aallapaise der Haup-tsteile auf €?iae?r gern« IiiSuseu ».eiie oder auf versoiiiedöraen ^©lisn
6) Verfahren «,aöfe Anspruoh 1-4-, dadurch gokemigelehnets d,as& die Lsltifißpulse sowie dl® ölgnalimpulse in feeMea iiiüht 3en. auf einer geiRelnsamea feelle gesenciet werd
7} Verfshren nach. Anspruch i-4, dadurch gekermEelehnet, d von der Hauptstslle die LeItimpulse und äle S auf einer «eile (f2) gesendet werden» während von den S©- bens teilen öle Signal impulse auf einer anderen V; el Ie (fl) ge sendet und In, eier Hauptstell*? «sipf an^ea werüea*
fO Verfaiaren nach .iiaßpru::h i oder 7( dadurch gekeangeiehütt, dass die den verschiedenen Nebenstellen augeordiietea Big· aalβ&naet&kte uno Bignalempfangstaktt in aer Hauptstelle paarweise aufeinander folgen,
9} Verfahren urnoh Anspruch 1 - &f üsäuren gek&unzeiöhnet, ä&B in aer H&apts teile jeder Canal ii&er ein® Veretürk« lsabel soiiültimg und au^ähüri^e li&pulsmoaulatoren be»we l-?#iaoauiatorea an ai@ aend#* bsfiiw. ü©|ifai%seiiiriciitiifig aAgcachlo$< öea ist·
lo) Verfahre» n&eii nnepruch 1-9» dadurch, gekeaaseicliciet? daes ia der Haupts teile von ejüaess Xi&pulsgenerator eine de iapulsfolg© erzeugt und einerseits den äoö
its ü/ber einen FrecjLuenateiler dea Kingsng einer
eitung uiai. über einen Impulsuetmer dea Sender zugeführt wirü.
11) Verfahren nach Anspruch l-lo» dadurch gekennzeichnet*
die Verzögerungsleitung der Heuptstelle alt den Signal sen«· de takten be zw. Signalempfangs takten sage ordne ten Abgriffen versehen Ist, die gh die Modulatoren fe@sswe Pemoäulatorea ü©r betreffenden Kanäle geführt sind»
12) Verfahren naoh Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß in den Hebesastellen die von der Hauptstelle empfangenen Impulse einerseits über ein Leitiiapulsfilter dem iiagani, einer Verz%erungsl@itung und, gegebenenfalls tinter Swi· sehenschaltung ©ines Impulssiebes, andererseits deis Demodulator angeführt werden.
13) Verfahren aaeh i^nspruch 1-12, dadurch gekennaeiohaet, daß in der Nebenstelle gwischen die Verz%erungsleitung und den lapulsmodulator ein, von Hand oder selbsttätig einstell« fearer Verzugerungeregler eingeschaltet ist.
14) Verfahren nach Anspruch 1-13» dadurch gekenngeich.net, claß in jeder üebenatelle dem gesendeten Signal eine Kenafre·- qxk&nz überlagert und diese in der Hauptstelle nur von äer iiapfangseinriohtmng des öer betreffenden HebensttlXe zügeordne ten iian&is eapf&ngen und darrxaoh wieder an den Sender der Hauptstell© gegeben wird«,
1*3) Verfahren nach Anspruch 14» dadurch gekennzeichnet,dass im. WffipfangBteil jeder Nebenstelle ein Keßnfr@iiuenEmelci©r vor« gesehen ist, der die von der Hauptstelle zurückgegebene Kennfrequens wahrnehmbar machte

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